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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

schwarze rose

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Lady*Bathory, 9. März 2005.

  1. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2005
    Beiträge:
    21
    Ort:
    da wo die echten Hexen wohnen *ggg* Goslar,oberhar
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    Ich war am strand
    kniete nieder im weissen sand
    und blickte hinaus auf das dunkelblaue,krause meer
    sah den wellen zu,bei ihrem stürmischen spiel
    vertiefe mich in den erinnerungen an dich
    und muss mir selbst gestehen
    dass ich dich noch immer liebe
    du verliessest mich
    und rissest eine wunde in meinem herzen auf
    die nie ganz verheilen wird
    die erinnerungen mit dir bleiben mir als frohe stunden in meinem herzen,ohne einsamkeit ohne zweifel,du gabst mir kraft
    so stehe ich auf und wandele auf einsamen wegen
    mit den füssen durch das wasser
    in gedanken versunken berühre ich eine muschel,mit ihren spitzen kanten,
    das blut tropft das fleckchen sand wir rot
    mein blut fliesst,
    es verteilt sich im warmen,nassen sand
    das meer färbt sich rot,
    dunkelrot,mein herzblut....
    die weissen schaumkronen verwandeln sich in schwarze rosen,die auf dem wasser treiben
    mein körper erhebt sich
    mit tränen in den augen sage ich der welt adieu
    und gehe meinen weg...
    hinein in das blutige etwas,
    ertrinke in meinen erinnerungen
    erinnerungen an dich
    denn ich liebe dich!
    ---------------------------------------------
    es war nachts
    etwas klopfte ans fenster
    ein grausamer schrei durchfuhr die nacht
    ich erwachte und stand auf
    das fenster war offen
    sofort stieg ich auf das fensterbrett und breitete meine flügel aus,sprang....
    so glitt ich durch die endlose dunkelheit
    ein schwarzer rabe auf den schwingen der nacht
    welche mich umhüllt
    und mir schutz unter ihrem mantel gewährt
    schon sahen meine augen das helle ,flackernde licht eines feuers
    um das schwarze gestalten tanzten
    mit wirren augen und wehendem haar
    in der mitte dein toter leib
    und ich begriff
    sah das blut welches den boden durchtränkte
    dieser anblick zerriss mir das herz
    ich erhob mich von meinem baum auf dem ich hatte platzgenommen
    und flog zurück
    war zurück
    noch bevor am morgen die glocken läuten und verkünden
    du liessest mich allein
    ----------------------------------------------

    Die Bäume verlier`n ihre Blätter
    so sitze ich darunter
    in meinem langen schwarzen Kleid,
    das schönste das ich besitze
    und warte auf deine wiederkehr
    6 monate ist es her
    das du mich verlassen hast
    du sagtest wenn der mond sein gesicht 2 mal wechselt...
    so wartete ich
    hier unter diesem baum,unter dem du mir auf bald sagtest
    doch du kamst nicht
    brachest dein versprechen
    und nahmst mir so das Lächeln
    zweifel überkamen mein herz
    tränen laufen über mein gesicht
    benetzen den bleichen,erfrierenden leib
    der wind weht über das land
    schüttelt die blätter von den bäumen
    trägt sie fort,gen süden
    lässt mich zittern
    der morgen graut
    ich erwache aus meinen erinnerungen
    an deinen letzten kuss
    eine schneeflocke rieselt vom grauen himmel
    vermischt sich mit meinen tränen
    es wird kälter
    noch immer sitze ich unter meinem baum
    warte das mir die kälte alle sinne raubt
    der winter mir seinen eisigen kuss gibt
    ich in seiner umarmung dir folge....
    -----------------------------------------
    Sehnsucht

