Tommy
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- 31. Mai 2006
- Beiträge
- 25.343
Au weia, das kann doch wohl nicht wahr sein. 
Wer da nicht hört, daß Whitney Houston grottenschlecht singt, dem ist nicht zu helfen.
Und mal auf die anderen Fragen hin, ja, ich bin Profi, und lebe von der Musik seit über 20 Jahren.
Und nein, ich bin nicht der einzige, im Gegentum, googelt einfach mal unter "Whitney Houston" in den News. Daß die Stimme hinüber ist und statt klarer Töne nur noch heisere Geräusche jenseits der bekannten Dur-Moll-Tonalität rauskommen, merkt selbst jeder kleine Loklalreporter.
Und ja: wer für eine Karte 195 Euro hinblättert, hat eine dementsprechende Leistung zu erwarten, was Whitney Houston aber im derzeitigen Zustand abliefert, hat nicht einmal Karaoke-Niveau.
Tut mir leid, ist so. Das ist keine Frage der subjektiven Einschätzung; zur Beweisführunmg könnrte man das auch physikalisch messen. Töne haben eine bestimmte, festdefinierte Frequenz, und würde man einen Frequenzanalysator mit Whitney Houston-Gesang füttern, würde der sicher den Geist aufgeben.

Aber nun gut, weitermachen, ich sehe schon, hier ist die Basis musikalischen Einschätzungsvermögens relativ klein, bis auf einige wenige, die das auch erkannt haben.

Wer da nicht hört, daß Whitney Houston grottenschlecht singt, dem ist nicht zu helfen.
Und mal auf die anderen Fragen hin, ja, ich bin Profi, und lebe von der Musik seit über 20 Jahren.
Und nein, ich bin nicht der einzige, im Gegentum, googelt einfach mal unter "Whitney Houston" in den News. Daß die Stimme hinüber ist und statt klarer Töne nur noch heisere Geräusche jenseits der bekannten Dur-Moll-Tonalität rauskommen, merkt selbst jeder kleine Loklalreporter.
Und ja: wer für eine Karte 195 Euro hinblättert, hat eine dementsprechende Leistung zu erwarten, was Whitney Houston aber im derzeitigen Zustand abliefert, hat nicht einmal Karaoke-Niveau.
Tut mir leid, ist so. Das ist keine Frage der subjektiven Einschätzung; zur Beweisführunmg könnrte man das auch physikalisch messen. Töne haben eine bestimmte, festdefinierte Frequenz, und würde man einen Frequenzanalysator mit Whitney Houston-Gesang füttern, würde der sicher den Geist aufgeben.
Aber nun gut, weitermachen, ich sehe schon, hier ist die Basis musikalischen Einschätzungsvermögens relativ klein, bis auf einige wenige, die das auch erkannt haben.