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gibt es "die Kirche", "die Moschee" oder "den Tempel"?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Inti, 23. Juli 2008.

  1. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
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    Nordhessen
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    die Kirche wird allgemein als ein Symbol für christliche Organisationen benutzt, auch wenn es "die Kirche" eigentlich nicht gibt. Die christlichen Gemeinden haben sich sehr früh schon unterschiedlich entwickelt - und nur eine, die römisch-katholische hat sich sehr zentralistisch entwickelt - die Orthodoxen ebenso wie auch die verschiedenen evangelischen Organisationen ("Kirchen") sind dezentral organisiert - von den römisch-katholischen gab es im 19 ten Jahrhundert noch die Abspaltung der Altkatholiken, die die Unfehlbarkeit des Papstes nicht mitmachten. Aber selbst in der katholischen Kirche gibt es immer wieder Strömungen wie die Befreiungstheologie oder auch unterschiedliche Auffassungen in katholischen Laienorganisationen - somit wird zwar die römisch-katholische Kirche von oben regiert, aber sie wird gestaltet an der Basis.

    LGInti
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
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    über-all
    uuuuuuuuuuuuund?
    was willst unds damit sagen? :dontknow:

    und was hat das mit dem Threadtitel zu tun?




    :doof:
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.733
    Ort:
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    shalom,

    in judentum gibt es "den tempel" sicherlich nicht!

    im judentum, wie es heute praktiziert wird, gibt es keine priester (seit der zerstörung des tempels) und ein pabst gab es sowieso nie. es gibt zwar die halacha (die religiöse vorschriften), aber die halcha wird vom rabbiener der gemeide ausgelegt und gedeutet.

    da heute zwei, sehr unterschiedliche jüdische richtungen gibt, orthodoxen und liberalen juden, die grundlegend unterschiedliche meinungen über die thora (das gesetz) vertreten, weiss ich gar nicht, ob man überhaupt vom "einheitliches judentum" reden kann...die grundlegende ausffassung der orthodoxen juden ist, das die thora noch heute wörtlich genommen werden muss, und darin nichts verändert werden darf. liberale rabbiener verteten die meinung, dass die thora in jede zeit ausgelegt werden muss und auch, dass jeder jude und jede jüdin die aufgabe hat gottes wort, also die thora zu vertstehen und nach sein verständnis zu befolgen. ich keinne keien ander relligion, die in der respektierung der persönlichen freihet weiter geht als das liebrale judentum., aber wie gesagt ist jede liberale gemeinde anders.

    shimon1938
     
  4. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    draco
    anlass war meine Wahrnehmung davon, dass hier immer wieder von "der Kirche" gesrochen wird und es "die Kirche" gar nicht gibt - es ist ein illusionäres Phantom was gebaut wird auf der einen Seite von Menschen die Aufgaben in den Organisationen haben auf der anden Seite von menschen, die diese Organisationen kritisieren - und Organisationen werden nicht nur von menschen erscahffen, sondern sie bestehen auch aus Menschen, ohne Menschen keine Organisationen, das wird oft vergessen, wenn man von "die Kirche" spricht. Kirchen sind halt aus Stein erbaute Häuser, die sich durch die Jahhunderte nicht verändern und wenn sie als Symbol für eine Organisation benutzt werden kann man dem Fehler unterliegen diesen Organisationen auch eine solche starre Bedeutung zu geben. Dies wird nicht nur von den Kritikern so gemacht sondern auch von den Kirchenvertretern. Gerade die katholische Kirche ist geprägt von den Ängsten der Kirchenoberen, deshalb wurde die Unfehlbarkeit des Papstes proklamiert und deshalb gibt die Inquisition. Es ist eine Grundangst des menschen vor Veränderung. Auch bei den orthodoxen Juden vorhanden wie shimon ausgeführt hat. Das Sicherheitsbedürfnis des Menschen ist das Grundübel für Starrheit und der daraus entstehende Kampf um die absolute Wahrheit. Und diese Kräfte sind in jedem Menschen und er nimmt sie mit wohin er auch geht - ob er nun in eine christliche Gemeinschaft einsteigt oder Esoteriker oder sonst was wird.

    Wer im Außen kritisiert, kritisiert sich selber, denn es wird menschliches kritisiert - es ist eine Illusion zu glauben dort draußen sind die Bösen, die Blöden und ich könnte mich davon reinigen indem ich mich distanziere von denen da, das ist nicht möglich weil ich mich dann vom Menschsein distanzieren müsste.

