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Kopfschmerzen - fast schon Migräne u. Trägheit...

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von luna1970, 13. März 2005.

  1. luna1970

    luna1970 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2005
    Beiträge:
    99
    Ort:
    Freiburg im Breisgau - Baden Württemberg
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    Hallo liebe Leute,

    Wer kann uns helfen???

    Mein Verlobter hat fast immer samstags Kopfweh - es ist schon fast Migräne - und so ein Trägheitsgefühl, fühlt sich schlapp und müde. :(
    Unter der Woche arbeitet er, da kommt das seltener; ab und zu treten diese Beschwerden auch mal an einem anderen Tag auf. Er hat sich auch schon von einem Facharzt untersuchen lassen, aber der hat nichts bei ihm gefunden!! :dontknow:

    Kann man irgendwie herausfinden, was das ist? Das Problem ist aber auch dabei, dass er nicht an Esoterik oder ähnliches glaubt - leider! :confused4
    Ich hoffe, dass sich das ändern kann, wenn es irgendwie möglich ist, dass man das rausfindet und beheben kann?

    :danke:
    Liebe Grüsse
    luna1970
     
  2. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen

    hallo, Luna 1970,
    habe dies im Internet gefunden unter:

    http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_I-N/Kopfschmerzen/Kopfschmerzen_Krankheitsbild4/kopfschmerzen_krankheitsbild4.shtml

    Der Text ist sehr lang, aber vielleicht beantwortet er zum Teil Deine verständlichen Fragen, denn auch mein Sohn hat Migräne, mindestens 2x im Monat und ich weiss, wie beschi.......es ihm dann geht!!! Habe selber Migräne und Du solltest Deinem Verlobten sehr viel Verständnis aufbringen, denn wer darunter leidet, der ist wirklich zu bedauern. Es geht ihm dann sehr, sehr schlecht. Ruhe ist das A+O und entsprechende Medikamente, die man ausprobieren sollte und nur vom Arzt verschrieben werden sollten und: abklären, woher die Migrâne kommen kann, siehe Text unten.....

    Alles Gute für Deinen Verlobten!!!

    Maike


    Sehr häufig leiden Kopfschmerzpatienten unter Migräne. Die Krankheit tritt oft in der Pubertät zum ersten Mal auf, aber auch schon bei Kleinkindern stellt man Migräneattacken fest. Die betroffenen Patienten leiden teilweise mehrmals im Monat unter einem Migräneanfall. Drei Viertel der migränekranken Erwachsenen sind Frauen. Unter Kindern leiden Jungen und Mädchen gleichermaßen an Migräne. Heftige, hämmernde Schmerzen, meist verbunden mit Übelkeit und Erbrechen, Überempfindlichkeit gegen Licht, Lärm und Gerüche sind typische Merkmale der Migränekopfschmerzen. Die Anfälle können bis zu 72 Stunden dauern, während der die Betroffenen arbeitsunfähig sind. Jährlich gehen in Deutschland 1 Mio. Arbeitsstunden durch Migräneanfälle verloren. Bei Kindern dauern die Attacken normalerweise nur einige Stunden.
    Für Migräneanfälle kann ein typischer Verlauf von vier Phasen festgestellt werden. Meist wird der Anfall durch eine Vorphase angekündigt, die durch eine depressive Verstimmung, aber auch durch Überaktivität und Euphorie gekennzeichnet ist. Dazu kommen Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Heißhunger oder Appetitlosigkeit, Durst, Einlagerung von Wasser im Gewebe (Ödeme), Durchfall oder Verstopfung.

    Es wird vermutet, dass mit den Symptomen in dieser Vorphase eine starke körperliche Belastung verbunden ist, auf die der Körper mit dem eigentlichen Migräneanfall reagiert, um eine Erholung zu erzwingen. In 10 – 15 % Prozent der Fälle tritt eine halbe Stunde vor dem Anfall eine "Aura" als zweite Phase auf (Sehstörung mit Flimmern und farbigen Schlieren vor den Augen, Sprach- und Sprechstörungen). Es wird angenommen, dass es in diesen beiden ersten Phasen zu einer immer schlechteren Durchblutung einzelner Hirnabschnitte kommt, die mit einer Gefäßverengung einhergeht. Erst dann tritt die eigentliche Kopfschmerzphase auf, in der die Gefäße sich wieder erweitern und die Durchblutung steigt. Die Arterien pumpen das Blut stärker durch die Gefäße, wodurch die heftigen, hämmernden Schmerzen zu erklären sind. An die Kopfschmerzphase schließt sich oft noch eine Schlafphase anschließt. Nicht alle vier Phasen treten bei jedem Patienten und bei jedem Anfall auf.

