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Rückführung - gibt es auch Vorausführung?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Phönix, 22. Dezember 2003.

  1. Phönix

    Phönix Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2003
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Schwabenländle
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    An alle,

    habe vor Jahren schon mal das Stichwort "Vorausführung" gehört.
    Weiß jemand, ob es sowas tatsächlich gibt und hat evtl. auch Erfahrung damit?

    Freue mich über alle Antworten

    Phönix

    :flower2:
     
  2. Phönix

    Phönix Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juli 2003
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Schwabenländle
    Hallo Juppi,

    das was Du schreibst, ist doch eher die Planung der Lebensaufgaben der jeweiligen Inkarnation.
    Ich möchte gerne wissen, ob man im Laufe seines Lebens in spätere "hineinschauen" kann.

    Viele Grüße

    Phönix

    :flower2:
     
  3. Juppi

    Juppi Guest

    Mißverständnis!

    :tongue:
     
  4. WeltLicht

    WeltLicht Guest

    Hallo Phönix

    Wie soll denn das möglich sein? Denn deine weiteren Inkarnationen werden ja maßgeblich durch das bestimmt, was du in der gegenwärtigen tust, bzw. nicht tust... die Wahl ist immer bei dir!

    Liebe Grüße,

    WeltLicht
     
  5. morgan

    morgan Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2002
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Konstanz
    Und doch hat das Trutz Hardo gemacht.
    Ich habe ihn im Fernsehen gesehen. Er hat gesagt, daß die "Lebensumstände" der Einzelnen ein zusammenhängendes Bild von den Umständen in der Zukunft gibt. Von einzelnen Erlebnissen hat er nicht gesprochen.

    Man sah Personen liegen. Es kann sein, daß sie nicht ihr Leben, sondern die zukünftige Umwelt sehen sollten. Einige Personen berichteten, was sie gesehen haben. Trutz Hardo sagte, daß bisher keine Widersprüche aufgetaucht seien.
    morgan
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Ja, unter gewissen Voraussetzungen ist Dir das möglich.
    Du nimmst die Blaupause wahr, dem Leben dem Du Dich näherst.
    Voraussetzung dafür ist das Ursachen und Wirkungsprinzip bei diesen beiden von Dir gewählte Leben stark verknüpft sind.
    Du machst sozusagen hier gewisse Erfahrungen, erlangst eine gewisse Reife um sie dort um zu setzen.
    Ich konnte so einen Blick machen, denn alles ist bezeichnet die Tatsache das Zukunft, gegenwart und Vergangenheit nur Erfahrungswerte sind, die wir Ihnen geben, in Wahrheit aber alles im Fluss ist. Du bewegst Dich gemäß der Zeit durch den Raum und wenn Du gewisse Entscheidungen getroffen hast, ist es Dir mitunter möglich eine Blick in ein Land, bzw Leben zu machen auf das Du zusteuerst. Nicht als Vorausbestimmung, sondern Du steuerst ja darauf zu...somit machst Du es mit jeder Entscheidung die Du hier triffst nicht nur wahrscheindlicher sondern änderst die Parameter für diese Leben.
    Wie E. Haich bereits beschreibt ist dein Todestag der Geburtstag Deines nächsten Lebens.
    Du verlässt zu einer bestimmten Sternenkonstellation den Erfahrungsraum und betrittst Ihn dort wieder.
    Das wäre eine Verknüpfung.
    Auch der Bewusstseinszustand, den den Du hier erlangen kannst..das nimmst Du in Dein nächstes Leben mit.
    Wie weit beherrscht Dich die Angst, wie stark kannst Du die Liebe bereits umsetzen.
    Uch diesen "Vertauenszustand" in Dich und die Welt nimmst Du mit, wirst mit Ihm geboren.
    As You see, wenn es starke karmische Bezugspunkte gibt wirst Du eine Blaupause erkennen können.
    Du nimmst dabei aber IMMER NUR Wahrscheindlichkeiten wahr.
    Ob es dann so IST wirst Du als der entscheiden, der Du dann gewählt hast zu sein.
    LG
    Regina
     
  7. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo ihr,

    "Vorausführung" - etwas, das man vielleicht auch mit Time-Line-Therapy(R) von Tad James im "Schweben jenseits der Zeit" erleben könnte?

    Ich gehe aber dabei eher davon aus, dass unser Hirn leider nur das produzieren kann, was es GLAUBT, dass in Zukunft passieren wird. Dabei neigt es natürlich dazu, genau dies herstellen zu wollen (soweit das überhaupt in unserem Einfluss liegt) und bestätigt sich dann selbst - und sei es durch entsprechende Verzerrung.

