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Liebe oder lieben?

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Emconspirit, 11. Januar 2013.

  1. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    Ich könnte dich zum Lachen bringen,
    würd´ mich freuen über dies gelingen,

    ich könnte dir Freude schenken,
    mit Freude und Lachen könnt´ ich dich lenken.

    Ich könnte deine Sinne vernebeln,
    mit Lyrik könnt´ ich sie knebeln,

    Du willst wissen, wie unsere liebe aussehen würde?
    Und später einmal meines Schnarchens würgen?

    Ein Raubtier bin ich und bist du, dressiert mit schmerzhaften hieben.
    Vergiss den Zuckermund, vergiss den Rosenduft der Liebe.

    Deine Stärke! liebe ich, nicht dein Jammern.
    Deine stärke ist Meissel der Liebe und Hammer.

    Zerbrich, und Sprenge jenen Gips
    in welchen du romantische „Liebe“ kippst.

    „Liebe“ suchst du? Und wiegst gegen die „Liebe“ dein Glück?
    Zu-lieben ist Glück, und nicht die „Liebe“ ein Stück!

    Zu lieben, ersehne ich in deinen Augen,
    Nicht an die „Liebe“ zu glauben.

    Ein Baum bin ich, mit tiefen Wurzeln,
    kein Mensch wie du ihn kennst,
    In deine Macht musst du dich stürzen,
    mich zu lieben ist nicht wie du es kennst.

    Liebe ich dich?
    Was willst du von mir hören?
    Soll ich dich etwa mit Worten betören?

    Liebst du Mich?
    Was gäb´s da zu schwören?
    Es ist nicht wichtig auf „Liebe“ zu hören.
     
  2. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    Berlin
    Schweigen
    *****
    Die ersten Sonnenstrahlen schienen. Geduldig stauten sie sich hinter dem Berggipfel, und schütteten sich nun auf der grünen Wiese aus, auf der meine Weggefährten und ich uns niederließen. Hinter uns war das Meer, sanft erklang sein Wellenspiel. „Wie spät ist es?“, wurde ich gefragt. Langsam konnte ich mich nur von diesem hübschen Schauspiel trennen. Ich hatte keine Uhr und wusste es nicht so recht und sprach: „Der Sonne nach viertel nach fünf Uhr, ungefähr“. Es war außergewöhnlich mild für den frühen Morgen. „Es ist so schön hier“, sprach eine meiner Weggefährtinnen vor sich hin, auf eine Antwort wartend. Ich liebte jeden meiner Weggefährten, und besonders jene, die neu dazu kamen. Doch darauf fand ich keine Antwort. Also schwieg ich. Ob es schön war, das war mir nicht Wichtig.

    Doch ich alter Hasengeist, ich wusste es. Ja, eine meiner lieben Weggefährtinnen, wollte sich unterhalten, hatte aber nichts zu Erzählen. Sie lernte zu Sprechen, aber nicht zu Reden und zu Schweigen. Wo sie herkam, da war zu Schweigen ein Zeichen von Schwäche. Das wusste ich wohl. Hier aber, war zu Schweigen das Zeichen des Lernens. Und jeder wusste es. Hier war das Reden von Allen nur geduldet, wenn es echt war. Wenn es nicht einer Laune, sondern einer Erkenntnis entsprang. Wenn es dem Geiste entsprang war es abgöttisch geliebt. Wenn ein Gedanke dem Unbehagen der Seele entsprang oder einer Selbstbesessenen Absicht, so war zu Reden eine grausame Ablenkung und zu Schweigen das Heilmittel der verworrenen, plagenden Gedanken. Ihr Fremden, ihr kennt es doch auch, das Gespräch aus unbehaglichen Launen, böse stimmenden Gedanken, und rächenden Absichten. Oh ihr Fremden, es verwundet all zu sehr, verstimmt den Geist so böse, ist ein erbärmliches behagen und zerstreut rascher als der Wind den Weizen im Sturm. Wenn man zu Schweigen gelernt hat, und gemeinsam zu Schweigen auch, so bekommt das Gespräch einen neuen Wert. Dann wird das Reden heilig, dann wird es echt. Man muss vergessen können um das Schweigen zu begreifen. Die Vergangenheit, den Augenblick und die Zukunft, sie alle muss man vergessen können. Einer Quelle gleich, sind auch die Gedanken, sie entspringen für immer. Der Geist selbst erschafft sie und man kann den Geist nicht davon abhalten, das er sie erschafft. Einer Quelle gleich fließen die Gedanken immer weiter und werden dabei immer reissender, immer tiefer wollen sie des Geistes Aufmerksamkeit. Was machen schon ein paar tropfen dieser Quelle, denke ich mir, man muss auch die Gedanken vergessen können um das Schweigen zu begreifen. Wann immer sie aufblitzen und zu fließen beginnen, muss man sie lächelnd vorbei ziehen lassen. Immer wieder aber, steigt man Nass aus reissenden Strömen dieser einst so kleinen Quelle.

