zu geniess´n...
denn sie kammen al
wieder zurück
und deren Energien
begannen wieder einst
wie vor Tausenden von Jahren
auf dieser Erde Harmonisch zu fliess´n
Ich beobachtette sie genau
mit deren riesigen Raumschiffe´n
herab gleitent
hinterliess´n
in den Wolken weise lange streifen
die sich eventuell verzogen
und wunden
in denn Winden der Wolken
wie Schlangen auf Böden
die gerade verzährten deren Beuten
Dieses silberige, risige Gefährt
so hoch wie Kautchuk Bäume
landette auf viellen Füß´n
unter den Bäumen
Um dies´n riesigen Gefährt herum,
sah ich und schrieb auf,
einige symbolische Inschrift´n,
die ich nicht verstand und erkannt
Dann öffnete sich ein Tor
knap am unteren Rand entlang
das nach vorne heraus geglitten kam
und am Boden entlang.
Ich erschrack,
rückwerts bewegend
stolperte ich fast zu Boden
entkam, aber denn noch zu Fuß
in die Näher liegenden gebüsch´n
und beobachtette was dann geschah
Einige silberige Große
Menschenähnliche gestaltten
trugen Instrumente an sich
und kamen dieser Rampe hernieder,
und noch mehr von ihnen waren in sicht
immer mehr und immer wieder
als gäbe es kein ende
oder zurück in sicht
Dann endlich
kam "Sie" Mir zu gesicht
es war niemand anders,
als die Hohe Göttin selbst
Die hohe "Chinnamasta"
Stehend Mir so stolz empor
und sehend Mich
herab so nieder
in angesicht zu angesicht
Wir sah´n uns an
immer mehr und immer wieder
als kannten wir uns schon zuvor
wie aus einer anderen Zeit
ja, so muss es wohl gewesen sein
Dann lud Sie Mich begrüssend ein
auf ein Ständchen in ihr Schiff hinein
und ich folgte ihr,
wiedersprüchlich wie ich war
auf ein Ständchen
und einem Glas Wein
in Ihr hübsches Schifflein hinein
