Würdet ihr psychologisches Coaching in der Arbeit empfehlen?

Na hoffentlich ist sie keiner Sekte beigetreten! :escape:

Hab vorhin zurückgescrollt zu #198 – das Bild speichere ich mir jetzt ab und merk mir hoffentlich bis Weihnachten, dass ich es habe! Finde ich echt witzig!:D
 
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Na hoffentlich ist sie keiner Sekte beigetreten! :escape:

Hab vorhin zurückgescrollt zu #198 – das Bild speichere ich mir jetzt ab und merk mir hoffentlich bis Weihnachten, dass ich es habe! Finde ich echt witzig!:D
Nein tatsächlich bin ich keiner Sekte beigetreten, ich finde die Kommentare hier schon wieder sehr amüsant. Ich hab einfach das Gefühl ich find wieder mehr zu meiner Mitte und weiß was ich mir in Zukunft vorstelle beruflich, also dass ich einfach auch öfter mich traue, mich beim Wort zu melden, wenn mir was zu viel wird oder mein Perfektionismus mit mir durchbrennt.
 
Ich finde das echt stark von dir! Und es ist soo wichtig (beruflich und auch privat), dass man Grenzen setzt (z.B. wenn du merkst, es wird dir zu viel) und dafür auch einsteht.💪
 
Ich finde das echt stark von dir! Und es ist soo wichtig (beruflich und auch privat), dass man Grenzen setzt (z.B. wenn du merkst, es wird dir zu viel) und dafür auch einsteht.💪
Privat läufts jetzt auch sogar besser obwohl ich da nicht mal das Gefühl hatte das was nicht "passt", aber das wirkt sich dann ja nicht nur aufs Private aus. Find ich sehr spannend zu beobachten so insgesamt.
 
Ja, wenn man wo beginnt, wirkt es sich ja auf die gesamte Persönlichkeit aus, das ist meist nicht auf das Berufliche begrenzt!

Ich oute mich jetzt mal, weil ich oft, sowohl beruflich als auch privat Schwierigkeiten habe, Grenzen zu setzen. Vor kurzem hat mir dann bei einem Gespräch ein Coach vorgeschlagen mit vermeintlich „kleineren“ Dingen zu beginnen und da gleich eine Grenze zu ziehen. Kleine Dinge sind natürlich für den Beginn viel einfacher als große. Es gibt da so ein Paper, das sagt, dass es ca. 66 Tage dauert, um neue Gewohnheiten zu etablieren. Ich versuche daher seitdem jeden Tag bewusst bei einer Sache (kann auch ganz klein sein) eine Grenze zu setzen und mir das dann auch selbst zu notieren. Ich finde das Prinzip eigentlich sehr gut, weil man es so auch bewusster macht und quasi auch „stolz“ auf sich ist, wenn man es schon ein paar Tage durchgezogen hat.
 
Ja, wenn man wo beginnt, wirkt es sich ja auf die gesamte Persönlichkeit aus, das ist meist nicht auf das Berufliche begrenzt!

Ich oute mich jetzt mal, weil ich oft, sowohl beruflich als auch privat Schwierigkeiten habe, Grenzen zu setzen. Vor kurzem hat mir dann bei einem Gespräch ein Coach vorgeschlagen mit vermeintlich „kleineren“ Dingen zu beginnen und da gleich eine Grenze zu ziehen. Kleine Dinge sind natürlich für den Beginn viel einfacher als große. Es gibt da so ein Paper, das sagt, dass es ca. 66 Tage dauert, um neue Gewohnheiten zu etablieren. Ich versuche daher seitdem jeden Tag bewusst bei einer Sache (kann auch ganz klein sein) eine Grenze zu setzen und mir das dann auch selbst zu notieren. Ich finde das Prinzip eigentlich sehr gut, weil man es so auch bewusster macht und quasi auch „stolz“ auf sich ist, wenn man es schon ein paar Tage durchgezogen hat.
Ah das hört sich auch nach einem sehr spannenden Ansatz an, wie heißt denn dieses Paper, würd ich gerne mal lesen. Ja mir war das zum Beispiel anfangs gar nicht so bewusst, dass das auch im privaten Bereich seine Auswirkungen haben wir bin da aber sehr froh darüber! Ich glaub das könnte ich auch mal probieren, mir so kleine Dinge einfach in den Alltag zu integrieren und eben kleine Schritte zu machen, dass könnte bei mir auch funktionieren, ich tue mir eh immer so schwer neue ROutinen oder eben Gewohnheiten unterzubringen/diszipliniert dranzubleiben.
 
Das Paper heißt tatsächlich auch „66 Tage zur Gewohnheit“ – hab grad extra noch nachgeschaut. Ich glaube, die Umsetzung im Alltag ist einfach oft nochmal die nächste Challenge. Man hat was Neues gelernt, hält es für sinnvoll, aber dann schafft man es einfach nicht es umzusetzen. Manchmal liegt es auch nur daran, dass es sich im Alltag verliert und man nicht dran denkt. Nach dem win3 Coaching gabs auch einige Sachen, die ich mir vorgenommen hatte, aber die Umsetzung war da auch nochmal eine Herausforderung. Bei manchen Dingen arbeite ich tatsächlich jetzt gerne einfach mit Post-Its, die mich daran erinnern. (Ich klebe sie mir z.B. neben die Kaffeemaschine oder an den Spiegel im Badezimmer.) Für mich ist das als Reminder sehr effizient.
 
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Das Paper heißt tatsächlich auch „66 Tage zur Gewohnheit“ – hab grad extra noch nachgeschaut. Ich glaube, die Umsetzung im Alltag ist einfach oft nochmal die nächste Challenge. Man hat was Neues gelernt, hält es für sinnvoll, aber dann schafft man es einfach nicht es umzusetzen. Manchmal liegt es auch nur daran, dass es sich im Alltag verliert und man nicht dran denkt. Nach dem win3 Coaching gabs auch einige Sachen, die ich mir vorgenommen hatte, aber die Umsetzung war da auch nochmal eine Herausforderung. Bei manchen Dingen arbeite ich tatsächlich jetzt gerne einfach mit Post-Its, die mich daran erinnern. (Ich klebe sie mir z.B. neben die Kaffeemaschine oder an den Spiegel im Badezimmer.) Für mich ist das als Reminder sehr effizient.
Das klingt nach einer guten Methode, ich hab auch viele Post-Its zuhause für To Dos im Alltag aber sie so zu verwenden, daran hab ich noch gar nicht gedacht, danke für den Tipp. Ich tu mir da wirklich immer bisschen schwer, das dann auch im Alltag zu integrieren alles, was ich gelernt habe und was ich neues herausgefunden hab über mich selbst. Vielleicht hilft mir das ja auch, damit besser anzufangen, mich selber zur besseren Version von mir selbst zu machen.
 
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