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Knoblauch senkt das Risiko

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Maud, 12. November 2005.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Knoblauch senkt das Risiko

    © Maurizio Gambarini/DDP Knoblauch: Allium-Gemüse mit Krebsschutz inklusive
    Über den Geruch von Knoblauch kann man sich streiten - über seine gesundheitsfördernde Wirkung nicht. Jetzt haben Forscher entdeckt, dass er Eierstockkrebs vorbeugt.

    Frauen, die viel Knoblauch und Zwiebeln essen, können offenbar ihr Erkrankungsrisiko für Eierstockkrebs verringern. Ein generell hoher Obst- und Gemüsekonsum kann dies aber nicht. Das zeigen neue Ergebnisse der europaweiten European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition-Studie (EPIC), an der ein Forscherteam um Professor Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) maßgeblich beteiligt ist.

    Für die Untersuchung analysierten die Wissenschaftler medizinische Daten und Ernährungsgewohnheiten von 325.640 Frauen aus zehn europäischen Ländern, wie das DIfE mitteilt. 581 der Studienteilnehmerinnen erkrankten innerhalb des Studienzeitraumes an Eierstockkrebs. Die Forscher untersuchten, ob die Obst- und Gemüseaufnahme insgesamt, der Konsum von Obst oder Gemüse allein, oder der Verzehr bestimmter Gemüsearten wie Kohl, Wurzelgemüse, Knoblauch oder Zwiebeln die Entstehung von Eierstockkrebs beeinflussen.

    Bioaktive Substanzen im Alliumgemüse
    "Obwohl sich die Obst- und Gemüseaufnahme innerhalb Europas deutlich unterscheidet - Südeuropäer essen wesentlich mehr Obst und Gemüse als Nordeuropäer - konnten wir keinen Zusammenhang zwischen einem hohen Konsum und dem Auftreten von Eierstockkrebs erkennen", sagt Mandy Schulz, Erstautorin der Publikation. "Unsere Ergebnisse deuten aber an, dass Frauen mit einem hohen Knoblauch- und Zwiebelverzehr seltener an Eierstockkrebs erkranken."


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    Krebsdiagnose: Familiäres Risiko oft überschätztBauchspeicheldrüse: Krebsvorsorge mit GemüseSo genanntes Allium-Gemüse wie Knoblauch, Zwiebeln, Lauch und Schnittlauch, enthalten verschiedene bioaktive Substanzen, denen Wissenschaftler neben antibakteriellen Effekten auch eine anti-kanzerogene Wirkung zusprechen. Wie diese Stoffe im Organismus genau wirken, ist aber noch nicht ausreichend erforscht. Denkbar wären laut der Forscher Wechselwirkungen der Substanzen mit Stoffwechselenzymen, die das Zellwachstum von Tumoren regulieren.

    Obst und Gemüse sind gut fürs Herz
    Weitere Langzeitstudien seien jetzt notwendig, um herauszufinden, ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Allium-Gemüse und dem Auftreten von Eierstockkrebs bestehe, betont Boeing. "Auf jeden Fall sollte man nicht vergessen, dass ein hoher Obst- und Gemüsekonsum das Risiko für andere Krebsformen und insbesondere für kardiovaskuläre Erkrankungen senken kann."
    DDP

    Quelle wwwSternde

    L.G. Maud
     

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