
































































Hallo
@Angel007!
Hinsichtlich der Personenkartenzuordnung vertrete ich die Auffassung, dass es sich bei dem Bären (15) und dem Herrn (28) um zwei verschiedene Männer handeln dürfte, die in Deiner Vergangenheit jeder für sich eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben dürften.
Denjenigen Mann, nach dem Du hier aktuell gefragt hast,
@Angel007, also sozusagen den in Deiner "jüngeren Vergangenheit" eine große Rolle spielenden Mann, erblicke in dabei in dem Herrn (28), und einen mit diesem nicht identischen Mann aus Deiner "älteren Vergangenheit" erblicke ich in dem Bären (15).
Die Personenkarte des Herrn (28) liegt - im Vergleich zu derjenigen des Bären (15) - um einiges näher an Dir als der Dame (29).
In der 8x4-Legung grenzt dieser Herr (28) unmittelbar an Dich als die Dame (29) an, und in der 9x4-Legung rösselt die Dame auf den Herrn (28) ("Rösseln" ist eine Deutungsmethode vergleichbar dem Spielzug des Pferdes bei dem Brettspiel Schach).
Auf Grund der genannten kartentechnischen Nähe dieses Herrn (28) zu Dir als der Dame (29) dürfte dieser Mann aus Deiner "jüngeren Vergangenheit" Dich aktuell noch mit am meisten gedanklich beschäftigen, und er dürfte auch gegenwärtig noch einen gewissen Einfluss auf Dein Handeln und Denken ausüben - auch wenn real derzeit gar kein Kontakt mehr zwischen Euch besteht.
In der 8x4-Legung wird die Bedeutung dieses Herrn (28) für Dich sogar noch doppelt kartenmäßig betont, und zwar dadurch, dass dieser Herr (28) nicht nur unmittelbar an Dich als die Dame (29) angrenzt, sondern zusätzlich auch noch dadurch, dass unmittelbar hinter dem Rücken der Dame (29), und damit in ihrer jüngsten Vergangenheit, die Karte der Sonne (31) liegt, die - wenn Du Deine Karten mal, beginnend von ganz oben links, chronologisch der Reihe nach abzählst - ihrerseits an 28. Stelle in Deinem Kartenblatt liegt und damit, wie wir Kartendeuter es ausdrücken, im 28. "Haus", welches wegen der Ziffer 28 wiederum exakt diesem Herrn (28) zugeordnet ist.
Die in der 8x4-Legung im Rücken der Dame (29) liegende Sonne (31) liegt folglich im eigenen 28. Haus des Herrn (28), der damit doppelt in Deinem Kartenblatt betont wird.
Und dass in dem eigenen 28. "Haus" des Herrn (28), also im eigenen "Haus" dieses, aus Deiner jüngeren Vergangenheit stammenden Mannes, die Sonne (31) liegt, lässt z. B. den Rückschluss zu, dass dieser Mann (Herr) nach wie vor eine große Ausstrahlungskraft (strahlende Sonne) und energetische Verbundenheit (Sonne ist die Energie pur) auf Dich (Dame) ausüben dürfte - trotz allem, was in der Vergangenheit zwischen Euch falsch gelaufen ist.
Dafür, dass dieser Mann aus Deiner jüngeren Vergangenheit in Deinem Kartenblatt durch den Herrn (28) dargestellt werden dürfte, spricht ferner auch der Kartenumstand, dass sich in der 9x4-Legung in der rechten unteren Kartenbild-Ecke die horizontale Kartenreihe, in welcher die Dame (29) liegt, und die senkrechte Kartenspalte, in welcher der Herr (28) liegt, in der gemeinsamen Karte des Ankers (35) überschneiden.