    Es war nachts und bitterkalt
    als ich lief durch den winterwald,
    auf der suche nach dir
    dem einzigen grund weshalb ich mir nicht nahm das leben
    letzten sommer,du hieltest mich davon ab
    gabst mir kraft
    erblickte eine Tanne,darunter etwas rotes
    folgte immer dem blutigen pfad
    der ich hoffte führt zu dir
    kleine rote tropfen im weissen schnee
    unter dessen gewicht die bäume ächzten
    ich fror,die kälte betäubte meine sinne
    schlang meinen alten zerschlissenen mantel
    fester um meinen zitternden leib
    als ich so weiter ging durch den tiefen schnee
    hörte ich leises rascheln
    doch machte ich nicht kehrt
    lief weiter und weiter
    immer der roten spur nach
    stund um stund verging
    an einer lichtung blieb ich stehen
    schaute rauf zum klaren morgen himmel
    sah auf der baumspitze einen raben
    ahnte schlimmes
    und lief schneller
    fand deinen körper auf einer lichtung
    doch warst du nicht allein
    ein wunderschönes,zierliches wesen
    kniete zu deiner rechte
    im glitzernden, weissen schnee
    langes pechschwarzes haar fiel ihr über die schultern
    ihre blauen augen
    funkelten im morgengrauen
    wie 2 sterne
    unendlich schönheit
    dein kopf lag in ihrem schoß
    die langen schlanken finger lagen auf deiner brust
    das gesicht...benetzt mit tränen
    ihre arme waren zerschnitten
    spuren von zerbrochenem glas
    so schaut sie zu mir auf
    erhebt sich wortlos
    kehrt mir den rücken
    und verschwindet
    fortan sah ich sie nie mehr
    das weib welches bei dir war....
    mit unmenschlicher kraft schleppte ich den erfrierenden Körper aus dem wald....
    doch vergessen konnte ich das nie,
    weder das weib noch deinen anblick
    ich gab dir mein herz
    trotzdem zog ich fort
    durch die lande
    mit gebrochenem herzen
    und weinender seele
    und erzähle das märchen
    vom bauernknecht,der der pfarrerstochter die unschuld raubte...
    -----------------------------------------------------------------
    Ein kleines durchsichtiges wesen sass in einem Gotteshaus
    hoch oben bei der Orgel
    schaute auf die wenigen trauernden Leute
    und auf den sarg,mit schwarzen rosen bedeckt
    darin der blasse,geschundene Leichnam
    einstiger käfig,des kleinen zarten wesens
    der Pfarrer predigt und erzählt aus vergangenen tagen
    von dem schmerz des mädchens
    nur 14 jahre wurde es alt...
    mit narben auf den armen
    narben von glasscherben,zerbrochenen bierflaschen und messern
    nichts dachte sich die seele,weisst du über mich
    wie ich gelitten hab,zu lebzeiten
    unter anderen,unter lehrern,mitschülern und depressionen
    jetzt bin ich frei,frei von jeder angst und pein
    kann endlich meinen Frieden finden....
    das schulterlange hellbraune haar fällt fliessend über ihre schultern,
    die augen sind geschlossen,
    sie sieht aus,als würde sie schlafen...
    es ist auch ein schlaf,dachte die seele,
    nur wird sie nie wieder erwachen,
    ganz zu ihrem glück,es kann sie nie wieder jemand so verletzen...
    wo sie hinkam was sie sagte,alles schien falsch
    jeder verletzte und verhöhnte sie wo er nur konnte
    das war zuviel
    zuviel für ihre kaputte seele,ihr weinendes Herz
    niemand verstand das
    die wunden ihres inneren ichs wurden immer wieder aufgerissen
    niemand konnte ihr helfen...
    keiner scherte sich drum was sie fühlte
    das sagt sich ganz einfach wie das normalste der welt
    bei diesen worten,lief eine silberträne aus den augen des kleinen durchsichtigen wesens,ihrem geiste...
    langsam schwebte sie runter zu dem sarg
    sah sich den einstigen käfig der angst und pein nocheinmal an
    das weisse kleid
    die dicken haare
    die narben auf den armen...
    die bleiche haut
    die roten und schwarzen rosen um den sarg
    und legte sich dazu
    um die letzte ruhe zu finden...
    --------------------------------------------------------------
    Spätsommer

