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Mantras

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von cruzer, 27. September 2005.

  1. cruzer

    cruzer Mitglied

    Registriert seit:
    15. September 2005
    Beiträge:
    159
    Ort:
    Wien
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    hey!

    Ich würde hier gerene eine kleine Sammlung von Mantras, und zugehörige Chakren, bzw Wirkung starten:

    Hier mal ein Anfang:

    LAM - Muladharachakra (Wurzelchakra)
    VAM - Svaddhisthanachakra (Bauchchakra)
    RAM - Manipurachakra (Solarplexuschakra)
    YAM - Anahatachakra (Herzchakra)
    HAM - Vishuddhachakra (Halschakra)

    nja.. denke, das OM wirkt auch noch aufs Wurzelchakra, und HUM aufs Herzchakra..

    Bitte um eure Beiträge und ergänzungen ;-) .. vl Finden wir ja noch was passendes, für zb. das Scheitelchakra ;-)

    lg Mike
    :winken5:
     
  2. JeaDiama

    JeaDiama Guest

    Hallo Cruzer!

    Möchtest du nun nur Mantren in Bezug auf die Chakren oder auch andere?

    Bezgl. der Chakren kenne ich auch nur die, die du oben geschrieben hast. Es würde mich aber auch interessieren, was die Chakrenmantras übersetzt bedeuten?

    MfG :daisy:
    Jea

    P.S.: Stirnchakra=Ksham und Kronenchakra=OM
     
  3. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Das sind aber letztendlich nur geschrieben Buchstaben oder zusammengesetze Worte.

    Ein Mantra ist in seinem Ursprung eine reine Tonschwingung und daher nur übers hören erlernbar, da es auf die tonhöhe ankommt.
    Mantras in falscher Tonlage intoniert, haben so gut wie keine echte Wirkung sondern erziehlen allenfalls einen Placeboeffekt.
     
  4. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo satnaam

    Das Mantra selber ist gar nicht so entscheidend. Es ist nur ein Hilfsmittel, um die Sinne von der äußeren Welt abzuziehen, um die Gedanken zum Stillstand zu bringen. Dabei ist es völlig gleichgültig, welches Mantra man verwendet oder wie man es intoniert. Man kann durch jeden Mantra, selbst wenn es falsch ausgesprochen wird, Gottverwirklichung erreichen. Alle Mantras haben dieselbe Kraft oder Wirksamkeit.

    Der große Heilige Valmiki wurde sogar dadurch mit Brahman, dem Absoluten, eins, indem er den Namen Gottes falsch aussprach, nämlich Mara-Mara statt Rama-Rama.

    Das Mantra oder die Intonierung des Mantras selber sind also gar nicht so wichtig, wie die richtige Technik, nämlich das Ruhigstellen der Gedanken und das Zurückziehen der Sinne. Ob man das durch das Mantra "Rama", "Om Namah Shivaya", "Amen" oder durch das Mantra "Satan" erreicht, ist dabei genau so nebensächlich wie die Intonierung. Entscheidend ist also nicht die Tonschwingung, sondern die Hingabe, mit der man das Mantra wiederholt.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  5. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Hi Cruiser!
    Also speziell für die einzelnen Chakren weiß ich keine weiteren Mantren. Aber die Silben, die du in deinem Eröffnungsbeitrag nennst, sind Buchstaben aus dem Sanskrit. Wie auch das Hebräische gilt diese altindische Sprache als heilig und jede Buchstabensilbe hat eigene Bedeutung und Wirkung.
     
  6. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
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    4.608
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    Uppsalla, hab deinen Nick falsch geschrieben- Cruzer!
     
  7. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

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    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
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    Namasté

    Ja das Mantra sollte aus dem Herzen kommen wenn es gesungen wird und es sollte möglichst die Melodie haben die zu ihr gehört wichtig ist aber das bewusstsein und die Liebe.
     
