Renate Ritter
Sehr aktives Mitglied
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- 7. Januar 2018
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Es existieren ja recht verschiedene Möglichkeiten, um Menschen einzuteilen bzw. zu typisieren.
Eine davon bezieht sich auf die innerseelische Verbundenheit oder auch Unverbundenheit mit dem geistigen Ursprung, dem wir alle entspringen.
Heißt, jeder Mensch hat ein rein geistiges Höheres Selbst (Namen sind beliebig), das seiner Natur nach multidimensional ist. Dieses Gesamtbewusstsein trennt Bewusstseinsteile ab von sich, die jeweils als ein Mensch auf Erden inkarnieren.
Nach dem Tod finden diese „Teile“ dann wieder zusammen; mit ihren unterschiedlich gemachten Erfahrungen und der daraus resultierenden unterschiedlich gewonnenen Charakteristik verändern und bereichern sie ihr Höheres Selbst.
Das Wissen um seinen geistigen Ursprung bleibt dem irdischen Menschen aber verborgen. Erstmal. Hat seine Gründe, soll so sein...
Muss aber nicht, denn es ist eigentlich nur ein dünner Vorhang, der den Menschen an der Wahrnehmung seines geistigen Ursprungs hindert.
Es gibt nun aber Menschen, einige, nicht allzu viele, die für sich beschlossen haben, die eigene innerseelische Verbindung zum geistigen Ursprung komplett zu durchtrennen. Sie haben quasi „die Tür nach oben“ zugemacht.
In der Konsequenz heißt das, dass sie nach dem Tod nicht in das so genannte Jenseits kommen, nicht erfahren, wer sie sind, warum sie also Mensch existiert haben, was ihr Lebensplan war und all das, was der „geistige Mensch“ (nenne ich mal so) nach seinem Tod unmittelbar wahrnehmen kann.
Die „Natur- oder Erdenmenschen“ (nenne ich ebenfalls mal so) kehren mit dem körperlichen Tod zu ihrem Ausgangsort zurück, der sich in der Natur, in oder unter der Erde oder auch im Wasser befinden kann. Dort verharren sie in unbewusster Bewusstheit solange, bis sie erinnert werden von einem anderen Menschen, einer Mutter, die sie dann als ihr Kind erneut zur Welt bringt.
Die meisten dieser Naturmenschen leben ein einfaches, bescheidenes Leben. Sie wissen oftmals nichts von ihrem Anderssein, bemerken aber meist, dass sie irgendwie anders sind, kommen aber doch gut damit zurecht.
Wenn sie sich in die Natur begeben, was sie oft und gern tun, dann spüren sie in sich eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ein totales Einssein mit den Pflanzen, den Tieren, der Erde, den Steinen. Eine Verbundenheit, die sie tief berührt und erfüllt.
Aber manche dieser Naturmenschen wollen ihr Getrenntsein vom Göttlichen, wie sie es verstehen, überwinden.
Sie werden zu Gottsuchern, nehme größte Anstrengungen und vor allem Entsagungen auf sich, um zu Gott zu kommen. Das deshalb, weil sie halt meinen, dass Entsagung und Kasteiung der körperlichen Begierden die Voraussetzung dafür wäre.
Man kann annehmen, dass die Mehrzahl der Würdenträger der Kirche aus diesen bemühten Gottsuchern besteht.
Denn wo anders als in der Kirche, in den Altären, den Kreuzen und dem ganzen Halleluja kann man Gott finden? Meinen sie.
In der Bibel hat sich Jesus geäußert zu diesen Menschen:
Lukas 11, 9-10
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Aufgetan!
Klopfet an - wo genau kann man denn anklopfen? An der Kirchentür wohl nicht. Das kann nicht gemeint sein.
Wo findet man (seinen) Gott? Wo ist das Göttliche, das Geistige zu finden?
Als Mensch hat man letztlich nichts als sein eigenes Bewusstsein, den eigenen Geist. Und eben dort – im eigenen Inneren – befindet sich alles, was man suchen und finden kann.
Den Gottsuchern sei gesagt: Betet nach innen, in euch hinein.
Kein Holz- oder Metallkreuz, kein Altar oder Hausaltar, keine Bilder, keine religiösen Reliquien, kein Kirchengebäude, nichts davon führt zu dem, wo wir alle herkommen als Mensch.
