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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
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Nichts, ist eine Selbstverständlichkeit.

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von tanzendertarot, 24. August 2016.

  1. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    128
    Ort:
    22547 Hamburg
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    Die Selbstverständlichkeit ist: Sich selbst verstehen zu können.
    Was unter uns gesagt, keine Selbstverständlichkeit auf dieser Erde ist.
    Weil wir gelernt haben, genau darum zu kämpfen, von den Anderen - Eltern und Liebsten angenommen werden zu können.
    Das ist unser ewiger wahrer Lebenskampf.

    Der Lebenskampf, der teils bewusst und teils unbewusst geschieht.

    Wir können aber nur dass, was alle tun.
    Um unser Leben zu kämpfen.
    Das bedeutet für uns selbst: Um die Aufmerksamkeit und Zuwendung der Eltern - Anderen - Liebsten und Nächsten zu kämpfen. Darauf sind wir alle fixiert. Damit sie uns nicht wegschicken. Oder damit sie uns annehmen und akzeptieren können und uns nicht wegschicken wollen. Wovon wir selbst ausgehen können.


    So, können wir uns dann nicht auch noch, um uns selbst kümmern.
    Sich selbst annehmen und selbst akzeptieren können, ist mit dieser Sicht nach außen nicht möglich.
    Dazu, um das zu können, müssen wir erst einmal selbst herausfinden, wie es uns mit uns selbst und mit unserem eigenem leben geht. Ob wir uns wohlfühlen oder nicht wohlfühlen. Mit uns selbst und mit unserem eigenem Leben.
    Uns annehmen und akzeptieren zu wollen, dazu müssen wir erst einmal wissen, was wir nicht mehr wollen. Oder besser ausgedrückt, was wir selbst nicht wollen, weil wir uns damit nicht wohlfühlen können.

    Weil wir uns belügen, indem wir uns selbst sagen, dass uns das gut geht. Das unser schlechtes Gefühl - schlecht fühlen, nur Einbildung ist. Das es höchst wahrscheinlich, niemanden gibt, der wirklich glücklich ist. Damit trösten wir uns selbst. Damit wir unser Unglück besser aushalten können.

    Belügen wir uns selbst, dann belügen wir unsere Nächsten und Liebsten. Die die wir nicht belügen wollen, gleich mit.
    Dann belügen wir alle. Ohne das uns dass selbst - bewusst sein kann.
    Mit einer einzigen Lüge, beginnt für uns selbst ein Teufelskreis.


    Das kommt daher: Aus einer Lüge, werden dann mehrere. Weil eine Wiederholung der Lüge daraus wird. Aus der Wiederholung wird dann eine Regelmäßigkeit. Und, daraus wird dann, eine Gewohnheit. Diese Gewohnheit, automatisiert sich selbst. - Uns selbst.

    Wir alle lügen aus Selbstschutz und deswegen aus Angst.
    Weil wir uns selbst beschützen müssen, da wir schon früh - Kindheit annehmen - glauben können, dass unsere Eltern das nicht mehr wirklich für uns selbst tun wollen. Weil wir wiederum davon gedanklich ausgegangen sind, dass wir böse - schlechte und somit unartige Kinder waren. So waren wir dazu gezwungen uns selbst zu ändern, damit wir uns bessern können. Bessere Menschen - gute Erwachsene werden können.
    Artige Kinder sein können, damit wir wieder von unseren Eltern geliebt - liebgehabt werden können. Weil wir dachten, dass sie uns nicht mehr liebhaben könnten. Da sie sich nicht mehr dementsprechend benahmen. So gingen wir selbst wiederum gedanklich davon aus, dass sie das nicht mehr wollten. Das sie das erst wieder tun könnten, wenn wir das einsehen, wie böse und unartig wir wahren. Diese Gedanken haben wir schon mit ca. 6 Jahren verdrängt.
    Weil, wir dass nicht einsehen konnten! Da, wir uns damals, keiner Schuld bewusst waren. Wir konnten dieses böse Kind nicht fühlen und uns auch nicht damit identifizieren. Genaugenommen: Wir konnten ihnen das nicht mehr glauben.

    Durch unser Lieb sein, wollten wir sie dazu bringen, dass sie uns auch wieder liebhaben können.

