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Psychedelische Mittel

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von diabolo, 3. Februar 2005.

  1. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
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    Psychedelische Mittel sind seelenoffenbarende Mittel. Delos=offenbarend.

    Alle Mittel die den Menschen ein Stück seines Innenlebens erleben und bewußt werden lassen sind Psychedelika.

    Dem seelischen Offenbaren steht das Verdecken des Seelischen gegenüber.

    Öffnen kann man das Seelische beispielsweise mit sogenannten "halluzinogenen" Drogen wie LSD oder entsprechende Pilze.

    Verdecken und zuriegeln kann man das Seelische mit Drogen die man von einem Psychiater bekommen kann, wie etwa sogenannte Neuroleptika.

    Psychische Anspannung wirkt eher seelisch verschließend und Entspannung wirkt in Richtung Seelenöffnend.

    Auch Alkohol hat in den niedrigeren Dosisbereichen einen Bereich in dem es ausgesprochen psychedelisch wirken kann.

    Da wir in einer Arbeitsgesellschaft leben, die in übermäßiger Anspannung verläuft, sind wir psychisch eher nicht geoffenbart, wir sind mehr verschlossen, um dies ein wenig zu kompensieren, saufen wir viel Alkohol, wobei schwierig ist ob die pathologischen Folgeschäden hier den psychedelischen Nutzen überwiegen oder nicht. Ohne Alkohol wäre die Arbeitsgesellschaft nicht aufrechtzuerhalten. Alkohol ist eine billige aber zugleich sehr gefährliche Droge um den Profit ungehemmt weiter steigern zu können.
    Wohlgemerkt den Profit weniger wobei viele sehr krank werden müssen infolge dieser Verhältnisse.

    Kaffee wirkt eher anspannend und seelenverschließend, fördert das angespannte unkreative zielgerichtete Denken,
    Kaffeeverzicht fördert das kreativ-aufsteigende assoziative Denken.

    Psychedelische Therapie wie die Psychoanalyse sollte deshalb hinsichtlich Kaffee Abstinenz üben.
    Kaffeekonsum verlängert nur die Therapiedauer, versteigt das rationale abwehrende Denken und hemmt die assoziativen und kreativen Einfälle.

    Nikotin lähmt die Synapsenaktivität in Rückenmark und Gehirn und hemmt vor allem die geistigen Zuflüsse aus den Chakren über das vegetative Nervensystem. (Bauchhirn)

    Fleischessen fördert zwar die (sexuelle) Gier, ebenso wie Destruktivität und (Macht) Gier, wirkt aber ansonsten seelenverschließend.

    Das Bewußtsein des Fleischessers verdunkelt in der Materie, wird subtiler Erkenntnis ohnmächtig. (interindividuell variabel)

    Vegetarische Ernährung hat verschiedene Grade möglicher Bewußtheit und wird ab einem gewissen Grad psychedelisch wirksam.

    Rohkost stellt schon einen hohen Grad psychedelischer Wirkung her, fördert eine hohe Problembewußtheit und auch evtl. spirituelle Bewußtheit. Diese Wirkungen sind durch Fasten und Askese steigerbar.

    Ist die Sensibilität zu einem gewissen feinen Grad verfeinert, wirken auch homöopathische Potenzierungen von Nahrungsmitteln je nachdem seelenöffnend. Äpfel zum Beispiel haben eine hochfrequente spirituelle Energie, wirken aktivierend, spannend, machen unruhig (die Schlange reichte deshalb den Apfel) und wirken dadurch wieder relativ seelenverschließend.
    Birnen dagegen haben eine sehr sanfte spirituelle Schwingung, mit sehr langer Welle und niedriger Frequenz. Sie machen ruhiger gegebenfalls. Jedes Nahrungsmittel hat so seine feinstoffliche Charakteristik die man aber sensibel wahrnehmen kann, vor allem möglichin einem homöopathisch potenzierten Bereich.