Daraus, dass dieser Anker (35) in der horizontalen Kartenreihe der Dame (29) liegt, und zwar oberhalb des Herrn (28), lässt sich schlussfolgern, dass Du (Dame) nach wie vor auch weiterhin an diesem Mann aus Deiner jüngeren Vergangenheit (Herr) festhältst (Anker, dessen zwei starke Ankerarme sich kraftvoll in etwas oder in jemanden verhaken können, so dass ein Loslassen sehr sehr schwer fällt).
Und genau dies beschreibst Du ja auch selbst:
da mir dieses Thema nicht aus dem Kopf geht, habe ich zuerst gefragt, denkt er noch an mich und dann, ob wir uns nochmal sehen werden.
Demgegenüber stellt für mich der Bär (15) in Deinem Kartenblatt einen personenverschiedenen Mann aus Deiner länger zurückliegenden Vergangenheit dar, was ich z. B. aus den Karten des Turms (19) und des Sargs (8) ableite, die den Bären (15) in beiden Legevarianten unmittelbar umrahmen, ebenso wie aus der Karte der Wolken (6), die ebenfalls recht nahe bei dem Bären (15) liegt.
Der an den Bären (15) angrenzende Turm (19) liegt seinerseits an 22. Stelle in Deinem Kartenblatt und damit im 22. Haus der dieser Ziffer zugeordneten Wege (22), wohinter wiederum als sog. "verdeckte Karte" der Baum zum Vorschein kommt, wenn Du mal wie folgt rechnest: offen aufgedeckter Turm 19 + 22. Haus der Wege = in Summe 41 => Quersumme 4 + 1 = 5 = Ziffer auf der Karte des Baumes.
Diese Kombination Turm (19) - Wege-Haus (22) - verdeckter Baum (5) lässt dabei meines Erachtens z. B. vermuten, dass in Bezug auf diesen Bären (15), an den die vorstehende Kombination unmittelbar angrenzt, bereits vor vielen Jahren (verdeckter Baum, der - um so groß und mächtig zu werden wie auf der Karte dargestellt - viele Jahre gewachsen sein muss und viele Jahresringe in seinem Baumstamm gebildet haben dürfte) eine Trennungs (Turm) - Entscheidung (Wege) getroffen worden sein dürfte.
Mit dem Turm (19) werden im Lenormand häufig ein Rückzug oder eine Distanz, Trennung oder Abgrenzung symbolisiert (denke z. B. mal an alte Grenztürme zurück, die ebenfalls eine klare Grenze gezogen haben, nach dem Motto: "Bis hierher und nicht weiter".), zu welcher man sich bereits vor vielen Jahren (verdeckter Baum) entschieden hat (Wege, die einem das Treffen einer Entscheidung abverlangen, nach dem Motto: Welchen der beiden auf der Karte dargestellten Wege soll ich denn nun gehen?").
Auch, dass der Bär (15) in beiden Legevarianten jeweils unmittelbar an den Sarg (8) angrenzt, bestätigt meines Erachtens noch einmal, dass es sich bei diesem Bären (15) um einen Mann aus Deiner Vergangenheit handeln dürfte, mit dem Du - im Gegensatz zu dem Mann aus Deiner jüngeren Vergangenheit (Herr) - mittlerweile aber abgeschlossen haben dürftest (Sarg => etwas oder jemanden "begraben").
Und auch die in der Nähe des Bären (15) liegenden Wolken (6) können in einem ähnlichen Sinne zum Ausdruck bringen, dass dieser Mann bereits redensartlich "Geschichte für Dich ist", also ebenso wieder "abgezogen" ist wie zuvor aufziehende Wolken, die jedoch ebenfalls nur eine vorübergehende Zeit verbleiben, bis sie schließlich wieder von dannen ziehen.
