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Meditation Einstieg was eignet sich

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von repumuck, 21. Mai 2012.

  1. repumuck

    repumuck Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2012
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Wörthersee
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    Schönen guten Abend allerseits. ^^

    Also ich habe ihr ja im Emphatieforum geschrieben das ich noch niocht so richtig damit klar komme. Und auch einen wunderbaren Ratschlag bekommen, den ich auch schon ausprobiert habe.

    Allerdings ist mir dann doch erschreckent klar geworden das ich nicht konzentriert genug dafür bin.

    Von meinen frühreren Erfahrungen weiß ich das Meditation da Wunder wirkt, gerade wenn estwas akut ist. Also ich in Streßsituation die Übung ausführen müsste.

    Ich hab jetzt zum einstig 2 Übungen zur Meditation gefunden, weiß aber nicht welche für mich geignet ist.

    Die Eine wäre im Drachen-Asana mit einer Leerung des Geistes durch Affirmationen wie Ohm, Ram, usw.

    Die Andere in egal welcher Position das betrachten einer Kerze ohne Leerung des Geistes.
    Welche Übung wäre nun für mich geeignet und gibt es Tipps für die Vermeidung der häufigsten Fehler?
    Oder sogar eine andere Übung die besser ist???

    Vielen Dank schon einmal für Antworten

    LG das kleine verwirrte Repu :confused:
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)

    es gibt meditationsforen ...da kann man sich anregungen holen
    sieh das ganze nicht allzu verbissen ...
    auch hier im forum hat sich einiges angesammelt an vorschlägen und erfahrungsaustäuschen...
    man kann sich da leicht bei verlieren ...
    ich würde mit zenmeditationen...anfangen ...einfach sitzen und den atem beobachten ...wie er kommt und wie er geht...und wenn du magst kannst du das ganze mit nem mantra anreichern ...ganz nach geschmack...
    meditation ist für mich seelenforschung...letztlich musst bzw...darfst du das alles für dich alleinen rausfinden ...
    wenn du nicht so recht alleine weiterkommst....dann kann auch ein lehrer weiterhelfen ...das war mein weg...
    doch der eigentliche lehrer ist in dir selber ...
    für ne gewisse zeit mag das aber sinnvoll sein...
    viel erfolg und alles gute
     
  3. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    also ich kann dir nur empfehlen, zunächst einmal eine Entspannungstechnik zu lernen - z.B. Progressive Muskelentspannung oder autogenes Training.
    WEnn du dich entspannen kannst, dann ist es viel leichter, zu meditieren.
    Diese Entspannungstechniken dauern üblicherweise ca. 15 bz. 10-20 Minuten. Das ist auch erst einmal recht zeitsparend im Vergleich zur Meditation.

    Mein EIndruck ist, dass viele, die mit der Meditation beginnen, oftmals an diesen ersten Klippen scheiteren: sie können sich nicht entspannen, sie reagieren sehr unruhig in der MEditation auf Gedanken, Empfindungen, identifizieren sich stark mit Vorstellungen, etc. . Anfangs werden eventuell ein paar "Hocherlebnisse" gemacht, aber dann überwiegt doch die Unruhe und die Meditationspraxis wird abgebrochen.
    Entspannung hilft hier, diese ersten Hürden zu nehmen.

    LG,
    Energeia
     
  4. Bibo

    Bibo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    3.069
    Ort:
    sehr im Süden Deutschlands
    Wozu Meditation? Ist Dir das klar?
     
  5. repumuck

    repumuck Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2012
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Wörthersee
    Danke für die Tipps, das word heute abend gleich ausprobiert, vor meiner Übung zur Emphatie, vlt hab ich dann da bessere Erfolge als beim letzten Mal. :)

    @Bibo:
    Soll ich jetzt echt ALLES aufzählen???????:blue2:

    Also die Ninjas im alten Japan z.B Meditierten um Kozerntration, den 6. Sinn(einen Angriff vorauszuahnen)mit einer Kerze und um den Geist zu stählern, unter nem kalten Wasserfall. *bibber*
    Budistische Möche machen es um Einklang mit sich selbst und der Natur zu finden.

    Gestresste Westeuropäer haben die Meditaion für sich entdeckt um Streß und Muskleverspannungen abzubauen.

    Kampfsportler und Leichtathleten meditieren um feste Bewegungsabläufe zu verinnerlichen und zu perfektionieren.

    Bei der Ausübung der Magie spielt es auch eine Rolle, weil gerade das Meditieren einem hilft bei Ritualen die Konzentration auf dem Ritual zu belassen und nicht in andere Gedanken abzuscheifen oder sich von der Umgebung ablenken zu lassen.

    Meditation im fortgeschrittenen Rahmen lässt auch zu das der Geist ohne Körper auf Reisen geht.

    etc.

    Also ist Meditaion fü einiges gut je nachdem WELCHE man ausübt.
     
