DiaBowLow: Das gefällt mir besonders gut.![]()
Du schreibst, dass sich Licht in der Dualität als Materie zeigt und schreibst danach weiter unten aufgeführt, dass Materie lichtlos ist
ich sah schon im Geiste beim Schreiben, dass dir das gut gefallen wird.
ist nicht lichtlos, aber ist etwas Licht los. Vergleiche Eiweiß in natürlicher Form im Ei oder geronnen.
Man könnte auch sagen, Materie ist geronnenes Licht. Das Licht, das etwas von seiner wahren Natur eingebüßt hat.
Das gefällt mir auch gut.
Obwohl mir das immer noch zu abstrakt ist.
Fixsterne fallen irgendwann in sich zusammen,
wenn sie sich selber sozusagen aufgefressen haben,
und daraus ergibt sich Asche im Sinne von festen Materieteilchen.
Mir fehlt momentan die Verbindung zur Zündung von Sternengeburten...
Wie kommt etwas, was leibhaftig erloschen ist, wieder leibhaftig ins Funkeln?
Wie das bei mir symbolisch war, weiß ich ja.
DiaBowLow: In welchem Vakuum? Meinst Du den Weltraum?
z.b., ja. Aber auch hier auf Erden kann man ja ein Vakuum erzeugen, und dort verhält sich das Licht genauso, dass es nicht gebrochen oder gebeugt wird.
Wenn kein Widerstand da ist, bleibt das nicht aus.
DiaBowLow: Kannst Du das an einem Beispiel erklären, damit ich es mir besser vorstellen kann?
man kann Materie direkt wieder in Licht verwandeln. Im negativen Beispiel ist das in einer Atombombe der Fall, sozusagen der fallout.
der fall-in, das was einem gut ge-fall-en kann, ist dieses Umwandeln in Licht, wie es z.b. in der Himmelfahrt Christi geschieht.
Das heißt, die immense Energie in spezifischer Materie wird durch Zündung freigesetzt.
Dafür ist es nötig, selber die eigene geistige Himmelfahrt im allerbesten Sinne anstatt im negativen Sinne als Kommando zu erleben.
DiaBowLow: Materie ist ebenso unsterblich wie Gott, da sie immer wieder recycelt und für Runderneuerung, welchen Himmelskörpers oder Leibwelt auch immer dient.
das ist der Kreislauf des Werdens und Vergehens. Doch Erleuchtung, wenn sie auch im Physischen sich auswirkt, durchbricht diesen Kreislauf und transformiert die gefallenen Atome in Lichtatome.
DiaBowLow: Unser Leib ist also aus Sternenstaub. Deswegen der Spruch: Asche zu Asche, Staub zu Staub, was Materie betrifft. Manche fühlen sich selbst wie Asche...
ja, und es ist sehr interessant, sich die Aschenatur des physischen Leibes bewusst zu machen. Indem man den Lichtfokus der Aufmerksamkeit darauf lenkt, kommt man in Resonanz dazu und wandelt den Leib um...
Meinst Du jetzt, dass alle Leibwelt für Dich geistig durchsichtig wird?
Es ist das, wovon das Märchen "Aschenputtel" handelt. Die drei Kleider, die sie anziehen darf, aus den Zaubernüssen, sind die drei umgewandelten Körper des physischen, astralen und mentalen Leibes.
Und das kann jede Seele tun, die sich der Niedrigkeit des gefallenen Zustandes bewusst wird und sich der Liebe Gottes hingibt.
Ist das nicht eine künstliche WesensKernSpaltung in astral (was genau meinst Du damit?) und mental - ich bin doch ein Ganzes und ungespalten.
Justinus Kerner hat es in diesem Gedicht so beschrieben (Text aus projekt gutenberg):
Memento mori!
Jedweder trägt in sich den Tod,
Wenn's außen noch so gleißt und lacht,
Heut wandelst du im Morgenrot
Und morgen in der Schatten Nacht.
Was klammerst du dich also fest,
O Mensch! an diese Welt, den Traum?
Laß ab! laß ab! eh' sie dich läßt,
Oft fällt die Frucht unreif vom Baum.
Ruf auf! ruf auf den Geist, der tief
Als wie in eines Kerkers Nacht
Schon längst in deinem Innern schlief,
Auf daß er dir zum Heil erwacht.
Aus hartem Kieselsteine ist
Zu locken ird'schen Feuers Glut,
O Mensch! wenn noch so hart du bist,
In dir ein Funke Gottes ruht.
Doch wie aus hartem Steine nur
Durch harten Schlag der Funke bricht,
Erfordert's Kampf mit der Natur,
Bis aus ihr bricht das Gotteslicht.
Drum ringe, schaffe, bis der Geist,
Tut's auch dem Fleische weh, gesiegt,
Sich aus der Nacht zum Lichte reißt
Und unter ihm die Schlacke liegt.

Dennoch ist es ungesund,
dem eigenen (Frucht)Fleische weh zu tun
und sich selber tief hineinzuschneiden...