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Christentum und Altes testamen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Buda, 29. März 2013.

  1. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
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    Hy Leute

    Ich würde von euch wißen was ihr meint ob es nicht gut wäre die Feiertage des Alten Testaments zu Feiern?

    Also wen es nach den Bekanten Christlichen Religionen Katholizismus Evangelisch geht ,könte man die Frage ferneinen da komt es einen so vor als ob das Alte testament unwichtig ist.

    Was ich soweit ich die Bibel kene nicht verstehe Jesus (Jeschua wie man seit pasion Christi weis) war ein Jude lebte nach dieser Tradition und feierte deren Fest (Seder ursprung des Letzten Abendmahl) hielt sich sicher auch an deren Gebote keine Schweinefleisch essen und so weiter.
    Hat auch nie gesagt das diese Gebräuche hinfälig sind ganz im gegenteil hat sie sogar ergänzt.

    Also warum Feiert kein Christ das Laubhütenfest nur so als beischbiel.

    Wäre es nicht naheligend auch als Christ nach den Jüdischen Riten und Gebräuchen zu Lenben anstat sie eigene einfalen zu lasen wie es bei Katholisch und so weiter der Fall ist?

    Was meint ihr?
     
  2. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Ich sehe zuvor die Frage, weshalb man sich denn überhaupt an Gebräuche und an Essensgebote halten sollte. Hält man sich daran, nur weil es da steht oder nur, weil etwas ein Gebrauch ist? - Hat das Sinn?
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    16.742
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    Witzenhausen/Hessen in BRD


    shalom buda.


    glaube mir die jüdische gebote und verbote sind äusserst komplex und kompliziert.

    in der THORA ("altes testament") gibt es über 600 ge, - und verbote und dazu kommen noch die jüdische feiertge. wenn du feiertage feirn willst muss du auch klar werden, was da "gefeirt" wird - am ende ist >>>christentum= judentum.

    und vergesse nicht folgendes: nach der jüdischer relligion ist die erhöhung des rabbis "zur gott" (jesus als sohn gottes) ein übler frevel, d. heisst was auch immer dieser jesus, der rabbi war eins war er sicher nicht "sohn gottes..." judentum und christenet, passen in glaubensfragen nicht zusammen.


    shimon
     
  4. Roti

    Roti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2010
    Beiträge:
    2.370
    Da stellt sich die Frage wie sind und warum sind die Jüdischen Gesetze gemacht worden.
     
  5. Buda

    Buda Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2010
    Beiträge:
    623
    Das wie sind die Gesetze gemacht worden kan ich denke ich beantworten.

    Ein teil dafon wurde von Gott an Moses für den menschen gegeben (das mit dem Schweinefleisch zum beischpiel) einige zusätzliche gebote wurden durch Rabis (Priester ) ergänzt.
    Als Beischpiel nehme ich mal das am Sabat sollst du ruhen das steht im Alten Testament und stamt von Gott die Rabis haben dan ergänzt was mit "Ruhen"
    gemeint ist (darf man im Esoforum dofe fragen stellen und so weiter)
    Ich bezweifle zwar das die Rabis im bezug auf die gebote erleuchtet waren sie haben es wohl ausdiskutiert aber das ist meine Meinung.

    Das warum weis man nicht in der Bibel steht meist nur was man tun oder nicht tun sol und meist nicht warum.

    In diesem Punkt muß man wohl auf Gott vertrauen das es Sin macht .
    Vileicht wird man ja durch erfahrung klug.

    Was die aussage betrift das Judentum und Christentum nicht zusammen passen darüber läst sich sicher streiten.

    Da in der Bibel steht der Mensch wurde nach Gottes Ebenbild erschafen trft das wohl auf Jesus als auch auf den rest zu und ist somit nicht verwerflich wen es jeand behaubtet.

    Auserdem mus man im nicht zwangsläufig als Halbgott betrachten .
    Ihm als den in der Bibel Prophezeiten Mesias der die Menschen von der Sünde befreite zu sehen reicht schon.
     
  6. Cosmoparticle

    Cosmoparticle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2011
    Beiträge:
    401
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    Damals haben wir uns an die Religion der Juden gehalten, aber die frühen Christen haben nach unserer Geschichte die Tage gefeiert, an denen etwas wichtiges passiert ist, um an unsere Geschichte zu erinnern. Dabei wurde Jesus Christus in den Mittelpunkt gelegt. Nach seinem Ableben haben die anderen Jünger versucht weiter die Welt zu verbessern. Niemand von uns hat unsere Sache aufgegeben, aber die Apostel der Bibel haben sich zu stark auf das Märtyrium von Christus und seine Worte gestützt.

    Ich hatte nie die Gelegenheit die Botschaft zu verbreiten. Meine Botschaft wäre aber für die Sache gewesen, die ich und Jesus vertreten haben. Letzten Endes hat er mich auch enttäuscht bei aller Trauer, dass er nicht gesagt hatte, er wolle König der Juden wären. Ich habe die Römer bestochen, dass sie ihn einsetzen würden als König in Palästina. Meine Geliebte hatte viel Geld. Jesus hatte aber sich lieber kreuzigen lassen als ein weiterer Herrscher über die Juden zu sein.

    Einerseits kann ich Jesus entscheidung verstehen, weil unsere Sache eine Welt ohne Herrschaft war. Doch wäre mir mein Meister lieber als König gewesen als jeder andere. Hätte er gesagt, was er mir sagte und hätte er dazu gestanden, dass viele in Palästina ihn als König hätten sehen wollen, dann wäre die Welt schneller in unseren Bann gezogen wurden.

