Was verbindet uns? Verbindet uns überhaupt was?

Melli251180

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Hallo!

Mich beschäftigt seit ein paar Monaten eine Bezugsperson (weiblich) meines Sohnes.

Wir kennen uns jetzt 1 Jahr und waren uns von Anfang an sympathisch. Wir sehen uns aber selten. Im letzten halben Jahr haben wir uns immer wieder mal gesehen und ich dachte mir, dass wir uns ziemlich ähnlich sind. Das wars dann aber auch schon, habe glaub ich nicht weiter drüber nachgedacht.

Kurze Zeit später gab es bzgl meines Sohnes was zu besprechen und da sagte sie zu mir "ich glaube wir sind uns sehr ähnlich" und wieder kurze Zeit später sagte sie wieder sowas ähnliches und bevor sie das sagte, merkte ich ihr an, dass sie innerlich verwirrt/aufgewühlt war. Sie hatte sich nämlich auch versprochen ohne es zu merken :D in diesem Gespräch hatte ich dann dieses Gefühl des "Erkennens"..ich kann es schwer beschreiben. Ich bin sonst nicht wirklich esoterisch veranlagt, aber das lässt mir einfach keine Ruhe. Kann hier eine Art Seelenverwandtschaft bestehen? Aufgrund ihres Berufes ist es nicht möglich das direkt anzusprechen. Frühestens in 3 Jahren, wenn sie mit meinem Sohn beruflich nichts mehr zu tun hat. Immer wenn wir uns sehen, ist so eine Spannung in der Luft und ich merke irgendwie, dass es ihr auch so geht. Ganz komisch alles. Vielleicht kann mir mal jemand seine Meinung dazu sagen. Dankeschön!!

Ach ja, ich bin auch weiblich und wir sind beide verheiratet..es ist also wenn dann rein"freundschaftlich" ;)
 
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Herzlich willkommen im erwachungsprozess 👀🙌

Du bist nicht "esoterisch" du bist ein spirituelles Wesen und wirst dass nun erkennen durch diese Person. Allein dass du hier her gefunden hast, ist schon der Anfang. Diese Person schwingt gleich mit dir deswegen fühlst du dich so verbunden. Sie kann alles sein. "Dualseele" "Karma Partnerin" "Seelenverwandte" (im Grunde sind wir übrigens alle seelenverwandt)

Der Begriff wird dir irgendwann egal sein. Aber im enndefekt ist sie und wirkt wie ein Katalysator auf dich. Du hast hier die Möglichkeit der ganz grossen Heilung deiner Urwunden und in deine wahre Größe zu kommen abgesehen von allem was dir dieses System angelernt hat.

Ich fühle bei dir, so wie schreibst kannst du damit noch nichts anfangen. Aber dass musst du nicht. Es geschieht von ganz alleine Universum hilft.




Glg
 
Danke für deine nette Antwort :) Denkst du, dass die andere Person (evtl aufgrund ihrer Aussagen) auch diese Verbindung spürt?

Wegen ihrer beruflichen "Stellung" sind wir per Sie, aber vom Gefühl her ist das nur noch so, weil es so sein muss und ich nicht bevorzugt werden darf.
 
Wow - genau das habe ich auch mit einer anderen Person (ein Mann, 10j jünger und verheiratet) - und ich fühle mich dem absolut hilflos ausgeliefert. Ich weiß nicht, was ich machen soll.

... so wie schreibst, kannst du damit noch nichts anfangen. Aber das musst du nicht. Es geschieht von ganz alleine Universum hilft.

