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Der Fleischessen macht erkenntnisresistent-Thread

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Afrodelic, 19. Februar 2014.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132
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    Der Fleischessen macht erkenntnisresistent-Thread

    Wir wollen hier mal alles sammeln, was belegt, dass Fleischessen erkenntnisresistent macht. Darüberhinaus darf auch jeder Hinweis geaddet werden, der darauf schließen lässt, dass auch Milchtrinken, Käse- und Eier-Essen das Wahrnehmungsvermögen beeinträchtigen. Vor allem auch werden gesammelt: logikferne Argumente von Fleischessern, Milchtrinkern und anderen Tiergewebsgehorsamen. Lassen wir sie sich selbst widersprechen, in geballter Konvolution!:D

    1. Ich fang mal bei mir selbst an. Ich habe damals schreibe und sage 24 Jahre lang Fleisch gegessen, ohne zu diggen, dass das, was ich da esse, vorher ein mobiles, fühlendes Lebewesen war, was zu einer drastischen Verkürzung der Lebensdauer genötigt wurde. Ich wurde von Anfang an daran gewöhnt, es war normal, alle haben das auch gegessen, aber für mich war es primär ein Stück Masse, was der bloßen Hungertilgung diente, worüber ich mir auch keine weiteren Gedanken gemacht habe. Ich musste drauf aufmerksam gemacht werden, um umzudenken, was dann glücklicherweise zu einem sofortigen Wandel führte.

    Aber ich war, und das ist das Entscheidende, aufgrund dieser unbewussten Ernährungsform 24 Jahre lang richtig dulle. Ein Non-Digger, ein Pholldepp. Dafür schäm ich mich, aber ich geb es zu.:D

    Selbst der Anblick eines Spanferkels, als ich mit 4 oder 5 Jahren mit meiner Mutter auf einer Agrar-Jazz-Veranstaltung war, hat nicht bei mir Klick machen lassen, dass das, was ich da esse, ein Tier bzw. ein beseeltes fühlendes Lebewesen war, das mit Sicherheit vergeblich danach strebte, woanders zu landen, als auf diesem Präsentier-Spieß.

    Fleischessen fördert also Erkenntnisresistenz, verhindert hineinfühlende Wahrnehmung, macht in der Tat dulle.

    2. Ein Großteil der Menscheit leidet an Laktoseintolereanz (Milchzuckerunverträglichkeit). Anstatt die Signalwirkung zu lesen, die Botschaft dieses naturgegebenen Status zu integrieren und als einzig logische Konsequenz auf Milchprodukte zu verzichten, wird eher danach gestrebt, laktosefreie Milchprodukte auf den Markt zu bringen und zu konsumieren. Dafür wird ein massiver Aufwand betrieben, anstatt ganz einfach auf diese für den menschlichen Körper giftigen Stoffe zu verzichten. Dulle Part 2. Wenns nicht so traurig wäre, würde ich sagen LOL.

    3. Was Fleischskandale, Salmonellen in Eiern und Eis betrifft: Der "renommierte" Fernsehkoch Armen Rossmaier gab jüngst freudig zu Bericht, dass inzwischen die stärkste auf diesem Planeten erhältliche Chili-Sorte anteilmäßig in Industriehühner-Futter gemischt wird, damit diese nach Möglichkeit salmonellenfreie Eier werfen. Auch hier wird wieder der naturgegebene Erkenntnishinweis komplett ignoriert. Um es auch für Kinder verständlich auszudrücken, die vorhandenen Salmonellen sagen einem, dass man Eier nicht essen soll. Genau wie einen die Gräten im Fisch vor weiterem Konsum warnen, aber letztlich doch nur Rufer in der Wüste sind.

    4. Apropos Fisch. Fisch ist Gemüse. LOL. Denken wirklich immer noch einige der Fleischesser da draussen. Grad kürzlich berichtete mir mein Schwager, dass er ja jetzt auch seit einigen Wochen vegetarisch essen würde, nur Fisch bräuchte er noch, kein Rind mehr, kein Schwein. Er wäre jetzt also ein Fisch-Vegetarier. LOL. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass Fischfleisch eben auch Fleisch ist, eben das von Meeres-, Fluss- oder See-Bewohnern, wollte er nicht so recht begreifen. Er entgegnete: "Aber man sagt doch: weder Fisch noch Fleisch." Woraus er dann scheinbar folgerte, dass Fisch Gemüse sei, weswegen er sich ja jetzt auch Vegetarier nennt. SUPERLOL.:D

    5. Um zu erkennen, dass Fleischessen mit absoluter Sicherheit auch ansonsten keineswegs gesundheitsfördernd ist, braucht man sich nur mal in jedem Metzgerladen der Republik umzuschauen. In keiner anderen Branche ist der Aufgequollenheitsgrad des Thekenpersonals höher. Wer hier gegen zu argumentieren neigt, dem wird in Kürze eine apodiktische Beweisgalerie präsentiert, die sich gewaschen hat und die jegliche Erkenntnisresistenz ad hoc umpolt.:D

    ...

