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Arthritis und Fibromyalgie

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von gipsy47, 25. November 2009.

  1. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    314
    Ort:
    westlicher Wienerwald
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    Meine Tochter leidet an chron. Arthritis und Firbromyalgie. Die Krankheit trat kurz nach der Geburt ihrer Tochter auf, d.h. vor genau 15 Monaten.
    Seit gestern weiß auch ich, dass ich darunter leide. Es dürfte sich daher um eine Vererbung handeln.
    Hat jemand von Euch Erfahrung damit?
    In Behandlung sind wir beide bei einem sehr anerkannten öst. Spezialisten in Sachen Rheuma.
    Meine Tochter hatte anfangs Cortisonpräparate genommen, weil sie da noch stillte, nach dem Abstillen bekam sie Meto....? (jedenfalls handelt es sich hiebei um eine abgeschwächte Chemo).
    Natürlich mache ich mir Sorgen um sie, aber wenn ich das jetzt auch habe, dann ist es ja doppelt schwer, weil ich mich dann nicht mehr so intensiv um meine kleine Enkelin kümmern kann. Und für meine Tochter war ich ja doch eine große Hilfe, wenn die Schmerzen zu arg waren.
    Vielleicht kann mir jemand mehr dazu sagen.:confused:
     
  2. TheEngineer

    TheEngineer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    799
    Ort:
    Kärnten

    Guckst du





    mfg
     
  3. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    "Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare."

    d.h. daß es da irgendetwas auf seelischer Ebene gibt, was durch die Erkrankung sichtbar wird. Und warum wird es gerade jetzt sichtbar? Weil jetzt die Gelegenheit dazu besteht, daß die Ursachen aufgearbeitet werden bzw. die notwendigen Schritte getan werden können.

    Lelek
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hi,

    da es eine Erbkrankheit ist, würde ich eine sytemische Aufstellung machen - die Krankheit aufstellen lassen und schauen, warum sie da ist. :)
     
  5. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    314
    Ort:
    westlicher Wienerwald
    danke Dir, das habe ich schon alles gelesen. Ich dachte eher daran, dass vielleicht jemand selbst Erfahrung mit dieser Krankheit hat.:)
     
  6. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
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    Ich habe heute zufällig in einer Zeitung über Fibromyalgie gelesen. Einige, die mich von hier kennen, wissen vielleicht, dass ich immer wieder gesundheitliche Störungen habe. Wirkliche Diagnosen habe ich nie bekommen, jetzt geh ich nur mehr zum Arzt, wenn ich es nicht mehr aushalte, weil ich mir schon blöd vorkomme. Darum ist mir der Artikel gleich ins Auge gestochen.

    Die Sympthome sind mit meinen ident, ich leide seit ca. fünf Jahren darunter. Es gibt einen Drucktest, bestimmte Körperstellen schmerzen, wenn man sie drückt. Tja...welch Überraschung...es tut weh, wenn ich sie drücke, nicht alle, aber doch fast alle. :(

    Jetzt überlege ich, ob ich mal einen Spezialarzt aufsuchen soll, der sich mit Fibromyalgie auskennt. Habt ihr Tipps, kennt ihr Spezialisten in Wien/Umgebung?


    lg Felice
     
  7. chris35

    chris35 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2007
    Beiträge:
    7
    Hi
    Ich denke es hängen viele Erkrankungen mit dem Darm zusammen durch falsche Ernährung.
    Schon mal was von Colon-Hydro-Therapie gehört
    LG :)
     
  8. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
    Da hast du sicher recht. Nein, noch nichts davon gehört.

    Aber ich weiss, was ich essen muss, damit es mir vom Magen und Darm her gut geht. Nur ist das nicht viel....

    So, jetzt hab ich nachgelesen...das ist nix für mich...:)
     
  9. Davidoff

    Davidoff Guest

    Hallo gipsy47!

    Deine Tochter muss ja sehr gelitten haben, wenn sich die behandenden Ärzte bei einer jungen Frau zu so einer heftigen Therapie (Cortison und Methotrexat) entschlossen haben.
    Hormonelle Umstellungsphasen wie eben Schwangerschaft und Wochenbett sind oft Auslöser von autoimmunen Prozessen.
    Meist war das Immunsystem schon vorher z. B. durch lange nicht überwundene Infektionen gestresst und der Körper hat irgendwann begonnen, sich selbst anzugreifen.
    Wenngleich sie beim Rheumatologen angesichts der Schwere des Falles sicher derzeit am besten aufgehoben ist, könnte parallel dazu eine alternativmedizinische Behandlung von Vorteil sein.
    Ziel dabei ist es, der Entzündung entgegenzuwirken und das Immunsystem zu modulieren (also weder zu stärken, noch zu schwächen, sondern zu harmonisieren).
    Es sollte nach dem Auslöser geforscht werden, körperlich z. B. nach Infektionen oder Herden (Zähne, Mandeln, Nebenhöhlen...), seelisch z.B. nach Dauerstress und ungelösten Konflikten.
    Oft lässt sich Einiges erreichen durch Enzyme, orthomolekulare Präparate speziell für Rheumatiker, immunmodulierende Heilpilze, Akupunktur, Qigong und Ernährung (um nur eine kleine Auswahl zu nennen) - und natürlich auch durch Behebung innerer Spannungen.
    Aus der Ferne kann ich leider nicht mehr beitragen - ausser Dich und Deine Tochter zu ermutigen, nach einem Alternativmediziner in Eurer Nähe Ausschau zu halten.
    Denn so wichtig die schulmedizinische Therapie ist - sie ist nicht nebenwirkungsfrei (Methotrexat kann z.B. die Leber schädigen...).

    Alles Gute Euch beiden!
    Davidoff
     
  10. Lauren

    Lauren Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2007
    Beiträge:
    625
    Ort:
    Bayern/Mittelfranken
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    Ist ja interessant...Das könnte voll auf mich zutreffen. Hab mit all diesen Problemen zu kämpfen und kein Arzt findet wirklich was.
     
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