Was ist Licht für euch?

  • Ersteller Ersteller maria45
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love777: Wie kann die Materie Licht sein? sogar verborgen?? :confused:

Licht, die liebliche Mutter Gottes, zeigt sich hier in der Dualität als die MATERIE, das ist die mater je(su), die Mutter Gottes. Und doch ist sie hier vor aller Augen verborgen in ihrer wahren Natur, und zeigt sich einfach als die "Natur" selbst...

Der Regenbogen, das Zeichen des Bundes Gottes mit der Natur, offenbart doch die Herrlichkeit Gottes, indem er das Licht auffaltet, und das Herz anrührt.

Und wer genau offenbart den Regenbogen?
Es ist die Materia, durch die das Licht seine Herrlichkeit zeigen darf.
Im Vakuum teilt sich der Lichtstrahl nicht auf, dort bleibt er eins.
Doch hier auf Erde ist es das Geborgene, der Schoß der Weltnatur, das Dunkle, an dem das Licht sich zeigt.
Und das Verborgene ist die Materie selbst, so sagt Jesus doch, dass Gott selbst aus den Steinen dem Abraham Kinder erwecken kann. Also sind auch in den Steinen selbst die Kinder Gottes verborgen, nur noch fest tief schlafend, aber erweckbar.
So zeigt Jesus die Herrlichkeit der Materia, als er auf den Berg der Verklärung geht und ein strahlendes Licht ihn umhüllt.

Selbst die Physik weiss doch nun eigentlich, dass m=e/c^2, also die Materie entsteht, indem einem Energiefeld bestimmte Lichtmengen entzogen werden.
Führt man nun die entzogenen Lichtmengen wieder der Materie zu, verwandelt sie sich wieder in Licht.
Diese Lichtmengen kommen durch das Fließen der Liebe Gottes, also die bewusste Hingabe an diese Liebe Gottes.
So wird auch der sterbliche Leib in den unsterblichen Leib verwandelt, genau durch diesen Prozess.
 
love777: Wie kann die Materie Licht sein? sogar verborgen?? :confused:

Licht, die liebliche Mutter Gottes, zeigt sich hier in der Dualität als die MATERIE, das ist die mater je(su), die Mutter Gottes. Und doch ist sie hier vor aller Augen verborgen in ihrer wahren Natur, und zeigt sich einfach als die "Natur" selbst...

Der Regenbogen, das Zeichen des Bundes Gottes mit der Natur, offenbart doch die Herrlichkeit Gottes, indem er das Licht auffaltet, und das Herz anrührt.

Und wer genau offenbart den Regenbogen?
Es ist die Materia, durch die das Licht seine Herrlichkeit zeigen darf.
Im Vakuum teilt sich der Lichtstrahl nicht auf, dort bleibt er eins.
Doch hier auf Erde ist es das Geborgene, der Schoß der Weltnatur, das Dunkle, an dem das Licht sich zeigt.
Und das Verborgene ist die Materie selbst, so sagt Jesus doch, dass Gott selbst aus den Steinen dem Abraham Kinder erwecken kann. Also sind auch in den Steinen selbst die Kinder Gottes verborgen, nur noch fest tief schlafend, aber erweckbar.
So zeigt Jesus die Herrlichkeit der Materia, als er auf den Berg der Verklärung geht und ein strahlendes Licht ihn umhüllt.

Selbst die Physik weiss doch nun eigentlich, dass m=e/c^2, also die Materie entsteht, indem einem Energiefeld bestimmte Lichtmengen entzogen werden.
Führt man nun die entzogenen Lichtmengen wieder der Materie zu, verwandelt sie sich wieder in Licht.
Diese Lichtmengen kommen durch das Fließen der Liebe Gottes, also die bewusste Hingabe an diese Liebe Gottes.
So wird auch der sterbliche Leib in den unsterblichen Leib verwandelt, genau durch diesen Prozess.

Ok.jetzt habe ich verstanden was hier unter dem "Materie" gemeint ist ..

Merci :)

lg
love777
 
Ich finde Deine nachfolgende Erklärung sehr interessant, trotzdem ist mir manches zu abstrakt und ich kann es nicht wirklich nachvollziehen:


love777: Wie kann die Materie Licht sein? sogar verborgen?? :confused:

Licht, die liebliche Mutter Gottes, zeigt sich hier in der Dualität als die MATERIE, das ist die mater je(su), die Mutter Gottes. Und doch ist sie hier vor aller Augen verborgen in ihrer wahren Natur, und zeigt sich einfach als die "Natur" selbst...

Das gefällt mir besonders gut. :D
Du schreibst, dass sich Licht in der Dualität als Materie zeigt und schreibst danach weiter unten aufgeführt, dass Materie lichtlos ist :confused:

Der Regenbogen, das Zeichen des Bundes Gottes mit der Natur, offenbart doch die Herrlichkeit Gottes, indem er das Licht auffaltet, und das Herz anrührt.

Und wer genau offenbart den Regenbogen?
Es ist die Materia, durch die das Licht seine Herrlichkeit zeigen darf.

Also Wassertröpfchen, die im Sonnenlicht dessen Regenbogenspektrum reflektieren. Ein himmlisches Wunder so ein Regen-Bogen.
Dieses Licht ist leibhaftig, sonst wäre es nicht, also Materie, die nicht höchst komprimiert und damit unlicht bzw. höchst dicht ist.

Im Vakuum teilt sich der Lichtstrahl nicht auf, dort bleibt er eins.

In welchem Vakuum? Meinst Du den Weltraum?

