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Königreich eines Vaters

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von FIWA, 12. April 2014.

  1. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
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    wie weit darf er das ausüben, so weit es die Kindesmutter zulässt

    Irrglauben, so weit es der Staat zulässt.

    Diesen Umstand kann natürlich die Kindesmutter missbrauchen, durch Anträge.

    Was steht einem Vater noch zu, leistungsunfähig, grad noch 800 Euro zum leben, Leistungsfähig, noch 1000 Euro. Netto wohlgemerkt.

    Leistungsunfähig steht den Personen noch grad 360 Euro für Miete warm zu, aus den Vorgaben der Bemessung.
    Habe ich ein Glück, meine WHG kostet grad 335 Euro warm, für zwei Zimmer und das in teuren Wohngegenden.

    Zwei Zimmer sind eine Glückseeligkeit, denn darf nach Vorgaben des Jugendamtes auch ein Vater den Umgang mit seinem Kind genießen. 1 Zimmer-Appartments, wird das untersagt und das verbleibt den meisten Vätern. Der Umgang wird dann nach Vorgaben eingeschränkt, unter Beobachtung.

    Was für ein Instrument, seitens auch der Jugendämter, 360 Euro warm für Wohnraum für Väter, generell. Weniger als Hartz4.


    Was sagt einem das, nicht pimpern .....:D ...... stimmt und ja nicht ja sagen, denn sonst hat man als Vater verloren .

    Aber, das Rechtssystem ist richtig lustig, wenn die betreuende Frau nachweisbar mehr als 50% mehr erwirtschaften kann als Einnahmen als der raugeschmissene Kindsvater, hat die Kindesmutter die Sorge zu übernehmen.

    Die Einkünfte selbst einer alleinerziehenden übersteigen die 50 % mehr. Rein schon rechnerisch, mit den Aufschlägen

    Der Kindsvater das Schlachtvieh ?????


    Uiiih, ich müsste mich gleich aufhängen.
     
  2. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Hey FIWA

    Worum geht es dir genau ?
    Ja, es gibt im deutschsprachigen Raum schreiende Ungerechtigkeiten, was Väterrechte angeht.

    Andererseits finde ich es nicht gut immer nur über die Finanzen zu reden.
    Wenn Familien zerbrechen ist jeder einzelne der Betroffenen in einer Verlustsituation, aber erst mal menschlich.

    Trennungsschmerz, Wut, Trauer und in dieser Situation soll man noch vernünftige, machbare Regelungen finden ?

    Als erstes würde ich an die Interessen der Kinder denken wollen, weil in dieser Situation am schwächsten und die brauchen Vater und Mutter in gleicher Weise.

    In meiner Wahlheimat scheint mir das alles fairer geregelt zu sein.
    Gemeinsames Sorgerecht bleibt in vielen Fällen bestehen.
    Die Kinder haben oft zwei Zuhause(zumindest ab einem bestimmten Alter) und es wird in regelmässgen Abständen gependelt, es sei denn die Eltern einigen sich auf eine andere individuelle Lösung.

    Also Väter, wenn ihr echt eine Chance auf Verbesserung haben wollt, dann kämpft um eure Kinder, aber nicht um mehr oder weniger Geld.
     
  3. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Darum geht es auch, geht aber auch um die Einschränkung.

    Umgang kann sowieso, via die Leistungsfähigkeit abgezogen werden, oder hat dem Kinde als Tagessatz mitgegeben zu werden.

    Das ist alles geregelt, rechtlich.

    es geht mir um die Einschränkung und Demütigung, der Väter, die nicht mehr leistungsfähig sind. Vom Staate aus Was wollen die, Niedermache um jeden Preis ?

    Ich habe nunmehr meine zweite Überprüfung innerhalb eines Jahres ....... rechtlich nicht zulässig ......... mit wieder dem Hinweis einer erhöhten Leistungspflicht ......... bei 100 % Erwerbsminderung auf Dauer.

    Was soll also son Quark, außer die Menschen zu nötigen, zu was ????

    Wie ich zurückschlage, ist klar, das wird jetzt derbe, erst recht wegen der Unzulässigkeit binnen eines Jahres. Aber, ich kenne mittlerweile viele Väter, die sich fragen, was sie noch wert sind, so behandelt zu werden.
     
  4. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Okay, es geht also um Demütigung durch Behörden.

