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Das Lamm Jesus und die Freundlichkeit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Wortdoktor, 19. Juni 2018.

  1. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Servues Johannes.von.Nepomuk.

    Das war kein Monotheismus - die Doktrin bzg. die Existenz eines einzigen (unbekannten) Gott, sondern Monolatrie,
    die Verehrung eines bestimmten Gottes als Hauptgottheit, siehe, Echnaton- Aton

    "Aton ist eine altägyptische Gottheit, die in ihrer Erscheinung als Sonnenscheibe verehrt wurde.
    Unter der Herrschaft des Königs (Pharao) Echnaton stieg Aton in seiner Funktion als Sonnengott
    zum obersten göttlichen Wesen als Weiterentwicklung des Re auf.
    Die bisherigen Gottheiten büßten damit zunächst an Bedeutung ein,
    existierten aber noch in untergeordneten Rollen weiter (
    Monolatrie).[1]"

    Gruß
    anadi
     
  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    1. Was sind deine Argumente dafür?
    2. Was sind deine Beweise, dass, dein sogenanntes "höhere selbst" noch länger existierte ale "meines"?
    3. Definiere bitte das "höhere selbst"; und bringe Argumente (Beweise) für deine Definition.
    4. Der Transzendentale Herr - bhagavan Maha Vishnu, aus dem Ozean der Ursachen,
    erweitert sich bei der Schöpfung der Universen in andere zwei Vishnu-Formen.
    Vishnu aus dem Gharba-Ozean aus wessen Naben der Universale Lotos erscheint und
    Vishnu aus dem Milch-Ozean welche sich als Überseele auch in allen Lebewesen als Zeuge und Erlaubnisgeber tätig ist,
    siehe
    Die Verwirklichung der Überseele - parama-atma
    Brahma geht am Ufer des Milch-Ozeans

    ||||||||||||||||||||||
     
  3. Ausgleich

    Ausgleich Aktives Mitglied

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    258
    Auf was beziehst du dich da eigentlich immer?
    Auf irgendwas was auf wikipedia steht oder was
    ja du hast Recht, deswegen sage ich ja. Die sind schon nahe drann.
    Aber was du nicht weisst ist, das Vishnu auch schon eine abspaltung ist.
    Ein teil von Gott.
    Nur ein Teil. Und die anderen Teile sind auf die anderen Religionen verteilt.
    Und all die anderen Götter und Dämonen die es dort gibt. Sind alle jeweils wieder ein Teil des zugehörigen Höheren Selbstes was du Gott nennst.

    Also der richtige Gott. Ist alle höheren selbste bzw. Alle Götter von allen Religionen und alle Dämonen gleichzeitig. Und wenn du ihn aufteilst in 50 Wesen dann ist das einfach nicht im Sinne dieses Gottes.

    Du tust ihm damit keinen Gefallen und somit kannst du ihn auch niemals finden. Weil er ganz bleiben will. Und dazu muss man erstmal sein Bild von Gut und Böse ausgleichen.

    Was ziemlich schwer ist in einer Religion wo es sich von Kaste zu Kaste ändert.

    Ganz unten ist was anderes gut böse als ganz oben.

    Usw.
    Das ist der reinste Höllentrip für jede Seele.
    Da wieder raus zu kommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2018
  4. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Ja, du hast nichts unter Kontrolle, aber der Transzendentale Herr hat es.
    Du weist nicht mal den Unterschied zwischen dem Transzendentalen Herrn und die Lebewesen, die Seine Energien sind
    und in der materiellen Angelegenheiten des Universums verschiedene Funktionen bekleiden
    und dementsprechend verschiedene Namen tragen.

    Du bist ein Lebewesen, nur eine Strohpuppe.
    Der Transzendentale Herr ist der Höchste Kontrollierende und die Lebewesen
    die hier in der materiellen Wellt versetzt sind, denken sich immer wieder, fälschlicherweise, auch Kontrollierende,
    wie Indra der Führer der Paradiesieschen (materiellen) Welten in Svarga-Loka,
    weil die Lebewesen, als Marginale Energien des Transzendentalen Herrn,
    durch die illusionierende Energie des Transzendentalen Herrn in die Irre geführt werden.