    Psychedelische Mittel sind auch die Hochpotenzierungen der Homöopathie mit denen man somit viel Selbsterfahrung machen kann.
    (Arzneimittelprüfungen mit Fachleuten).

    Eines der wichtigsten Psychedelika ist die Musik, vor allem mit älter antiken griechischen Tonarten kann man tief in den Hades (tiefe innere seelische Schicht) eindringen und bei vollstem Bewußtsein Kontakt zu seinem Innersten herstellen.

    Das Wort Mensch kommt von manan=Kontemplation. Eigentlich ist der Mensch nicht zur aktiven Anspannung hauptsächlich auf der Welt sondern zur Bewußtheit, zur Kontemplation, zur inneren und äußeren Betrachtung. Nicht jede Kontemplation muß seelenöffnend und erkennend wirken, aber sie kann es sein.

    Betrachtet die Kontemplation die manifesten Vorstellungen (Maya), zumindest wenn man noch sehr europäisch kontempliert, so betont die Meditation, fokussiert die spirituelle Energie eines Tons etwa oder einer Vorstellung. In der Meditation ist der Vorstellungsgehalt, der Begriff ein Vorstellung nebensächlich, in der Kontemplation wesentlicher.

    Soweit einige Gedanken und Methoden zur psychedelischen und spirituellen Arbeit an einem selber!

    Wer möchte diese Auflistung weiterführen und durch weitere Wege und Methoden erweitern und vertiefen?

    Diabolo
     
    Eberesche gefällt das.
  2. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    War für mich sehr interessant, ich sollte also wohl besser mit kaffee, Bier und Zigaretten aufhören, um mich noch besser geistig entfalten zu können.
     
  3. Jandira

    Jandira Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2005
    Beiträge:
    562
    Früher hab ich psychedelische Parties immer seeehr gern gehabt.. Einfach endgeil - Musik, Optik, wohl dosierte Psychedelika, ein ganzes Wochenende lang Tanzen bis zum Umfallen... :jump3: :jump4: :jump1: :jump2: :banane: :D

    Hast du Quellen, wo man die Wirkung von Nahrungsmitteln nachlesen kann? Oder hast du das alles selbst erforscht?

    Jandira
     
  4. Kulkulcan

    Kulkulcan Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    284
    Ort:
    in meiner mitte
    hey diabolo ...

    fand es total interessant was du geschrieben hast ...so sehe ich das auch..ist mir auch schon aufgefallen mit kaffe und nikotin..ebenso mit musik und pyschedelika..allerdings denke ich das es am besten ist wenn man die sachen nicht zu häufig nimmt bzw den zustand auch so erreichen kann..mit der nahrung das was du schreibst finde ich auch sehr interessant..ich beobachte das mal genauer bei mir..

    lieben gruss
    kulkulcan
     
  5. Peter-O

    Peter-O Guest

    "BRAIN FOOD" - Nahrung für's Gehirn - das Buch von Dr. Arthur und Ruth Winter
    ISBN 3-921786-63-0 ist da sehr zu empfehlen, wenn sich jemand für Nahrung und ihre Wirkungen interessiert.
     
  6. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
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    Hallo Jandira,

