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Rollenspiel Nicht-Existent

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von SvartAngel, 21. Juli 2012.

  1. SvartAngel

    SvartAngel Guest

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    ..nö danke, ich bin dann mal weg.
    mich neu orientiert, bzw. umgeleitet durch bereits bestehende
    Bekanntschaften, weil eine Existens zu haben
    ist mir schon sehr wichtig. Und schliesslich baue ich gerne
    Brücken.

    Nur hat jemand eine Ahnung, was es jemanden bringt, eine
    Nicht-Existente in seiner Nähe zu haben?
     
  2. Nuss

    Nuss Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2009
    Beiträge:
    3.834
    Ort:
    wien
    zu sehen wo das eigene nicht existent ist.
    darum gehts wenns stört.
    meiner erfahrung nach.
     
  3. 0bst

    0bst Guest

    Als weniger Erleuchteter finde ich die Bekanntschaft Nicht-Existenter erfrischend anders und inspirierend.

    Schöne Frage, hast du gut gemacht. :thumbup:
     
  4. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
    wie ist jemand der nicht existent ist?
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.224
    Ort:
    Saarland
    Es hat auch Vorteile "nicht existent" zu sein. Dann wird auch nichts von dir erwartet. Insgesamt wird man dadurch aber auch zum Alien.
     
  6. Azurkind

    Azurkind Guest

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    Wird etwas von dir erwartet? Oder ist es eher so dass du selber Erwartungen an deine Person stellst, und deshalb diese auf deine Umwelt (die anderen Menschen) projezierst? Wären die Erwartungen garnicht in dir enthalten, könnten sie garnicht erst von aussen (scheinbar) in dein Wahrnehmungsfeld treten.
     
  7. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.224
    Ort:
    Saarland
    Zitat:Wird etwas von dir erwartet? Oder ist es eher so dass du selber Erwartungen an deine Person stellst, und deshalb diese auf deine Umwelt (die anderen Menschen) projezierst? Wären die Erwartungen garnicht in dir enthalten, könnten sie garnicht erst von aussen (scheinbar) in dein Wahrnehmungsfeld treten.

    Sicherlich erwarten andere etwas von einem sobald man mit ihnen in Kontakt tritt. Aber richtig ist auch, dass man auch selbst etwas von sich erwartet.
    Und es ist auch so, dass man wiederum selbst etwas von anderen erwartet.
    Es ist schon anstrengend :D Sich zurückzuziehen wirkt da schon entlastend.
    Aber sobald man das dann ändern will oder muss, bekommt man das Problem, dass es kaum oder gar nicht mehr möglich ist Erwartungen von anderen oder Erwartungen an einen selbst zu erfüllen.

    LG PsiSnake
     
  8. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
    Hi PsiSnake,
    ich denke, 'dass Rückzug schlecht sei' - wird einem doch eher von der Umwelt nahegelegt, eingeredet. Im tiefsten Grunde ist die Gesellschaft deshalb so verkorkst, Weil niemand mehr Zeit mit und für sich hat...
    weil die (suggerierte) Angst vor Einsamkeit, das natürliche Bedürfnis nach Alleinsein verdrängt hat. (Das ergab unglaubliches Potenzial für den Kommerz :))

    Und, ich habe SvartAngel eigentlich so verstanden, dass sie von nicht-Existenten in ihrer Umgebung spricht. Sie selbst baut gerne Brücken, sagt sie.
     
  9. Nuss

    Nuss Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2009
    Beiträge:
    3.834
    Ort:
    wien
    vllt erfahrn wirs ja noch.

    beim 2. lesen jetzt
    versteh ichs so
    das die ts genug davon hat
    nicht mehr existent zu sein.
    was andren die gegenwart
    nichtexistenter bringt.

    meine mutmassung:

    nicht existente bedrohung
    gefühlte absolute macht.
     
  10. terramarter

    terramarter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2012
    Beiträge:
    2.512
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    du meinst die Bedrohung existiert nicht?
    die Bedrohung, wenn sie empfunden wird, existiert. Sonst würde ich sie dem anderen ja einfach absprechen.
    (Das würd ich nicht machen; weil ich würd das selbst nicht wollen dass das wer bei mir tut.)

    die gefühlte absolute macht, ein überwältigtsein ist verständlich. Wir sind in die absolute Hilflosigkeit geworfen, menschlich gesehen; und so empfinden wir uns ja meist. (Außer wir haben den Ferrari unterm Hintern, und mit dem Schaltknüppel in der Hand das Gefühl der absoluten Kontrollle :->))
     

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