Der Bär (15) wird demnach meines Erachtens kartenmäßig wesentlich mehr als ein Mann dargestellt, der bereits vor Jahren eine Rolle in Deinem Leben gespielt haben dürfte (verdeckter Baum hinter dem Trennungs-Turm), und mit dem Du mittlerweile deutlich mehr abgeschlossen haben dürftest (Sarg und Wolken) als im Vergleich dazu mit dem Mann aus Deiner jüngeren Vergangenheit (Herr), der Dir ja nach wie vor noch nicht aus Deinem Kopf gegangen ist.
Soweit zu meiner Sicht der Personenkartenzuordnungen.
Gehe ich also davon aus, dass der Mann, nach dem Du aktuell gefragt hast, durch den Herrn (28) symbolisiert wird, liegen in der 9x4-Legung in der rechten unteren Ecke zwischen diesem Herrn (28) in der vierten waagerechten Kartenreihe und der Dame (29) am Ende der dritten waagerechten Kartenreihe in der Mitte die Karten Baum (5) und Fuchs (14), in welche sowohl der Herr (28) als auch die Dame (29) jeweils direkt hineinblicken.
Da diese Baum-Fuchs-Kombination genau zwischen dem Herrn (28) und der Dame (29) liegt, vermag diese Kombination ein markantes Merkmal zum Ausdruck zu bringen, welches für die Verbindung dieser beiden Personenkarten, also für die Verbindung zwischen Dir und dem Mann aus Deiner jüngeren Vergangenheit, prägend und kennzeichnend war.
Die Kombination Baum - Fuchs kann dabei zunächst einmal ganz generell darauf schließen lassen, dass bereits die Grundlagen (Baum) Eurer Verbindung nicht übereingestimmt haben (Fuchs), Ihr also z. B. die Prioritäten dessen, was jedem Einzelnen von Euch grundsätzlich wichtig ist in einer Beziehung, jeweils anders gesetzt habt, oder Ihr etwa unterschiedliche Vorstellungen von Nähe einerseits und Freiraum andererseits hattet, usw.
Ferner vermag die Baum-Fuchs-Kombination auf den ersten Blick eine Beständigkeit (Baum, der an sich ziemlich standfest ist auf Grund seiner tiefreichenden Wurzeln) in Eurer Verbindung suggerieren, welche sich auf den zweiten Blick jedoch als Trugschluss (Fuchs) erweist. Eure Verbindung war meines Erachtens unterm Strich gesehen also nicht wirklich auf einem tiefverwurzelten Fundament aufgebaut.
In Eurer seinerzeitigen Verbindung war etwas im übertragenen Sinne nicht (Fuchs) gesund (Baum als Themenkarte für die Gesundheit); die Verbindung zu diesem Mann (Herr) hat Dich (Dame) ein Stück weit regelrecht "krank" gemacht (Baum, welcher direkt in Blickrichtung vor der Dame liegt). Mit dem Fuchs (14) hat das Thema Gesundheit (Baum) sozusagen etwas ungute und ungesunde Züge angenommen, die Dich leiden ließen.
Da der Fuchs (14) dabei direkt in den Herrn (28) hineinblickt, dürfte dieser Mann, nach dem Du aktuell fragst (Herr), sich mitunter auch durchaus schwer damit getan haben, Dir stets und sofort in allen Belangen nur die "ungeschönte Wahrheit" mitzuteilen (Fuchs).
Dieser Mann (Herr) dürfte durchaus auch in Dingen von grundsätzlicher Bedeutung (Baum) mal - wie es redensartlich immer so schön heißt - "um den heißen Brei herumgeschlichen sein" (Fuchs), ohne Dir stets von Anfang an und immerzu nur "reinen Wein eingeschenkt zu haben".
Ein Fuchs (14) gibt insofern nicht selten nur ungerne seine Taktiken und Pläne frühzeitig preis und verfolgt gerne auch mal nur diejenigen Interessen, die ihm vor allem selbst nützlich erscheinen (Fuchs).
Die Beziehung zwischen Dir und dem Mann, nach dem Du aktuell fragst (Herr), war also meines Erachtens weit von einer gesunden, verlässlichen und vertrauensvollen Basis entfernt.