    dir direkt auf Nahrung bezogene Literatur habe ich unten aufgelistet.
    Mit LSD habe ich noch nicht gewagt ranzugehen oder vergleichbaren Drogen.
    Ansonsten bis auf die Neuroleptika entspricht alles aber auch meinen eigenen Erfahrungen. Mit hallizinogenen Drogen möchte ich aber schon doch mal mit jemand verläßlichem Erfahrungen sammeln. Ich glaube daß könnte mir bei meinem Grundproblem weiterhelfen und den Horizont weiten.
    Die meisten meiner Erfahrungen sind auch hier und dort in der verwendeten Literatur bestätigt, habe aber keine Stellensammlungen angelegt.
    Z.B. Rudolf Steiner etwa beschreibt den Untergang des Bewußtseins in der Materie bei Fleischessern ziemlich gut........oder Ghandi beschreibt sehr gut.......daß er unfähig war sich mit Fleisch sexuell zu enthalten..............oder Albert Schweitzer beschreibt die Notwendigkeit des Mitgefühls mit dem ganzen Leben und der abslouten Achtung vor dem Leben als Voraussetzung für spirituelles Erleben (Einweihung)
    All dies z.B. kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    ***********
    Otto Buchinger Das Heilfasten 1958, Stuttgart, 9. Auflage, Hippokrates-Verlag
    Eugen Heun Das Fasten als Erlebnis und als Geschehnis 1953, Frankfurt, Vittorio Klostermann
    Eugen Heun Die Rohsäftekur 1951, Stuttgart, Hippokrates-Verlag
    Max Bircher-Benner Vom Werden des neuen Arztes Erkenntnisse und Bekenntnisse 1949, 3.Auflage, Verlagshaus Reutlingen Oertel&Sporer
    Max Bircher-Benner Fragen des Lebens und der Gesundheit 4. Auflage, 1937, Zürich, Leipzig, Wien, Wendepunkt Verlag
    Rudolf Steiner Naturgrundlagen der Ernährung Ernährung des Menschen I Themen aus dem Gesamtwerk Band 6 Vorträge ausgewählt und herausge- geben von Kurt Th. Willmann 3. Auflage, 1989 IsBN 3-7725-0076-5
    Rudolf Steiner Ernährung und Bewußtsein Ernährung des Menschen II Themen aus dem Gesamtwerk Band 7 Vorträge ausgewählt und herausgegeben von Kurt Th. Willmann 2. Auflage, 1984 IsBN 3-7725-0077-3
    Mahatma Gandhi Mein Leben 1. Auflage, 1983 Suhrkamp Taschenbuch 953
    Max Otto Bruker Unsere Nahrung, unser Schicksal 1982, 412 Seiten IsBN 3-89189-003-6
    Lothar Wendt Die Eiweiß-Speicherkrankheiten 1984, Haug-Verlag, 473 Seiten IsBN-7760-0780-X
    Werner Kollath Die Ordnung unserer Nahrung 1977, 12. Auflage, Haug-Verlag ISBN 3-7760-0882-2
    Hans. Jürgen Holtmeier Ernährungslehr für Krankenpflegeberufe 1985, 3. Auflage, Thieme, Stgt. ISBN 3-13-545703-6
    Ralph Bircher Geheimarchiv der Ernährung Edition Wendepunkt 1990, 3. Auflage 1990, Bircher- Benner-Verlag, Bad Homburg, Zürich
    Adolf Faller Der Körper des Menschen Einführung in Bau und Funktion. 1984, 10. Auflage, Thieme, Stuttgart ISBN 3-13-3297-10-4
    Gotthard Schettler Innere Medizin Ein kurzgefaßtes Lehrbuch Band 1 und Band 2 1984, 6. Auflage, Thieme, ISBN 3-13-444306-6
    Friedrich Jaskowski Philosophie des Vegetarismus Eine philosophische Grundlegung und eine philosophische Betrachtung des Vegetarismus und seiner Probleme in Natur, Ethik, Religion und Kunst. 1912, Verlag Otto Salle, Berlin
    Otto Buchinger Geistige Vertiefung und religiöse Verwirklichung durch Fasten und meditative Abgeschiedenheit. 1967, Turm-Verlag, Bietigheim/Württ. ISBN 3-7999-0026-8
    Olaf Koob Gesundheit, Krankheit, Heilung Grundbegriffe einer menschengemäßen Heilkunst in der Anthroposophie Rudolf Steiners. 1984, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt ISBN 3-596-25524-4
    Hans-Heinrich Reckeweg Schweinefleisch und Gesundheit Allgemeinverständlicher Vortrag 1977, Aurelia-Verlag Baden-Baden ISBN 3-922907-06-7
    Hellmut Lützner Wie neugeboren durch Fasten 1989, 23. Auflage, Gräfe und Unzer ISBN 3-7742-3426-4
    Michel Abeshera Das makrobiotische Kochbuch Ein Ernährungsratgeber für gesunde Lebensweise. 1980, Scherz-Verlag
    J.G. Schnitzer Die biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen o.J.,Schnitzer KG Verlag, St. Georgen, Schwarzwald
    Max Bircher-Benner Wesen der Nahrungsenergie Anwendung des 2. Hauptsatzes 1936, Stuttgart
    Max Bircher Benner Laokoonvortrag Ungeahnte Wirkungen falscher, richtiger Ernährung. 1928, Zürich
    Gabriel Cousens Ganzheitliche Ernährung und ihre spirituelle Dimension
    ***********
     
