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Esstörung

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von AnimaMea, 6. März 2009.

  1. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    795
    Ort:
    Ostfriesland
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    Hallo, Ihr lieben!

    Ich möchte mit euch über ein sehr sensibles Thema talken!
    Ich selber habe eine Esstörung.Viele Beiträge habe ich gefunden,die mit Sucht und Co-Abhängigkeit zu tun haben und habe auch überall etwas dazu geschrieben...
    Nun möchte ich aber speziell zu diesem Thema etwas schreiben.Wie entstehen Esstörungen??Was kann der Auslöser sein?Es ist sehr individuell,das weiß ich!!Ich konnte mich z.b. vor 6Jahren von meiner Nikotinsucht befreien(30/Tag und mehr!),weil ich schwanger wurde!

    Ich habe viele Ursachen gehört und gelesen:sexueller Missbrauch,Liebesersatz,Frusst,Angst....die Liste ist lang!Muss Therapie sein?Hat es jemand von alleine geschafft,die Verhaltensmuster zu durchbrechen?
    Familienstellen sinnvoll?
    Eure Geschichte würde mich sehr interessieren und viell. weiter helfen!
    Gerne auch über PN!:umarmen:

    :danke:
    AnimaMea
     
  2. kleiner junge

    kleiner junge Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    245
    Hallo Ani (nehme einfach mal die Kurzform),

    ich war 6 jahre lang essgestört. Mit 13 fing bei mir der Kult an viel abnehmen zu müssen. Typischer Einstig, eine Diät. Irgendwann wurde ich aber davon dicker und um gegenzusteueren aß ich immer weniger. Fazit war damals, ich wurde immer dünner- Gedanken wie Magersüchtig...

    Zu damaligen Zeiten war ich immer eine gute Schülerin, sogar die beste in der Realschule. Ich hatte eigentlich auch keine wirklichen Probleme, hatte aber immer eine sehr tiefe Bindung zu meiner Mutter. Die Scheidung meiner Eltern mit 10 Jahren hat dann dafür gesorgt, dass ich meine Mutti immer für mich alleine hatte, aber irgendwann dann lernte sie jemand neues kennen, was ich natürlich gut fande, sie dann aber abends öfters die Woche nicht da war.

    Ich fühlte mich zu diesen zeiten immer alleine und als sie dann auch noch in Urlaub fuhr schlug irgendwann das hungern in Fressen um. Ging es mir nicht gut und hatte zuviel Gedanken im kopf bzw. fühlte mich alleine- kompensierte ich das mit essen...ich ging damals von Psychologe zu Psychologe, war zweimal in der Psychatrie, nichts half....

    Man muss aber hinzufügen, dass das Essen nur periodisch war, von externen Einflüssen begleitet. Irgendwann fing ich dann an zu studieren, mit allen überfordert war ich. Gerade eine Trennung hinter mir, alleine in einer fremden Stadt und viele externe Einflüsse..ich aß ununterbrochen und war fix und fertig...dann lernte ich meinen heutigen Ex kennen. Wir machten harte Zeiten durch, er half mir immer. Ich lernte mit mir klar zu kommen, hatte auch mal eine Familienaufstellung in einen Zentrum für Ekstase und Stille, dort erfuhr ich das ich angeblich im Mutterleib ein Zwilling war und für zwei aß und immer ihn suchte, danach war meine Esstörung ade. Bis heute und das ist fast zwei Jahre her...ich bin ein andere Mensch geworden, habe mich innerlich und äußerlich verändert. Über 10 Kilo abgenommen und viel dazu gelernt. Das war meine geschichte in Kurzform. ich hoffe ich konnte dir bissel helfen.

    LG Sandra
     
  3. loveforfree

    loveforfree Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2009
    Beiträge:
    927
    Ort:
    München




    Hallo meine Liebe!