    Das ist ein sehr schwieriges Thema mit dem ich leider auch schon intensive Bekanntschaft machen durfte.
    Deutsche Behörden sind wohl noch nie für ihre Menschenfreundlichkeit bekannt gewesen, doch dieses wäre nicht so schlimm wenn sie sich wenigstens an ihre eigenen rechtlichen Vorgaben halten würden.

    Dem Amtsmissbrauch/Machtmissbrauch sind dadurch alle Türen geöffnet.

    Wie man dagegen vorgehen kann ist eine wichtige Frage.
    Man braucht viel Zeit, viel Energie, einen langen Atem, gute Rechtskenntnisse und auch den Willen und die innere Kraft sich auf seine Hinterbeine zu stellen und für das zu kämpfen was in dem Moment richtig und wichtig ist.

    Gut ist es auch sich mit anderen Betroffenen zu organisieren.
    Wie kannst du das ?
    Dann steht da nicht mehr jemand alleine gegen das Amt,. sondern eine Interessensvertretung.

    Wichtig ist es auch, wie du es hier schon tust, auf die Problematik öffentlich aufmerksam zu machen.
    Auf jeden Fall sollte alles was du in dieser Hinsicht erlebst sauber dokumentiert sein und gegebenenfalls durch Zeugen belegt.

    Kostspielige Zivilprozesse wirst du dir nicht leisten können, darauf spekulieren die Ämter, doch kannst du im Rahmen deiner freien rechtlichen Möglichkeiten nerven und nerven und nerven.

    Wenn du nichts mehr zu gewinnen hast, hast du auch nichts mehr zu verlieren und das kann Menschen gefährlich machen.

    Auf jeden Falle mach die Verantwortlichen darauf aufmerksam, dass du deine Rechte sehr genau kennst und dass du auch nicht davor zurückschreckst Anzeige zu erstatten oder Dienstaufsichtsbeschwerden einleiten zu lassen.


    Dieser aktive Weg ist vielleicht die einzige Weg innerlich mit der Demütigung fertig zu werden.
    Du entscheidest durch deine Handlungen selber dass du ein wertvoller Mensch bist und nicht irgendein Amt.

    Auf spiritueller/psychologischer Ebene kann eben genau das was ich eben erwähnte die zu bewältigende Herausforderung sein und nur wenn du das aktiv gemeistert hast werden diese Situationen nicht mehr auftauchen.

    :)
     
  5. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.195
    Ich finds auch absolut übel.
    Der Lebensgefährte meiner Mutter hat vom Amt einen Brief erhalten, dass ihm keine Auskunft darüber gegeben wird, wo die Mutter seines Sohnes mit ihrem (und seinem) Sohn jetzt lebt. Er weiß nur, dass sie umgezogen sind.
    Aber brav weiter zahlen, das darf er.

    Echt ohne Worte...
     
  6. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    3.476
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    Das liegt aber nicht nur am Staat.

    Warum lassen wir ihm die Entscheidungsgewalt über das Wohl unserer Kinder ?
    Der Staat hat gesagt...also ist das so...

    Dann gehen wir doch einfach mal öfter auf die Barrikaden gegen solche unmenschlichen Regelungen.

    Du kannst den Staat nicht dafür verantwortlich machen wenn die Eltern ihre Feindseligkeiten auf Kosten der Kinder austragen und zwar beide, nicht nur die böse Mutter.

    In manchen Fallen ist eine vorübergehende Kontaktsperre auch im Interesse aller Beteiligten bis sich die Wogen wieder geglättet haben.
    Natürlich wär das schön auch die Kinder zu fragen...
     
  7. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.195
    Also in dem Fall ist das relativ einfach.
    Die Mutter hat das so beschlossen, dass das Kind keinen Kontakt zum Vater haben soll. Und die Kontaktsperre besteht nun seit gut 10 Jahren. Der Vater bemüht sich immer wieder, schreibt Briefe an die Mutter, den Sohn und das Jugendamt, ohne jeglichen Erfolg. Jetzt darf er noch nichtmal mehr wissen, wo sein Kind sich aufhält, geschweige denn, dass er mal ein Foto bekäme. Keine Einigung möglich, solange einer nicht will. Also tragen hier mal nicht beide ihre Feindseligkeiten auf Kosten des Kindes aus, sondern nur die Mutter. (welche sich aber netterweise vorher noch dazu bekannt hat, dass sie eigentlich gar nicht auf Männer steht.) Das Kind war etwa 3 Jahre alt, als der Kontakt zum Vater seitens der Mutter über das Jugendamt komplett verboten wurde.
    Wer gibt der Mutter nun denn so viel Macht? Ohne die Unterstützung des Staates ginge das ja nicht. Das "Recht" ist auf ihrer Seite.

