Was Reimt sich auf .....

kein verbot heute ist ein schöner morgen
es schneit dicke flocken wunderbar
die kerzen brennen menschen sind rar
sie schlafen den gerechten
der hund spielt mit den flocken
eingemummelt geht es zu joggen
zusammen einen schneemann bauen
bleibt liegen kein tauen in sicht
der dezember in weiss hebt die stimmung
es duftet nach zimt-orange im lämpchen
das käffchen heiss warm die brötchen
der hund leckt noch den schnee von seinen pfötchen!
 
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auch heute will ich reinem
steckt es doch in dem keinem
nicht in den kiemen vom fisch
der mensch sitzt entspannt am tisch
die feder in der hand flüssig entsteht ein gedicht
dabei sollte er nicht vergessen die tinte sich leert
in den laden springt auch nicht verkehrt
sich vorrat schafft es gibt neue kraft
zu jeder schandtat bereit in den haaren glänzt taft
hoch lebe der mensch in seinem schaffen
denn auch das schaf und die muh
schaffen und dann folgt die ruh!
 
Froh sei der Mensch in seinem Schaffen
rennen rum wie wilde Affen
von wegen reimen und dichten
lieber essen in drei Schichten
Geschenke ausgepackt und dann
in die Disco irgendwann
ruhe war früher, jetzt ist radau
mir wird es im Magen ganz flau
wo ist die Zeit hin um sich zu besinnen
lasst uns das Ganze von vorne beginnen
nicht rennen, nicht hasten
nicht fressen sondern fasten
Besinnlichkeit ist keine Zier
und besser geht es nur mit ihr.
 
und besser geht es nur mit ihr
auch mit mir ohne gerangel
die nüsse auch der apfel ohne stengel
das butterbrot schmiert der kleine bengel
sicher kein engel mit witz und geist
kommt von den vielen nüssen ohne müssen
geliebt gelebt seit kindertagen
auch heute noch ohne klagen
knack offen ist die nuss der apfel gebraten
zimt und zucker aus der dose
niko sprach "siehste nüsse sind auch was für doofe"..........:lachen::lachen:
 
es war einmal ein kleiner baum
stand mit seinen zweigen in einem warmen raum
trug am stamme ein grünes kleid
dem menschlein tat es leid
wollte es schmücken mit bunten dingen
das kleine bäumlein zwingen
bunte federn zu tragen wollte es nicht wagen
sein edles grün mit leuchtenden kerzen
verlieh im keine schmerzen
sein grünes kleid stand ihm gut
brauchte auch keinen hut auf der spitze
zog es doch durch keiner ritze
denn bäumlein stand davor im wald
sein grünes kleid in schützte bei wind und wetter
tiere benutzten es zum schutze wenn es schneite
der gedanke das menschlein begleite.
 
Das Menschlein kam ganz schnell daher,
ohne der Mutter Gegenwehr,
soviel Hoffnung für die Leut',
wollen glücklich sein für heut'.
Hoffnung für die Menschheit nun,
alles Werde in dem Tun,
alles wird nicht eher ruh'n,
bis das Glück den Menschen lacht,
wer hätte das vorher gedacht?
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Der Mensch, der hat es nicht geschnallt,
weil es inzwischen in jeder Ecke knallt,
hat sich des Glückes nicht erwiesen,
deshalb tut uns das verdriesen.
Wir wissen nicht weshalb, warum,
dazu sind wir viel zu dumm,
nicht erreicht das große Ziel,
noch Zeit wir brauchen viel.
Wir sind so klein, ein Staubkorn nur,
dennoch schalten wir auf stur,
behaupten, dass es nichts anderes gibt,
klingt irgendwie sehr selbstverliebt.
Dabei kann es, man glaubt es kaum,
noch anderes Leben geben im Raum,
doch das gehört hier nicht hin,
weshalb ganz schnell weg ich bin.
 
wir sollten das hier genießen
den schon morgen kann es anders sein
darum steh nicht auf mit linken bein
ist hart wie stein überträgt es zu herzen
bereitet nur schmerzen
nicht sollte der mensch scherzen
sondern glücklich sein und frohen herzen
denn nicht jeder tag gesundheit ruft
auch die krankheit den menschen ruft
darum spaziere durch das leben mit wärme im herzen
ein lächeln schwerer wiegt als gold
das soll dem haben weicht
sich liebe in das herze schleicht.
 
Weihnachtsgedicht

Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit
wieder einmal ist es soweit,
zum Fest, Jesus ist geboren,
den Gott zum Heiland hat erkoren,
zur Welt er kam in einem Stall,
hier in unserem Weltenall.

Weihnachtszeit, oh Schenkezeit,
ein Geschenk halte ich bereit,
schenkst du mir ein Hemd nebst Krawatte,
leg' ich dir das gleiche auf die Matte,
wir schenken früh, wir schenken spät,
wir schenken was zu schenken geht.

Weihnachtszeit, oh Gnadenzeit,
zum Verzeihen stets bereit,
im Falle eines Falles,
verzeih' ich dir fast alles,
außer du tust mir wirklich weh,
dann geh, geh, geh!

Weihnachtszeit, oh Friedenszeit,
gegen das Kriegen sind die Leut'
einer schießt den andern Tot,
dass macht heut' nur noch ein Idiot,
Leben und leben lassen,
das gilt für alle Rassen.

Weihnachtszeit, oh Essenszeit
gegen das Fasten gut gefeit,
ob Enten, Gänse, Puten,
jetzt müssen viele Tiere bluten,
wir essen mehr als für uns gut,
obgleich die halbe Welt verhungern tut.

Weihnachtszeit, oh Wünschezeit,
dafür ist kein Weg zuweit,
ich wünsche dir für nächstes Jahr,
dass alles wird für dich wunderbar,
deine Wünsche sich all' erfüllen
und deine Sehnsüchte richtig stillen.

Weihnachtszeit, oh Freundeszeit,
gleich wieder ist es soweit,
um die Zeit in ein paar Tagen,
viele sich dann wieder fragen,
was ist passiert, was ist geschehen,
ob wir uns nochmal wiedersehen?

Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit,
wie haben wir uns gefreut,
auf dieses große Familienfest,
doch eigentlich gab es uns den Rest,
wir uns völlig aufgerieben,
für unsere ach so Lieben.

Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit,
das wünsch' ich dir nicht nur für heut',
einen schönen Tag im Leben,
den soll es immer wieder geben,
darum wandele leise auf Gottes Sohlen,
wie es Dir schon immer empfohlen.
 
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.......schön gefällt mir!:)

mit dem reinem ist das so eine sache
oft kommt der mensch nicht zu bache
nicht liebt er die natur er korrgiert gerne
rügt er gern die menschen aus der ferne
sitzt im dunklen nur bei leuchtender laterne
nicht liebt er das basteln bunter sterne
er sucht die guten wörter in den linsen
die schlechten kommen in einen topf nimmt sie am schopf
denn nur ein guter koch verdient den goldenen topf
fehler zu machen das ist so eine sache
lügt sich der rügt nicht in die eigene tasche
den auch er ist nur eine flasche
die halb voll halb leer erscheint wie das glas auf dem tische
wenn die stunde schlägt die keine fehler zählt
nein nur taten daran misst sich der faden.
 
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