    Ich hatte auch eine Zeit ne Essstörung........Magersucht, die dann -Gott sei Dank- nicht lange in die Bulämie übergegangen ist........
    Ich kann offen darüber reden, weil ich es durchstanden habe und es kein Thema mehr für mich ist. Ich finde es super, dass Du dieses Thema offen ansprichst, denn somit hast Du erkannt, dass es etwas ist dass Dir nicht gut tut. Diese Erkenntnis hat nicht jeder, der dieses Problem hat.
    Es gibt, wie Du schon oben angesprochen hast, mehrere Auslöser dieser psychischen Erkrankung....
    Das Wichtigste ist glaub ich, dass man erkennt, warum man diese bekommt, den Auslöser erkennt. Diesen in den Fokus nimmt und ihn auflöst.
    Bei mir war es meine Erkrankung mit Diabetes als ich 6 war. Das war Alles ok, bis ich so 13 Jahre wurde. Ich hatte eine Ärztin die mich immer stark unter Kontrolle haben wollte, sie bat mich einmal wöchentlich ins Gespräch und be und verurteilte dann meine Blutzuckerwerte......das hat mich down gemacht, weil ich immer sehr drauf geachtet habe, dass sie passen, aber manchmal, gerade in der Pubertät hat man extreme Zuckerschwankungen.
    Ich wurde dann umgestellt auf eine andere Therapieform, in der ich nicht mehr 7 mal am Tag ne Kleinigkeit essen musste, sondern selber bestimmen konnte wann, was, weiviel ich essen durfte! REVULOTION! Ich entschied mich dafür gar nichts mehr zu essen, da ich das fast 7 Jahre immer MUSSTE. Ich hatte plötzlich Kontrolle über mein LEBEN! ICh aß dann mal drei Wochen gar nichts.........und bemerkte dass ich abnahm........und abnahm.......und....

    Ich war nie dick, normal halt. HAb mir mit 13 auch keine Gedanken gemacht wie ich auf andere wirke........aber der Zuspruch von Leuten :"Wow Du bist aber schlank geworden, toll!!!" gab mir halt Bestätigung dies so weiter zu führen. Viel Sport, wenig essen......und wenn dann nur so ungesundes Zeuch...Das ging dann drei Jahre so, bis ich wirklich so dürr war dass sich alle Sorgen machten. Aber ich fühlte mich doch gut! Warum diese Sorgen ich fühle mich doch wohl. War fit, vital, etc. War total auf dem Flash. Hab bei einer Körpergröße von 1,69m nur noch 40Kg gewogen und dachte ach, des is supa! Ich hatte gar kein Körpergefühl mehr. Mit 16 haben dann meine Tage ausgesetzt..........das fand ich zwar nicht schlimm, aber nach und nach wusste ich mit meinem Körper ist irgendwas nicht in O. Was mich wieder zur Besinnung brachte war ein Foto im Sommer mit kurzen Röcken auf dem eine Freundin und ich abgebildet waren. Ich dachte immer die is bestimmt viel dünner als ich..........das Foto zeigte aber was Anderes.......ich war richtig dürr gegen sie......
    Ich fing nach und nach wieder zu Essen an, von selbst, ohne Therapie. Einmal war ich bei einem Psychologen der dann gleich meinte er hätte voll den Plan und einfach behauptete: "Du hast Probleme mit Deinem Vater, er MUSS Dir irgendwas angetan haben......" und ich wusste worauf er hinaus wollte. Dann bin ich aufgestanden und gegangen. Mein Vater genauso wie meiner Mutter sind die pure Liebe! Menschen mit soviel Respekt gegenüber Anderen, Achtung und Verständnis habe ich selten in meinem Leben kennenlernen dürfen!
    Natürlich war der unangenehme Nebeneffekt für mich als ich wieder so halbwegs das Essen anfing, die Gewichtszunahme.......bei 49Kg war es noch ok........doch als ich die 50er Marke überschritt........Horror!!!
    Ich aß aber musste danach..........na ja.........
    Dadurch hab ich mir für Jahre meinen Stoffwechsel verbaut. Hörte auf zu ko...
    Ich nahm noch mehr zu bis ich fast die 70er Marke erreicht habe. Ich achtete dabei trotzdem auf meine Ernährung machte Sport aber irgendwie ging nichts runter. Der Körper war total auf Sparflamme. Bis ich dann mit 19/20 sowas einfach aufhörte zu kontrollieren. Ich stellte mich nicht mehr auf die Waage, ich aß gesund drei mal täglich so dass ich satt war aber nicht voll, machte meinen Sport in gesunden Maßen, trank viel Wasser und sehr wenig Alkohol. Der Körper brauchte eine Zeit um sich umzustellen und ich glaub ich hab in den ersten Wochen sogar noch zugenommen-normale Sache- dann ließ der Körper endlich los..........bis ich wieder auf 60 war...........damit kann ich wunderbar leben. Aber ich musste erst lernen loszulassen.
    Bulämie ist ein Zeichen dafür, dass man sich abgetrennt vom "Göttlichen" fühlt, sich spüren will. Nach dem man aufm Klo war fühlt man sich nicht so toll aber wenn man sich aufm Klo befindet dann ist es etwas "erleichterndes".
    Völlig bescheuert! Aber ist so.........Man liebt sich nicht, man versucht die Schuld auszureihern die ganze Last mit Essen zu neutralisieren und dann........

    Ich hatte wie gesagt nie eine Therapie.....und ich weiß wenn ich meine Innere Balance verliere, es jeder Zeit wieder kommen kann, aber ich habe gelernt zu vertrauen. ICh habe gelernt mich zu lieben. Ich habe erkannt was mich wirklich erfüllt und habe das losgelassen was mich (zu diesem Thema) gefangen hielt.