    Ein ähnliches Spiel spielte meine Tante. Meinem Cousin wurde von ihr einfach verboten Kontakt zu seinem leiblichen Vater aufzunehmen. Dem Vater über das Amt natürlich ebenso. Mit 18 Jahren hat er dann beschlossen, seinen Vater zu besuchen.
    Darauf hofft der Lebensgefährte meiner Mutter halt nun auch.
    Recht viel mehr bleibt ihm ja auch nicht übrig.
     
  8. Greenorange

    Greenorange Guest

    FIWA, mein Mitgefühl!

    hab eigentlich fast nur Männer erlebt, die in Falle einer Trennung den Kontakt zu Kindern verlieren. Frauen auch, aber meist als Opfer ihres Anwalt-Ehemannes, der der Ex-Frau mit allen Tricks, bis zum PsychiatrisierungsAntrag hin, die Kinderobsorge entzogen hat. Drunter ein einziger Nichtanwalt, der nach zwei gescheiterten Ehen und Verlust des Kontaktes zu Kindern quasi auf Nummer sicher gegangen ist und sich eine sensible, psychischlabile Frau als Mutter seiner Söhne gewählt hat und kurz nach der Geburt ein leichtes Spiel hatte, den Spieß umzudrehen und die Frau schlicht so schnell wie möglich loszuwerden - hier trat er eine Tragödie los.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. April 2014
  9. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.990
    Genau darum. Das Vorgehen der Ämter und das ist heftig geworden.

    Gegen mich ist jetzt schon ein Betrag festgesetzt worden, mit Androhung der Zwangsvollstreckung und ich solle der Titulierung zustimmen. Obwohl ich nicht leistungsfähig bin, nicht finanziell und nicht arbeitstechnisch !

    Was bedeutet so ein Ansinnen eines Amtes im Endeffekt ? Richtig, ich könnte es Aufbringen, wenn ich die Wohnung kündige, oder das Leben einstelle. Ganz bitterböse gesagt.
    Das, wird erst einem bei solchen Schreiben bewusst. Da liegt der Haken, wie Behörden agieren.

    Das es einem selbst nicht gut geht damit, wenn man nicht mehr leistungsfähig ist, sollte wohl verständlich sein, aber wenn man das noch so vorgeführt bekommt, reicht es. Das ist so noch der Hammer obendrauf.


    Keine Frage, bei Unterhalt, Umgang usw. wird viel getrickst, auf beiden Seiten. Das ist Gang und Gebe.
    Aber, so wie man immer denken kann, es sind die Kindsmütter, kann man vergessen, es sind die Ämter, die einschränken und drangsalieren. Ich habe da gestern noch dazu Urteile gelesen, da fasst man sich nur noch am Kopf, wie da noch ein Überleben möglich sein soll.
    Naja, da versteht man so langsam, warum sich schnell neue Partner gesucht werden :D

    Diese Ämter ..... naja .... ich werde das heute noch schnell beantworten, damit es da nicht zu Fristüberschreitungen kommt, ist nämlich auch ein ganz großes Problem.
    Und eben, man muss auch die andere Seite sehen, Kindsmütter, die ja auch bei den Ämtern hinter alles herbetteln müssen, was genauso dann existenzgefährdend sein kann. So hat man beide Seiten und dazwischen die Ämter, die übelst agieren.
     
  10. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

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    Den Umgang habe ich, regelmäßig. Dafür genug gekämpft, auch wohnungstechnisch. Das sind immer so Voraussetzungen die erfüllt werden müssen.

    Nur, jetzt kann es wirklich passieren, wenn die Ämter unterhalb der Freigrenzen ! zugreifen und das ist keine Seltenheit. Folgen kann man sich dann ausrechnen. Da bleibt dann nichts mehr.

    Bleibt dann nur die Klage dagegen und die dauern, Jahre!
     
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