    Grundfrage ist - wie kommt es dass Mensch so gerne generalisiert, pauschalisiert ("die Kirche", "die Männer", "die da oben" etc.) und dann meint selber nicht dazuzugehören, da man erkannt hat - da man was besseres ist


    LGInti
     
  5. regen...

    regen... Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    2.044
    aber das tust du gerade selber. merkst du das nicht?
    :)
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    regen..
    :D klar - sobald jemand etwas über etwas Äußeres äußert passiert das ja und an dieser Schnittstelle bewusst zu werden ist mir wichtig - wo ist der Fokus - geht es um Inhalte - geht es um Reaktion?

    Sollte deshalb jede Kritik unterbleiben? These - Antithese - Synthese - These

    Mir ist wichtig Bewegung in erstarrte Muster zu bringen - weder der Kampf der "Kirche" noch der Kampf gegen de "Kirche" bringt da Erkenntnis, sondern die Hinterfragung.

    LGInti
     



  7. lieber Inti,

    du fragst nach der Kirche, der Moschee und dem Tempel und ob es sie gibt
    wenn ich die Kunstgeschichte betrachte, so beobachte ich die Menschheit
    wie sie auf einer imaginären Treppe, der Himmelsleiter
    hinab stieg durch die Jahrtausende um mehr und mehr Bewusstheit zu erfahren

    Jedes Bauwerk ist geronnene Form in Raum und Zeit und ist das Ende der Wege Gottes.
    Für mich ist ein Tempel, das nach auβen sichtbare eines Unsichtbaren, nach auβen sichtbare eines Höheren im Menschen.

    Der Mensch geht durch die Jahrtausende, einen Weg auf der Stufenleiter von Bewusstsein zu Bewusstsein und er Tempel ist der Ausdruck davon. In Ägypten durften nur die Priester in das innerste Heiligtum, nach auβen hin besaβ der Tempel dichte und glatte Mauern, denn der Tempel war noch ganz nach innen gewandt.
    Es war einerseits ein Festhalten an den Sternenwelten, dem groβen mythologischen Bewusstsein und anderseits dem Irdischen

    Der Griechische Tempel dagegen ist bereits nach auβen gerichtet und der Beginn der Freiheit
    so sehe ich es, dass im griechischen Tempel der Gott wirklich noch anwesend war.

    Im Islam, ist die Moschee ganz auf die äuβere Welt gerichtet und beinhaltet mehr und mehr die Kräfte der Abstraktion, die lineare Kunst versinnbildlicht dies.

    Noch bis ins Mittelalter fühlten die Menschen seelische Geborgenheit und es wurden Kathedralen gebaut mit der Sehnsucht zum Himmel hinauf. Da war noch diese tiefe Andacht und die wunderbaren tiefen Darstellungen der Maria mit dem Kind.

    Das Kind ward geboren, das bedeutet, Christus und das Selbst strahlen in die irdische Sphäre herein.

    Es beginnt die Umwandlung, die Umwertung aller Werte, denn die Erde ist der Ort des Sonnenaufgangs geworden und das Himmelreich nahe…

    Die Renaissance ist nochmals ein Aufleuchten des Altertums mit einer ungeheuren Schönheit, die von den Menschen nicht gehalten werden konnte, denn es begann nun ein Verfallsprozess
    aber auch im Menschen, denn das Königstum und der Jesuitenorden, welche die Macht an sich reiβen und die Geburt des neuen Abendlandes wird eingeleitet.

    Die Entfremdung des Menschen und Abkehr von Gott treten auf die Bühne
    und nun komme ich zur Frage, wo wir heute stehen?


    Wir sollen uns selbst als Schöpfer betrachten und selbst entscheiden und unterscheiden.
    Eine leise Ahnung des Mysteriums der Sonne, dem grossen Logosgeist und unserer eigenen Berufung zur Wandlung der Erde. Denn darum geht es heute.


    Die Kirche als Institution, diese Firma, wie Ratzinger sie beschreibt, die 2000 Jahre existiert hat und die um keinen Preis der Welt sich zu sehr öffnen sollte um weiter den Herausforderungen der Zukunft zu trotzen. Diese Firma, die so lange, wie keine andere Firma existierte und mit Hexenverfolgungen sowie dem Massenmord der Katharrer in Montsegur und der Verfolgung des Templerordens genug von sich reden machte. Damls ging es um den heiligen Gral, jene Schale, die Joseph von Arithmatia nach Europa brachte. Die Templer flohen nach Portugal – „Porto do Gral“- Portugal. Aber ist der Gral nicht in uns selbst?