    Der Cluster-Kopfschmerz tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Meist gehäuft im Frühjahr und Herbst mit lange Pausen dazwischen, kommt es zu einem einseitigen, heftigen Schmerz hinter dem Auge ("als ob eine glühende Nadel ins Auge gestoßen wird"), oft verbunden mit tränenden Augen, verstopfter Nase und Panikgefühlen.

    Alarmzeichen

    1.Als Alarmzeichen sind Kopfschmerzen einzuordnen, wenn sie plötzlich und sehr heftig einsetzen.
    Hierbei kann es sich um Vorboten eines Schlaganfalls handeln. Besonders, wenn Sie über 40 sind und diese Art von Kopfschmerzen noch nie hatten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

    2.Sehr starke Schmerzen, die sich kontinuierlich verschlimmern, sollten in jedem Fall von einem Arzt auf ihre Ursache hin untersucht werden. Insbesondere muss eine Gehirnblutung ausgeschlossen werden!

    3.Halten Kopfschmerzen länger als drei Tage an, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

    4.Plötzlich einsetzende Kopfschmerzen mit Fieber, heftigen Nackenschmerzen, Nackenstarre, extremer Empfindlichkeit gegen Licht und Geräusche deuten auf eine Hirn- oder Hirnhautentzündung (Enzephalitis bzw. Meningitis) hin. Diese Zustände erfordern eine sofortige ärztliche Behandlung.

    5.Bei Kopfschmerzen, die mit morgendlichem Nüchternerbrechen, Sehstörungen bzw. Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit oder des Gleichgewichtssinns einhergehen besteht Verdacht auf eine schwere neurologische Störung, evtl. hervorgerufen durch Druck auf das Gehirn, z. B. durch einen Tumor, eine Blutung oder eine Wasseransammlung im Gehirn.

    Test: Welcher Kopfschmerztyp bin ich?

    Bitte wählen Sie bei jeder Frage die Antwort aus, die am besten auf Sie zutrifft, und schreiben Sie sich auf, ob Sie mit a), b), c), d) oder e) geantwortet haben.

    1. Der Schmerz sitzt
    a) nur auf einer Seite des Kopfes
    b) ring- oder kappenförmig um den ganzen Kopf
    c) in den Schläfen und hinter den Augen

    2. Wenn Sie nichts unternehmen, dauert der Kopfschmerz
    a) 4-72 Stunden zwischen a) und b) ist kein
    b) einige Stunden bis Tage erkennbarer Unterschied!
    c) eine halbe bis zwei Stunden

    3. Der Schmerz lässt sich am ehesten beschreiben als
    a) stark und pulsierend
    b) ein dumpfes Drücken oder Pressen, nicht pulsierend
    c) unerträglich – als ob Ihnen jemand ein Messer ins Auge rammt

    4. Ein Anfall wird häufig ausgelöst durch:
    a) Schokolade, Nüsse, Joghurt, Rotwein, Bier; einen Wetterumschwung; bei Frauen durch die Periode; die Entspannung nach einem Stress-Schub
    b) Stress, Müdigkeit, Sorgen, zu langes unbewegliches Sitzen in einer Position, verkrampfte Haltung, hochgezogene Schultern, ständig angespannte Gesichtsmuskeln mit zusammengebissenen Zähnen und gerunzelter Stirn
    c) Alkohol. Meist folgt der Kopfschmerz relativ rasch auf das Trinken

    . Der Kopfschmerz tritt oft zusammen mit folgenden Beschwerden auf:
    a) Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und Brechreiz
    b) keine
    c) Die Augen tränen und sind rot unterlaufen, die Lider sind geschwollen und schwer, und Ihre Nase läuft oder ist verstopft

    6. Wenn Sie Kopfschmerzen haben, tun Sie folgendes:
    a) Sie ziehen sich in einen dunklen, ruhigen Raum zurück und versuchen zu schlafen
    b) nichts Besonderes
    c) Sie rennen wie ein Tiger im Käfig herum – Sie können weder stillsitzen noch liegen

    7. Ihre Kopfschmerzen begannen
    a) als Sie ein Teenager oder Twen waren
    b) als Sie dreißig bis vierzig Jahre alt waren

    8. In Ihrer Familie
    a) haben mehrere Verwandte diese Kopfschmerzen
    b) und c) hat sonst niemand genau dieselben Beschwerden wie Sie

    9. Vom Charakter her sind Sie
    a) genau, pünktlich, konzentriert, ein Perfektionist
    b) jemand, der sich um alles kümmert und Wut und Ärger nur schlecht zeigen kann
    c) ein richtiger Kumpel. Manchmal trinken Sie einen zuviel, und vielleicht rauchen Sie auch?

