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Bundeshaushalt 2011

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Alice94, 30. Juni 2011.

  1. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
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    Hallo!

    Die Statistik (http://www.crp-infotec.de/01deu/finanzen/bundeshaushalt_aktuell.html) bezüglich des Bundeshaushaltes 2011 hat u. a. folgende Inhalte:

    - Arbeit und Soziales 131,3 Mrd. Euro
    - Bundesschuld (Schuldzinsen) 37,2 Mrd. Euro
    - Verteidigung 31,5 Mrd. Euro
    - Verkehr 25,2 Mrd. Euro


    Und welche Konsequenzen sind daraus zu schließen? Die Bundesregierung investiert mehr als 131 Milliarden Euro in den sozialen Sektor. Mit großer Distanz fließen also die meisten Staatsgelder dieser Auflistung ins Soziale. Wie kommen diese kolossalen Staatsausgaben für diesen Bereich zustande?

    Sind ein umlagefinanziertes Rentensystem und staatlich getragene Krankenversicherungen auf Dauer gesellschaftsfähig? Oder ruinieren diese Modelle langfristig unseren Staat? Immerhin verschlingen die Kranken- und die Rentenkassen die höchsten Beiträge von allem... Ist eine Ablösung durch ein umfangreiches Kapitaldeckungsverfahren mit staatlichen Grundsicherungen eine konstruktive Alternative?

    Viele Grüße

    Alice

    PS: An dritter Stelle jener Statistik wird das deutsche Militär aufgelistet, welches so verbrämend als "Verteidigung" bezeichnet wird, obwohl die Bundeswehr seit der Gründung ihrer Existenz noch niemals zum Zwecke der nationalen Verteidigung eingesetzt wurde. Ich halte diesen Ausdruck deshalb für sprachliche Manipulation. Es besteht nach meiner festen Überzeugung die Möglichkeit, die Rüstungsausgaben erheblich zu minimieren, indem man der Bundeswehr pro Jahr nur noch 5 Mrd. Euro bis 10 Mrd. Euro zur Verfügung stellt. Fürs deutsche Heer sind diese Summen vollkommen ausreichend. Sparmaßnahmen träfen dagegen militärisch-technische Neuanschaffungen, Kriegsutensilien, "humanitäre" Auslandseinsätze etc.
     
  2. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:


    wenigstens ein beitrag :kiss4:

    meine meinung - nein das finanzwesen mit dem alles (renten, sozialvers. gesundheitswesen usw. blabla) gekoppelt ist
    ist in wirklichkeit nicht nachhaltig für uns menschen sondern gleicht eher einem pyramidenspiel ... (gibt eh einige gute videos - zb fabian, oder aber auch bei den zeitgeist filmen wie geld funktioniert)