    Das Gespräch, welches meine Weggefährten früher lernten, das entsprang immer dem nicht-Interesse. Sie wurden gerade zum Gespräch gezwungen, die armen lieben. „Wie ist deine Meinung?“ wurden sie gefragt, als müssten sie zu allem oder etwas eine Meinung haben. Erst recht in diesen Wirtschaftsreife-Anlagen die heutzutage bedenkenlos Schulen genannt werden.

    Doch zu Schweigen, war eine Schwäche und verursachte misstrauen. So begannen meinen Weggefährten zu verlernen wie man schweige und rede. Sie sollten reden, wo es nichts zu erzählen gab, bloß damit kein Schweigen herrsche und der Geist nicht zur Ruhe komme. Nun, die Sprache war ein Mittel und Werkzeug, für meine armen, lieben Weggefährten, ein langweiliges Spiel mit dem man Absichten versteckte. Wer damals nicht viel redete, der galt als verschlossen. Und wahrlich, ich lache gerade. Verschlossen! War etwa Fragen zustellen und Antworten zugeben, nur um des Gespräches wegen etwa Offenheit? Gab es nicht eine große Absicht dahinter, eine verborgene, eine aus Tausend Gedanken entsprungene Absicht? Die Menschen wollten interessant sein und nicht als verschlossen gelten. Ein Schauspiel waren diese Gespräche meiner Weggefährten.
    Ja, leider lernten meine Weggefährten das Schweigen nicht. Ich übte mich damals, in dieser Gesellschaft, das nun sich viele wundern und denken: „Ah, der Stumme schreibt viel.“

    Schweigen ist heiliger als ein unnützes Gespräch. Schweigen ist heiliger als ein gelerntes Gespräch. Und wie oft war ein Gespräch schon das größte aller verschlossenen Versteckspiele? Aber meine Weggefährten sollen noch die Wahrheit erkennen. Sie sollen noch das heiligste erblicken, ohne Gedanken sich in den Kopf zu quetschen. Schweigen ist auch Respekt. Nicht durch mich können meine Weggefährten das Schweigen begreifen, wie sollte ich dazu imstande sein, aber in unserem Stamm, wo das Unwichtige, unwichtig sein darf! Wo das Egal sein darf, was Egal ist! Da können sie es lernen! Da geht’s fast wie von alleine!



    Keine bessere Schule kann ich mir wünschen, als dem Mensch seinen eigenen Geist zu lehren, damit er sich selbst als Mensch und alle Menschen verstehe und begreife und aus dieser Schule eine erst menschliche Wirtschaft und menschlichen Wohlstand erfinde und erschaffe.