    10. Zusatzfrage:
    d) Sie haben eigentlich immer dieselbe Sorte Kopfschmerz – mal mehr, mal weniger
    e) in letzter Zeit haben Sie eine andere Art von Kopfschmerz als sonst, sehr schmerzhaft, oder Sie bekommen Kopfweh, wenn Sie husten, niesen, sich bücken oder körperlich anstrengen

    AuflösungÜberwiegend a)-Antworten: Sie haben wahrscheinlich Migräne. Fast 20 Prozent der Bevölkerung in den westlichen Industriestaaten leiden zumindest zeitweise darunter.
    Überwiegend b)-Antworten: Sie leiden unter der häufigsten Form von Kopfschmerz: Spannungskopfschmerz.
    Überwiegend c)-Antworten: Sie gehören zu den – relativ wenigen – Menschen, die Cluster-Kopfschmerzen bekommen. Diese Art Kopfweh befällt mehr Männer als Frauen und tritt typischerweise nur an 6-8 Wochen im Jahr gehäuft auf, immer zu einer bestimmten Tageszeit, häufig nachts. Sie ist verknüpft mit den folgenden Merkmalen der Betroffenen: Alter über 30, überdurchschnittliche Körpergröße, braune Augen, tiefe Falten auf der Stirn, um Mund und Kinn.
    Wenn Sie bei der Zusatzfrage mit e) statt d) geantwortet haben, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, um sicherzugehen, dass es sich nicht um eine ernste Krankheit handelt. Kopfschmerzen, die über Tage oder Wochen bestehen und sich langsam immer mehr verschlimmern, können eine organische Ursache haben, evtl. Warnzeichen eines Tumors (s.a. Alarmzeichen)
     
  3. Reinfried

    Reinfried Guest

    Hallo Luna!

    Möglicherweise ist die Lösung ganz einfach:

    Trinkt Dein Mann im Büro (von Montag bis Freitag) Kaffee? Und Samstags dann nicht oder nur eine Tasse statt mehreren? Dann würde sich sein Kopfschmerz erklären lassen.

    Es ist z.B. ein Phänomen bekannt unter dem Namen "Krankenhauskopfschmerz", den Patienten, die gewohnt sind, koffeinhaltigen Kaffee zu trinken, am 1. bzw. 2. Tag ihres Krankenhausaufenthaltes bekommen. Das ist nichts anderes als der Entzug des Koffeins.

    Dieser Kopfschmerz kann schwere Formen annehmen, typischerweise beginnt er am späten Vormittag oder mittags und steigert sich eventuell bis zur Übelkeit und Erbrechen.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  4. luna1970

    luna1970 Mitglied

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    28. Februar 2005
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    Hallo Maike,

    super, vielen lieben Dank, dass Du dir diese Mühe gemacht hast! :danke:
    Ich hab ihm gestern gleich noch den Text vorgelesen. Er konnte vieles mit sich selbst identifizieren. Auch den Test haben wir noch gemacht und es kam raus, dass er einer der Migränepatienten ist! Wir wissen nur leider immer noch nicht, was wir dagegen machen können :dontknow2

    LG
    luna
     
  5. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
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    2.209
    ich kann nur mein beileid aussprechen.. der test war übrigens sehr interessant.. was man dagegen tun kann weiß ich leider auch nicht, aber ich plage mich jetzt seit gut einem halben jahr mit migräneanfällen herum, die mindestens einmal pro woche auftreten! ich wünsch deinem verlobten viel glück und baldige besserung (zumindest ein weniger häufiges auftreten)!
     
