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Abraxas365Mithras
Guest
Ich finde, Westerwelle trifft aber nicht nur Aussagen, die neben der Spur sind, er drückt sich oft auch einfach sehr ungeschickt aus.
Das es übermäßig viele ALG2-Empfänger gibt, für die es selbstverständlich ist, ihre Lebensgrundlage durch den Staat finanzieren zu lassen (ohne, dass Erlebnisse dahinterstehen, wie 30 Jahre lang gearbeitet, gekündigt, keine Aussicht auf passenden Job mehr) & deren Kinder, die mit dieser Einstellung aufwachsen - haut das System nun mal nicht mehr hin & die "wenigen" Verdienenden müssen richtig Mitblechen.
Dann gibt es so viele Einwanderer & Eingebürgerte aus oft sozialschwachen Schichten, für die die kostenlose Grundversorgung (inkl. Krankenkasse) ein willkommenes Geschenk ist, dass sie ungern eintauschen.
Das System funktioniert nun mal so nicht! Wenn schon diese hohen Ausgaben, kann das Geld nicht von der (schrumpfenden) Arbeitenden Bevölkerung kommen. Zusätzlich sucht der Staat ja immer mehr dubiose Schlupflöcher, wo von Bürgern noch gezahlt werden könnte.
Wenn Geringverdiener sich immer mehr einschränken müssen, dann kann doch die Zahlung für ALG2-Empfänger nicht aufgestockt werden, so lange keine Lösung in Sicht ist
(Und dann kommt noch sowas wie der "Schilder-Irrsinn" dazwischen, unfassbar.)
Finde die Ideen super, dass die Kinder speziell mehr gefördert und unterstützt werden, nicht durch Geld an die Eltern, was ja leider oft nicht im Sinne des Kindes verwendet wird.
Westerwelle hat ja auch recht damit, dass eine Finanzspritze von Deutschland undenkbar ist, wenn wir selbst nur Einsparungen treffen & alles auf dem Rücken der Steuerzahler geschieht. Die können nicht für alles hinhalten. Kaum jemand spricht das aus - dabei ist es überhaupt nicht realisierbar. Manchmal weiß man gar nicht mehr, in welcher Welt die Regierungsparteien (generell) eigentlich mittlerweile leben & was sie überhaupt noch mitbekommen.
lg![]()
Hinzu kommt, dass Europa sich statt dessen um ein Riesenteleskop in Chile kümmert......

Mila