Doch hier auf Erde ist es das Geborgene, der Schoß der Weltnatur, das Dunkle, an dem das Licht sich zeigt.
Und das Verborgene ist die Materie selbst, so sagt Jesus doch, dass Gott selbst aus den Steinen dem Abraham Kinder erwecken kann. Also sind auch in den Steinen selbst die Kinder Gottes verborgen, nur noch fest tief schlafend, aber erweckbar.

Gestein als Mineral kommt ja in Flora und Fauna und damit auch unserem eigenen Leib vor. Führt jedoch nicht zu geistiger Versteinerung...


So zeigt Jesus die Herrlichkeit der Materia, als er auf den Berg der Verklärung geht und ein strahlendes Licht ihn umhüllt.

Selbst die Physik weiss doch nun eigentlich, dass m=e/c^2, also die Materie entsteht, indem einem Energiefeld bestimmte Lichtmengen entzogen werden.
Führt man nun die entzogenen Lichtmengen wieder der Materie zu, verwandelt sie sich wieder in Licht.

Kannst Du das an einem Beispiel erklären, damit ich es mir besser vorstellen kann?


Diese Lichtmengen kommen durch das Fließen der Liebe Gottes, also die bewusste Hingabe an diese Liebe Gottes.
So wird auch der sterbliche Leib in den unsterblichen Leib verwandelt, genau durch diesen Prozess.

Materie ist ebenso unsterblich wie Gott, da sie immer wieder recycelt und für Runderneuerung, welchen Himmelskörpers oder Leibwelt auch immer dient.

Unser Leib ist also aus Sternenstaub. Deswegen der Spruch: Asche zu Asche, Staub zu Staub, was Materie betrifft. Manche fühlen sich selbst wie Asche...
 
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DiaBowLow: Das gefällt mir besonders gut. :D
Du schreibst, dass sich Licht in der Dualität als Materie zeigt und schreibst danach weiter unten aufgeführt, dass Materie lichtlos ist :confused:


ich sah schon im Geiste beim Schreiben, dass dir das gut gefallen wird. ;)
ist nicht lichtlos, aber ist etwas Licht los. Vergleiche Eiweiß in natürlicher Form im Ei oder geronnen.
Man könnte auch sagen, Materie ist geronnenes Licht. Das Licht, das etwas von seiner wahren Natur eingebüßt hat.

DiaBowLow: In welchem Vakuum? Meinst Du den Weltraum?
z.b., ja. Aber auch hier auf Erden kann man ja ein Vakuum erzeugen, und dort verhält sich das Licht genauso, dass es nicht gebrochen oder gebeugt wird.

DiaBowLow: Kannst Du das an einem Beispiel erklären, damit ich es mir besser vorstellen kann?
man kann Materie direkt wieder in Licht verwandeln. Im negativen Beispiel ist das in einer Atombombe der Fall, sozusagen der fallout.
der fall-in, das was einem gut ge-fall-en kann, ist dieses Umwandeln in Licht, wie es z.b. in der Himmelfahrt Christi geschieht.

DiaBowLow: Materie ist ebenso unsterblich wie Gott, da sie immer wieder recycelt und für Runderneuerung, welchen Himmelskörpers oder Leibwelt auch immer dient.

das ist der Kreislauf des Werdens und Vergehens. Doch Erleuchtung, wenn sie auch im Physischen sich auswirkt, durchbricht diesen Kreislauf und transformiert die gefallenen Atome in Lichtatome.

DiaBowLow: Unser Leib ist also aus Sternenstaub. Deswegen der Spruch: Asche zu Asche, Staub zu Staub, was Materie betrifft. Manche fühlen sich selbst wie Asche...

ja, und es ist sehr interessant, sich die Aschenatur des physischen Leibes bewusst zu machen. Indem man den Lichtfokus der Aufmerksamkeit darauf lenkt, kommt man in Resonanz dazu und wandelt den Leib um...

Es ist das, wovon das Märchen "Aschenputtel" handelt. Die drei Kleider, die sie anziehen darf, aus den Zaubernüssen, sind die drei umgewandelten Körper des physischen, astralen und mentalen Leibes.
Und das kann jede Seele tun, die sich der Niedrigkeit des gefallenen Zustandes bewusst wird und sich der Liebe Gottes hingibt.

Justinus Kerner hat es in diesem Gedicht so beschrieben (Text aus projekt gutenberg):

Memento mori!

Jedweder trägt in sich den Tod,
Wenn's außen noch so gleißt und lacht,
Heut wandelst du im Morgenrot
Und morgen in der Schatten Nacht.

Was klammerst du dich also fest,
O Mensch! an diese Welt, den Traum?
Laß ab! laß ab! eh' sie dich läßt,
Oft fällt die Frucht unreif vom Baum.

Ruf auf! ruf auf den Geist, der tief
Als wie in eines Kerkers Nacht
Schon längst in deinem Innern schlief,
Auf daß er dir zum Heil erwacht.

Aus hartem Kieselsteine ist
Zu locken ird'schen Feuers Glut,
O Mensch! wenn noch so hart du bist,
In dir ein Funke Gottes ruht.

Doch wie aus hartem Steine nur
Durch harten Schlag der Funke bricht,
Erfordert's Kampf mit der Natur,
Bis aus ihr bricht das Gotteslicht.

Drum ringe, schaffe, bis der Geist,
Tut's auch dem Fleische weh, gesiegt,
Sich aus der Nacht zum Lichte reißt
Und unter ihm die Schlacke liegt.
 
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