    grüße liebe
    daway
     
  3. FraterMoarte

    FraterMoarte Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
    Beiträge:
    385
    Ort:
    Österreich
    Mit Verlaub aber Geld hat keine rein funktionale Fähigkeit, ausser die des Handelns. Das Hauptproblem ist nicht das Geld ausgegeben oder eingenommen wird, sondern das sich jeder der in einem Land lebt vom Staat abhängig machen lässt.
    Es wird jeder Förderung und sei sie noch so klein hinterhergejagt, egal ob man sie bekommt oder nicht. Für diejenigen die diese Förderungen bereitstellen bedeutet dies es wird von der Bevölkerung angenommen, es besteht Bedarf und die Nachfrage ist auch da.
    Steuern an sich sind grundsätzlich Diebstahl am Volk, auf der anderen Seite braucht der Staat das Geld um die benötigte Infrastruktur der Bevölkerung bereitzustellen.
    Im Grunde genommen überlässt man alles den Lobbyisten, selbst die Arbeiter überlassen die Lohnverhandlungen der Gewerkschaft. Es ist auch natürlich schön wenn ich zum Arzt gehen muss, und dabei nichts bezahlen muss, weil ja mit der Sozialversicherung alles abgedeckt ist, allerdings gliedert sich die SV ja nicht nur in Krankheitskosten sondern auch in Pension, Unfallversicherung, usw, usf.
    Natürlich ist es so das Menschen nicht nur sterben sondern auch geboren werden, und die ebenfalls unter die Obhut des Staates kommen müssen was auch gewissermassen mit der Kinderbeihilfe gewährt wird.
    Ich bin mir nicht sicher wobei es überall Zuschüsse und Förderungen gibt, aber vom millionenschweren Fussballklub bis zum Kurzurlaub der mit 50 € bezuschusst für die sozial bedürftige Familie.
    Hier kommt dann schon die nächste Ungereimtheit, was der Staat unter einer sozial bedürftigen Familie oder auch nur eines einzelnen versteht.
    Natürlich darf der Staat selbst bestimmen wer als sozial bedürftig erscheint. Alles was über dem Existenzminimum bzw. Mindestsicherung liegt fällt nicht mehr unter dem Begriff sozial bedürftig. Dabei sind selbst 2000 - 3000€ Nettolohn nicht gerade der Reisser, wenn man auch noch Kinder hat.
    Aber man sieht sehr deutlich wie sehr sich die Menschen vom Staat abhängig machen lassen.
    Allerdings sind sie auch für eine Anarchie nicht gerade von Klugheit gesegnet, denn eine Anarchie kann man nur mit vernunftigen Menschen aufbauen, die sich nicht nur von ihren Emotionen leiten lassen.
    In einer Anarchie sollte es auch nicht darum gehen wer wieviel verdient. Denn in einer Anarchie dürften sich die Menschen durchaus auch um andere kümmern.
    Allerdings muss man sagen arbeiten sich die meisten Systeme von selber tot, von daher würde ich keine allzugrossen hoffnungen setzen das Politiker noch zu Vernunft kommen. Denn die Bevölkerung will es ja gar nicht, und vorallem will die Bevölkerung auf nichts verzichten, schliesslich ist sie das Hand-aufhalten ja auch gewohnt. Aber wehe es geht um neue Steuern....
     
  4. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

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    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
    Och echt, das ist echt nicht der Reisser 2000 - 3000 € Nettolohn zzgl. Kindergeld bei einer Familie ? Bei 3000 € Nettolohn zzgl. Kindergeld wären es das Doppelte als der Sozialsatz für eine Familie.

    :D du hast vollkommen Recht, ist echt nicht der Reisser, aber wieviele Hartzer-Familien wären wohl froh das Doppelte zu haben ?
     
  5. FraterMoarte

    FraterMoarte Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2008
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    Österreich
    Nun lesen ist sicherlich schwer, verstehen noch schwerer, aber vielleicht versuchst dus trotzdem. Ich würde Hartz IV Empfänger auch generell nicht als gierig bezeichnen. Ich durfte auch 10 Jahre lang das Existenzminimum in Österreich auskosten, und was hat es mir gebracht? Den Umgang mit Geld habe ich erlernt, und wie man eben keine Schulden macht. Vorallem habe ich aber einen ganz anderen Umgang mit Banken und Behörden kennengelernt.
    Aber eigentlich war meine Aussage ja eine ganz andere als der von dir herauskristallisierte Einzeiler.
     
  6. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2011
    Beiträge:
    12.990
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    Immer wieder süffisant.
    In einem Thread, der wieder mal aufzeigen soll, wie viel wir doch für das Soziale wegschmeißen und dass das doch komplett unnütz ist, passiert immer das Gleiche.
    Da werden dann irgendwelche Zahlen reingehauen, wie hier, doppelt so hoch als der Sozialsatz und diese Zahlen im Bereiche des Existenzminimums dargestellt.

    Zeigt man dann auf, ein Soziempfänger wäre froh über dieses Doppelte, folgt dann das:

    :wut1:......... huch aber auch. Ich habe nicht gemeint, dass ein Hartzer nun das doppelte für lau bekommen sollte. Nein, er wäre froh, wenn er für die doppelte Kohle arbeiten gehen könnte.

    Aber sei beruhig, passiert immer so, es werden Zahlen in den Raum geworfen, wo der jenige meint, boah, dass müsste so ungefähr auf Sozialniveau sein, ohne zu wissen, dass diese Zahlen eine schallende Ohrfeige für Sozialschwache sind, die sich solchen Verdienst nur erträumen können. Dafür sehr gerne arbeiten würden und nicht diese Zahlen gierig für lau haben will. :wut1:

    Pruuust ........ als Hartzer kannste keine Schulden machen, denn das Geld reicht nicht zum Schulden machen ...... nicht einmal ansatzweise ....... man bekommt nicht einmal die Möglichkeit dazu, da man Schulden von diesem Satz nie zurückzahlen kann.

