Und hier die Erinnerung an den legendären (österreichischen) Trainer Max Merkel. Solche Typen wie der waren einfach nur herrlich......
Seine Zitate:
"Big Calli" kann mit seinen 150 Kilo keiner verdrängen. Außerdem redet er jeden platt. Calli-Statements im TV enden erst, wenn der Tontechniker schon zu Hause im Bett liegt.
Aus einem Esel kannst kein Rennpferd machen. (Über den bei "Werder Bremen" spielenden Österreicher Andreas Herzog).
Aus meiner Praxis hab' ich eines gelernt: Im Fußball gibt's ka Demokratie. Einer muß das letzte Wort und die ganze Verantwortung haben; dem kann man aber auch einen kräftigen Tritt geben, wenn etwas schief geht!
Außer Scherbenlaufenlassen kann der gar nix. Der tut immer so, als ob er den Fußball erfunden hätte. Wenn der plaudert, glaubst, daß der den flachen Paß neu definieren will. Und den haben die G'scheiten beim DFB auch noch zum Teamchef g'macht.
Außer schlecht is des gar nix. Aber ist ja logisch, der Otto Baric hat außer seinen Fuß noch nie etwas bewegt.
Basler ist die teuerste Parkuhr der Welt. Er steht herum - und die Bayern stopfen das Geld rein.
Beim Bayern-Gekicke der letzten Saison sind die Füße eingeschlafen und dann der Rest. Der Franz Beckenbauer hatte im Stadion ein paar Ordner als Weckdienst: "Sagt Bescheid, wenn was passiert". Aus dem FC Bayern wurde der FC Bayschlaf.
Berti Vogts ist der Erste, der auf einen Stuhl steigen muß, damit man ihn sieht.
Christoph Daum ernährt sich fast ausschließlich von Makkaroni - weil er so beim Essen ungestört durch die Löcher weiterreden kann.
Das einzige, was beim ÖFB funktioniert, ist die Mittagspause.
Das Intelligenteste am Bruno Labbadia ist sein Weisheitszahn.
Das ist Elend für die Augen. Frauen-Fußball ist für mich so attraktiv wie der schielende Karl Dall ohne Ball . . .
Das ist ja gerade der Fehler in Österreich; immer sagt man, das ginge nicht. Es geht schon. Man muß es nur in Angriff nehmen. Wenn der ÖFB nicht die Kraft dazu hat, dann muß man eben von außen helfen. Wer kann sich dem entgegenstellen, wenn Hunderttausende Fußballfans Reformen verlangen, Briefe schreiben, wenn die Presse dahintersteht?
Den österreichischen Fußball zu retten verlangt den Einsatz aller Mittel und bedeutet eine Riesenarbeit. Es müßten Dinge getan werden, die hierzulande noch niemand in Angriff genommen hat.
Der Andreas Möller, der Bengel, ist so empfindlich, der holt sich sogar einen Schnupfen, wenn er zu nah' an der Drehtür steht.
Der Berthold ist mit dem Mundwerk größer als Pelé, Beckenbauer und Cruyff zusammen. Mit den Füßen eher Vertreter für Birkenstock-Sandalen.
Der Diego Maradona kann aus einer Entfernung von 50 Metern mit dem Ball eine Telefonnummer wählen.
Der Friedl Koncilia sollte von der Innsbrucker Universität ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt's ja net.
Der Happel is da Beethoven in der Spätphase.
Der Harald Cerny ist wie ein Leichtathlet, der nur die Linie rauf- und runterrennt, wobei aber nix rauskommt.
Der Herzog hat zu viele weibliche Hormone, der ist ein richtiger raunzender Wiener.
Der lange Koller neben dem schmächtigen Rosicky dachte, da führt einer seinen Yorkshire Terrier Gassi.
Der Österreicher glaubt mit 18, er sei Pelé. Mit 20 glaubt er, er sei Beckenbauer. Und mit 24 merkt er, daß er Österreicher ist.
Der Wolfgang Feiersinger ist wie eine Lokomotiv', die froh ist, daß wenigstens viel Kohle gibt.
Die besten Fußballer sind oft im Leben die größten Idioten.
Die Funktionäre wissen nicht einmal, daß im Ball a Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin' ist.
Die Italiener sind Weltmeister, die Deutschen Vizemeister und die Österreicher bleiben Hausmeister.
Die Nationalmannschaft ist nur noch eine Trümmertruppe. Da findest du eher einen Bundestrainer fürs Sackhüpfen als für Fußball . . .
Die Tore bei Real Madrid schießt der liebe Gott, und wenn der Halbzeit hat, dann vielleicht auch das Mittelfeld.
Die Verantworlichen für das Wirtschafliche und die Organisation müssen Fachmänner sein, die ebensogut wie den ÖFB ein großes Unternehmen managen können. Man muß nur suchen, es gibt doch sicherlich Doktoren und sonst g'scheite Leut', die am Fußball mitarbeiten möchten.
Diese Truppe von lauffaulen Multi-Millionären und Egoisten braucht einen Trainer, der ihnen jeden Tag in den Allerwertesten tritt und nicht zärtlich über das Drei-Wetter-Taft gefönte Haar streicht wie Trapattoni.
Ein tiefgreifender Reformplan ist durchzuführen, wenn alle an einem Strang ziehen, wenn man die richtigen Leute verpflichtet und arbeiten läßt.
Er ist kein Platzhirsch. Eher ein Rehkitz.