    Meditation hat geholfen.

    Wenn Du reden willst jeder Zeit!:kiss4:
    Busserl Love
     
  4. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    Eine Essstörung hat viele Gesichter, ob man nun bricht und sich über der Toilette gut fühlt, oder Leute die Essen und während dem übermäßigen Essen sich gut fühlen.

    Ich gehöre zu den Menschen die weder kotzen, noch hungern! Aber eins habe ich gemeinsam mit diesen Menschen, es liegt eine Störung zu Grunde. Und ich finde das alle dicken Menschen sich während dem Essen gut fühlen, abschalten, sich geliebt fühlen, aber hinterher geht es ihnen scheiße. Die Reue und das schlechte Gewissen drückt mich dann sehr. Morgen morgen holst du ab! Heute ißte noch, aber morgen wirklich.

    Ok heute gilt das Stück Kuchen nicht, aber morgen, morgen wirklich. Es vergehen so einige Tage, und dann ist auch das Morgen nicht mehr im Kopf! Alle guten vorsätze, alles schlechte Gewissen ist weg, es bleibt eine Ohnmacht.

    Und wenn ich dann Menschen sehe, die übergewichtig sind, die dann auf dem Weg zu mir in der Bäckerei sind, die so in Gedanken sind, ein Spießrutenlauf gehen, die aber auch dementsprechend mastige Dinge kaufen, und glücklich dreinschauen, wenn sie gehen, könnte ich schreihen! :confused:

    Wieder hat der innere Schweinehund gesiegt! Und es ist mein Spiegelbild.

    Es ist so ein Sog dieses Essen, ich muss es jetzt haben, und gleich sofort!

    Und gierig wird es verschlungen, nur damit man nicht während dem Essen Reue bekommt, und es weglegen möchte, und nicht kann.

    Der Gedanke nun hast du aber genug gegessen, dann ißt du nichts mehr zu Hause. Kochen tust du, essen nix :rolleyes:

    Ist nur gut, das niemand weiß, was ich schon im Bauch habe, gut heute noch, und schon lange ich kräftig zu, panierte Sachen, Pommes...

    Was steckt dahinter? Gute Frage!

    Druck den ich mir selbst mache. Hass den ich mir selbst einrede. Nicht glücklich sein, aber nicht wissen warum genau! Liebe nicht in mir fühlen! Genervt vom Alltag.

    Aber ich denke es steckt bei mir noch was dahinter, was ich nicht weiß! Die Zeit wird es bringen!

    lg Pia
     
  5. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
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    Ostfriesland
    Hallo Ihr Lieben!

    Vielen Dank für eure offenen Worte!Ich weiß,das es nicht immer einfach ist,drüber zu sprechen!

    Ich bin auch niemand,der brechen geht oder hungert....ich gebe nichts her,was ich erstmal in mich reingestopft habe:schmoll:

    Seit Jahren beschäftige ich mich mit Ernährung,Sport....theoritisch bin ich Ernährungsberaterin,Personal Trainer...;)Aber sobald ich in bestimmte Situationen komme,ist alles hinfällig!Ich kenne diese Situationen aber ich bin nicht in der Lage,es zu verändern.
    Ich weiß,auch bei mir steckt noch viel mehr dahinter.Hinter all dem Fett wird vieles verborgen sein,was ich mir jetzt niemals vorstellen könnte.

    Aber ich möchte frei sein.Nicht mehr gefangen in diesem Körper,den ich jahrelang zurückgewiesen habe.Den ich bestraft habe...ja,so fühlt es sich an.
    Manchmal denke ich:"Wie konntest Du dich nur so behandeln!?"...Ich weiß es nicht und ich muss es wissen!!!
    Ich muss wissen,warum ich nicht aufhören kann!!Immer wieder in die alten Muster falle...Und es hat nichts mit meinem Schweinhund zu tun.Da is irgendwas viel stärkeres was mich dazu treibt,mich zu betäuben.Aber ich bin ihm auf der Spur...Ich habe jetzt seit ca.17 Jahren diese gewichtsprobleme.Mit 18 wog ich ca. 80 Kilo,dann wurde ich schwanger und "FRAß" mir 25 Kilo dazu an!Mittlerweile bin ich 33 und der Zeiger ist noch bis 120 Kilo hoch gerutscht......