Bittet nach innen. Der Zugang zum Höhergeistigen, wie immer man es nennen will, befindet sich in uns, in unserem Denken und Fühlen, in unserer Selbstwahrnehmung.
Eine davon bezieht sich auf die innerseelische Verbundenheit oder auch Unverbundenheit mit dem geistigen Ursprung, dem wir alle entspringen.
Heißt, jeder Mensch hat ein rein geistiges Höheres Selbst (Namen sind beliebig), das seiner Natur nach multidimensional ist. Dieses Gesamtbewusstsein trennt Bewusstseinsteile ab von sich, die jeweils als ein Mensch auf Erden inkarnieren.
Nach dem Tod finden diese „Teile“ dann wieder zusammen; mit ihren unterschiedlich gemachten Erfahrungen und der daraus resultierenden unterschiedlich gewonnenen Charakteristik verändern und bereichern sie ihr Höheres Selbst.
Das Wissen um seinen geistigen Ursprung bleibt dem irdischen Menschen aber verborgen. Erstmal. Hat seine Gründe, soll so sein...
Muss aber nicht, denn es ist eigentlich nur ein dünner Vorhang, der den Menschen an der Wahrnehmung seines geistigen Ursprungs hindert.
Es gibt nun aber Menschen, einige, nicht allzu viele, die für sich beschlossen haben, die eigene innerseelische Verbindung zum geistigen Ursprung komplett zu durchtrennen. Sie haben quasi „die Tür nach oben“ zugemacht.
In der Konsequenz heißt das, dass sie nach dem Tod nicht in das so genannte Jenseits kommen, nicht erfahren, wer sie sind, warum sie also Mensch existiert haben, was ihr Lebensplan war und all das, was der „geistige Mensch“ (nenne ich mal so) nach seinem Tod unmittelbar wahrnehmen kann.
Die „Natur- oder Erdenmenschen“ (nenne ich ebenfalls mal so) kehren mit dem körperlichen Tod zu ihrem Ausgangsort zurück, der sich in der Natur, in oder unter der Erde oder auch im Wasser befinden kann. Dort verharren sie in unbewusster Bewusstheit solange, bis sie erinnert werden von einem anderen Menschen, einer Mutter, die sie dann als ihr Kind erneut zur Welt bringt.
Die meisten dieser Naturmenschen leben ein einfaches, bescheidenes Leben. Sie wissen oftmals nichts von ihrem Anderssein, bemerken aber meist, dass sie irgendwie anders sind, kommen aber doch gut damit zurecht.
Wenn sie sich in die Natur begeben, was sie oft und gern tun, dann spüren sie in sich eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ein totales Einssein mit den Pflanzen, den Tieren, der Erde, den Steinen. Eine Verbundenheit, die sie tief berührt und erfüllt.
Aber manche dieser Naturmenschen wollen ihr Getrenntsein vom Göttlichen, wie sie es verstehen, überwinden.
Sie werden zu Gottsuchern, nehme größte Anstrengungen und vor allem Entsagungen auf sich, um zu Gott zu kommen. Das deshalb, weil sie halt meinen, dass Entsagung und Kasteiung der körperlichen Begierden die Voraussetzung dafür wäre.
Man kann annehmen, dass die Mehrzahl der Würdenträger der Kirche aus diesen bemühten Gottsuchern besteht.
Denn wo anders als in der Kirche, in den Altären, den Kreuzen und dem ganzen Halleluja kann man Gott finden? Meinen sie.
In der Bibel hat sich Jesus geäußert zu diesen Menschen:
Lukas 11, 9-10
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Aufgetan!
Klopfet an - wo genau kann man denn anklopfen? An der Kirchentür wohl nicht. Das kann nicht gemeint sein.
Wo findet man (seinen) Gott? Wo ist das Göttliche, das Geistige zu finden?
Als Mensch hat man letztlich nichts als sein eigenes Bewusstsein, den eigenen Geist. Und eben dort – im eigenen Inneren – befindet sich alles, was man suchen und finden kann.
Den Gottsuchern sei gesagt: Betet nach innen, in euch hinein.
Kein Holz- oder Metallkreuz, kein Altar oder Hausaltar, keine Bilder, keine religiösen Reliquien, kein Kirchengebäude, nichts davon führt zu dem, wo wir alle herkommen als Mensch.
Bittet nach innen. Der Zugang zum Höhergeistigen, wie immer man es nennen will, befindet sich in uns, in unserem Denken und Fühlen, in unserer Selbstwahrnehmung.