Was man immer im Haus haben sollte...

Felicia1

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Angeregt durch das Geschehen in Teilen Berlins, möchte ich hier eine Sammlung mit Dingen zusammenstellen, die man für Notfälle im Haus haben sollte. Es müssen durchaus nicht nur dringend erforderliche Sachen sein - sie können auch einfach nur dem Komfort dienen.

Die Gründe können unterschiedlich sein. Stromausfall, Wasserrohrbruch, Extremwetter usw.

Als das Schneetief "Daisy" tobte, regten sich hier einige auf, als die Straßen gesperrt wurden, da man noch mit dem Auto einkaufen wollte. (Und es war sogar Tage vorher angesagt, dass mit Extremwetter zu rechnen wäre.)

Auf verschiedenen Seiten wird empfohlen, welche Art Vorräte man für ca. zehn Tage im Haus haben sollte. (Mir scheint es oft so, als würden so einige vergessen, wie viel Wasser man veranschlagen müsste.)


Wichtig finde ich, dass man auch rechtzeitig seine Hausapotheke kontrolliert und Dauermedikation nicht auf letzte Sekunde nachbestellt. Batterien, Ladegeräte und eine Powerbank sind auch nützlich - ebenso ein batteriebetriebenes Radio. Es gibt "Notkocher" in verschiedener Ausführung. Da lässt sich zwar kein aufwendiges Menü kochen, aber eine Gulaschsuppe heiß machen.

Für mich müssten auch immer ein paar ungelesene Krimis und Johannisbeersaft im Haus sein. Und Kreuzworträtsel

Vielleicht mag der eine oder andere diese Liste auch mit nach und nach erweitern..
 
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Angeregt durch das Geschehen in Teilen Berlins, möchte ich hier eine Sammlung mit Dingen zusammenstellen, die man für Notfälle im Haus haben sollte. Es müssen durchaus nicht nur dringend erforderliche Sachen sein - sie können auch einfach nur dem Komfort dienen.

Die Gründe können unterschiedlich sein. Stromausfall, Wasserrohrbruch, Extremwetter usw.

Als das Schneetief "Daisy" tobte, regten sich hier einige auf, als die Straßen gesperrt wurden, da man noch mit dem Auto einkaufen wollte. (Und es war sogar Tage vorher angesagt, dass mit Extremwetter zu rechnen wäre.)

Auf verschiedenen Seiten wird empfohlen, welche Art Vorräte man für ca. zehn Tage im Haus haben sollte. (Mir scheint es oft so, als würden so einige vergessen, wie viel Wasser man veranschlagen müsste.)


Wichtig finde ich, dass man auch rechtzeitig seine Hausapotheke kontrolliert und Dauermedikation nicht auf letzte Sekunde nachbestellt. Batterien, Ladegeräte und eine Powerbank sind auch nützlich - ebenso ein batteriebetriebenes Radio. Es gibt "Notkocher" in verschiedener Ausführung. Da lässt sich zwar kein aufwendiges Menü kochen, aber eine Gulaschsuppe heiß machen.

Für mich müssten auch immer ein paar ungelesene Krimis und Johannisbeersaft im Haus sein. Und Kreuzworträtsel

Vielleicht mag der eine oder andere diese Liste auch mit nach und nach erweitern..

Ja daran denken wenige: Wasservorräte, wie recht du hast.

Wasser kann bei unter 0Grad nicht verwendet werden, wegen Rohrbruchgefahr.
wichtig was ich gerade heuer von der Familie hörte, das schlimmste ist wohl die Dunkelheit, wenn Jalousiene nicht mehr laufen, wenn nur Kerzen brennen, die Augen tränen,
also Lichtquellen die hell sind, Lampen mit Batterien oder mit Kubel mit denen man auch Handys laden kann, falls die Funknetze nicht betroffen sind.
also: Batterien, kerzen , Teelichter mit Stovchen.

und: Decken, Wärmflasche, Schlafsack.

also am besten Eintopf in Dosen oder Gläsern zum essen die gleichzeitig auchc Flüssigkeit liefern, Säfte, Milch, Bpnbons für Zucker möglicherweise,
pro Person sollten für 10 Tage also 20L Wasser gelagert sein.
Oftmals günstig gleich in Dosen zu erwärmen, weil möglicherweise das Wasser nicht funktioniert und somit weder Abwasch noch Reinigung möglich ist.
 

 
Ich werde mir auf jeden Fall schonmal ein Gerät anschaffen wie mein Nachbar es hat. Darin sind integriert ein Kurbelradio, eine Powerbank, große Taschenlampe und, sehr wichtig, die Möglichkeit einen Notruf abzusetzen.

Ich stelle mir das nämlich wirklich schlimm vor, weder Information zu haben, noch um Hilfe rufen zu können.

Wasservorräte muss ich auf jeden Fall aufstocken.
Mit zu den schlimmsten Sachen gehört für mich aber die eisige Kälte. Die würde ich erfahrungsgemäß nur sehr schlecht oder auch gar nicht aushalten. Wenigstens ein Zimmer sollte einigermaßen beheizbar sein.
Nun gibt es ja auch Gasöfen. Die brauchen aber wohl sehr große Gasflaschen. Ich glaube nicht dass es eine gute Idee ist sowas im Keller zu lagern, am Ende fliegt noch das ganze Haus in die Luft.
Ich muss mich weiter informieren, was sonst noch geht.
 