    Es gab die Reformation und Spaltung der Kirchen, das war gewiss notwendig, nur wurde durch den Protestantismus die Religion intellektualisiert und noch mehr entfremdet und verlor meiner Ansicht nach an geistiger Substanz.

    Es geht um den einzelnen Menschen und was er heute dazu beitragen will. Die Kirchen stehen weiterhin da und die Kathedralen und die Tempel und Moscheen.
    Aber der Geist, der Gott, wohnt inzwischen im Menschen selbst. So besitzt jeder Mensch seinen Tempel, er kann in die Kirchen gehen und wird dort sicher einen neuen Geist finden wenn er es so will
    Der Geist, der langsam erwacht und wie zarte Pflanzen, aus dem Boden hervorsprieβt.

    Denn, durch meinen Freund, den Franziskanerpater, weiβ ich, dass viele Priester die Erneuerung wünschen.

    Geht es vielleicht nicht auch um Vergebung?
    Ich persönlich bin kein Kirchgänger, besuche aber gerne jede Kirche, ich betone: jede Kirche, dazu gehören auch Moscheen, oder indische Tempel um zu beten.


    Somit glaube ich, ja
    es gibt sie die Kirche
    es liegt an uns, welchen Geist wir
    dieser Kirche einzuhauchen vermögen
    denn wir sind die neuen Schöpfer der Erde



    Ali:liebe1:




     
  8. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    hi AphroditeTerra - danke für deinen ausführlichen Text

    genau

    der Naturreligiöse fühlte sich als Teil des Ganzen, als Teil der Natur, aber nicht nur der materiellen Ausprägung was wir heute als Natur bezeichnen, sondern dem geistigen Reich, von dem die Natur nur der materielle Ausdruck ist.

    Warum fingen Menschen an, Häuser für Götter zu bauen?

    Sie bauten diese allerdings auf energetisch wichtigen Punken, an Kraftorten, also es gab noch einen Bezug zur Natur.

    Der Einweihungsweg eines Außen in den Naturreligionen wurde zu einem Innen-Weg - die Griechen fingen mit ihren Schlaftempeln damit an, wo die Menschen im Traum die geistigen Reiche noch erreichen konnten. Die


    Organisationen beschreiten nun einen äußeren Weg, aber auch der innere Weg war immer präsent und wurde von den Mystikern jeder Religion beschritten.

    Christus gab uns die Richtung vor mit:
    "Ichbin (ist) der Weg die Wahrheit und das Leben"

    LGInti
     
  9. geeb

    geeb Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2008
    Beiträge:
    1
    Hallo ... bin neu hier und interessiert ...

    zum Thema selbst ... die Frage ob es "Kirche, Moschee und Tempel" gibt muss man natürlich mit JA beantworten ... denn es gibt sie ... ABER ich teile die Antwort von Aphrodite wenn man um den "Inhalt" diskutiert ...

    was war die Kirche vor 2000 Jahren ... es war nichts als eine Gemeinschaft von Menschen die sich irgendwo trafen und beteten ... sie begannen, ihrebn Glauben nach aussen zu dokumentieren und bauten die ersten "Häuser" für ihre "Meetings" ... daraus wurden in der Folge, als die Gemeinschaft mehr Geld hatte, "Kirchen" um die Stärke ihres Glaubens zu unterstreichen ... mehr Macht und Einfluss bedeutete, dass die Kirchen immer größer wurden und schon bald den eigentlichen Sinn verfehlten ... sie wurden nicht mehr für die Menschen gebaut sondern für die Mächtigen um sich selbst Denkmäler zu setzen und ihre Macht auszudrücken ... uswusw

    und was die Orte anbelangt an denen die Kirchen gebaut wurden ... natürlich hatten die Menschen früher ein Gefühl für Kraftorte aber auch da muss man differenzieren ... viele Kirchen wurden auf den Ruinen alter Tempel gebaut um die neue Macht über den alten Glauben auszudrücken ...

    was ist heute von den Kirchen übrig ... schöne, leere, beeindruckende Gehäuse ohne Inhalt ... sie Zeugen von einstiger Macht und Einfluß ... aber ich geb's zu ich bin froh, dass es sie gibt und dass die Menschen sie respektieren und pflegen ... denn es gibt einen kleinen Prozentsatz an Menschen die diese Kirchen regelmäßig mit Leben füllen und die diese Gehäuse dazu nutzen, Gott zu huldigen ...
     