    Wer also eine solche Schau unbedingt machen will, der kann sich ja mal einen Begleiter suchen der in Time-Line ausgebildet ist. Allerdings frage ich mich, was der Nutzen sei. Denn oft fragen Menschen nach den Zukünften, um hier nicht handeln zu müssen. Das meine ich jetzt nicht in eurem Fall. Denn ich kenne euch ja noch nicht. Mir ist so etwas aber schon begegnet.

    Spannend wirds wenn man dann erkennt, wie sich diese Zukünfte verändern lassen und was dann geschieht.

    Für mich persönlich ist allerdings - obwohl ich Time-Line gelernt habe - die Frage ob ich weitere Leben leben werde und ob und wie es nach meinem Tod sein wird eher unerheblich. Ich werde es dann schon sehen, wenn sich die Frage stellt. Ich finde es wichtiger, hier, in diesem Leben in diesem Moment handlungsfähig zu sein. Und da erlebe ich, dass wir möglicherweise gar nicht so selbstbestimmt sind, wie wir es vielleicht gerne hätten. In meiner Arbeit tauchen immer wieder schicksalsbildende Kräfte auf, die weit jenseits von dem zu sein scheinen, was wir uns da so vorstellen.

    Aber das würde diesen Rahmen nu wirklich sprengen.

    Liebe Grüße und alles Gute euch!
    Christoph:winken5:
     
  8. Johann

    Johann Guest

    Hallo!

    Ich habe vor einiger Zeit eine interessante Erfahrung zum Thema "Vorausführung" gemacht.
    Ich mache seit mehr als 10 Jahren "Rückführungen" und habe im Jänner 2003 eine meiner ersten Klienten getroffen mit der ich einige Rückführungen sowie einen „Gang in die Zukunft“ gemacht habe. Die Klientin erzählte mir das "alles" was sie damals beim Gang in die Zukunft erzählt hat auch tatsächlich eingetreten ist. Alle Ereignisse die sie damals erzählte waren privater Natur (Heirat, Kinder, Krankheiten, einige besondere Ereignisse, Beruf usw.).

    Diese Geschichte faszinierte mich so, dass ich mit dieser Klientin im Jänner 2003 einige „Vorausführungen“ durchgeführt habe. Dieses mal habe ich vor allem Ereignisse aus dem öffentlichem Leben (Sport, Politik, Wirtschaft u.ä.) abgefragt. Nun da ich ein Jahr Zeit hatte all die vorhergesagten Ereignisse zu überprüfen, musste ich feststellen, dass kein einziges Ereignis auch tatsächlich eingetroffen ist! Und obwohl meine Enttäuschung groß war ist es doch eine interessante Erfahrung. Obwohl ich leider keine aussagekräftigen Zahlen und Daten zu diesem Phänomen habe, glaube ich doch, dass es da etwas in uns gibt, dass uns sehr wohl Zugang zu unserer persönlichen Geschichte und Zukunft gibt aber anscheinend nur über die Dinge uns ganz persönlich betreffen.

    Liebe Grüsse aus Wien

    Johann
     
  9. morgan

    morgan Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2002
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Konstanz
    Hallo JOhann aus Wien,
    ich glaube, zur Vorausschau braucht man eine bestimmte Begabung, wie eben verschiedene (seriöse) Medien.

    Mir wurde das mal so erklärt:
    Wir sitzen im Zug (des Lebens) und schauen aus dem Fenster. Wir können also nur einen kleinen Ausschnitt aus unserem Leben sehen. Deshalb sind aber die an uns bereits vorübergezogene Landschaft noch ebenso da, wie die uns noch nicht sichtbare, durch die der Zug erst fährt; weir können sie nur nicht sehen.

    Es gibt aber Menschen, die können sich aus dem Fenster lehnen und vor- und zurückschauen. Diese Menschen sehen Vergangenheit und Zukunft.
    Wir haben halt unser "beschränktes" Sehen; es können sich nicht alle aus dem Fenster lehnen.
    morgan
     
  10. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
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    @Johann

    Hallo Johann,

    Das wundert mich überhaupt nicht! Sie hat einfach in der "Vorausführung", wie du es nennst, ihr "blueprint" gesehen, das ihr Unbewusstes danach einfach verwirklicht hat. Dabei wusste vermutlich weder sie, noch du, dass dieses "Programm" auch ganz leicht veränderbar ist. Zumindest in einem bestimmten allgemeinen schicksalhaften Rahmen, wie ich nach meinen heutigen Erfahrungen sagen möchte. Der hat sich ja dann auch in deinen weiteren Versuchen gezeigt. Tad James sieht das alles noch viel "radikaler". er geht davon aus, dass wir ALLES gestalten könnten. Nun darüber wäre es müßig, zu diskutieren, denke ich. (weil es wäre über einer Goldader im Sankasten spielen)