Es gibt noch eine Chance, wenn es auch die letzte ist. Mein Konzept ist der Marschplan zu neuen Erfolgen!
Es kann doch auch der Politik nicht egal sein, wenn der Fußball vor die Hunde geht. Denn schlechter Spitzensport wirkt sich gerade beim Fußball auf den Breitensport aus. Da muß die Politik doch eingreifen!
Freunde, ich freue mich auf die neue Saison. Der letzte Titelkampf war ja so spannend wie Wattwandern vor Büsum. Aber das wird sich ändern.
Früher hatte Otto Rehhagel Mühe, Omelett von Hamlet zu unterscheiden, hat er geflucht: "Du bist eine Arschgeige". Heute sagt König Otto: "Sie sind eine Anal-Violine".
Für Sammer sehe ich nur einen Titel: Jäger-Meister! Borussia Dortmund wird die Bayern ein bisserl jagen, aber am Ende saufen wieder die Münchner den Meister-Schampus.
Fußballtrainer sind die ärmsten Schweine der Welt. Hoffnungslos den Millionären in ihren kurzen Hosen und ahnungslosen Funktionären in Nadelstreifen ausgeliefert.
Ich hab' die Spieler in a'n Halbkreis aufstellen lass'n und angeordnet, daß jeder sein' Kopf immer wieder von links nach rechts pendeln läßt. Dann hab' ich g'fragt, wißt's ihr, wofür diese Übung ist. "Jawohl, Trainer", hat aner g'sagt, "das ist für die Hals- und Nackenmuskeln." Na, hab i g'sagt, des is wenn euch aner fragt, ob ihr Fußball spiel'n könnt's. Dann müßt ihr immer den Kopf schütteln und "Na" sag'n!
Ich will nimmer länger daneben sitzen und darauf warten, ob so ein Trottel den Ball trifft oder nicht.
Im Eisschrank hatter er nur noch das Nötigste: 20 Schnitzel und 33 Fleischlaberl.
Im ÖFB schlaf'n ja alle. Die schlaf'n, und wenn's einmal aufwachen, werden sie sich die Augen reiben und merken, daß alles beim Teufel ist!
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7 : 1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
Image habe ich genug, nur das Bargeld fehlt.
In Österreich hat man seit Jahren herumgemurkst. Da hat man geredet und kommissioniert, da hat man beschlossen und immer wieder ein Hintertürl gefunden. Jetzt braucht man keine Kommissionen mehr, die Urlaubsfahrten unternehmen, um anderswo den Fußball zu studieren. Jetzt hilft nur mehr harte Arbeit von erstklassigen Fachleuten und Managern.
In Spanien gibt's für eine Niederlage drei Gründe: Entweder war der Wind zu stark oder die Sonne zu heiß - oder die gestifteten Kerzen in der Kirche waren zu kurz.
Jede Straßenbahn hat mehr Anhänger als "Bayer Uerdingen".
Jetzt hilft eben nur mehr ein ganz tiefgreifendes und radikales Konzept. Niemand soll sagen, das geht doch nicht.
Lieber 10 Minuten Diego Maradona beim Autowaschen zuschauen als 90 Minuten Hansi Pflügler auf dem Fußballplatz.
Mein Leitmotiv für dieses Konzept: Sportlicher Erfolg auf den Grundmauern einer gesunden wirtschaflichen Führung!
Nur ein Generalplan, so umfassend und radikal wie noch nie zuvor, kann den österreichischen Fußball retten.
Sie können alle Spieler fragen, die ich jemals trainiert habe: Wenn sie gespurt haben, dann hat auch die "Marie" gestimmt.
Spieler vertragen kein Lob. Sie müssen täglich die Peitsche im Nacken fühlen.
Toni Polster erspart dem Kameramann die Wiederholungen, denn seine vielen Tore schießt er grundsätzlich in Zeitlupe.
Torhüter und Linksaußen haben eine Macke.
Udo Lattek haben sie das Blut abgenommen. Ergebnis: Reiner Alkohol, verschmutzt durch rote Blutkörperchen.
Was haaßt schinden? Das Prinzipielle ist das, daß Trainer mein Beruf ist, und die Spieler hab'n sich Fußball als Beruf ausg'sucht. Oder? Und ich verlang' nur, daß sie ihren Job hundertprozentig erfüll'n, weil ich der Meinung bin, daß in der heutigen Zeit für halbe Sach'n ka Platz ist. Mittelmäßigkeit hat keine Chancen mehr.
Was macht denn ein junger Spieler den ganzen Tag? Eh' nur Fußball spielen, trainieren und sich im Erfolg sonnen. Der Spieler muß seine Pflicht erfüllen, ich tu' die meine. Ich nehm' ihm alles ab, was ihn belasten könnte, dafür muß er rennen, spielen, sein Letztes geben. Und wenn er das nicht will, dann fängt bei mir die Peitsche an.
Wenn das der ÖFB nicht kann oder will, dann kann ich mir nur eines vorstell'n: Der Druck von außen muß so stark werden, bis etwas geschieht. Da muß das Publikum helfen und die Presse.
Wenn der "Kaiser Franz" spricht, legen selbst die Engel ihre Harfen zur Seite.
Wenn der Bruno Labbadia einen Brief ins Postkast'l werfen will, braucht er ein Trampolin.
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
„Im Eisschrank hatte er nur noch das Nötigste: 20 Schnitzel und 33 Frikadellen.“ (über Leverkusens Ex-Manager Reiner "Calli" Calmund)
Lg
Juppi