    Jepp, ich auch ...... als Bittsteller auf allen Ebenen. Ein tolles Gefühl, wie Geld abhängig macht, wenn man minimal bekommt. Und rechnen lernt man, damit das Geld jeden Monat für alle reicht, fürs Essen reicht. Jede Woche eine neue Herausforderung. Sollte jeder in den Genuss kommen, damit jeder es mal lernt.

    Der Einzeiler war aber sehr aussagekräftig in einem Thread, wo es um das anprangern der Verschleuderung im Sozialwesen geht, doppelt so hohe Zahlen im sozialen Minimum darzustellen. Besser gesagt, wie wenig doch 3000 € netto sind. Jepp, du hast vollkommen Recht, du hast den Umgang mit Geld gelernt ......... ungefähr so wie die Threaderstellerin :lachen: Alice haut auch so immer mit Zahlen um sich, weil sie doch so gut meint, sich damit auszukennen :thumbup: :D
     
  7. FraterMoarte

    FraterMoarte Mitglied

    Registriert seit:
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    Österreich
    Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube nicht das es notwendig ist meinen zu müssen einfache Sätze nicht verstehen zu wollen. Ich habe die 2000 € nicht dem Existenzminimum gegenübergestellt, auch wenn es heisst das jemand der 2000 € netto verdient ein Existenzminimum von 1200 € hat, sondern das 2000 € - 3000 € selbst nicht mehr zum Leben reichen. Für einen Single vielleicht, aber kaum für eine Familie wenn es nur einen Verdiener gibt.
    Aber nur wenn erstens nach Leistung und nicht nach Symphatie bezahlt wird, und zweitens ist die doppelte Kohle für das was manche arbeitstechnisch tatsächlich leisten müssen blanker Hohn.
    Ein 08/15 Denken, bin mir nichtmal sicher ob man das denken nennen kann. Eher würde ich derartiges Gequatsche einem Beamten zutruaen, der hinter vorgehltener Hand froh ist unkündbar zu sein, und von seiten des Staates auf eine gute Pension hoffen darf.
    Es gibt die Möglichkeit wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht, das man Kredite aufnehmen darf, diverse Zahlungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen kann, usw. nun kann es ja passieren das man arbeitslos wird. Ich spreche hier nicht von Hartz IV Empfängern oder Notstandshilfeempfänger. Ich spreche hier von Menschen die Möglichkeit haben Schulden zu machen bevor sie das Existenzminimum ereichen.
    Richtig, und statt verbittert und desinteressiert zu klingen habe ich genau diese Erfahrung genommen, und gebe sie genau diesen Leuten jetzt weiter die in derselben Situation sind, und da ich weiss wie mit Bittstellern umgegangen wird, kann ich den Beamten auch mal argumentativ unter die Arme greifen, und wenn ich nur offene Münder hinterlasse habe ich zumindest in den Zombiehirnen einen Gedanken in gang gebracht.
    Ich weiss. Das Leben kann manchmal so einfach sein wenn man einfach nur von der Haustüre bis zum Briefkasten denkt, aber ich bin ja nicht hier um dir das Leben und die Realität zu erklären.
     
  8. FIWA

    FIWA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    12.990
    Du schreibst hier explizit von 2000 € - 3000 € Nettolohn was nicht mehr zum Leben reicht für eine Familie und damit stellst du diese Beträge am sozialen unteren Niveau. Noch besser, für einen Single reicht das ja grad, nach deiner Meinung.
    Eine Familie mit 2 Kindern und 3000 € netto, bekommt noch oben drauf 368 € Kindergeld, womit wir bei 3368 € netto wären.
    Eine Familie mit Hartz4 bekommt knapp 1700 €, inkl. Kindergeld, Miete und Heizung.

    Noch irgendwelche Fragen, ah ja

    Komm mal wieder runter von deinem Höhenflug, von der Hälfte müssen Familien leben. Das ist Grundsicherung. Mindestsicherung.

    Singles bei Hartz4 von knapp 700 – 800 €

    Aber ich weiß nicht ob du das verstehst, 1700 € sind weniger als 3368 €, es ist die Hälfte.
    Und auch 800 € sind weniger als 2000 €. Weniger als die Hälfte.

    Das ist nicht mehr!