    Danke für eure Geschichte:umarmen:

    HERZlichst
    AnimaMea
     
  6. daljana

    daljana Guest

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    guten morgen

    was ich da denke,bei mir ist es schokolade:)
    ich nenne es:orale befriedigung.man schaut das man dem kind gesundes gibt.selber...
    für mich ist es klar,was bin ich mir wert?meine letzte beziehung hat mich irre viel an kraft gekostet,dann schoki und wärme;);)
    ich gefalle mir so auch nicht ganz.kenne mich anders.aber es muß von innen klick machen,dann fängt man an umzudenken.in bewegung zu gehn,langsam..jeder hat sein tempo.es geht ums :sich selber lieb haben.von dorenn virtue gibt es ein buch,auch zum thema

    :trost:alles liebe dir
     
  7. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
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    795
    Ort:
    Ostfriesland
    Danke,meine Gute...das Buch habe ich auch!:umarmen:


    Aber es geht auch bei mir nicht um 3-7 Kilo angenascht!!Diese Gelüste hat ja jeder.Wir reden hier von gute 45 Kilo und mehr!!
    Und wenn man sich nicht mehr lieb hat,dann muss man sich ja auch erstmal anschauen,woher das kommt!!Woher kommt die Wut und die Traurigkeit????
    Da kommt man nicht immer alleine hin!Das liegt ganz tief vergraben!Und manchmal brauch man wohl auch jemanden,der einen hält,wenn man am "ausgraben" ist.Deshalb war meine Frage ja auch,ob Therapie immer nötig ist!Da kann ganz viel an die Oberfläche kommen,das einen die Schuhe auszieht..;)

    Alles Liebe für Euch:kiss4:
    AnimaMea
     
  8. ingrid1

    ingrid1 Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    48
    Hallo AnimaMea

    Du, es schaut so aus, als ob du einfach einen langsameren Stoffwechsel hättest.
    hast du dich nie gefragt, warum es schanke und mollige gibt. warum manche schmale knochen haben( becken), andere sehr breite???
    das ist die natur, die die menschen verschiedenartig gestaltet habe.

    ich mache krankenschwesternschule, und du kannst dir nicht vorstellen, wieviele 16j. mädchen es gibt, die klein( 150-höchstens 160cm groß), aber mit ziemlich breiten beckenknochen und größen busen haben. und die anderen sind schlank.
    aber wie gesagt, mind. 60% sind etwas stärker.
    das ist einfach die veranlagung, und da kann man nix tun.
    da tut man sich nur quälen.

    du könntest aber deine schilddrüse anschauen lassen, da nimmt man emenz zu. manche bis zu 30-40 kg.
    schwangerschaft auch...
    meine kusine war dürrschlank, als sie mit 18-19j. ihren sohn bekam, seit dem, und das ist schon mehr als 25 j. her, wiegt sie fast 100kg. oder mehr schwer zu schätzen. ist nach wohl nach ihrer mutter, die auch so mollig ist.
    also die gene....
    das gleiche bei meiner schwester.. wie die mutter.. etwas stärker..
    die arme hatte damit immer probleme. hat nach dem essen gekotzt. irgendeine dubiose chinesische pille genommen usw.

    und immer jo jo effekt.

    und möchte dich vom abführmittel missbrauch warnen. die wirken nur im dickdarm, wo was wasser resorbiert wird. aber keinesfalls, auf den stoffwechsel (im dünndarm)
    also du bewirkst damit, nur verlust des lebensnotwendigen wassers, sonst nix, wirst müde und deine fertig, kann auch zum tod führen ( durchfall - wasserverlust - mineralstoffevelust-herzstillstand. oder schock durch volumenmangel)
    also nicht!!!

    lass dich gut internistisch untersuchen.

    ich wünsche dir alles gute und liebe
     
  9. daljana

    daljana Guest




    ja weiß was du meinst....so erleb ich grad auch was,nur richte ich alles gegen mich.weiß vieles,aber das genaue nicht.wie ein schloß am herzen,aber der schlüßel ist weg,oder wann hab ich zugemacht...mein thema;)
    sicher kommt man von alleine auf vieles,aber alles...oft wird einem in einem gespräch noch mehr klar.du kannst sicher therapie versuchen,warum nicht.es geht um dich,dir soll es gut gehn.es gibt noch viele möglichkeiten:heilpraktiker,heiler,oder was auch immer.wer da jetzt der richtige ist,schau dich um und fühle hin...
    alles liebe dir:kiss4:
     
  10. mongol

    mongol Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    204
    Ort:
    Steiermark
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    Hallo!

    Ich
    kann mich da anschließen. Meine Wut und Traurigkeit habe ich auch sehr lange in mir herumgetragen- aber ohne Therapie hätte ich es alleine nicht geschafft vieles in meinem Leben zu integrieren. Ich arbeite jetzt seit fast 2 Jahren daran und schön langsam löst es sich ganz auf.

    Alles Gute und liebe Grüße :umarmen:
     
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