Am Morgen hab ich immer das Grauen.
Das Morgengrauen.
Es ist nicht das Tagwerk, das auf mich wartet. Ich liebe das. Es ist das Ich, der fröhliche wache ungezügelte Geist. Voll mit Hafer. Spritzig und unbrauchbar. So wie die üblichen Worte hektischer, besessener Leute.