    Wie Sri Krishna sagt:

    Die Seele ist durch das Falsche Ego verwirrt:

    prakṛteḥ kriyamāṇāni / guṇaiḥ karmāṇi sarvaśaḥ
    ahańkāra-vimūḍhātmā / kartāham iti manyate
    Bhagavad-gita. 3.27

    Die Seele, welche durch das Falsche Ego illusioniert wird - atma ahańkāra vimudha
    denkt auf diese Weise, “Ich bin der Handelnde" (in allem was geschieht)– manyate iti aham karta
    (aber) alles was geschieht – sarvaśaḥ karmāṇi
    ist durch die Eigenschaften der materiellen Natur verichtet - guṇaiḥ prakṛteḥ kriyamāṇāni

    Also, in der bedingten Zustand der Seele (bedingt durch das Falsche Ego),
    alles was man denkt, fühlt, sich wünscht, entscheidet, als angebliche Kontrollierende, und tut es,
    sind lediglich Phänomene der Wechselwirkung äußeren materiellen Elemente
    mit dem grobstofflichen und feinstofflichen Körper (Geist, Intelligenz, Falsches Ego).

    In der materiellen Welt stellen wir "uns" in der Mittelpunkt. aber das nur der Anscheind nach, den
    das was wir hier in Mittelpunkt stellen ist unsere Rolle, die wir in einer bestimmten Leben bekommen haben,
    und mit dem wir uns durch das Falsche Ego (ahamkar) indentifizieren,
    nicht wir selbst, den wir kennen uns gar nicht.
    Wir sind wie ein Schauspieler der denkt er sei die Rolle die er interpretiert.
    Und das sind wir nicht.

    |||||||||||||||||||||||||
     
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  5. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Die Ägyptologen sind sich uneins darüber ob es Monolatrie, Henotheismus oder ein nicht durchsetzbarer Monotheismus war. Klar ist, dass die Priester der vielen anderen Götter und das Volk keinen Monotheismus wollten und nach dem Tode des Echnaton sofort wieder den Polytheismus einführten. Man kann es auch so sehen, dass man sagt, die Menschheit war für einen Monotheismus noch nicht reif.

    LGInti
     
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  6. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Servus Inti,

    1.Welcher Ägyptolog hat gesagt, dass der Königs(Pharao) Echnaton eine Monotheistische Religion durchsetzen wollte?
    2. Welche Hauptagumente hat der Ägyptolog für seine These verwendet.

    3. Die Wahl des Pharao Echnaton, nur den Sonnengott von den vielen anderen zu verehren, ähnelt eher
    mit der Wahl des "Moses" den Gott Jehova, von den vielen anderen Götter, welche das Volk Israesls verehrte, zu verehren,
    indem "Moses" ihnen Angst einjagen wollte, unter dem Vorwand Jehova wäre ein neidischer und rachesüchtiger Gott, siehen unten

    2. Exodus 20 :

    http://www.scripture4all.org/OnlineI...brew_Index.htm

    2. Anki ieue alei•k ashr eutzathi•k m•artz mtzrim m•bith obdim
    Ich Jehova von den Götter (Elohim) habe euch die Klasse der Dinner aus dem Ägyptenland geholt.

    3. la ieie -l•k achrim aleim ol -phn•i
    Ihr sollt keine andere Götter (Elohim) vor mir akzeptieren.

    Hier "spricht" Jehova von keinen Götzen, Dämonen, Luzifer oder Satana, sondern von anderen Göttern.
    Also Jehova (alias Zeus) negiert nicht die Existenz anderer Götter (die überall in der Antike bekannt waren),
    und die Idee der "Christ"en, dass es ein einziger Gott (Zeus alias Jehova) gäbe, ist falsch.

    4. la thoshe -l•k phsl u•kl – thmune ashr b•shmim m•mol
    Du sollst kein Bildnis weder von denen (Götter) im Himmel oben machen
    u•ashr b•artz m•thchth u•ashr b•mim m•thchth l•artz
    noch von denen auf der Erde, nicht von denen darunter (die unteren planetarischen Systemen), noch von denen im Wasser oder unter der Erde machen.

    In diesem Vers, "nach Moses," verbietet Jehova die Verehrung der Bildgestalten jeglicher Gottheit, sei es
    aus den himmlischen planetarischen Systemen der Suras (Halbgötter, deren Anführen den Titel Indra (Führer) trägt),
    aus der irdischen planetarischen Systemen,
    oder aus der unterirdischen planetarischen Systemen der Asuras
    (die 3 oben materiellen planetarische Systemen sind in der Vedischen Literatur als Sva-, Bhur- und Bhuvar-loka bekannt).