    :zauberer1
     
  2. Semaya

    Semaya Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2011
    Beiträge:
    736
    Ich nicht und ich esse auch heute noch gern Fleisch. Kann es möglich sein das du dieses Argument vielleicht also wirklich nur viiiielleicht dem Fleisch gerne unterschieben würdest?
     
  3. kleeverliebt

    kleeverliebt Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2012
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Hamburg
    Ich seh das haargenau so wie du. Ich selber bin neu vegitarierin, und die milli faellt auch bald weg....und ich bin seit wochen voll gut bewusst und ich fuhle mich frisch und klar und ueberhaupt!!! Es wird mir hinterhergesagt das ich sehr jung aussehe undwas ich mit meinen augen!!!gemacht habe....,
     
  4. kleeverliebt, ich hatte auch mal eine Vegetarische Zeit vor 15 Jahren ungefähr, am Anfang loben einen alle, aber Monate später jammern alle rum wie dürr man geworden ist und wie blass und wie krank man im Gesicht doch aussieht.
    Meine Vegetarische Zeit hat ca, nur ein halbes Jahr gedauert.
    Man darf Menschen mit Mangelerscheinungen nicht ausser Acht lassen, wodurch sie diese auch immer haben.
    Weil man kann noch so viel Gemüse und Obst essen, trotzdem fehlt einem immer irgendwas und man muss Tabletten oder Infusionen bekommen.
     
  5. Neyie91

    Neyie91 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2014
    Beiträge:
    141
    Ort:
    Sachsen anhalt
    :D
    ich habe den gleichen eindruck :)
    Ich bin auch ein "fleisch" Esser ;)

    ich glaube im leben ist alles gut und schlecht,das Gleichgewicht ist entscheidend^^
     
  6. 0bst

    0bst Guest

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    Die dicken Tresenkräfte gibt es vielerorts: Beim Fleischer prall-rotgesichtig. Weiß-dick am Käsestand. Bleich-wabbelig beim Bäcker und in der Pommesbude.

    Letztens war ich ganz gruselig essen: In einem veganen Restaurant in einem Bahnhofsgebäude an der Elbe, das erste Mal überhaupt. Es sollte ein Brunch geben ab 11Uhr. Um 5 nach waren wir da, mußten aber bis 11:35 warten, weil der sehr müde wirkende Koch das Büffet erst dann mit einem Pott gekochten Champignon-Tofu eröffnete. Auch die anderen Mitarbeiter schlurften sehr, sehr langsam herum und man hatte in den Wartezeiten ganz viel Zeit sich zu fragen, was man da eigentlich macht. Gut fand ich eine Sorte Salat mit Himbeeressig, Zucker und Walnüssen. OK, er wäre noch besser gewesen wenn man das Dressing richtig vermengt hätte und der Zucker aufgelöst wäre. Meine Begleitung hatte leider nur den Essig erwischt und war also unzufrieden. Auch die Qualität und den Geschmack der anderen Speisen fanden wir traurig, obwohl das Lokal bis auf den letzten Platz besetzt war. Jedenfalls waren wir eine halbe Stunde später wieder draußen mit Magendrücken, weil halb rohe Kohlgerichte nicht jedem bekommen. Verblüffend wirkten die Tischkarten mit jeweils einem Motto: -Miteinander- oder, bei uns, -Erwachen- und daneben auf der Fensterbank etliche abgeschnitten wirkende Köpfe: Ein Pferdekopf aus Porzellan, zwei Rosenköpfe, zwei geschliffene Flaschen mit Stopfen in Form von Schrumpfkopf-Imitaten. Eine wohlmeinende alte Esoterikerin sprühte am Nebentisch ein wenig Engelspray auf ihre Tischnachbarin, weil sie ja noch ziemlich krank aussähe. Wir bedankten uns im Hinausgehen für das besondere Erlebnis, zumal der Geschenk-Gutschein zum Brunch vom Frühsommer war, im Sommerhalbjahr (bis Anfang Dezember) jedoch kein Brunch dort stattfand. Wir haben uns vorerst für Ausgewogenheit in der Küche entschieden weil wir gerade nach diesem Erlebnis meinen, daß die Erreichung von geistiger und körperlicher Fitness mit ausschließlich veganer Küche eine echte Herausforderung darstellt.
     