    Also: das Unbewusste hat ein "blueprint", ein Modell dessen, was geschehen ist oder geschehen wird. Und das verwirklicht es eben. Dieses blueprint oder Modell ist aber subjektiv und nicht objektiv. Es ist veränderbar. Dieses Modell hat etwas mit der "Time Line" zu tun, unserem inneren und völlig unbewussten Zeitspeicher. Auf diesen kann man sehr wirkungsvoll mit Time-Line-Techniken zugreifen.

    Und bezüglich persönlicher und historischer/gesellschaftlicher Ereignisse habe ich mit meinen Klienten ähnliche Erfahrungen gemacht, wie du, Johannes: das Persönliche ist meist eingetreten (auch wenn es selbst in die Zukunft eingebaut wurde - was nicht aus der Perspektive innerhalb des Zuges geht! Und in der Vergangenheit musste ebenfals zuvor einiges "bereinigt" werden, ehe das funktionierte)


    @morgan

    Hi Morgan!

    Ich finde deinen Vergleich mit dem Zug sehr interessant. Er beschreibt eine mögliche Metapher für die innere Time Line, die unbewusste Vorstellung von Zeit. In deinem Falle wäre das einer von zwei "Zeit-Typen", die es gibt: der durch die Zeit (z.B. die Zugstrecke) reist.

    Es gibt aber auch noch andere. Die stehen eher neben dem eigenen Zug und sehen ihn bzw. das Gleis vorüberziehen. Die sehen alles von aussen und können mitunter sehr weit in Vergangenheit und Zukunft - quasi auf den Zug und seine Strecke - schauen. Sie haben mehr den Blick für Zusammenhänge, während die, welche in ihrem Zug sind, mehr den Moment erleben.

    Interessant ist dabei: es ist der Zug, der sich bewegt, nicht die Landschaft. Das erinnert nich wieder an die Relativitätstheorie: der Mensch, der mit Lichtgeschwndigkeit auf einem Meteoriten durchs All rast und glaubt, das All rast an ihm vorbei. Wer hat nun mehr Recht: wir, die wir ihm dabei zuschauen, wie er an uns vorbei rast, oder er?

    Was wäre, wenn es dir möglich wäre, nicht nur aus dem Zug zu schauen, sondern weit oben über dem Zug nicht nur zu schweben, sondern dich dort auch weit nach vorne über den Zug zu bewegen, weit dem Zug voraus zu sein, oder weit nach hinten zu schweben, weit über deiner Vergangenheit? Im Falle von "weit über der Zukunft": wie wäre es, dann wieder in einen der vorderen Waggons (oder Ereignisse auf der zu befahrenden Strecke) hineinschauen zu können oder gar hinein zu schweben? Und das an jedem beliebigen Punkt des Zuges? Und wie wäre es, wenn du dann auch noch von der Schwebeposition aus in einer sicheren Flughöhe ebenso aus der Vergangenheit lernen, wie negative Gefühle auflösen (oder gar Weichenstellungen auf der Strecke in Vergangenheit, Gegenwart uind Zukunft verändern) oder in der Zukunft Ereignisse installieren könntest? Was würde das bedeuten, wenn tatsächlich alles eintritt, was du in dem (deinem!) Zug bzw. auf der Strecke siehst? Und was, wenn du das beeinflussen könntest - ganz einfach... (ausser wenn es systemische und schicksalhafte Verstrickungen gibt, die zuerst gelöst werden müssten)?

    ... ist daher ein einschränkender Glaube, dem ich als Time-Coach und System-Aufsteller aus eigener konkreter Erfahrung und der mit Klienten nicht zustimmen kann. Auch du kannst es lernen, es ist im Grunde ganz einfach! Es bedarf nur einer sehr wirkungsvollen Methode*, die leicht und einfach geht, wenn man sie erst einmal gründlich erlernt hat und/oder einen kompetenten Begleiter nutzt. (Für die meisten jedenfalls.)

    Such dir einen gut ausgebildeten Time-Coach in deiner Nähe - der kanns dir zeigen. Das u.g. Buch ist ein guter Einstieg, kann aber Praxis unter Anleitung nicht ersetzen. Gönne dir eine unbestreitbare Erfahrung. Viel Spaß!

    Herzliche Grüße aus dem hohen Norden!

    Christoph



    *Literaturtipp:

    Tad James: Time Coaching, Junfermann-Verlag Paderborn
     
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