    5. la –thshthchue l•em u•la thobd•m
    Bete sie nicht an und diene ihnen nicht
    ki anki ieue alei•k qna al
    denn ich Jehova von den Götter bin ein neidischer (Gott )
    phqd oun abth ol bnim ol shlshim u·ol rboim l·shna·i
    und verfolge den Fehler des Vaters bis zu dem dritten und dem vierten (Generation) (seiner) Söhne, die mich hassen.

    Gruß
    anadi
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juni 2018
  7. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Auch wenn Du das hundertmal wiederholst, ist das einfach falsch. Das fängt schon bei Jehova an und endet bei Zeus. Nein, die Christen haben auch nicht den Monotheismus erfunden.

    Merlin
     
    Jupiter22 und Ausgleich gefällt das.
  8. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Uttenreuth bei Erlangen
    Jehova ist eine Latinisierung des Hebräischen Wortes יְהֹוָה, Jahwe, der "einzigen Gott Israels," siehe Jehovah.
    Siehe auch Latinization.

    Jehova ist kein Gott Israels, Jehova ist Zeus, alias Indra, oder auch Thor, welche bei vielen Völker, mit anderen Namen, aber dieselben Eigenschaften auftaucht,
    ein Gott welche die Juden von den Amurriten in Canaan übernommen haben, siehe

    1. Yam-Yaw-Yahweh
    2. Götter in Cannan und "Gott"
    3. Erste Hebräische Schriften EL, Jehova, El-ohim. (Söhne des Gottes El)
    4. Göttlicher Gemeinderat und die Götter als Söhne des Höchsten - Psalm 82:1 und 82:6
    5. Jehova, der Sohn des Patriarchen Gott El - Archäologischen Funde in Ugarit
    6. die Verteilung der Volker an den Götter - Deuteronom 32:1-9
    7. die Mutter Jehovas, Ashera, wird seine Frau - Jüdische archelogische Funde

    8. Juden und die El-ohistische Zeit - als El der Hauptgott war
    9. Eli - Mein Gott ist Jehova (Yahweh)
    10. Eli - Kurze Form für Mein Gott ist Jehova (Yahweh)
    11. Ugarit and the Bible
    12. OXFORD RESEARCH ENCYCLOPEDIAS

    13. Jehova (Yahweh) ist der Wetter Gott des Regens, der Herrscher mit dem Donnerkeil in der Hand wie Zeus, siehe folgende Angaben

    13.1 im dem sogenannten Alten Testamen
    2. Mose 9:23
    Also reckte Mose seinen Stab gen Himmel, und Yahve ließ donnern und hageln, daß das Feuer auf die Erde schoss
    2. Samuel 22:14-15
    Yahve donnerte vom Himmel, und der ließ seinen Donner aus. 15 Er schoß seine Blitze und zerstreute sie; er ließ blitzen und erschreckte sie
    Hiob 36:32
    Er deckt den Blitz wie mit Händen und heißt ihn doch wieder kommen.
    Hiob 37:3
    Er läßt ihn hinfahren unter allen Himmeln, und sein Blitz scheint auf die Enden der Erde
    Hiob 37:11
    Die Wolken beschwert er mit Wasser, und durch das Gewölk bricht sein Blitz.
    Psalm 18:14
    Und Yahve donnerte im Himmel, und er ließ seinen Donner aus mit Hagel und Blitzen.
    Psalm 77:18-19
    Die dicken Wolken gossen Wasser, die Wolken donnerten, und die Strahlen fuhren daher. 19 Es donnerte im Himmel, deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden
    Psalm 135:7
    der die Wolken läßt aufsteigen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus seinen Vorratskammern kommen läßt
    Psalm 144:6
    laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie
    Jeremia 10:13 /51:16
    Wenn er donnert, so ist des Wassers die Menge unter dem Himmel...

    13.2 Jah Ja-Hu,
    "Godfrey Rolles Driver (1928) fand in dem ekstatischen Ausruf „Jah!“ ihren Ursprung, ausgedrückt in
    Ex15,2 ELB:
    „Meine Stärke und mein Loblied ist Jah, denn er ist mir zur Rettung geworden.“
    Bernardus Dirks Eerdmans (1942) sah als ihre Wurzel die zweisilbige Kurzform Ja-Hu,
    die er als lautmalerischen Ausruf von Blitz und Donner deutete.
    JHWH sei also ursprünglich ein Gewittergott gewesen.
    Siehe YHWH


    13.3 Yam-Yaw-Yahweh

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    Zuletzt bearbeitet: 28. Juni 2018
  9. Ausgleich

    Ausgleich Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2018
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    Deckt sich auch mit meiner Auffassung. Nur das du erkennen musst das der vater von dem, auch er selbst ist.
     
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