1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

riesengroßer Mond....brauche Deutungshilfe!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Arcturianerin, 14. November 2009.

  1. Arcturianerin

    Arcturianerin Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    179
    Werbung:
    Hi!

    Im Traum haben wir den Mond beobachtet. Es war ein Abend, der wurde für die Erde extra angekündet, da soll man den Mond ganz nah sehen können. Also fuhren mein Mann und ich am Abend zu einem Strand, um uns das Spektakel anzusehen. Tatsächlich sahen wir den Mond als riesengroße Scheibe am Himmel. Man konnte jedes Detail mit blossen Auge erkennen. Irgendwie wechselt dann die Szene und ich bin alleine zu Hause (im Haus meiner Kindheit). Um die Ecke des Hauses kommt plötzlich ein Typ, der greift mir an die Brustwarzen und will mich ins Haus drängen. Ich will nach meinem Mann schreien aber es geht nicht. Es kommt kein Ton heraus. Ich falle nach hinten und liege auf dem Boden, der Typ über mir. Ich beschliesse innerlich ganz ruhig, fast meditativ zu werden und versuche dann wieder zu schreien und diesmal gelingt es mir. Mein Mann hört mich und kommt sofort zu Hilfe. Ich schaffe es den Typen ohne seine Hose und ohne sein Handy in die Flucht zu schlagen! Wir lachen, weil er ja mit nacktem Hintern rennen musste und überlegen was wir mit seinem Handy machen. Es ist so ein sehr grobes, großes Handy mit einer Schutzhülle drum, wie man es oft auf dem Bau findet. Dann ist plötzlich wieder das Mondspektakel aktuell und wir machen uns auf den Weg zu neuen Aussichtspunkten, das Handy nehm ich aber mit. Vielleicht weil ich noch eine Möglichkeit wittere, es dem Kerl öffentlich zu zeigen, ihn blosszustellen. Nach dem Mondspektakel stehe ich noch vor dem Haus meines Kindermädchens und weine. In ihrer Wohnung wohnen andere Leute, sie ist ja gestorben und ich weine über die verlorene Kindheitsstunden, die Geborgenheit welche ich bei ihr erfahren habe. Nur bei ihr konnte ich ab und an mal wirklich entspannen, ich sein, obwohl sie eine einfache, liebe Frau war, für mich war sie ein Stück Himmel.

    Bitte deuten helfen!!!

    LG
    Katja
     

Diese Seite empfehlen