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Placebo- und Noceboeffekt

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von DadalinSpa, 30. Mai 2010.

  1. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

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    Habt Ihr euch schon einmal mit diesen Effekten auseinandergesetzt.
    Wenn man diese beiden Effekte gegenüberstellt, dann kommt man doch zu einer ganz logischen Aussage. Wir alleine besitzen die Fähigkeit uns gesundheitlich zu schaden oder uns zu heilen. Beides in Abhängigkeit zu unseren Glaubenssätzen.
    Noch interessanter sind diese Effekte im Kollektiv. Es gibt Untersuchungen die den Nocebo-Effekt vor Probanden gezielt ausgetestet haben mittels einer Schauspielerin, die auf die Wirkung eines Präparates mit Übelkeit und Magenschmerzen gespielt reagiert hat und einige Probanden, in denen es bewusst nicht gemacht wurde. Die Resonanz alles sagend. Die eine Gruppe hatte vemehrt Magenschmerzen und die andere Gruppe garnichts.
    Jetzt übertragen wir das einfach mal auf sämtliche Informationen in der Welt.
    Das, was wir als wahr glauben, von dem wir überzeugt sind, sind unsere Rahmen der Beschränkung und ob nun Placebo oder Noceboeffekt, es ist wichtig um die Kraft der Gedanken zu wissen. Die geistige Haltung bestimmt inwiefern wir also unser gesamtes Leben beeinflussen lassen.
    Ich finde den Placebo und Noceboeffekt bemerkenswert, wenn man vom positiven und negativen Denken ausgeht. Der Placeboeffekt veranschaulicht, was geschieht, wenn man zum allem JA sagt und der Noceboeffekt veranschaulicht, was geschieht wenn man alles ablehnt.



    Eine gesunde Geisteshaltung ist also eine Mitte und das empfinde ich in heutiger Zeit sehr wichtig, die Dinge aus einer ganzheitlichen Mitte zu betrachten nicht alles gleich als wahr oder falsch einzustufen.
    Die Kunst besteht dann ach noch darin zu differenzieren zwischen subjektivem Wahrheitsgehalt und objektiven Wahrheitsgehalt (was die Masse glaubt).
     
  2. Die Psyche hat meines erachtens einen grossen Einfluss auf die Gesundheit. Ich denke, man sollte immer versuchen mit sich im reinen zu sein und versuchen sich an das Positive zu wenden. Durch eine gute Einstellung zu sich und der Umwelt, fällt einem das Leben leichter und man fühlt sich auch gesünder. Viele Krankheiten werden durch den Efekt des düsteren Aspektes und negativer Haltung verstärkt.

    lg

    schlangenstab
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Wenn es so einfach wäre. Aber bist du dir wirklich sicher, dass der Gedanke immer zuerst da ist? Was, wenn dir erst schlecht ist und du dann erst denkst: "Oh, ist mir schlecht...?" :confused:
     
  4. manchmal ist Krankheit auch Schicksal und dient dazu um zu lernen. D.h. es ist nötig, dass man krank ist um Erfahrungen zu gewinnen. Ich bin sehr selten krank und ich denke vieleicht habe ich auch nur Glück, das es so ist, denn auch ich habe nicht immer eine positive Einstellung. Früher hatte ich sogar mal eine nicht bejahende Lebenseinstellung. Aber ich denke, man sollte es vieleicht auch lernen zu akzeptieren, die Menschen müssen gewisse Dinge durchmachen um zu wachsen. Leider ist es aber sehr schwer nachzuvollziehen und ich habe oft Mühe damit. Ich wünsche allen immer das sie eine gute Gesundheit haben und das Leben geniessen und so leben können wie sie es gerne möchten.

    lg

    schlangenstab
     
  5. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Vielleicht sollte ich korrigieren, dass es hier nur um die Geisteshaltung geht.
    Gefühle und Gedanken sind ja beides Ausprägungen von Information.
    Auch Nahrungsmittel sind Informationen. Ich denke Gefühl ist eine materielle Resonanz und Gedanke eine geistige Resonanz.
    Beides beeinflusst die geistige Haltung und wird als Erfahrung gespeichert.
     
  6. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

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    Einige Wissenschaftler behaupten, dass unser Gehirn Stoffe im Körper erzeugen kann, die wesentlich effizienter sind als jede Medizin, die wir bis dahin erstellt haben. Wenn man nun darüber nachdenkt, inwiefern man selbst Giftstoffe oder Heilstoffe produziert, dann muss man doch ehrlich sagen, dass die Gefahren die wir in Lebensmitteln sehen oder sonstigen äußerlichen Erscheinungen geradezu verschwindend gering sind.
    Ich möchte damit natürlich nicht sagen, dass Sie nicht existent sind.
    Es reicht auch sicherlich nicht zu denken oder kurz zu fühlen, hmm, jetzt geht es mir gut sondern das ist vergleichbar mit Sport. Man muss schon regelmäßig und effizient etwas dafür tun.
     
  7. Ich denke der Mensch wird auch immun und ist sehr restistent. Das heisst Evolution meines Erachtens. Aber ich finde es wichtig, dass man eine gute Einstellung hat, das fängt damit an, dass man sich Gedanken macht. Sei es über sich oder über sein Verhalten. Ich denke man sollte sich und der Umwelt bewusster werden, dann geht es einem vieleicht besser. Ich denke, dass ist ein Punkt, den viele Menschen vernachlässigen. Man sollte nicht nur nach dem Absoluten weltlichen streben sondern auch mal Rast halten und sich fragen, was will ich und wieso.

    lg

    schlangenstab
     
  8. JulianM

    JulianM Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juni 2008
    Beiträge:
    41
    Ort:
    Wien
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    Schwieriges Thema . . . ich denke es trifft manchmal beides zu
     
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