    Ich war verliebt
    Ich hasse ihn
    laufe über grüne auen
    sehe schmetterlinge, paarweise
    durch die Luft gleiten
    schön Bunt
    sie spielen miteinander
    so friedlich...
    laufe weiter über Felder
    sehe Monblumen
    leuchtendes Rot
    Liebe...
    auf dem Feldweg sitzt eine Maus
    ein Mäussebussard in den Lüften
    Herr der Winde
    schaut mit seinen scharfen augen
    seinem silberblick
    voller Hochmut auf uns hinab
    schnellt herunter
    Gefahr...
    er hat sie gepackt
    der schnabel blitzt in der sonne
    zwang...
    In den Wäldern
    Hirsche röhren durch den Wald
    bekämpfen sich mit den Geweihen
    Hass
    Überall wo ich bin sind gefühle....
    Warum?
    Hilflosigkeit...
    -------------------------------------------------------
    Cut

    Die Beine angewinkelt
    den Kopf auf die Knie gelegt
    die Arme verschränkt
    leise schluchzend
    das Messer liegt ihr zu Füssen
    die Klinge blutbeschmiert
    eine träne rollt ihre Wangen hinab
    tropft auf die schneide
    silber blitzend
    verdünnt den roten lebenssaft
    bildet eine lache
    auf dem steinernen Boden
    sie trägt ein dünnes weisses Kleid
    blutbefleckt
    hellbraune Haare fallen ihr über die Schulter
    verdecken ihr Gesicht
    aus dunkelgrünen Augen
    schaut sie traurig
    blickt auf den linken Arm
    ein Lächeln huscht über ihre Lippen
    sieht das Blut fliessen
    das ist es
    der zwang....diese belustigung
    bei dem Anblick
    kratzt mit ihren langen Fingernägeln
    durch die offenen Wunden
    doch fühlt sie nichts mehr
    einsame Seele im toten Körper
    gefangen bis ans lebensende
    erst der dunkle Sarg bringt die erlösung
    aus dem Hoffnungslosen,traurigen dasein
    Rote Rosen
    Rotes Blut
    schwarzer Sarg
    süsser Tod
    endloses Märchen
    vom inneren Frieden
    ------------------------------------------------
    Ich betrat den Raum
    dunkelschwarz
    sah dich
    verliebte mich
    dachte jede nacht an dich
    stundenlang
    bis zum sonnen aufgang
    doch hatte ich mir selbst versprochen
    ich will das nict
    nahm das messer
    kleine rote perlen
    auf blütenweissen laken
    wie tränen
    auf bleicher haut
    zitternd
    in der ecke sitzend
    tieftraurig
    warum?
    weil ich dich liebe
    und nichts mehr weiss
    wie am ersten tag
    bis zum sonnenuntergang
    eisblaue augen
    pechschwarzes haar
    haut,weiss wie schnee
    darauf kleine rote perlen
    Blut....für dich geflossen
    -----------------------------------------------------
    Schwarzes Kleid
    Schwarzer Gürtel
    Schwarzer Flügel
    Langes Schwert
    unter einer tanne sitzend
    trauriger anblick
    schatten seiner selbst
    einstige schönheit, vergangen
    gefallener engel
    hier auf erden
    eine kleine silberträne
    aus den augen eines engels
    fällt auf die lange schmale hand und ist vergessen
    schon steigt die kühle wintersonne
    hinter den baumwipfeln auf
    taucht alles in ihr goldenes licht
    lässt den schnee wunderschön glitzern
    wie kleine sterne am weiten himmel
    so erhebt sich das schwarze wesen
    breitet seine flügel aus
    schwarz auf weiss
    himmel und hölle
    wahrheit oder lüge
    so lösen sich die schwingen
    von dem dünnen engelsleib
    und schwarze federn fallen zu boden
    lösen sich im weissen schnee
    tränen benetzen das gesicht
    für immer gefangen
    in der grausamen,tristen welt
    alleine,unverstanden von den menschen
    denn engel gehören nicht in diese welt
    ----------------------------------------------------
    In meinen Träumen,da bin ich ich
    in meinem leben trage ich masken
    keiner kennt mein wahres gesicht
    niemand,ausser ich
    verständnisvoll,traurig,wütend
    doch,wie bin ich wirklich?
    sanft,rau,verträumt
    verletzlich und allein?
    das ist,was ich denke zu sein
    ich muss lernen zu kämpfen für mein glück
    muss stark sein,immer lächeln
    keine gefühle zeigen
    das ist der fehler
    lachen über jene,die die wahrheit verdrehn
    rache schwören,abstumpfen
    doch dann bin ich wie alle
    gleiches mit gleichem vergelten
    ruhe bewahren...es geht nicht mehr
    tränen laufen über mein gesicht
    hinterlassen keine spuren
    wer bin ich? ich weiss es nicht
    ich bin wie alle,ich will es nicht