    Uns selbst annehmen und somit uns selbst akzeptieren.
    Das ist ein Ausweg, aus diesem unbewussten Dilemma.
    Weil das sonst kein anderer Mensch für uns tun kann.
    Da, kein Anderer - niemand (auch damals unsere Eltern nicht), unser eigenes Dasein - Wesen, verstehen kann.
    Nur wir können das selbst!


    1. Das Dasein.

    Verstehen oder verstehen zu können.
    Das ist für unser Leben auf dieser Erde, nicht selbstverständlich.
    Weil niemand unser Selbst verstehen kann!
    Damit, sind wir auch selbst mit einbezogen.
    Oder besser, wir selbst - beziehen uns damit ein.
    Sodass, wir uns selbst nicht verstehen oder nicht richtig verstehen können.
    Das ist auf dieser Erde selbstverständlich und zu einer Gewohnheit geworden.
    2 Nicht mehr Hinhören wollen.
    Weil wir schon genug von den Anderen gehört und somit mitbekommen haben.
    Es ist eine Angewohnheit, dass wir in Wahrheit, auf niemanden mehr hören wollen.
    Weil wir alle davon gedanklich ausgehen können, dass wir wieder von den Anderen enttäusch werden.
    Das sät Misstrauen.
    Und, Misstrauen macht Angst.
    Die Angst lähmt uns. Uns selbst in unserer geistigen Beweglichkeit und in unserer körperlichen Beweglichkeit.
    Deswegen, werden wir wütend, sobald wir selbst Angst haben müssen. Diese beiden Gefühle verdrängen wir dann selbst. Weil wir sie nicht haben wollen. Weil unsere eigene Wut uns bei den Anderen unbeliebt machen kann. So haben wir uns sie - die Wut selbst verboten.
    Weil wir das damals - Kindheit für richtig gehalten haben. Weil ein wütendes Kind , sich selbst unbeliebt machen kann. Und, wir davon überzeugt sind, dass wütende Kinder, von ihren Eltern nicht geliebt werden können.
    Wut macht: Unbeliebt und unbeliebt, dass wird von dem Kind als ungeliebt wahrgenommen und auch so empfunden. Was wiederum dem Kind Angst macht.
    Wir wollen aber keine Angst haben müssen. wenn, wir Angst haben müssen, egal vor wem, dann mögen wir uns selbst nicht. Dann, werden wir wütend und wenn wir selbst wütend werden, mögen wir uns selbst noch weniger. Weil wir wütend werden können und das bei jeder Gelegenheit. Und dann fühlen wir uns selbst schuldig. Sowie: Selbst Schuld wenn Du dich nicht zusammenreißen kannst. So können wir dann glauben und davon überzeugt sein, dass wir selbst die Schuld haben, weil wir uns bei unseren Nächsten - Eltern - Vorbilder unbeliebt gemacht haben. Weil wir uns mal wieder nicht unter Kontrolle bekommen haben. Uns nicht mehr zusammenreißen oder zusammennehrmen konnten.
    Was für uns selbst, stark sein bedeutet.
    3. Das haben wir alle gelernt
    So uns selbst benehmen zu müssen:
    Sei stark und reiß dich mal zu sammen!
    Sei nicht so wehleidig - hör auf zu jammern!
    Dir geht es doch gut, was willst Du noch?
    Dir kann man nichts recht machen, was willst du denn.................. sei doch einmal dankbar für das was Du hast. Schau dich um, es gibt nicht viele Kinder, denen es so gut geht.
    Sei ein artiges Kind und hör mal was man dir sagt, dann können wir dich auch richtig, behandeln.
    So wie Du dich benimmst, kannst Du nichts aneres von uns erwarten.
    Was sagt uns dass?!
    Das wir selbst anders sein müssen, als wir es sind uns anders benehmen müssen.
    Dass wir so wie wir uns benehmen, nicht akzeptabel sind. Nicht richtig!
    Das wir selbst nicht richtig sind und dass wir uns ändern müssen, damit wir weiterhin mit unseren Eltern gut leben können. Damit wir selbst leben und überleben können.Andernfalls müssen wir damit rechnen, dass wir gehen müssen. Das sie uns dann nicht mehr als Kinder haben wollen. Das bedeutet für ein Kind, sterben zu müssen, ohne seine Eltern. Nicht mehr leben zu können. Weil ein Kind absolut abhängig ist.