  6. Pollux

    Pollux Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2011
    Beiträge:
    302
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    Hallo

    Weiter oben wurde das Autogene Training zur Entspannung empfohlen, was ich sehr gut finde. Nur, es gibt Kontraindikationen beim Üben des Autogenen Trainings, es ist nicht für jeden geeignet.

    Ganz einfach ausgedrückt, wer vom Typ her eher phlegmatisch ist, sollte nicht eine Technik wie das Autogene Training üben. Einen VW Käfer muss man nicht noch langsamer machen. Für einen Choleriker ist es passender. Hier kann dir der weisse und schwarze Seelenspiegel eine wertvolle Hilfe sein (siehe Franz Bardon - Der Weg zum wahren Adepten). Auch bei Psychosen und spezifischen Depressionen sollte man das Autogene Training unbedingt vermeiden.

    Ausserdem hast du meiner Meinung nach viel zu hohe Erwartungen an die Meditation. Mein Vorschlag, übe zu Beginn täglich 2 x 10 Minuten, setze dich aufrecht hin auf einen Stuhl, Wirbelsäule gerade und beachte nur deinen Atem (wurde oben schon erwähnt). Kommen störende Gedanken auf, so schenke ihnen keine Beachtung, lass sie wie Wolken am Himmel vorbeiziehen und konzentriere dich nur auf dein gleichmässiges Ein- und Ausatmen. Nichts wollen, keine Anstrengung - nur geschehen lassen. Denke an die Formel beim AT: Es atmet mich...

    Viele Menschen fangen an zu meditieren und wenn nach einigen Tagen nichts Aussergewöhnliches passiert, brechen sie die Übung ab.

    Vergiss eines nicht: Selbstdisziplin ist einer der Schlüssel zum Licht.
     
  7. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    das ist aus den von dir genannten Gründen richtig für AT. Allerdings ist mir das bei der PME (progressiven Muskelentspannung) nicht bekannt.
     
  8. Pollux

    Pollux Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2011
    Beiträge:
    302
    Guten Morgen Repumuck

    Da dir Empathie anscheinend sehr wichtig ist, möchte ich dich noch auf die wundervolle Meditation von Choa Kok Sui: "Meditation über zwei Herzen" hinweisen.

    Ich hätte diese Zeilen auch unter den Bhakti-Yoga Thread setzen können.

    Viel Erfolg und wie bereits gesagt: Nichts erzwingen wollen....

    Pollux :banane:
     
  9. Yudhamanyu

    Yudhamanyu Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Wie sich die Meditation gestaltet (was man macht, was dabei herauskommt), hängt viel von der eigenen Motivation und Disposition (Temperament, Vorlieben, Abneigungen, Talente) ab. Deswegen halte ich es für sehr schwierig, Ratschläge für eine passende Meditationsmethode zu geben.
    Allgemein formuliert empfehle ich eine möglichst einfache Methode, Atembeobachtung z.B. wurde schon erwähnt, ob man das Zen nennt oder anders, ist eigentlich unerheblich, und nicht etwas, das mit vielen komplizierten Vorstellungen überladen ist. (Das ist aber schon meine persönliche Präferenz.)

    Ich halte es auch für wichtig, seine Erwartungen gegen 0 streben zu lassen, weil diese stören. Besser ist es, offen zu sein für alles, was kommt. Manche erhoffen sich irgendwelche phantastischen Erfahrungen aus der Meditation. Sie sind enttäuscht, wenn sie nicht eintreten und hören dann wieder auf. Oder sie erliegen nach längerer Praxis der Selbsttäuschung und sind stolz darauf, "etwas erreicht" oder "etwas gesehen" zu haben. (Gilt natürlich nicht für alle.) Erfahrungen irgendwelcher Art werden ja kommen, aber man nimmt sie anders wahr, wenn man unvoreingenommen ist. Man darf von der Meditation keinen hohen Unterhaltungswert, kein spirituelles Entertainment erwarten. Für mich ist Meditation "sehen, was ist", nicht, was man gerne hätte. Wenn man dabei seine eigene Unkonzentriertheit wahrnimmt, erkennt man ein Stück der Realität und das ist wunderbar.

    Außerdem halte ich eine Sensibilisierung für wichtig: feinfühlig wahrnehmen zu können, was in einem und um einen herum geschieht. Das ist ein langfristiger Prozeß und kann direkt durch die Meditation erfolgen oder durch andere Maßnahmen, die dann die Meditation erleichtern, wie z.B. eine bewußte Ernährung, eine ethische Ausrichung seines Lebens, Entspannung, Körperübungen, Atemübungen. Meditation hat meiner Meinung nach wenig Auswirkung, wenn sie eine isolierte Einzelmaßnahme bleibt, also z.B. abends eine Stunde zu sitzen, ansonsten aber in seinem Leben nichts zu ändern.
     
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