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positiv denken....und nun?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Hamied, 11. Februar 2009.

  1. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
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    huhu :)

    mir ging heute eine frage durch den kopf.
    es heißt ja immer man solle positiv denken...praktiziere ich selbst auch.
    nun, doch das ist ja schön und gut nehmen wir jetzt aber mal an ich bin physisch in mitleidenschaft gezogen und muss nun, laut dieser these, positiv denken um einen besserungszustand zu erzielen.
    jetzt heißt es oft: stelle dir vor du bist geheilt.
    wenn ich mir also in einem kranken zustand vorstelle, ich bin geheilt könnte das doch auch nen schuß nach hinten geben, oder nicht?
    ich suggeriere ja in einem "negativ-zustand" das etwas in harmonie ist.
    klar, ich kann oder könnte dadurch diesen harmonischen zustand erlangen, kann aber doch genauso in diesem kranken stecken bleiben, weil ich ihn als heil betitele.

    ich hoffe ihr versteht was ich sagen will. *hehe*

    dennoch wäre es natürlich wenig sinnvoll in negative gedankenmuster zu verfallen, das ist klar.
    ich bin ja selbst dafür eine positive einstellung zu haben, glaube bzw bin auch davon überzeugt dass jene vieles bewirken kann.
    dennoch kam mir heute dieser kontroverse gedanke.

    lg
    hamied:umarmen:
     
  2. HamsterofDeath

    HamsterofDeath Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2006
    Beiträge:
    911
    positiv denken heisst, chancen zu nutzen, die man als pessimist übersieht. wenn man krank ist, z.b. den placebo-effekt
     
  3. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

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    20. Februar 2005
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    11.580
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    ich bezweifle gar nicht dass gedanken viel einfluss haben.
    man denke nur mal an die experimente emotos.
    dennoch keimte eben der gedanke auf obs sinn macht einen kranken zustand als heil zu bezeichnen.

    denke wirklich positives denken setzt immer auch ein gefühl voraus, und eine art vision.
    so als ob man ein kunstwerk erschaffen würde.
    man zeichnet gefühlvoll den gedanken und lässt etwas heilsames entstehen.
     
  4. Aratron

    Aratron Guest

    du erklärst ja nicht den kranken zustand für heil, sondern für nicht existent:)
     
  5. Sinnia

    Sinnia Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    149
    Ort:
    Oberösterreich - Innviertel
    Positives Denken, schön und gut, mach ich auch immer solang es mir gut geht :D
    Falls ich jetzt aber mal kränkle, dann funktionierts so auch nicht bei mir, was mir aber hilft ist, mir vorzustellen (zB in Meditation) dass die Antikörper Fang auf die Viren bzw. Bakterien machen und sie eliminieren :D
    LG
    Sinnia
     
  6. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
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    okay, aber er ist ja existent *hehe*

    glaube versetzt berge, ich entscheide wohl selbst inwieweit heilung durch gedanken möglich ist.
    wenn ich innerlich nicht wirklich davon überzeugt bin wirds nicht funktionieren.

    mir stellt sich hierbei jedoch auch die frage was ist wichtiger?
    nur der bloße gedanke oder das gefühl, die stimmung dabei zu erzeugen?
     
  7. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
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    Uguc
    das sollt ich auch mal versuchen :)
    schicke beim nächsten mal lauter kleine skywalker los die die ganze zeit den impuls "die macht ist mit dir" aussenden.:D
     
  8. Tarja

    Tarja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2008
    Beiträge:
    1.108
    Ort:
    auf der Erde
    Hallo,

    jedes Gefühl und jeder Gedanke hat seine Berechtigung. Ich nehme alles, wie es kommt. Mal rege ich mich auf, mal bleibe ich locker, dann fühle ich mich schwach und in einem Moment unendlich stark.
    Wichtig ist für mich immer der Wechsel. Also keine Einöde. Ein nurmehr positiv Denken würde mir auf die Dauer zu anstrengend/ über den Dingen stehend und eingleisig werden. Vor allem sind die Gefühle einfach nur absolut lebendig, wenn etwas von Unten nach Oben wechselt, z. B.
    Wer das Negative nicht kennt, wird das Positive ebensowenig definieren können.
    Als Symbol fällt mir da die Waage ein.

    Selbstverständlich strebe auch ich nach innerer Zufriedenheit und Harmonie. Aber auch die Unzufriedenheit und Disharmonie sind produktive Gefühle, die mich zu was auch immer treiben. Ist die Grundbasis positiv, kann etwas negativ Ausgelebtes nicht das ganze Wesen in einen dunklen Schleier verhüllen.

    Alles gehört zum Menschsein dazu. Außerdem will ich leben und mich nicht einschränken. Ist man dabei behutsam und erkennt die Winkel des Auslebenkönnens, dann hat man das Mittelmaß stets vor Augen. Nimmt auf sich und andere Rücksicht und wird dennoch nicht zu einer Marionette mit Handlungseinschränkungen.

    Geht es mir einmal besonders schlecht, dann wälze ich mich den ganzen Tag in Gedanken hin und her. Doch mit dem Gedanken am Abend, dass morgen in der Früh wieder die Sonne scheint, umarme ich mich in den Schlaf. Und die Empfindungen verfliegen ein wenig mit den Sonnenstrahlen der Morgensonne ...

    Gruß Tarja
     
  9. Sinnia

    Sinnia Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2007
    Beiträge:
    149
    Ort:
    Oberösterreich - Innviertel
    :rolleyes: Hmmm, warum hab ich jetzt das Gefühl, nicht ganz Ernst genommen zu werden? :confused:

    Also mir hilfts (zu dem Thema "Glaube versetzt Berge"):schmoll:

    Ist auch schon bei manchen Krebstherapien eingesetzt worden. Mit meist positivem Erfolg :)

    Liebe Grüße
    Sinnia:umarmen:
     
  10. Sinnia

    Sinnia Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2007
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    149
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    Oberösterreich - Innviertel
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    Wo du recht hast, hast du recht!
    LG
    Sinnia
     
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