  7. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132
    Kann nicht sein, nein. Fleischessen und auch der Verzehr von anderem Tiergewebe vernebelt die Erkenntnisfähigkeit, vor allem die tatsächlich emotionale, also mitfühlende, das habe ich an mir selbst festgestellt und beobachte es täglich aufs Neue bei anderen.

    6. Vor allem die nasale Erkenntnisfähigkeit leidet darunter. Bei mir war das so, dass, als ich mich noch unter mütterlicher Gewöhnungsherrschaft befand, ich zwar hin und wieder Ansätze von Gedanken hatte wie "riecht irgendwie komisch", aber parallel eben leider "auch irgendwie gut". Es war mir damals noch nicht möglich, den fraglos vorhandenen Verwesungsgehalt des Stückes Fleisch oder des Stückes Wurst, was da vor mir lag, aus dem Gesamtgeruchsspektrum zu abstrahieren. Heute als Veganer geschieht das ad hoc, weswegen ich leider oft auch würgen muss, wenn da draussen waghalsig gebruzzelt wird. Es stinkt leider, aber völlig naturgemäß nach Leiche, Kadaver, eben nach etwas im Verwesungsprozess begriffenen.

    Die meisten Fleischesser meinen, dass Fleisch gut schmeckt und gut riecht. Doch das, was da für sie schmeckt, das sind Konsistenz, Pökel und/oder Röstaromen. Diese Segmente übertünchen den bei voller Wahrnehmung spürbaren Verwesungsgehalt. Am deutlichsten, aber auch am schwierigsten wird das beim Thema Grillen, denn Holzkohle riecht sicherlich angenehm und setzt die Röstaromen sehr dominant in Szene. Aber wenn man genau hinriecht, wird man den Verwesungsgeruch auch auf einer Grillwiese erkennen.

    Die entscheidende Frage aber ist, auf welche Weise geschieht die Betäubung durch den Verzehr von Tiergewebe? Wie konnte es zu so einer massiven Gewöhnung kommen? Der Mensch ist, was er isst. Kann ein Mensch, der sich nicht vom Tier ernährt, zum Gewohnheitstier werden? Eine naheliegende These ist, dass man durch den Verzehr von Tierwebe die Eigenschaften des Tieres in sich aufnimmt, also vor allem auch das Erd- und Instinkthafte. Man kann sich leicht vorstellen, dass das geistig träge macht..
     
  8. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Bei den Hospizen ist die Mehrheit der Sterbebegleiter fleischessende, soviel zum thema sie wären nicht emotional und mitfühlrnd
     
  9. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    fleischessern etwas abzusprechen empfinde ich nicht gerade als Erkenntnisreich und mitfühlend.....es ist anmaßend und nicht gerade das klügste
     
  10. Tryscha

    Tryscha Mitglied

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    Jawohl, ja und das kann ich fett unterstreichen! Lebte 22 Jahre als vegetarierer und nun kommen noch 10 Jahre Vegan dazu, macht zusammen 32 Jahre! Und was soll ich schreiben?! Ich bin fitt, sehe in meinem Alter aus wie gerade mal 35 Lenze, mager bin ich nun wirklich nicht und meine Haut ist top! Und das mit fast 60zig Jahren :D Was die Gefühle angeht, sind diese im Laufe der Jahre immer intensiver und empfänglicher geworden. Agressionen kenne ich nicht mehr und wenn ich Gewaltszenen sehe, schaue ich weg, denn da gibt es einen Stich im Unterbauch, der sehr, sehr unangenehm ist.
    Mein Mann und ich sind wesentlich bewußter geworden im Laufe der vielen Jahre in bezug das Leben an sich, Lebensmittel, Menschen etc.
    Der Hit dabei ist: Ich habe 22zig Jahre wahnsinnig gerne Fleisch gegessen, in allen Variationen. Und von heut auf morgen habe ich schlagartig aufgehört und das nicht, weil ich darüber gelesen oder gehört habe, sondern alleine deswegen, weil ich anfing mir meine eigenen Gedanken zumachen. Denn wie ich kann ich essen, was mir ähnlich ist? Und schon war ich vegetarier. Die veränderungen, die damit einhergingen sind in der Tat enorm. Alles ist verfeinert, man nimmt mehr wahr :D
    Nun hat ja auch Dahlke es erkannt gell, zwar spät aber immerhin schämt er sich, das er noch Milchprodukte zu sich genommen hat. Ich geh mal davon aus, das die meisten Rüdiger Dahlke kennen gell.
    Ach ja, ich könnte viel schreiben, aber ich glaube es genügt.......

     
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