Vorgeschichte ist: Wir haben uns im Frühjahr 2021 in einem Online-Seminar (Arbeitskollegen) kennengelernt. Haben uns mehr als gut verstanden und fühlten sich zuerst auf der geistigen (Humor, Wortwitz, Themen) und dann noch auch auf der körperlichen Ebene (Video-Calls) wie zwei Magnete angezogen. Ich bin geschieden und er ist 100%-fest-verheiratet. Nun denn... ich bin aus dieser Verbindung entwischt (ging ja 3-4 Wochen, denn vielfaches "Red-Flag" ) - somit Kontaktabbruch auf der Ebene, nur 2-3 fachlich danach. Wir sprachen darüber und uns war klar, es soll einfach nicht sein. Jetzt im September trafen wir uns persönlich auf einem Firmenevent - auf den ich so sehr nicht fahren wollte, war aber gezwungen - wieder. Ich sah ihn, wir grüßten uns und gingen auseinander. Diese Energie!!!! Er meinte später dann, er sah mich noch nicht aber fühlte, dass ich in seiner Nähe war (und das auf einem Messegelende!). Nach dem Zusammentreffen sagte ich zu mir: "Das Universum wird entscheiden, es wir kommen, wie es kommen muss..." Es kam, wir beide geflashed.

Und ich weiß seitdem nicht, was mit mir los ist, ich breche alle tabus und no-go's (noch eigentlich theoretisch, aufgrund der Entfernung), wobei, wenn man an die Nacht denkt, ist sowieso alles "gebrochen", selbst wenn ein-Mal-kein-Mal ist...
Ihm geht es ähnlich und wie kommen einfach da nicht raus. Sprechen darüber, gehen auf Distanz (vernünftig und erwachsen) und dann bähm-wieder. Wir kennen uns nicht, gefühlt aber schon seit 150 Jahren (O-ton von ihm, analytischer Kopfmensch 1.000%!)

Heute nach unserem Gespräch bat ich meine Geistesführer um mehr Präsenz, den Beistand und ein klares deutliches Zeichen mit Handlungsanweisung. Übernächstes Wochenende könnten wir uns treffen. Heute sprachen wir wieder darüber, ohne Ergebnis. Beide wollen uns sehen mehr als alles andere: aber der Preis?!

Jetzt bin ich im Forum und finde dieses Thema. Entschuldige Melli, dass ich hier schreibe!!!!!
..... Immer wenn wir uns sehen, ist so eine Spannung in der Luft und ich merke irgendwie, dass es ihr auch so geht. Ganz komisch alles.

Soll ich′s wirklich machen oder lass ich's lieber sein? Bereuen kann man ja nur das, was man nicht getan hat. Beides ist eine Option, aber welche ist die richtige?
 
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Mich beschäftigt seit ein paar Monaten eine Bezugsperson (weiblich) meines Sohnes.
Wir kennen uns jetzt 1 Jahr und waren uns von Anfang an sympathisch. Wir sehen uns aber selten. Im letzten halben Jahr haben wir uns immer wieder mal gesehen und ich dachte mir, dass wir uns ziemlich ähnlich sind. ..
Kurze Zeit später gab es bzgl meines Sohnes was zu besprechen und da sagte sie zu mir "ich glaube wir sind uns sehr ähnlich" und wieder kurze Zeit später sagte sie wieder sowas ähnliches und bevor sie das sagte, merkte ich ihr an, dass sie innerlich verwirrt/aufgewühlt war. Sie hatte sich nämlich auch versprochen ohne es zu merken :D in diesem Gespräch hatte ich dann dieses Gefühl des "Erkennens"..ich kann es schwer beschreiben.

Wenn ich eine neue Freundin kennengelernt hab, lief das immer so, daß ich sie gesehen und auf Anhieb gedacht hab: "hey, die ist was für mich!", in freundschaftlichem Sinne. Und so klingt das für mich auch in deiner Erzählung.