    -------------------------------------------------
    süsser,schwarzer tod
    holst die die leben wollen,
    lässt die verzweifelten sein
    bist das ende und der anfang
    bist so nah und doch so fern
    lässt mich leiden
    lässt mich zittern
    lässt mich warten
    wie lang noch
    in der welt,so grausam
    so bitter und trist...
    ich bin allein...
    will nicht leben,sondern sterben
    soll nicht lachen,sondern weinen
    keine sonne sehn,sondern den mond
    nicht fröhlich sein,sondern ein bedrückendes gefühl im herz
    keine narben sondern fließendes blut
    augen schliessen,für immer träumen
    niemals erwachen,ewig träumen
    rote rosen,spitze dornen
    erlöse mich von meinem schmerz
    werd zur roten grossen flut
    hüll mich ein,nimm mich gefangen
    will sterben zwischen dornen und wunderschönen roten rosen...
    ---------------------------------------------------------------
    wenn ich könnte wie ich wollte
    wär ich hart,härter als stein
    würde keine gefühle zeigen
    mein gesicht eine starre maske
    wäre traurig und allein
    um niemals wieder verletzt zu werden
    wäre kalt,so kalt wie eis
    wäre eine eis prinzessin
    würde nicht lieben sondern nur hassen
    würde alles erfrieren lassen
    die ganze welt wäre aus eis
    keine gefühle zulassen
    jedes glück zerstören
    alles leben auslöschen
    endlich allein sein
    niemandem glauben,niemandem vertraun
    ewig leben in schwarzer trauer
    unendliche eisflächen vor meinem palast
    ------------------------------------------------------
    schwarze nacht,schwärzer denn je...
    nervenkitzel...fallen...für immer
    was wirst du tun...?
    wie dich verhalten,wie zu mir stehn...?
    fragen über fragen...durch die nacht
    durch das dunkel,durch die stille
    werde warten,werde sehn,was kommen soll
    und was gehn...
    werde fallen,fallen für immer
    immer tiefer,immer schneller,
    nichts wird mich auffangen,
    werde fallen,tief und tiefer
    werde aufprallen hart und härter
    werde der wahrheit in ihr schwarzes auge sehn
    und blutige tränen weinen
    --------------------------------------------------
    was bedeutet tot sein,was erlösung und was schmerz?!
    der tod ist der wunsch tief in mir
    die erlösung ist das wissen,
    nach dem tod nicht mehr zu existieren,
    frei zu sein,bei den sternen
    der schmerz ist was einen menschen dazu bewegt
    den wunsch in sich zu wecken,sterben zu wollen
    doch warum muss man so fühlen
    warum nicht nur freude,glück und erfüllung
    illusionen...trauer,tief und bedrückend
    tränen,rot wie blut...
    gedanken,schwarz und dunkel wie die nacht
    fallen in die tiefe,für immer
    bis in alle ewigkeit
    die einzige rettung bist du
    der mensch den ich verlor und dafür hasse
    aber auch am meisten liebe
    fang mich auf
    trag mich aus dem dunkel
    bin verloren
    ohne dich
    ohne deine berührungen
    deine liebe
    deine seele
    ich will dich
    will dich sehn,will dich spüren
    will dich töten
    dein blut sehn
    dir wehtun
    bis zum letzten atemzug
    will nicht warten,dich nicht lieben
    nur hassen,und dich verletzen
    deinen körper verwunden
    dein blut trinken und dich leiden sehn
    und zum schluss mit dir zusammen sterben
    für immer eins sein
    und die ewigkeit teilen
    dich dazu zwingen,weil ich ohne dich nicht sein kann...
    es tut mir so leid
    --------------------------------------------------------
    der morgen graut
    wolken am himmel
    in deinen augen seh ich das was ich immer suchte
    doch du hast mich angelogen
    mich verletzt
    einen teil von mir sterben lassen
    drehst dich weg
    verlässt mich
    nun sitze ich hier allein
    und warte auf deine wiederkehr
    was tust du nun
    wenn du da bist,seh ich das licht
    dich verlieren bedeutet für mich,nicht mehr lachen können
    will diese welt hinter mir lassen
    nie mehr verletzt werden
    vergessen und ein anderer mensch werden
    will fortgehn und hoffen
    das ich kraft habe um ein anderes leben zu beginnen
    ----------------------------------------------------------
    to be dead is to dream forever...think about it and do something,never look down and hope,that you will get better...for one day!!!!!!

    to be continued....
     