    Anderseits hat er durch sein Märtyrium sein Wort nie gebrochen. Er war der Sohn Gottes, da waren sich alle einig. Heute sehe ich das relativ. Zwar dreht sich seit jeher alles um seinen Tod und seine Wiedergeburten waren stets davon gekrönt, dass er sein Leben als ein König verbrachte, dennoch ist er nur ein Mensch und für mich ist er ein Menschensohn geblieben. Ich weiß, dass ich genauso wenig ersetzlich bin wie er. Zu oft habe ich gelebt.

    Das Leben ist eben keine Gnade, die nur Jesus anheim fällt. Ich bin genauso gesegnet und mehr noch, wache ich als verlorener Apostel über all seine Leben.

    Deswegen feiert nie mehr seinen Tod. Sondern feiert sein Leben. Denn für euch ist er auferstanden. Doch ich habe genug. Ich sehe es zum letzten Mal, dass er Herrscher ist. Ich war das letzte Geheimnis. Nie wusste jemand, was aus mir geworden ist.

    Damals habe ich die Rolle des Königs übernommen, als Jesus gekreuzigt wurde. Dennoch soll mich das Karma endlich befreien. Jedes Mal komme ich mir vor, als wäre ich schlechter als Jesus, nur weil er der wahre Messias und König ist, obwohl ich als einziger der Jünger nie die Sache aufgegeben habe, seine Worte wie alle zwar nie vergessen habe, aber das Reich der Juden damals schon zum Weltreich machen wollte. Wieso ehrt ihr immer Jesus, wenn ihr mit mir damals den gefunden hat, der den Mut hatte, König der Juden zu werden, wo Jesus damals nicht bereit gewesen ist, der Messias zu sein, der ich war?

    Vielleicht irrt ihr ja und Jesus war nicht der König am Anfang der christlichen Zeitrechnung. Vielleicht ist er es heute nur, weil es immer nur um seine Sache ging. Vielleicht war ich ja der größere Prophet von beiden? Vielleicht hatten wir am Anfang der christlichen Zeitrechnung nur Rollen getauscht, weil Jesus nie ein Prophet war, sondern sich als solcher aufgespielt hat.

    Vielleicht hätte er damals nicht gekreuzigt werden dürfen. Vielleicht ist er nicht das Alpha und Omega, sondern nur das Alpha.

    Feiert doch seinen Tod. Ich feiere mein Leben als auferstandener Prophet, der sieht, dass der König endlich König der Unterdrückten ist.
     
  7. flori776

    flori776 Neues Mitglied

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    salzburg
    jesus hat gesagt, er ist der gesetze erfüllung, und hat somit die gesetze des alten testament oder thora aufgehoben. die juden glauben natürlich nicht daran, ist aber ein fehler. denn wo ein gesetz ist gibt es immer übertretung und verurteilung, wo kein gesetz ist gibt es das nichtmehr. voraussetzung dafür ist aber, das die ganze botschaft jesu verstanden wird und das tun die wenigsten.
    mfg
     
  8. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    die jüdische spesegesetzte haben gesundheitliche gründe - auch wenn sie heute nicht mehr "einleuchten". milchiges und fleischiges zusammen zu verzähren belastet die verdauung und schwein übertrug im altertum trichina und vörder arthrose.
    (darüber gibt es auch "verbotene speisen", die ich nicht erklären kann - das muss aber nicht heissen, dass diese gesetze "dumm" wären. die ganze jüdische relligin ist voll mit ökologisch/ökonomisch notwendigen einschränkungen, auch wenn sie heute nicht mehr als solche wahrgenommen werden.)



    shimon
     
  9. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD


    shalom buda.


    rabbis sind keine prister - in der heutigen judentum gibt es keine prister.

    rabbis sin bloss weise menschen, die in der lage sind die tora zu deuten...mehr oder minder.

    das sabbat-gebot: streng genommen am sababt, darf man nichts tun, weder am computer schreiben, noch auto fharen, noch essen kochen... strngläubige juden machen das alles nicht! es gibt eine jüdische spese: sholent mit namen (rindfleisch mit kartoffel gekocht) das wird am herd warmgehalten ujnd nicht aufgewärmt!

    die rabbies haben immer über die gestze diskutiert, das tun sie bis heute... prister (kochanim) waren ein stamm, es war erblich auf da ältest sohn. sie üebebn ihren beruf seit der zerstörung des tempels nicht mehr aus.

    ich bitte dich lass uns das auslegen der tora, sonst wirst du lächerlich ... im übrigen, in israel leben "juden-christen", sie anerkennen jesus, den rabbi als messias - und sind höchst lächerlich...jesus war ein rabbi - nicht weniger, aber auch nicht mehr. das ist aber glaubenssache, "beweise" gibte s dafür nicht


    shimon ashkenaz
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. März 2013
  10. Roti

    Roti Sehr aktives Mitglied

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    Da wollte ich hinaus kommen. Wenn die Zeit, wo die Gesetze eingeführt wurden, eine der Dunkelsten in der Gesichte der Jüdischen Bevölkerung war. Nach der Befreiung aus der Sklaverei in Babylon und auch aus Ägybten. Eine Maßnahme um das Volk wieder auf einem geordneten Weg zu bringen. Andere haben dann diese Gesetze zum Religösen Zweck Missbraucht. So sehe ich es. Genauso heute noch die Religion Missbraucht wird. Man könnte das Christentum auch als Neujudentum bezeichnen.
     
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