ankhbari
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Was findest du denn so top an diesem Video?![]()
die blondine....klar.
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Häschen;4639741 schrieb:Lieber Syrius,
ein bisschen warm wurde mir ums Herz, als du Jesu "Hellhörigkeit" ansprachst und den Schmerz, der sich aus Verhöhnung ergibt, der bei einer "Herzensangelegenheit" heftig wird.
Keine Sorge, es ist alles da, aber blockiert.
Die "Blockade" hieß Unaufmerksamkeit, später Vergesslichkeit, dann "wir haben das immer schon so", als schon etwas Schieflage war. Danach kamen die "eigenen" Meinungen; die Verwirrung - und schließlich die große "Faulheit". All diese "Tugenden" wurden garniert von einer großen Portion aufgeschäumten Streit, damit es keine Bewegung gab, dafür Kampf, Ablenkung, Verwirrung und was es halt noch so gibt an "Todsünden" und deren Analogien.
P.S. Die große Leistung, welche die Kirchenväter so überschwänglich lobten, kann mit der Erschließung des NT erneut erfahren werden.
Ich habe ... als ich damals in einer grauen bis dunklen Stunde doch noch die Bibel in die Hand nahm und begann sie zu lesen, das AT... wirklich bemüht zu verstehen... irgendwann ziemlich weinen müssen... (vielfach zwar auch schmunzeln und sogar glücklich lachen... ) und Gott dann einfach gefragt, wie das gemeint ist, was die eigentliche Botschaft ist usw...
...
Vor einigen Jahren habe ich den Königsweg der Liebe von Maria in einem durch gelesen, ich kam gerade vom Schwimmen, war schön körperlich erschöpft, aber der Geist noch frisch und munter... wow.... das war wirklich ein inneres Erleben.... ohne gleichen.... mir hat sich nach und nach das Herzchakra geöffnet und in einer geistigen Schau konnte ich einen Diamanten strahlen sehen, mitten im samtigen Schwarz und Nichts. Ich hatte so das Gefühl, dass Maria den Heiligen Geist eingeladen hatte sie zu führen beim schreiben... und dass sie dann in ihrer gekonnt präzisen und aber doch auch so herzigen und menschlichen Art einfach drauf los schrieb, es fliessen liess.
Also liebe Maria, tausend Dank für dein Sein und Wirken in all denn Jahren, für dieses Geschenk der Liebe!![]()
Syrius: Wer ist denn nun in der Lage, diese Blockade zu bereinigen?
Häschen;4640945 schrieb:Die Geschichten der Bibel sind bis auf den Erzähltext unerschlossen. Sie lehren weit mehr und verhelfen zu gutem Denken. Mit diesem Wissen kommt mehr in Fluss. Die Bibel wurde "Wort Gottes" genannt.
Was aber meine Frage nicht beantwortet - zu 'sooo gutem Denken' verhilft es offenbar nicht.
Wieso schliesst Du es aus, dass Jesus der inkarnierte Sohn Gottes gewesen ist?
Hätte ein anderes Wesen als der Sohn Gottes die Qual der Kreuzigung ertragen können? Nicht zu vergessen, wie Du richtig sagst, war Jesus hochgradig hellhörend und hellsichtig und hat daher all die teuflischen Gestalten die ihn verhöhnten und verspotteten immer auch gesehen - die Qual von ihnen war bei weitem grösser als die körperlichen Schmerzen.
Nur Christus, der inkarnierte Sohn Gottes war imstande, all dies zu ertragen, ohne von Gott abzufallen - und dadurch erbrachte ER die Erlösung - dass alle gefallenen Engel - das sind wir Menschen - wieder an unseren alten Platz im Himmel gehen können.
Leider findet man in den Überlieferungen wenig Hinweise, was Jesus Christus vollbrachte - wovon er die Menschen in Wahrheit erlöste. Luzifer und seine Gesellen haben inspiriert und die wahren Stellen aus der Bibel entfernen lassen.
Wer die Wahrheit nicht kennt, ist kaum in der Lage, die Bibel zu verstehen.
lg
Syrius
Sagte nicht Jesus mit dem Glauben könnte man Berge versetzen? Des Glaubens große Schwester ist die Überzeugung und die vermag das definitiv! Seine Überzeugung vermochte es den Qualen standzuhalten. Seine Überzeugung die Menschheit retten zu können!
Häschen;4641192 schrieb:Lieber Syrius,
die Texte sollen "erschlossen" werden.
Der Bibeltext ist nicht einfach zu lesen.
Jeder muss dabei -mitdenken-. Das sieht der Text so vor.
Es werden verschiedene Folgen gegenübergestellt und die jeweiligen Folgeerscheinungen gezeigt. Das geschieht, indem die Begriffe auseinandergefaltet werden. Wenn z.B. von einem Baum die Rede ist, erinnert man sich an natürliche Bäume, hat aber auch das Wort "Ratschlag" im Kopf. So liest man vom Baum des Lebens und stellt Analogien an, versteht aber die Ratschläge zum Leben.
Mit der Geschichte vom Sündenfall z.B. sind riesige Wissensbestände von "Folgefehlern" abgedeckt, was den Ratschlägen dann eine gewaltige Gewichtung verleiht. Das setzt natürlich etwas bewusstes Wissen voraus, damit so abgewogen werden kann.
Sonst hat man nur einen "leichten" Glauben. In Abwesenheit auch dessen, ist die Bibel ein Märchenbuch ... Das glauben welche durch den Übersetzungstext zu beweisen oder durch Reininterpretieren von unpassenden Vorstellungswelten.
Die *Auslegungsarbeit* verläuft also ganz anders als man das heut mit einer Exegese macht, indem man in einen starren Text etwas hineininterpretiert. Es muss jedoch nach den Textregeln ausgepackt werden.