  2. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    da wo die echten Hexen wohnen *ggg* Goslar,oberhar
    schwarze seele,
    kalt wie der Tod.
    schwarzes herz,
    trauer so rot.
    form der kleinen perle,
    läuft und entschwindet
    die nacht...so dunkel
    wunderschön
    mein schleier,mein versteck
    diese welt ist nicht das,
    was sie mal war....
     
  3. Galahad

    Galahad Guest

    Wirklich sehr schöne Zeilen. Aber vieleicht ein wenig düster.

    Gruß
    Galahad
     
  4. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    ich gehe durch einsame straßen
    straßen nur in träumen
    sonnenuntergang
    rot wie feuer und rot wie leid
    erfuhr liebe
    erfuhr hass
    erfuhr all das
    abstrakt
    glassplitter
    weißer grund
    weggeworfenes leben
    ohne sinn,doch mit verstand
    abstrakte purpurflüsse
    lang gezogen,stürmisch fließend
    erstickt durch vernunft
    begann mit hass
    doch der schmerz ist da
    wird blüten treiben
    bunt und schön
    wird verwirrung sein
    wird für zwietracht stehn
    wird vernichten alles leben
    sonnenuntergang
    rot wie feuer und rot wie leid
    erfuhr liebe
    erfuhr hass
    erfuhr all das
    doch ist es auch der halt im leben
    wird der wind auch weiter wehen
    nützen wird es doch nichts
    schmerzen tief in mir
    glassplitter auf dunklem grund
    alles wandelt im laufe der zeit
    die purpurnen flüße sind ausgefloßen
    liegt der letzte hauch frisch wie der erste augenblick
    über den lippen der welt
    wird es doch nicht aufhören
    glassplitter
    abstrakter augenblick
    zurückkehrtes leben
    ohne sinn,doch mit verstand
    wärst doch besser weggeblieben....
     
  5. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    Ich sehe in den Spiegel,
    doch der Spiegel sieht mich nicht
    Ich will mich sehn
    Doch der Spiegel zerbricht

    Wenn ich am Abgrund stehe
    wenn ich keine Kraft mehr habe
    und auf die knie falle,
    denke ich mir,warum?
    warum tue ich mir das an?
    Ich sehe in den Spiegel,
    doch der Spiegel zerbricht.

    Die kleinen Kristalle sind verstreut
    Mein langes Haar weht durch mein Gesicht
    mein Weg verschwindet
    ich seh den Spiegel nicht
    Ich laufe blind durch die Welt
    Was macht das schon für einen Sinn?
    Ich sehe in den Spiegel
    doch der Spiegel sieht mich nicht
    Ich sehe in den Spiegel
    hoffnunglos...er zerbricht

    so stehe ich und gehe
    so verzweifle ich und lache
    so bleib ich hier und will doch weg
    so ist mein Leben trostlos
    ich liege auf den knien
    und frage mich,wer bin ich?
    Ich schaue in den Spiegel
    doch der Spiegel sieht mich nicht
    Er ist wie mein inneres
    Er zerbricht....
     
  6. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    Can you see the eyes in the dark?
    I can,why does nobody believe me?
    I say the truth
    behind you I can see the little girl,which wants your life
    her black hair is blowin in the wind
    like dark snakes
    beauty of the night
    her deepblue eyes look so sad
    can you feel her cold breathe?
    she is dead
    why does nobody believe me?
    I see things in the dark,which nobody can see
    I feel the tortured souls-in the dark
    I can smell the blood-in the dark
    I hear ghosts screaming my name
    don´t wanna stay
    can you feel the wind,he whispers to me
    I must stay
    can´t runaway
    the raindrops fallen down
    from the grey sky
    and I have to think about another story
    I wish I could kill myself
    and go to heaven
    lost in this paradise....
     