  8. Sat Naam

    Sat Naam Guest

    Ich habe ja auch nicht gesagt, das es KEINE wirkung hat, sondern keine ECHTE. Je nachdem was man darunter versteht.

    Ich habe mich lange genug damit beschäftigt, um zu wissen, das der ton dabei eine sehr große Rolle spielt.
    1. weil Meister in den höheren Einweihungen sehr viel Wert auf die Intonierung legen und nicht nur eine Silbe weitergeben.
    2. weil ich selbst mit unterschiedichen Tonlagen eines Mantras lange genug experimentiert habe.

    Hinter Mantras steckt wesentlich mehr als hier allgemein drüber bekannt ist.

    Während es hier heißt - Glaube versetzt Berge (was auch geht, wenn man nur fest genug glaubt.) heißt es woanders - Töne versetzen Berge.

    Mythologisch sollen es Leute gegeben haben, die mit Tönen ganze Städte gebaut haben.
     
  9. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
    Hallo Cruzer - gerade als du den threat eröffnetest, wollte ich genau so einen eröffnen. Mir geht es allerdings nicht um einen Streit um Richtig und Falsch sondern um Erfahrungen über das was damit passiert, wie Mantren wirken. Lotusz, Prana und Satnaam haben das angesprochen. Für mich ist wirklich die Frage, gibt es hier ein Richtig und ein Falsch oder gibt es einfach nur Wirkungen und ich muss wissen welche Wirkung ich will? Also gibt es da eine Lehre der ich folgen muss um es richtig zu machen? Wenn du Satnaam nun schon viel herumprobiert hast, glaubst du daß du nun genau weißt wie ES richtig geht? Oder könntest du dir denken dass es unterschiedliche subjektive Wege gibt? Ich persönlich bin überzeugt, daß jeder Ton eine Wirkung hat, daß aber auch jede innere Einstellung eine Wirkung hat. Es waren ja nicht nur die Asiaten, die Mantren nutzen. Die Christen taten es und obwohl die ersten Sprachen in denen die Worte Jesu in die Welt kamen aramäisch, hebräisch und dann griechisch waren, war die längste Zeit die "heilige" Sprache der Christen das Lateinische. Auch Schamanen nutzen die Macht der Worte. Ist das Wort selber aber vielleicht nur der Auslöser, ein Mittel zum Zweck?

    Liebe grüße Inti
     
  10. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Ja, auch ich würde gern das Thema MANTRA etwas umfassender betrachten. Ist das o.k. für dich Cruzer, oder gibt's einen extra Threat?
    Ergänzung zu Inti... Auch jeder praktizierende Moslem trägt eine Gebetskette bei sich...
    Zu den Tönen: Soweit mir bekannt ist, ist es wichtig Mantras in Originalaussprache zu rezitieren. Kann mir gut vorstellen, dass auch Details der Töne die Wirkung verstärken. Denn was beim Mantrasingen oder Rezitieren meines Wissens geschieht: Wir verbinden uns mit dem Originalmantra über das morphogenetische Feld. Die alten Mantras wurden schon so oft, manche über Jahrtausende, sonst eben Jahrhunderte, mit großer Innigkeit und auch von großen Meistern verwendet, sodass wir im Gebrauch dieser Mantren selbst in dieses Heilungsfeld eintreten, das da schon als Kraftfeld dieser "Gebete" vorhanden ist... In diesem Sinne leuchtet mir die Sache mit dem Originalklang ein. Das andre ist die Zentrierung, die allein schon durch das monotone Wiederholen stattfinden kann und die persönliche Beziehung zum Inhalt, welche dann eine Ausrichtung der Gedanken, Gefühle, der eigenen Schwingung bewirkt...
    Das von dir, Cruzer, zitierte Mantra gibt es auf CD. Hab sie leider nicht da. Da wird es von einem Meister gesungen und die Wirkung ist extrem stark. Soll ich mal forschen wer und wie?
     
    lumen gefällt das.
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