1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Schicksal ?

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Destructus, 12. August 2008.

  1. Destructus

    Destructus Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    60
    Werbung:
    karma ist einer der meist mißverstandenen begriffe in der spirtli. szene

    bedeutet er doch letzendlich nichts anderes als das kausal gesetz der westl philosophie!

    tue ich "gutes" erhalte ich ein positives karma - tue ich "schlechtes" erhalte ich ein nega. karma.
    dies jedoch nicht durch das erbarmen einer höheren macht sondern durch das gesetz von ursache und wirkung (karmagesetz)!

    also : wenn ich meine blumen begieße schaffe ich positives karma und werde durch hübsche blüten belohnt
    wenn ich sie vernachlässige werde ich durch den schicksalsschlag in form von welken gestrüpp bestraft.

    was ich säe werde ich auch ernten!
    ist wirklich ganz einfach und simpel sowie völlig unabhängig von der existenz einer "höheren subjektiven macht" aber auch da würde gelten " ....wenn ich meinen gott verärgere erschlägt er mich mit einen blitz...."

    bitte beachten :
    an meinem karma wirke nicht nur ich selber sondern auch andere ;
    meine taten wirken auch auf das karma anderer ;
    mein karma wirkt auch weiter nach meinem ableben ;
    auf mich wirkt auch das karma längst verstorbener
    was dann übergangslos zum reinkarnationsgesetz weiterführt
    doch das wäre ein anderer thread !

    HomoDestructus
     
  2. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Leider ist es nicht ganz so einfach, dass man nur "Gutes" zu tun braucht, um "Gutes" zu ernten! Um beim Beispiel der Blume zu bleiben, sie braucht auch noch den richtigen Standort, genügend Nährstoffe, evtl. Schutz vor Schnecken und Läusen, usw.
    Um wirklich "Gutes" tun zu können, muss man eigentlich ganz schön viel wissen, denn wenn man des Guten zu VIEL tut, wird es ja wieder schlecht!
    Ich finde es am besten, man entwickelt seine Intuition, dann braucht man sich nicht mehr verrückt zu machen. Und Fehler nimmt man auch besser in Kauf, vermeiden lassen sie sich nämlich nicht!
    Ich glaube, praktisch jeder kennt jemanden, der es furchtbar gut meint und einen in ehrlicher Absicht nervt oder sogar zur Verzweiflung bringt! :D


    LG

    believe :)
     
  3. Sarolf

    Sarolf Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    55
    Ort:
    Wien
    Jeder Mensch hat sein Schicksal. Das sagt sich so leicht. Doch unbedacht-bleibt der Skandal, der in dieser Feststellung liegt. Schicksal, das ist das Leben zum Tod, ohne Alternativen. Solange einer, der ICH sagt, auch Entscheidungen treffen kann, solange hat er nicht Schicksal, sondern einfach ein Leben, wie windig auch immer, entweder mit Rücken- oder mit Gegenwind.


    Sarolf
     
  4. Destructus

    Destructus Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    60
    ich hatte es auch nicht ohne absicht in anführungszeichen gestellt ....:)
    tatsächlich sind "gut" und "böse" für mich nur zwei hilffsbegriffe um eine subjektive absicht oder eindruck bezüglich einer speziellen sache zu beschreiben.
    die gute oder böse tat als solche gibt es nicht - eine reine aktion ist immer wertneutral - es ist immer erst unsere absicht die etwas gut/schlecht in bezug zu etwas erscheinen lässt. und dies gilt auch nur für die perspektive des verursachers ....... so erschiesse ich in bester absicht den wilden bären welcher gerade einen anderen mann verfolgt ... aus der sicht des bärenjungen welches von seiner mutter verteidigt wird stellt es sich mit sicherheit anders dar ...!
    ich glaube das war jenes was du meintest believe ?

    sich nur auf die intuition verlassen könnte problematisch werden - könnte ich doch so sehr schnell zum sklaven meiner eigenen begierden werden...
    ich setze da lieber auf die entwicklung meines wachen geistes ...
    klar gibt es mit jeden atemzug welchen ich tue eine vielzahl von mir verursachten wirkungen welche ich nicht überblicken kann. die intuition benötige ich um mein bewußtsein bezüglich der schwerwiegendheit einer ursache zu kalibrieren. Bei durchdachten willentlichen handlungen verlasse ich mich lieber auf meinen verstand ....

    HomoDestructus
     
  5. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hi, Destructus!



    Okay, hatte die Anführungszeichen übersehen! :)



    Ja, das war es!



    Hm, das verstehe ich jetzt nicht! Oder meintest du "Instinkt"?



    Verstand sollte immer dabei sein, aber manchmal hilft er uns nicht. Dann ist es gut, in sich reinzuspüren und zu fragen, was der Bauch dazu meint! :)


    LG

    believe
     
  6. Destructus

    Destructus Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    60
    Werbung:
    hi believe

    jaein

    ich meinte "auf die intuition verlassen ZU WOLLEN" .... könnte man leicht zum sklaven seiner begierden werden. dh. man läuft in gefahr es zu verwechseln.

    der begriff meiner "intuition" ist mir leider noch zu unbekannt um ihn als willentliches werkzeug für meine handlungen zu nutzen.
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier


    Hallo, Destructus!


    Hm, vielleicht entwickelt sich die Intuition ja auch erst, wenn man kaum noch Begierden hat! Klar, wenn man ständig mit Mangelgefühlen rumrennt, ist die Aufmerksamkeit natürlich auf das gerichtet, wovon man sich verspricht, dass es einen erfüllt und den Mangel behebt! Völlig normale Angelegenheit! :)


    LG

    believe
     
  8. Destructus

    Destructus Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2008
    Beiträge:
    60
    warum sollten meine begierden weniger werden :confused:
    sind sie doch ein wichtiger teil von mir !

    wie sollte ich sonst zu den bedürfnissen meines körpers ud meiner seele zugang finden?

    sie dürfen nur nicht die oberhand finden ........

    lg
    destructus
     
  9. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Sie SOLLEN nicht, sie WERDEN - ganz von selbst - im Lauf der Zeit. Einfach deshalb, weil man sich entwickelt und die Bedürfnisse sich ändern!



    Seh ich auch so! :)



    Und selbst wenn, ist auch nur eine Phase! ;)


    LG

    believe :)
     
  10. mina11

    mina11 Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    295
    Ort:
    ungefähr im südöstlichen österreich
    Werbung:

    hallihallo,

    ich glaub um herr deiner begierden zu werden mußt du sie zuerst mal ausleben...
    und nur wenn du das tust werden sie auch weniger und der zugang zur intuition wird besser.

    das is ja der unterschied zwischen instinkt und intuition... wenn du den instinkt (=begiederen) unterdrückst, dann wird der zugang zur intuition erschwert...
    weil dann eben das besagte mangelbewußtsein im wege steht...

    das hat schon ein sehr gescheiter mann vor mir gesagt (siehe profilbild ;))

    lg mina11
     

Diese Seite empfehlen