    Die Sonnenstrahlen fluteten nun die Wiese. Nach Herzenslust, besangen unzählige Vöglein den Sommermorgen. Ich stand auf, denn ein Impuls bewegte mich spazieren zu gehen. „Wohin gehst du?“, fragte mich meine Weggefährtin. Es war nicht Wichtig, wo ich hin wollte. „Ich weiß es nicht,“ antwortete ich. Ich wusste es schließlich wirklich nicht. Ich hätte auch sagen können, `in diese Richtung` oder `in jene Richtung` aber einzig war mir bewusst, dass ich unbeirrt in eine Richtung gehen würde, die mich anzog. „Darf ich mitkommen, oder willst du alleine sein?“, fragte sie mich. Ob ich alleine sein wollte oder nicht, das war mir nicht wichtig. Ich hatte keinen Gedanken daran verschwendet, wie etwas sein müsste oder ob ich allein sein wollte oder zu zweien. Ich hatte mir nicht einmal Gedanken darüber gemacht, weshalb ich überhaupt aufstand und spazieren wollte. Ich war im Augenblick, ohne Gedanken, nur der Zufall und mein Geist bewegten mich aus einem friedlichen Zustand. Doch immer wieder, hämmerten ein paar Sätze, ein paar nichts sagende Worte gegen diesen Zustand und wollten meine Aufmerksamkeit in Gedanken verwickeln die mir im Augenblick unwichtig waren. Wie sollte ich dies nun alles erklären, wir Weggefährten spüren für gewöhnlich intuitiv was im anderen vor sich geht. Wie sollte ich dies nun alles erklären, das es mir gleich war, alleine oder zu zweien zu sein? Und was passierte wohl und was passiert immer und jedes mal, wenn man einem Menschen einen Satz in das Ohr spricht hinter dem sich eine Million Sturmwellen einer Gedankenflut austoben. Wird da nicht jeder Satz, gewaltig aufgeschäumt und schleudernd missverstanden?
    Ich antwortete diplomatisch: „Wie es dir dein Herz befiehlt, so sollst du mitkommen oder bleiben.“ Ich wartete, sie lachte. „Da muss ich eben überlegen“ saget sie. Ich musste lächeln, und hoffte, dass sie nun bemerkte, wie unwichtig ihr Unbehagen war, wenn sie es nur vergessen könnte. Einige Zeit verging, und schließlich sagte sie: „Ich komme mit.“
    Ich alter Hasengeist, ich wusste es, sie hat nicht einen laut von ihrem Herz vernommen, aber ihre Gedanken tobten, und so hörte sie auf einen tobenden Gedanken der sprach: „Soll ich? Wenn ich gehe, wird es vielleicht Langweilig, außerdem was soll ich sagen? Soll ich nicht? Dann langweile ich mir hier. Vielleicht wird es lustig. Ich gehe.“ Mit einem Unbehagen stand sie also auf. Oh weh, wie mich dieses Unbehagen, diese Zweifel in ihrem Lächeln anblickten. Doch was war das Unbehagen und der Zweifel meiner Weggefährtin, auf der grünen Wiese am Meer? War es so etwas, das man gegebene Wahrheit nennt, oder war es etwa ein Gedanke? Zehn Gedanken? Hundert Gedanken? Ich hatte nicht einen, so sah ich die ganze Welt meines Augenblicks. Sie aber, sie hatte nur ihre Gedanken und sah deshalb nur ihre Gedanken und nicht das kleinste Stück der unschuldigen Welt. Wie sollte ich ihr nur sagen, dass wir niemals am gleichen Ort sein werden, wenn sie nur auf ihre Gedanken reagierte, aber nicht ihren Geist frei ließ. Gedanken sind nur teil des Geistes. Und warum einem Geist, der größer ist als das Universum, in einen Nussschalen-Großen-Gedanken einsperren. Meine liebe Weggefährtin, handelte von nun an nach ihren Gedanken. Sie lernte nicht das Schweigen, sie lernte nie die Ruhe des gedankenlosen Geistes. Wie schwer lastete heute, die Liebe zu meiner Weggefährtin.

    Mein Herz sprach heute, was meine Weggefährten nicht hören konnten. Es sprach: “Schweigen lernen, gedankenlose Ruhe lernen, offenen Blickes sehen lernen.“ Wundervolle Welt, befreie meine Weggefährten. Zum Schluss werden sonst ihre Gedanken, gegen mich sich wenden, nachdem sie schon lange zuvor und zulange andauernd gegen sich selbst sich wendeten.
     
  3. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    wem das gefällt, lade ich in meinen block ein. da poste ich eine ganze geschichte die ich geschrieben habe. Sie heißt die geschichten Ingenius und bedeutet eigentlich geschichten aus dem geist. ist sehr bildlich beschrieben. und die geschichte ist schon ein paar jahre alt. wollte es mal drucken lassen, war mir aber zu teuer. ich liebe ehrliches feedback egal aus welcher richtung. also lg, schaut mal rein.

    (wollte einen link vom blog posten aber den findet ihr auch so. ich darf noch keine links posten :) )
     
  4. Noneytiri

    Noneytiri Sehr aktives Mitglied

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    sehr gerne lese ich deinen blog,

    und ich hab gestern schon was von dir gelesen,

    und ich war/bin begeistert....

    du bist eine bereicherung hier....:danke:

    alles Liebe noney
     
  5. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    schritt für schritt auf meinem wege,
    so geh ich niemehr anders als
    ich einen schritt vor´n anderen lege,
    nie stürz hinaus, kopf über hals,

    schritt für schritt geh ich des weges,
    meine gedanken, stark und Klar,
    so lebe ich nur So als wäre
    Schritt für schritt bloß alles wahr.
     
