Wenn der Strom ausfällt geht nix mehr...

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die Hölle vielleicht?
:)

Wer sagt denn, dass die Hölle noch immer unterirdisch ist (seit den Griechen hats da unten sicher auch Fortschritt gegeben)


Vielleicht ein Thema für einen anderen Thread:
Muss sich der Teufel/die Hölle heute noch verstecken? :teufel:

Als Betreiber für so ein Atommüllendlager hätte er auf jeden Fall eine große Kundschaft und könnte so ziemlich alles verlangen ...
(1 Seele pro Tonne Atommüll?):schaukel:
 
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Najaaaaa... Bei CERN wird schon noch einiges anderes gemacht als bloss Grundlagenforschung. Einige derer "Projekte" sind schon ziemlich grenzwertig, grad was die "Antimaterie" (sorry, mir fällt kein besseres Wort dazu ein) experimente anbelangt.
Heißt es nicht schon bei Dan Brown, dass der Direktor von Cern ein böser Mensch ist, der den Glauben auf Erden vernichten will?:firedevil
...oder war das doch der katholische Priester?
:D
 
Ja, CERN (Firmenlogo 666) ist ein großes Fragezeichen.

Angeblich soll das das www. des word wide web die Zahl 666 beinhalten, wobei die Verbindung damit gezogen wird, dass jeder sozusagen mit einem Zeichen verchipt wird, der gläserne Staat. Tja, die Apokalypse der Bibel kann sehr modern gelesen werden mit durchaus sinnvollen Hinweisen. Es kommt eben immer darauf an, welche Generation darin liest. Man sollte sich nur nicht zu sehr fixieren.
 
zurück zum Thema:
Ich glaube dass wir - eine entsprechend harte Anpassungsphase vorausgesetzt - auch ohne Stromnetz überleben könnten. Frei nach dem Motto: Was uns nicht umbringt macht uns nur stärker. Und der Mensch hat die Fähigkeit sich an sehr Vieles anzupassen. Nur weil wir uns das nicht vorstellen können, heißt das noch lange nicht dass es nicht geht.

Es gibt genügend rein mechanisch funktionierende Geräte, die nur ein Minimum an Steuerstrom benötigen, den auch Photovoltaikanlagen problemlos liefern können.
:flush2:

Die Frage ist, ob und wenn ja mit welchem kulturellen Verfall unserer "Zivilisation" das alles verbunden ist.:mad2: :debatte::fechten:

Verzicht ist halt an sich nichts leichtes. :computer::fahren:
Und Gewohnheiten ablegen ist harte Arbeit.:waesche2:
Es hieße jedenfalls mehr körperliche Arbeit, :waesche1: weniger Freizeit.

...he, aber unsere Vorfahren haben das schließlich auch überlebt.
Na gut, jetzt sind sie auch tot.
 
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