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Psi im Tierreich?

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Alice94, 19. März 2010.

  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hallo!

    Meines Wissens wird die psychische Energie, die alle möglichen paranormalen Phänomene, wie z. B. Telekinese, Telepathie, Materialisation und Dematerialisation usw., speisen soll, mit dem 23. Buchstaben des griechischen Alphabetes tituliert, mit Psi. Einige Parapsychologen schreiben dieser hypothetischen Psi-Kraft eine Art virtueller Teilchen zu, welche sie als Psitronen bezeichnen.

    Während Menschen in der Vergangenheit bereits des Öfteren des Betruges bezüglich angeblicher Psi-Kräfte überführt wurden (bspw. Uri Geller), können nicht über ein menschliches Bewusstsein verfügende Tiere der Natur nicht täuschen oder betrügen. Auch fehlt ihnen die finanzielle oder psychologische Motivation hierfür. Darum stellte sich für mich in Bezug auf den Nachweis einer eventuellen Psi-Kraft die Frage, ob es Psi-Ereignisse im Tierreich gebe.

    Kontrovers diskutiert scheint bis heute das seltsame Heimfindevermögen diverser Tierspezies zu sein. So wurden vielfach Experimente mit Tauben durchgeführt, bei denen die Versuchstauben in abgeschlossenen Räumen Hunderte oder gar Tausende Kilometer transportiert und anschließend freigelassen wurden. Alle fanden zu ihrer ursprünglichen Heimat zurück, ohne sich hierfür der bekannten fünf Sinne zu bedienen. Denn wie sollte es möglich sein, auch über eine Entfernung von mehr als 1 000 Kilometern mit Hilfe des Geruches, des Geschmackes, des Tastens, des Hörens oder des Sehens zurückzufinden, wenn sogar der Transportweg mittels des abgeschlossenen Raumes für die Tauben nicht ersichtlich war?

    Manche Biologen vermuten einen "6. Sinn", den sie als Magnetsinn bezeichnen, nach welchem sich zum Beispiel auch Zugvögel richten sollen. Doch sind irgendwelche sensiblen Rezeptoren bei Tauben bekannt, mit deren Hilfe sie sich am Magnetfeld der Erde orientieren könnten? Bei Katzen und Hunden ist dieses viele Fragen aufwerfende Heimfindepotential ebenfalls festzustellen. Aber sind bei den eingehenden Untersuchungen ihrer Anatomie irgendwelche organische Strukturen oder Sinne entdeckt worden, die ihnen eine direkte Wahrnehmung von Magnetismus erlaubten? Mir wäre dies fremd. Ist es rational, eine Art Psi-Kraft zu vermuten, welche sowohl Hunde, Katzen als auch Tauben befähigt, immer wieder zu ihrer Heimat, zu ihrem Schlag zurückzukehren, selbst wenn eine geographische Distanz von mehreren tausend Kilometern Heimat von dem Ort der Aussetzung trennt?
     
  2. fab5

    fab5 Mitglied

    Registriert seit:
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    hmm das is ne gute frage , wie machen das denn die zugvögel die jeden winter ins warme fliegen?


    :zauberer1
     
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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  4. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    Seit der Entdeckung der Elektrizität im 19. Jahrhundert hat vor allem mit der zügig grassierenden Technisierung der Elektromagnetismus auf Erden zugenommen. Manche Menschen sprechen von Elektrosmog. Wo elektrischer Strom fließt, bildet sich ein Magnetfeld. Auf einer intakten Stromversorgung basiert unserer technischer Fortschritt. Wegen des gewaltigen Stromverbrauches soll unser Planet laut der Berechnungen Stephen Hawkings im Jahre 2600 glühen. Meine Frage: Stört diese gravierende Maximierung des Elektromagnetismus das Magnetfeld der Erde gar nicht, so dass die entsprechenden Tierarten sich weiterhin ohne Komplikationen hieran orientieren können, WENN es denn wahr ist? Weder das Heimfindeverhalten von Tauben, Pferden, Katzen, Hunden usw. ist biologisch geklärt, noch die spezifischen Mechanismen (Rezeptoren) zur Wahrnehmung eines Magnetfeldes. Der Magnetsinn ist also zunächst eine ausschließlich hypothetische Annahme. Eine andere wäre, dass eine telepathische Connection zwischen den Tieren besteht oder sie von einer Art Psi-Kraft dirigiert werden infolge des Selektionsvorteils.
     
  5. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Angeblich überwiegend am Erdmagnetfeld orientieren. Wie das auf physiologischer Ebene jedoch im Einzelnen geschehen soll, ist weitgehend unbeantwortet.
     
  6. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Zitat:Seit der Entdeckung der Elektrizität im 19. Jahrhundert hat vor allem mit der zügig grassierenden Technisierung der Elektromagnetismus auf Erden zugenommen. Manche Menschen sprechen von Elektrosmog. Wo elektrischer Strom fließt, bildet sich ein Magnetfeld. Auf einer intakten Stromversorgung basiert unserer technischer Fortschritt. Wegen des gewaltigen Stromverbrauches soll unser Planet laut der Berechnungen Stephen Hawkings im Jahre 2600 glühen. Meine Frage: Stört diese gravierende Maximierung des Elektromagnetismus das Magnetfeld der Erde gar nicht, so dass die entsprechenden Tierarten sich weiterhin ohne Komplikationen hieran orientieren können, WENN es denn wahr ist? Weder das Heimfindeverhalten von Tauben, Pferden, Katzen, Hunden usw. ist biologisch geklärt, noch die spezifischen Mechanismen (Rezeptoren) zur Wahrnehmung eines Magnetfeldes. Der Magnetsinn ist also zunächst eine ausschließlich hypothetische Annahme. Eine andere wäre, dass eine telepathische Connection zwischen den Tieren besteht oder sie von einer Art Psi-Kraft dirigiert werden infolge des Selektionsvorteils.