  6. luna1970

    luna1970 Mitglied

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    28. Februar 2005
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    Hallo Reinfriede,

    also erst einmal: sitzt mein Verlobter nicht im Büro :)

    Er ist in einer Firma tätig, die feinmechanische Geräte herstellt und entwickelt (Operationsgeräte) usw. Da weiß ich, dass er ab und zu ganztags am Mikroskop arbeiten muss. Ob das ein Grund sein könnte :confused4

    Ich glaube, er trinkt nicht all zu viel Kaffee. Früher hat er mehr getrunken, jetzt hält es sich in Maßen. Morgens daheim sind es 2 Tassen. Muss ihn mal fragen, aber ich glaub, er trinkt wenig Kaffee in der Firma, eher noch Wasser. Auch am Wochenende trinkt er dann zum Frühstück seine 2 Tassen Kaffee. Meinst Du, das ist schon zu viel?? :morgen:

    Er hat dann ab und zu zwar Migräne, aber bis zum Erbrechen führt es dann doch nicht - zum Glück!
    Ich hab ihn gestern nochmal gefragt: es hämmert stark und er legt sich dann hin und versucht zu schlafen. Er hat dann oft das Glück, dass es nach ein paar Stunden weg geht. Aber dieses mal hatte er z.B. seit Samstag Kopfweh und gestern hatte er es immer noch ein bißchen.

    Dazu muss ich auch sagen, dass er sich eben oft träge fühlt, auch abends nach dem Arbeiten zu nichts mehr Lust hat... duschen, essen, schlafen! Früher (so vor 2 Jahren etwa) war er da viel aktiver; obwohl er erst 28 ist (bald 29) !!! :eek:

    :winken5:
    LG luna
     
  7. luna1970

    luna1970 Mitglied

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    Hi tenshi,
    ich danke Dir für die Genesungswünsche :danke: :kiss3:
    Ich hab ja auch ab und zu Kopfschmerzen, aber nicht so oft und so viel wie er! Hoffentlich finden wir bald etwas, was hilft... und auch ich wünsche Dir, dass Du etwas findest, damit es Dir auch besser geht :trost:

    LG
    luna
     
  8. luna1970

    luna1970 Mitglied

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    Freiburg im Breisgau - Baden Württemberg

    Hier bin ich nochmal...
    Ich habe meinen Lebensgefährten jetzt gefragt: er trinkt im Geschäft gar keinen Kaffee, nur morgens die zwei Tassen beim Frühstück. Wobei er die auch am Samstag und Sonntag trinkt!

    Ich frag mich echt, woran das noch liegen kann?! Hat denn sonst noch jemand eine Idee? Oder auch, wie man das herausfinden kann?
     
  9. betti21

    betti21 Neues Mitglied

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    17
    Liebe Luna!!

    Zwei gute Freunde von mir hatten ein ähnliches Problem und ihnen hat Akupunktur sehr sehr geholfen! sie sind jetzt schmerzfrei!! ein guter akupunktierender Arzt ist z.Bsp Dr. Bayer in wien!
    Würds eher so versuchen anstatt mit irgendwelchen Medikamenten!

    alles gute!!
     
  10. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

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    Hallo, LUna,
    ich habe das gern gemacht!!!
    Bin doch selber Migränepatient....und das seit 25 Jahren (-:

    Ich habe gelernt, damit zu leben, vieles kann Migräne lindern, aber heilen????? Habe ich noch nie gehört.

    Dein Verlobter ist arm dran, Du must ihm sehr gut sein und ihm unbedingt seine Ruhe lassen, wenn er sich zurückzieht. Ich habe Migräne 1-2 Tage und wenn sie dann endlich abklingt, bin ich hinterher so müde, dass ich noch einen Tag brauche, um mich zu erholen...aber dann bin ich fit, für drei - vier Wochen und dann beginnt es wieder.....

    War er in der Röhre und hat sich durchchecken lassen (Kopf)? Mein Sohn hat das auch, er ist 25 Jahre. Haltungsschaden und Verspannungen im Hals-Wirbelbereich verursachen immer wieder Migräne bei ihm. Auch Übergewicht und zuviel Süsses.....

    Hat seine Mutter /Vater auch Migräne?????? Ich habe Migräne von meiner Mutter, meine Migräne habe ich "vererbt" an meine Tochter und meinen Sohn....

    Man sollte alle Alternativen ausprobieren, aber auch alle Schulmedizin....

    Deinem Schatz gute Besserung und vielleicht findet er einen guten Arzt, der ihm seine MiGräne nehmen kann, bzw. lindern kann.

    Augen auch schon mal untersucht???

    LG
    Maike
     
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