  7. lichtinsel

    lichtinsel Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    41
    Hi erstmal,
    Danke für den Text Diabolo und ich kann auch einiges nachvollziehen wobei ich meine Erfahrungen nur in der Hinsicht von Gras und Dope gesammelt habe. Was für mich ne richtig sanfte Methode ist die Seele zu erfahren, jedoch möchte ich hier keine Werbung oder Proargumentationen hinlegen. Es ist genauso ein Risiko bei der Sache (hat ja alles zwei Seiten) und ich für meinen Teil habe damit seit einiger Zeit aufgehört...
    Ich denke viele Menschen haben sich durchs Kiffen oder ähnliches auf einen spirituellen Pfad begeben und aus dem Grund habe ich auch eine geteilte Meinung zum steigenden Konsum in Deutschland.
    Was den Alk angeht habe ich nur die Erfahrung gemacht das er mich grundsätzlich vom Feinstofflichen trennt und ich eher geerdet bin...
    Zu empfehlen sind Saunagänge, Badewanne oder auch grundsätzlich Sport, da ich nach körperlicher Bewegung eine wesentlich offenere und ausgeglichenere Ader habe zum Spirituellen.
    Lichtvolle Grüße
    Lichtinsel
     
  8. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
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    Köln Höhenhaus
    Also folgere ich jetzt daraus das ich a.) den Kaffee morgens aus dem Körper lassen sollte und b.) mehr Drogen schlucken sollte? gg*

    Toll - morgens keinen Kaffee, kennt ihr die Zombiefilme aus den siebziger/achtziger Jahren? Wo die Typen wie ferngesteuert durch die Gegend tappsen???

    So seh ich aus wenn ich morgens keinen Kaffee bekomme!

    Und dann noch LSD drauf? Klaro - hatte mal ein Bekannter von mir geschluckt, aber fragt mich nicht wo die Autobatterien mit Schwertern in seiner Psyche verborgen waren, die ihn kurz darauf "gejagt" hatten.

    Nee, also mal ganz ehrlich - gewisse Drogen können das Bewusstsein erweitern, allerdings sollte man sich gut überlegen ob die Nebenwirkungen nicht vielleicht gefährlicher sind als jeglicher Nutzen!

    Abhängigkeit, Hallos und manche werden durch Drogenmissbrauch (eigentlich missbraucht man seinen Körper immer wenn man Drogen einnimmt!) sogar Schwachsinnig.
    Von der Gefahr das man von einem LSD Tripp überhaupt nicht mehr runterkommt ganz zu schweigen...

    Nee, ich bleib bei meinem Becher Kaffee und sch...* auf Drogen.. :)
     
  9. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Es kommt bestimmt auf die Dosierungen an.... ich frag mich nur ob die Polizei mir glaubt, dass ich die Drogen nur an Leute verkaufe, die ihrer Seele näher sein wollen :D
     
  10. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

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    @Diabolo, danke für den Beitrag.

    @Ironwhistle, auch ich bin ein Drogenkonsument.
    Ab und zu gelingt es mir dies einzustellen und ich muß sagen, der Kaffeeentzug ist bei mir immer am schlimmsten. Ich habe dann 2 Tage extreme Kopfschmerzen.

    Dabei ist Drogenkonsum gar nicht so schlimm wenn nicht diese Maßlosigkeit wäre.

    MfG

    Olga :daisy:
     
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