Was Reimt sich auf .....

ist es der mensch oder die natur es lenkt,
kann doch auch die natur selber beeinflussen,
was aber wenn der mensch doch die hand im spiele hat,
so werde es die zeit zeigen und den menschen für seine unguten taten bestraffen,
der herr hat gegeben, der herr werde es wieder nehmen.
 
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herr oder du,
wer sagt das dies der richtige für mich ist,
woran erkenne man das richtige vom falschen,
nütze die mimik den die sagte vieles,
doch schön wär man könnt auch die gedanken lesen,
so wär ich einen fuß vor im.
 
so wäre ich ein fuß vor ihm dem zaune
einen schritt weitergehen und der mensch staune
die füße heben auch wenn der zaun raune
über die grenze gehen bedeutet den geist zu beschenken
nicht die einzahl bedenken so läßt sich das leben lenken
begrenzen bedeutet den geist auf den zaun zu stecken
verlassen vom menschen der ihn verlor
darum lieber ein recken
der zaun auch keinen eide schwor
doch der mensch ihn gebor
setze auf den geist
überwinde den zaun der grenzen
das leben darauf wird ihn känzeln und tänzeln.
 
das leben darauf wird ihn känzeln und tänzeln
doch lass dich nicht aufhalten vom tun und erkenne
nicht nur das vor dir, blicke nicht nur auf die siluette
es komme überraschend die wende zum neuen
 
Der Reim ist verloren, doch hab ich erkoren
mich selber heraus (jawohl, ich, die Maus!),
zu pflücken die Glücken von Bäumen wenn
hängen die Träumen mit Mücken geboren.

Hätt' ich bisher auch nicht gedacht.
 
hätte ich bisher auch nicht gedacht
was eine maus so alles schafft
schleicht sich ein auf leichtem pfötchen
hört man da vielleicht ein tönchen
ach nee und saus schon ist sie wieder weg
hat wohl den gestreiften kater geweckt
verflüchtigt sich sehr geschickt
denkt doch die maus es schaut keiner zu
erhascht sie sich doch ein plätzchen im raume
sei noch so klein aber für mäuschen immer fein.
 
sei noch so klein aber für mäuschen immer fein
der lecker speck auf meiner kleinen zauberbühne
lass sie nur schnuppern gleich fällt der vorhang
einmal ist für jeden schluss auf dieser weiten welt
kurz und knackig soll meines sein, nur wo bleibt der sinn
 
Kurz und knackig soll meines sein, nur wo bleibt der sinn allein?
Sitz ich doch in tausend Töpfen und mein Herz tut sich erschöpfen!

Ziehe nicht an dem Verstand, lasse los doch meine Hand,
wolle nicht mein Bein mir reissen, lass den Kopf doch obenand!

Zerr mir nicht mehr an den Ohren! Lasse mich, wer hat verschworen
diese üble Rederei?

Ist sie nicht eh einerlei?
 
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Ist sie nicht eh einerlei
so kann sie es von allein
wär sie in zwei so ging es schneller vorbei
doch so nimmt der hahn die henne
die henne legt das ei
nur wer war der erste
die henne oder das landei.
 
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