    Ja, ja ..... genau diese Klientel schmeißt dann auch immer mit Zahlen rum, was sie annehmen, was sozial schwach ist. Kennt man, die glauben immer, von ihrem Gehalt könnte doch keiner leben und dass sie doch noch weniger bekommen als Hartzer, weil die ihnen das Geld wegnehmen. Kennen wir alles.

    Ja, ja, richtig einfach denkend, dass das doppelte des Hartz4 Satzes nicht zum Leben reicht ....... mönsch, dann müssten ja alle Hartzer schon verhungert sein, wenn das doppelte nicht reicht. Du hast recht, dann muss bei dir der Briefeinwurf inner Tür sein. Muss ich wenigstens daraus schließen.
     
  9. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    3.103
    Der Makel liegt aus meiner Sicht nicht bei den Steuereinnahmen, sondern bei den Staatsausgaben. Über seine Investitions- und Subventionspolitik hat der Staat gänzlich die Kontrolle verloren. Professor Kirchhof legte eine Steichungsliste mit über 500 Punkten vor. Daran sollte sich die Bundesregierung einmal wohltuend orientieren.
     
  10. langerhans

    langerhans Mitglied

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    42
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    Natürlich glaubt auch der Grossteil das Geld stünde ihnen zu, weil sie ja Steuern bezahlen, oder noch besser das es geschenktes Geld vom Staat wäre. Diese Subventionierungen werden ja nicht nur an Private sondern auch an Firmen vergeben.
    Ehrlich gesagt ich würde ja ganz gerne Steuern bezahlen, wenn ich wüsste das mit den Steuern vernünftig umgegangen wird.
    ...und die innerbetreiblichen können ohne zutun von Betriebsräten auch nicht stattfinden. Aber woran liegt es?
    Laut meiner Abrechnung durch die Krankenkasse beläuft sich meine Arztbesuche im Jahr auf ca. 700 €. Die könnte ich locker privat auch bezahlen, auch für meine Pension könnte ich noch selbst vorsorgen, bei Krankenhausaufenthalte wirds dann schon schwieriger, aber grundsätzlich könnte man auch hier ein paar € in eine private Krankenversicherung investieren.
    Da wird es aber sicher einen Aufschrei der Familien geben wenn man ihnen plötzlich die Familienbeihilfe nicht mehr weiterbezahlt. Das Einsparungspotenzial wäre aber durchaus gegeben.
    Wenn ein Fussballspieler 5 -10 Millionen verdient nur weil er einem Ball hinterherläuft, würde auch mein Verständnis aussetzen.
    Auch wenn ich nicht in diese Lohngruppe gehöre, aber wenn man bedenkt das mein Lohn schon am 20. des Monats zur neige geht, weil das meiste eigentlich für das Essen draufgeht, dazu kommen noch eventuell Kleidung, miete für Wohnung oder die Erhaltung eines Hauses, Strom, Heizung, und man muss natürlich auch miteinberechnen das etwas kaputt gehen könnte also aussertürliche Ausgaben (Waschmaschine, Geschirrspüler, Kühlschrank, usw.)
    Luxusartikel wie Fernseher, Radio oder Auto habe ich bewusst aussen vorgelassen, da die eigentlich mehr oder weniger nicht zwingend lebensnotwendig sind. Aber auch das angesprochene könnte durchaus mit einem 2000 € Nettolohn nicht wirklich kompensiert werden. Allerdings werden die Medien nicht müde, und selbst wenn es sich nur um die angegebenen 2000 -3000 € Verdiener handelt, diese als zu gierig hinzustellen, ohne zu hinterfragen mit welchen monatlichen Kosten sie konfrontiert sind.
    Naja die meisten denken immer noch wenn sie das Wort Anarchie hören mit Strassenschlachten, Chaos und Zerstörung.
    Nun Förderungen anzunehmen, obwohl man sie eigentlich gar nicht bräuchte ist eben soetwas wie ein Kavaliersdelikt. Damit bringt man die sozial Bedürftigen eigentlich genau um das Geld um ihnen einen gewissen Einstieg in ein geregeltes Leben wieder zu ermöglichen.
    Ja es scheint auch das man manche "Arbeitnehmer", in so einer künstlichen Arbeitslosigkeit gehalten werden. Aber zugegeben jeder Arbeitslose oder Sozialhilfeempfänger der es schafft, mit dem ihm zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln auszukommen hat meinen Respekt. Genauso wie jeder der hart arbeitet, und trotzdem nur den Mindestlohn bekommt.
     
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