  6. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    Ich sah es, drum tue ich es
    Ich hörte es, so hör ich drauf.
    So war es, und so glaub ich´s auch.
    Ein Määh, ein Muh, ein´s ist gewiss,
    Ein wehe, ein Knurr´n, ein Hundebiss,
    wenn du nicht unserer Meinung bist.

    Doch halt, Was gehen mich die Massen an,
    die man noch nicht mal Fassen kann,
    ich weiß doch nur, von dem erleben,
    nur das kann ich euch wiedergeben,


    Nein, nein, kein biss! sprach da die Toleranz,
    vor großer Masse, in Scheinwerferglanz,
    und aus das Licht, der Spott fing an,
    wie einer nur so frech sein kann.

    Nicht frech, nur dumm, sprach unverzüglich,
    ein Schaf zur Kuh, lächelnd und gütig,
    nicht dumm, verrückt, sprach da die Kuh,
    so fand der Geist die Einheits-Ruh´
     
  7. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    Hundert Fehler an hundert Tagen, und alle schlichen sich an, wie Freunde die ein Geheimnis für sich behalten können. Und daran scheiterten die Tage, das Fehler skrupellos die Wahrheit sagen. Hundert tage suchte und probierte ich den Fehlern nicht in die Augen zu schauen. Lachend fragten sie mich, wirst du nicht gescheit aus deinem scheitern? Ein Narr, ein Feigling, wer uns nicht in die Augen schauen kann. Ein Narr, wer zu scheitern nicht überleben kann.
     
  8. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    Der junge Tunichtgut.
    *****
    Immer werd ich rührselig mit der Natur und meinem Herzen“, sprach der junge Tunichtgut, „kitschig und ekelig Romantisch, wenn die ersten Sonnenstrahlen das Herz erwärmen. Doch diese rührselig, kitschig, ekelige Art ist leer. Leer von Bedeutung. Bedeutungslos. Was daran Wahrhaftig ist, ist meine Sehnsucht. Eine Sehnsucht nach Natur, nicht nach Künstlichkeit wohl aber nach Authentischem. Ich lese und höre soviel, soviel von anderen Menschen und Freunden und meine Sehnsucht nach Authentischem wird dabei noch größer. Mit jedem Versuch wird sie hungriger. Eine qualvolle suche nach Leben in Künstlichkeit, ist meine Suche. Eine Suche nach der Schwäche des Egos. Aber welches Ego ist schon Schwach? Welches Ego zeigt den Grund seines Handelns? Seinen Grund für die Künstlichkeit? Ist es nicht Künstlichkeit an sich, welche dem Ego die Krone aufsetzt? Welches ist der Grund dieses Egos? Wo ist der Geist, der Herrscher dieses Egos? Noch im authentischsten Menschen setzt Selbstbetrug und unreflektierte Aufmerksamkeit dem Ego die Krone auf. Zugrunde gehen, vor diesem Schauspiel, will mein Selbst das Ego sehen. Nackt auf die Straße springen, meinen Besitz verschenken und sich von Apfelbäumen ernähren will sich mein Selbst. Dieses stolze Ego und dessen Krone in die rührselige Sonne werfen, will mein Selbst. Ob es weiß wie einsam es sein wird? Ob es weiß wie viel Schmerzen der letzte Hauch vom Ego dem Selbst zufügen wird, so zum Beispiel wenn mich andere Egos auf dem Apfelbaum erkennen? Nackt? Besitzlos? Von Selbst und Ego redend? Beobachtend wie die Welt sich dreht? Lieber doch bequem leben, stark wirken, intelligent reden, ein Kunstwerk meiner Gedanken sein?
     
  9. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    34.685
    Ort:
    Kärnten
    Interessant ,....mir auch mal deine Blogeinträge ansehe , danke ! :)

    Authentisch sein ,.....fange immer bei dir selbst an , ich suche nimmer ,...;)
     
  10. Emconspirit

    Emconspirit Aktives Mitglied

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    hi asaliah, ich habe früher authenzität damit verwechselt: ist der ruf erst ruiniert lebt es sich ganz ungeniert. :D

    authentisch sein zieht manchmal merkwürdigerweise einen freund oder fremden mehr in den bann als sich freundlich und durchdacht zu geben. ich liebe es. allerdings weckt es auch manchmal misstrauen beim gegenüber. naja ich liebe es. und am liebsten mag ich den, der noch authentischer ist als ich, denn der hebt mich auf ein neues level der ungezwungenheit und der freude und ich fühle einen großen respekt ihm oder ihr gegenüber, was mir auch gefällt.

    lg
     

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