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"Du kannst alles haben und sein" -- und dann?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Azura, 28. April 2011.

  1. Azura

    Azura Guest

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    "Alles ist möglich und es gibt keine Grenzen" etc. Wenn man das alles erkannt hat und danach lebt, was geschieht dann?
    Dann hat man doch gar keinen Grund mehr für irgendwas zu kämpfen oder sich zu bemühen, denn alles, was man sich wünscht, kann man haben bzw. es ist schon da.

    Geht einem damit nicht irgendwie die Existenzgrundlage verloren, weil man sich dann um nichts mehr bemühen muss?
    Ok, man wird dazu gezwungen sein, herauszufinden, was man wirklich will und dass kurze Vergnügungen einen nicht erfüllen etc. Aber was geschieht danach?
    Denkt ihr, man macht noch irgendwas weltbewegendes mit diesen Potential das man da erkannt hat oder... ja, was?


    Gruß
    Diana
     
  2. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Was willst du denn Haben b.z..w noch erreichen?
     
  3. celeste

    celeste Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2006
    Beiträge:
    83
    Hallo Diana,

    eine sehr interessante Frage :)

    Ich denke wenn wir wirklich in dieser Form denken können sind wir einen großen Schritt weiter, weil wir dann nicht mehr in der Begrenzung leben.
    Das heißt deswegen meiner Meinung nach nicht, dass wir uns nicht mehr anstrengen müssen, oder uns nicht mehr engagieren müssen oder dürfen.
    Die Frage ist, wie und wann wir uns die Latte selber hoch legen, indem wir etwas "weltbewegendes" leisten wollen. Ist das überhaupt notwendig?
    Wenn jeder für sich selber gut sorgt, ist allen geholfen!

    Lieben Gruß
    Celeste
     
  4. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Dem: "Du kannst alles haben und sein" steht schon mal entgegen, dass auch alle Andere einen freien Willen haben. Denn, die könnten ja nur noch das sein, was du vorgibst.

    Und außerdem: Würde sich Gott von jedem X-Beliebigen in die Schöpfung pfuschen lassen?

    Also stellt sich die Frage des "Und dann" nicht.

    :)

    crossfire
     
  5. magnolia

    magnolia Guest

    Mit dieser Erkenntnis, denke ich, kommt Gleichmut.

    Nachdem sich die Wogen der Euphorie über dieses Begreifen gelegt haben, stellst du fest, dass sich im Außen nichts ändert. Doch innerlich kannst du das "unbedingt haben und erreichen Wollen" loslassen.

    Wenn alles möglich ist, dann ist erst mal die Qual der Wahl angesagt. Und wenn du erkennst, dass du nicht in der Lage bist heraus zu finden, welcher der beste Weg für dich ist, schlenderst du einfach durchs Leben und schaust was da so kommt.

    Was ich damit sagen will: Ich denke, wenn du weißt dass du wirklich alles haben und sein kannst, dann gibt es nichts mehr was du unbedingt haben oder sein willst. :rolleyes:
    magnolia
     
  6. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2011
    Beiträge:
    4.113
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    Ich würde das Allmachtsphantasien nennen.

    Und es gibt reichlich Beispiel dafür in der Geschichte und auch in der heutigen Zeit.
     
  7. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    3.272
    Ort:
    BinD
    Ich denke, das ist eine schöne Wunschvorstellung. Nicht mehr und nicht weniger.
     
  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.450
    Ort:
    Wien


    Und dann? Tja, dann will man wieder was anderes ..... ;)



    :)
    Frl.Zizipe
     
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ich glaube nicht, dass man alles haben kann.
    Das Haben schliesst sich halt gegenseitig immer wieder aus.
    Sonne- Regen
    Sturm- Windstille
    Licht- Schatten
    Gross- Klein
    Dick- Dünn


    Aber sein kann man alles, da es eine Frage des Blickwinkel ist. :)
     
  10. cerambyx

    cerambyx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
    Beiträge:
    1.393
    Ort:
    Niederösterreich, Mostviertel
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    Nun, es stimmt ja, dass alles möglich ist und keine Grenzen existieren, verschwiegen wird meist das folgende "aber..."

    Die Aussage soll nach meiner Meinung nur zu äußerster Anstrengung antreiben, mit welchem Ziel immer!

    Die Wahrheit liegt darin, den Satz zu akzeptieren - und kunstvoll sich seinem innewohnenden Irrsinn zu entziehen!

    Grenzenloses Tschernobyl und Japan, grenzenloses Wirtschaftwachstum, grenzenlose Dummheit, alles ist käuflich - alles ist möglich! ... ersetzen durch einfache Einfachheit, durch Mut zum Gewöhnlichen ...

    Statt Fernsehen die eigenen Augen öffnen ... statt Radiohören selber erzählen siehe hier "Der Maiwurm" im "Lieblingsfoto des Tages"-Thread

    So einfach ist das - für mich!

    Einfache Grüße
    cerambyx
     
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