    So glauben wir selbst heute noch, dass wir ständig artig und richtig für die Andern - Liebsten - Nächsten sein müssen. Damit wir nicht gehen müssen. Darum zwingen wir uns selbst und ständig ja zu sagen. Auch wenn wir nein sagen wollen!
    Weil wir Angst haben, unsere Eltern - unsere Nächsten - Liebsten und die Anderen verlieren zu können.
    Hinterher, ärgern wir uns dann darüber, dass wir wieder einmal ja gesagt haben, obwohl wir nein sagen wollten.
    Dann, verdrängen wir wieder unsere eigene Wut (wie wir es gelernt haben, damit wir stark sein können), weil wir uns ja zusammenreißen und somit zusammennehmen müssen. Damit wir uns selbst wieder unter Kontrolle bekommen.
    4. So kommen wir gedanklich sowie gefühlsmäßig in einen Teufelskreis.
    Weil wir immer im Kreis fühlen und denken.
    Daher, kommen wir in einen Zustand, den wir selbst nicht ertragen oder aushalten können.
    Wir haben dann: Angst und wissen nicht woher die Angst kommen könnte.
    Wir werden dann: Wütend - haben Wut und wissen nicht wohin damit.
    Dann, fühlen wir uns schwach und hilflos, weil wir Angst haben und wütend werden können.
    Und, zu guter Letzt, verzweifeln wir dann darüber.
    In diesem Zustand, da können wir in Wahrheit aus reinem Herzen nicht lieben!
    Da, sind wir ob wir das wollen oder nicht, zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Mit unseren eigenen Gedanken und Gefühlen, die wir nicht haben wollen und dann, verdrängen müssen. Weil wir sie selbst für böse und schlecht halten können. Da es aber unsere eigenen Gefühle und Gedanken sind, können wir uns dann selbst für nicht richtig, - böse und schlecht halten. Tun wir dass dann. Dann, bekommen wir selbst Schuldgefühle.
    Dann, wollen wir in Wahrheit nur noch unsere Ruhe haben. In Ruhe gelassen werden - uns zurück ziehen und wissen dann wieder nicht warum.
    Weil wir uns selbst schwach und erschöpft fühlen. Durch den Teufelskreis in den wir selbst hineingeraten sind. Da, wir dann unsere Schuld nicht mehr ertragen - tragen können. Weil sozusagen, uns den Rest gibt.
    Auch weil wir ständig unseren eigenen Willen missachten. Das liegt daran, dass wir selbst gelernt haben, wer schuldig ist, der darf keinen eigenen Willen haben. Der ist zu böse, egoistisch und schlecht. Denjenigen kann man nichts anvertrauen - vertrauen.
    So gehen wir ständig gegen unseren eigenen Willen gegenan. Weil wir selbst glauben können, sobald wir selbst Schuld haben, dürfen wir unseren eigenen Willen nun nicht mehr haben. So, müssen wir dann, gegen ihn selbst vorgegehen, damit wir gehorchen können - artige Kinder sein können und gute Erwachsene für die Anderen- Liebsten sind. Weil wir ja vorher böse egoistische kleine Monster waren.
    Dabei bleiben wir selbst auf der Strecke liegen.
    Und haben trotzdem nicht erreicht was wir selbst erreichen wollten.
    Weil wir dass mit der Zeit, selbst vergessen haben.
    Sozusagen: Uns selbst vergessen haben.
    Selbst = Dasein.
    Dasein = Hiersein.
    Wahrheit = Leben.
    Leben - Liebe.
    Die Wahrheit ist: Selbst Dasein im Hiersein im Leben lieben.
    Das nennen wir selbst - bewusst sein. Das Selbstbewusstsein.
    So ist das Selbstbewusstsein die Liebe in unserem Leben.
    Das bedeutet für uns selbst als Person: Die Liebe erleben im eigenem vollem Bewusstsein.
    Weil alles für uns selbst gemacht ist. Damit wir selbst und bewusst Leben können.
    Was wir alle Liebe nennen.
     
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