Batterien, Ladegeräte und eine Powerbank sind auch nützlich - ebenso ein batteriebetriebenes Radio.

Ja, das kann ich unterschreiben.

War 2024 bei der Hochwasserkatastrophe zwar nur 1,5 Tage ohne Strom aber diese Stunden haben gezeigt, wie nützlich eine Powerbank doch sein könnte. Schon alleine, um Informationen von der Außenwelt zu erhalten.

Auch Wegfahren war nicht möglich, da ringsum alles unter Wasser stand..
 
Vorsorglich kann man sich erkundigen, wo "Notstellen" eingerichtet werden, für den Fall, dass aller Behelf zu Hause nicht ausreicht.

Kerzen lassen einen Raum zwar gemütlich wirken, aber im Alltag würde ich eher eine starke Taschenlampe nutzen - und dafür sorgen, dass jeder im Haus seine eigene hat.

Auch Futter für Haustiere sollte immer reichlich vorhanden sein. Praktisch, da Trocken - und Nassfutter sehr lange haltbar sind.

Als Corona losging, hat eine Freundin von mir für ihre Kinder ein Fach mit Dingen bestückt, die ihren Kindern eine mögliche Quarantäne versüßen könnten. Und dies nicht nur wörtlich mit deren Lieblingskeksen - sondern auch mit ein paar Dingen, die gegen Langeweile helfen sollen. Also je nach Alter ein neues (Mal)-Buch, ein Geschicklichkeits - bzw. Gesellschaftsspiel, u.ä.

Ein Akku für einen kleinen DVD-Player hält nicht ewig, aber (je nach Länge) lassen sich auch DVDs ansehen.

Trotz allem was nützlich sein kann, finde ich, dass mit vielen Dingen auch Geschäftemacherei betrieben wird. So kann man z.B. fertig vorgepacktes Notproviant kaufen - aber es ist weitaus günstiger sich Dosensuppen und Knäckebrot selber zu besorgen.
 
Ich stelle mir das nämlich wirklich schlimm vor, weder Information zu haben, noch um Hilfe rufen zu können.

Ja - und da finde ich es auch wichtig, dass man aufeinander achtet. D. h. in einer prekären Lage auch bei den Nachbarn klopft und fragt, ob alles okay ist. Generell - und besonders natürlich dort, wo vielleicht Menschen der Sprache nicht mächtig sind, bei alten und kranken Menschen oder Familien mit kleinen Kindern. (Meine Nachbarschaft ist großartig, ich könnte sie ununterbrochen loben.)
 
Ja - und da finde ich es auch wichtig, dass man aufeinander achtet. D. h. in einer prekären Lage auch bei den Nachbarn klopft und fragt, ob alles okay ist. Generell - und besonders natürlich dort, wo vielleicht Menschen der Sprache nicht mächtig sind, bei alten und kranken Menschen oder Familien mit kleinen Kindern. (Meine Nachbarschaft ist großartig, ich könnte sie ununterbrochen loben.)
Ich bin da ehrlich gesagt ambivalent... Bei der Flutkatastrophe '21 kam es relativ schnell zu Plünderungen im Nachbarort. Anderseits war die Solidarität schon enorm....
 
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Was irgendwie praktisch ist, wenn der Tank (falls man ein Auto hat) eher voll ist, man kann notfalls das Handy laden, im Winter einheizen und natürlich auch irgendwohinfahren, wenn nicht durch Überschwemmungen alles gesperrt ist. Radio gibts auch.
Hab mir das irgendwie angewöhnt, vor allem im Winter, den Tank nicht leerzufahren, weil es einmal auf der Wiener Aussenringautobahn einen Stau gegeben hat, der die ganze Nacht gedauert hat und grade jetzt ist auch wieder ein Stau, der einige Stunden dauert.

Meine kleine Powerbank hat das Zeitliche gesegnet, vielleicht finde ich wieder eine. Eine Art Griller fürs Freie wäre sicher praktisch, weil man ja irgendwie das Tiefkühlfach verbrauchen sollte, das taut ja bei Stromausfall auf und die Sachen kann man ansonsten wegwerfen.
Einen alten Skianzug hab ich auch noch und Skiunterwäsche, das kann man ja aufheben für Notfälle....
ein Batterieradio hab ich auch mal gekauft, hat zwar leider keinen Kurz- und Langwellenempfang, aber so arg wird die Krise ja hoffentlich nicht sein ;-)
Dafür hab ich gesehen hats einen USB-Anschluss, also könnte mans auch mit einer Powerbank oder so betreiben. Theoretisch halt.
Irgendeine Taschenlampe hab ich auch noch herumliegen, der Nachteil ist, die hat kleine Batterien und nach einer Stunde sind die leer. Eher nix für den Notfall.
Einige Medikamente für den Notfall sind natürlich auch praktisch.
Mein Zahnarzt hat mir nach einer Zahnbehandlung empfohlen, falls es Probleme über die Feiertage gibt, Schmerztabletten und Antibiotika zuhause zu haben, das fand ich einen guten Tipp (weil er gemeint hat, über die Feiertage einen Notzahnarzt zu finden, sei sicher schwierig).
Ansonsten haltbare Lebensmittel, die man ohne Kochen essen kann, man könnte die Rotwein-, Salami- und Gselchtenvorräte etwas aufstocken .....
 
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