Zum Beispiel in meinem letzten Job, da kamen eines Tages zwei neue Frauen ins Team. Eine Kollegin und ich sollten jeweils eine von ihnen anlernen. Nachden sie sich dem ganzen Team kurz vorgestellt hatten, hab ich danach, als die beiden wieder weg waren, zum Teamleiter gleich gesagt: "die Sandra nehm ich." :D Und so haben wir uns dann auch angefreundet, wohnten sogar nah beieinander, und es zeigte sich, daß wir neben gemeinsamem Spaß und Alltag auch auf persönlicher Ebene voneinander lernen konnten. Sie hatte Unsicherheiten, die sie schon lange sehr belastet haben. Mit mir konnte sie gut darüber reden, was ihr sonst schwerfiel, und ich bekam von ihr ebenfalls gute Impulse für mich.
(das war unser Lied :) )

Bei den typischen Lebensabschnitten wie Schule, Kurse, Jobs usw und auch im weiteren Bekanntenkreis ergaben sich eigentlich immer solche Kennenlern-Szenarien, die jeweils in längere Freundschaften mündeten. Ich hatte aber nie das Bedürfnis oder die Idee, diesen Freundschaften ein Etikett wie Seelenverwandtschaft oder so zu geben. Da war immer ein besonderes spontanes Aufblitzen, ein Erkennen, ganz so wie du es auch sagst. Für mich war das immer normal und eine Freude, aber erzwingen kann man´s nicht. Nicht zu jedem fühlt man sich auf diese Weise hingezogen. Und: auch wenn da dieses spezielle Gefühl ist, sollte man den Umgang normal angehen, ihn nicht mit Eso überfrachten, denk ich.
 
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Wenn ich eine neue Freundin kennengelernt hab, lief das immer so, daß ich sie gesehen und auf Anhieb gedacht hab: "hey, die ist was für mich!", in freundschaftlichem Sinne. Und so klingt das für mich auch in deiner Erzählung.

So war das bis jetzt bei mir auch immer. Letztes Jahr habe ich mich beruflich umorientiert und in dieser Fortbildung sah ich auch sehr wo ich mir dachte" mit der könnte ich auf einer Wellenlänge sein" und so war es und ist es auch immer noch, obwohl die Fortbildung schon längst abgeschlossen ist. Da hatte ich nie Seelenverwandtschaft oder sonstiges im Kopf und ich war auch nicht auf der Suche..überhaupt nicht..ich bin auch kein Mensch der da irgendwie "anfällig" ist und in jedem seinen Seelenpartner sieht. In diesem Fall ist es aber wirklich so seltsam, dass ich mir diese Frage ernsthaft stelle. Auch weil sie bei dem einen Mal sagte "ich glaube wir sind uns sehr ähnlich" und beim anderen Mal ging sie noch einen Schritt weiter, daraufhin war ich so baff, dass ich gar nichts drauf antwortete :D

Danke jedenfalls für deine Antwort!
 
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Danke für deine nette Antwort :) Denkst du, dass die andere Person (evtl aufgrund ihrer Aussagen) auch diese Verbindung spürt?

Wegen ihrer beruflichen "Stellung" sind wir per Sie, aber vom Gefühl her ist das nur noch so, weil es so sein muss und ich nicht bevorzugt werden darf.
Grad am Anfang ist es tatsächlich so, dass solche Sätze rauskommen wie "wir sind uns ähnlich" usw. Was ich allerdings dann für mich in den 6 Jahren wahr nehmen konnte ist. Alles was diese Person am Anfang sagt oder tut ist ihr nicht bewusst. Es ist schon so dass sie spürt, dass da diese besondere Verbindung ist, aber irgendwie auch nicht. Mir kam es immer so vor, als ob mein Gegenüber irgendwie geführt wurde, also sich dessen nicht bewusst war.
Als ich ihn darauf ansprach schaute er mit seinen grossen Augen an und nickte nur. Ihm hatte es die Sprache verschlagen. Aber es war schon eine Art "Ja"

Aber als er sich dann dessen so wirklich bewusst wurde, ist er davor weg gelaufen.. und so fängt dann der ganze erwachungsprozess an... Es ist natürlich nicht bei allen gleich, deswegen kann ich hier nur von meiner Perspektive sprechen.
Es geht durch Höhen und Tiefen und tieferen Tiefen duch Licht und Dunkelheit... und irgendwann kommt man bei sich selber an und ist sein bestes selbst. Also dein wahrhaftes selbst meistens auch in deiner wahren Berufung und in der Fülle.

Glg
 
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