  7. ElisabethK

    ElisabethK Guest

    Diese Gedichte sind einfach super! Ich schwärme zuweilen von so "schwarzen" Texten, je nach Stimmung! Ich danke dir, dass du sie hier herein geschrieben hast!
     
  8. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    in der ecke
    mit einer schere in der hand
    verletz` ich meine seele
    ich habs nicht anders gekannt
    ich schneide sie in stücke
    groß,klein und buntkariert
    schneide ecken,schneide stücke
    in schwarz und rot und blau
    all der schmerz er tropft heraus
    all die erinnerungen ich schneide sie da raus
    die fetzen fliegen um mich
    ich werde dir niemals verzeih`n
    nur für dich schneide ich in meine seele rein
    unter dem zeichen des jesus christ
    das blut tropft vom kreuze
    die heilige mutter,ich kann sie noch vor mir stehen sehn
    wie sie fleht und wie sie schreit:
    ich soll meine seele dem teufel nicht verschreiben
    doch ist es längst zu spät
    die leere hülle die sich körper nennt
    sie ist doch längst des satans
    dieses bild von gottes hure
    sie bröckelt und entschwindet
    ich habe gott nun abgeschworn
    denn gott ist tot,verraten und verkauft
    nadel und faden nähn die fetzen
    die mal meine seele warn
    von neuem wieder zusammen
    sie wird wieder ganz
    doch nichts ist wie es war
    eine seele voll mit flicken
    voll schnitten und voll narben
    so erwache is aus diesem traum
    schrecken und furcht im gesicht
    doch neben dem bett liegen fetzen
    klein und groß und buntkariert
     
  9. Lady*Bathory

    Lady*Bathory Neues Mitglied

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    der sand der zeit
    er fließt leise durch das glasgefäß
    es hat einen kleinen riss
    der sand der zeit rieselt durch
    er verschwindet....fällt in andere welten
    wie sternenstaub
    wir sitzen auf einer wiese
    kannst du die sterne sehn?
    sind sie der weg zu einer besseren zukunft?
    sieh an ,wie der himmel brennt
    die engel mit verkohlten flügeln auf die erde fallen,
    ihr verbranntes gesicht in den händen bergen
    der riss wird größer
    der sand der zeit schwindet schneller
    sieh die wolken...
    sie brennen lichterloh
    sieh die glut,
    fühl die hitze
    die welt gerät aus den fugen
    sie versinkt im feuersturm
    das glasgefäß zerspringt,
    der sand der zeit wurde verweht,
    die sterne erlischen,
    sand fliegt durch die luft,
    erstickt das feuer
    zurück bleibt frische,lodernde glut
    das gefäß ist zersprungen
    der sand der zeit verweht
    wird es weitergehn,
    oder ist es zu spät?
    -----------------------------------------------------------------------
    ich will nichts hören
    nur die welt in bunten farben sehn,
    und einfach tanzen...
    alles dreht sich im kreis
    der farbenstrom,er fließt
    alles wird eins
    nd ich will einfach tanzen,tanzen und mich im kreis drehn...
    ich seh mein leben vor mir
    als wäre es schon vorbei
    in diesem strom aus farben
    ein kleiner tropfen zwischen durchsichtigen wänden
    mit dem silbernen dorn
    doch ich will nichts hörn und sehn
    will die welt nur in bunten farben sehn
    ich will tanzen...einfach tanzen...
    doch die schnitte werden sichtbar
    der farbenstrom fesselt mich
    und ich tanze
    kleine perlen auf meiner stirn
    alles wird dunkel,doch ich tanze
    ich seh die welt nicht mehr in farben
    kann nicht mehr tanzen
    meine beine werden schwer
    ich erwache aus dem traum
    alles was bleibt ist der silberne dorn....
     
  10. Galahad

    Galahad Guest

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    Mylady
    Ihr seht mich tief bewegt.
    Wie immer berühren Eure Worte meine Seele.

    Alles weitere was mir einfällt zu solcher Wortwahl sende ich Euch per "Boten"

    Euer
    Galahad
     

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