    Das Magnetfeld soll über Magnetitkristalle wahrgenommen werden
    Quelle (u.a.) hier:http://www.beepworld.de/members2/firefly117-3/wale2.htm
    Unterkapitel: Der magnetische Sinn. Ich denke, dass in diesem Falle wirklich ein magnetischer Sinn vorliegt und keine "Psi-Verbindung". Außerdem funktionieren Kompasse ja auch noch, die elektromagnetischen Störquellen sind da wohl viel zu schwach, um das Erdmagnetfeld zu verändern.

    Ansonsten: Ich nenne mich hier nicht zufällig Psi-Snake. Ich habe sozusagen Erfahrungen mit Telepathie (allerdings nicht in Form von Gedankenlesen, sondern vor allem über Emotionen) gemacht. jedoch kann ich dadurch niemanden finden (weiträumig), so funktioniert es wenigstens bei mir nicht,
    was gegen deine Annahme spricht.
    Entfernung zwischen den beteiligten Personen spielt allerdings keine Rolle (zumindest soweit getestet). Das ist vielleicht etwas unglaubwürdig (ist ja nichts so normales), aber immerhin haben mir das schon einige bestätigt:http://www.esoterikforum.at/threads/74047
    Wobei ich selbst auch so weiß, dass es klappt, ist nur für die anderen;)

    LG PsiSnake
     
  7. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Ich danke Dir für Deine informative Antwort. Ich muss schon sagen, dass ich das ausgesprochen erstaunlich finde, wie sich diese speziellen Tierarten, deren Zahl ja gar nicht so klein ist, am magnetischen Feld der Erde orientieren können. Das ist schon faszinierend, findest Du nicht? Soweit ich weiß, ist die dies ermöglichende Physiologie auch noch weitgehend unerforscht.

    Aber wie ist es mit den Haustieren, die ihren jeweiligen Besitzer auch an völlig fremden, unbekannten Orten unter nahezu unmöglichen Bedinungen exakt aufspüren? Beispiel: Ein Mensch lebt gemeinsam mit seinem Haustier in Berlin. Eines Tages muss er ausnahmsweise für ein paar Tage beruflich nach Potsam, ohne natürlich seinen Hund oder seine Katze mitzunehmen. Einige Zeit nach der Abreise gelingt es dem Haustier, aus dem Hause zu entkommen. Sofort strebt es dem aktuellen Aufenthaltsort des Besitzers entgegen und wird nach einer Weile auch fündig, ohne dass das Haustier jemals auch nur den geringsten Bezug zu Potsam hatte. Wie sind solche vielfach dokumentierten Fälle des "Psitrailings", wie es genannt wird in meiner Literatur, zu erklären mit dem Magnetfeld? Besitzen Hunde und Katzen eigentlich diesen Magnetsinn? Oder besteht hier eventuell eine persönlich geprägte telepathische Verbindung zwischen Besitzer und Haustier?
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Zitat:Ich danke Dir für Deine informative Antwort. Ich muss schon sagen, dass ich das ausgesprochen erstaunlich finde, wie sich diese speziellen Tierarten, deren Zahl ja gar nicht so klein ist, am magnetischen Feld der Erde orientieren können. Das ist schon faszinierend, findest Du nicht? Soweit ich weiß, ist die dies ermöglichende Physiologie auch noch weitgehend unerforscht.


    Die Sinne vieler Tiere, z.B: der Ultraschall der Fledermäuse, oder das Grubenorgan der Schlangen, sind für uns nicht so einfach nachzuvollziehen
    Dafür haben wir ein überlegenes Gehirn, was uns erst ermöglich darüber nachzudenken.

    Zitat:Aber wie ist es mit den Haustieren, die ihren jeweiligen Besitzer auch an völlig fremden, unbekannten Orten unter nahezu unmöglichen Bedinungen exakt aufspüren? Beispiel: Ein Mensch lebt gemeinsam mit seinem Haustier in Berlin. Eines Tages muss er ausnahmsweise für ein paar Tage beruflich nach Potsam, ohne natürlich seinen Hund oder seine Katze mitzunehmen. Einige Zeit nach der Abreise gelingt es dem Haustier, aus dem Hause zu entkommen. Sofort strebt es dem aktuellen Aufenthaltsort des Besitzers entgegen und wird nach einer Weile auch fündig, ohne dass das Haustier jemals auch nur den geringsten Bezug zu Potsam hatte. Wie sind solche vielfach dokumentierten Fälle des "Psitrailings", wie es genannt wird in meiner Literatur, zu erklären mit dem Magnetfeld? Besitzen Hunde und Katzen eigentlich diesen Magnetsinn? Oder besteht hier eventuell eine persönlich geprägte telepathische Verbindung zwischen Besitzer und Haustier?

    Ein magnetischer Sinn (den ein Hund nicht besitzt) würde da ja nicht helfen, weil ja kein geographischer Ort gefunden werden muss, sondern eine bestimmte Person. Inwiefern z.B: der Geruchssinn eines Hundes das ermöglichen kann, oder vielleicht doch durch Psi, schwer zu sagen.
    Ich würde das nicht ausschließen, auch wenn ich damit niemanden finden
    kann.

    LG PsiSnake
     

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