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    lieber geeb,

    die Kirche
    das sind die Säulen
    auf denen wir stehen
    und für den Geist sind wir nun mitverantwortlich
    wir tragen den Geist in uns selbst

    die Plätze auf denen die Tempel errichtet wurden
    lieber Inti, das sind Kraftorte, ja
    du beziehst dich auf Griechenland
    ich habe Epidaurus besucht

    die Initiation war das Wichtige
    die Rückverbindung zu Gott
    seit Christus, der uns befähigte
    dies nun selbst zu vollbringen
    ohne Hierophant und bei klarem Bewusstsein

    gehen wir den Weg alleine zurück


    die Bauweise der Kirchen basieren auf den Tempeln
    aus Ägypten und Griechenland:


    Die drei Tafeln



    Der Tisch des Abendmahles, die mystische Tafel der Christen, ist rechteckig. Daher hat der Chor einer christlichen Kirche einen rechteckigen Grundriß. Auch die Grundrisse ägyptischer und griechischer Tempel basieren auf dem Prinzip der rechteckigen Tafel. Der Hagia Sophia von Konstantinopel liegt die quadratische Tafel zugrunde, ebenso dem Allerheiligsten des Salomonischen Tempels.

    Die Rundkirchen der Tempelritter jedoch wurden über der runden Tafel errichtet. Mathematisch und baugeometrisch interessant ist folgendes: Durch mathematische Operationen, ausgehend vom Goldenen Schnitt ( 1,618...) stößt man auf p = 3,1416... Damit wiederum können die Kreismaße ermittelt werden, sofern der Durchmesser bekannt ist. Das heißt, daß die rechteckige Tafel mit dem Seitenverhältnis 2 :1 den Schlüssel zur Verwandlung in eine Kreisfläche enthält. Die runde Tafel kann also von der rechteckigen Tafel abgeleitet werden.


    http://64.233.183.104/search?q=cache:7Tc...e&ct=clnk&cd=39


    den goldenen Schnitt brachten die Tempelritter aus
    Jerusalem nach Europa. Die Templer hatten das initiatorische Wissen
    sie brachten den goldenen Schnitt... der mit
    dem Salomon Tempel zusammenhängt... nach Europa


    in Spanien gibt es Kirchen
    die haben exakt den selben Abstand in Kilometern
    und formen ein 60 Grad Dreieck

    darüber gibt es übrigens auch so einiges: das Wissen der Dogon
    und das Geheimnis des Sirius von Temple: http://www.mysteria3000.de/wp/?p=71

    die ganzen Orakelstätten und wichtigen Tempel im Mittelmeerraum
    bilden Dreiecke von 60 Grad..


    Der goldene Schnitt



    Das heilige Maß - die Zahl 21
    Barg der grünende Aaronstab ein ganz bestimmtes heiliges Maß? Soweit sich Insider äußern, hängen die Tafeln des Gesetzes und das Ringen der Templer um den Heiligen Gral zusammen. Sie formulieren einen wichtigen Teil ihres Geheimnisses wie folgt:

    "Drei Tafeln haben den Gral getragen: eine runde Tafel, eine quadratische Tafel und eine rechteckige Tafel. Alle drei haben denselben Flächeninhalt; ihre Zahl ist 21..."

    Wenn man die Zahl 21 als 2:1 liest
    sie auf die geometrische Figur des Rechteckes mit den Seitenverhältnissen 2 : 1 bezieht, kommt man zur Diagonale Wurzel aus 5.
    Wird diese Diagonale um die Breite 1 des Rechtecks verlängert,
    teilt man diese neue Strecke durch 2, so erhält man eine Strecke, deren Zahlenwert auf 1 bezogen den Goldenen Schnitt ergibt. Die Zahl des Goldenen Schnittes bezeichnet genau ein Verhältnis, dessen Teile immer auf das Ganze bezogen bleiben.


    http://64.233.183.104/search?q=cache:7Tc...e&ct=clnk&cd=39



    Ali:liebe1:


     
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