was ist das Gute?

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und wann und wo bringt es jemand hervor? jeden Augenblick, jede Sekunde, erzeugen wir durch unseren Bewußtseinsfokus die Welt, in der wir leben. Deshalb ist dieses Schöpfungprinzip absolut fair. Jeder lebt in exakt der Welt, die er sich kreiert.

Unser Bewustsein erschafft keine andere Welt, nur eine andere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Ändert aber keine Wirklichkeit selbst. Nur die eigene Sichtweise darauf. Also gar nichts außer den Blickwinkel darauf. Wirft sich eben eine andere Droge rein.

Also bitte nicht meckern, sondern besser machen. :zauberer1:)

Warum machst du's nicht? Ich habe keine Auftrag dafür die Welt zu retten oder zu heilen. Was ohenhin nicht geht, ohne wieder nur was zu verschlimmbessern. Ich soll's nur zu verstehen versuchen.
 
Wenn die Frage danach zynisch wäre, dann ist es diese Schöpfung aber ebenfalls. In vielerlei Hinsicht. Wenn sie Leid in dem Ausmaß hervorbringt.
Sonst wäre die Frage wohl gar nicht nötig. Ebensowenig wie eine Heilung davon. Also liegt der Zynismus wohl eher ganz woanders.

Nicht selten im Verdecken und Vereiteln genau solcher Fragen, womöglich mit den Standartantworten: "das hast du dir selbst so ausgesucht."
 
Nicht selten im Verdecken und Vereiteln genau solcher Fragen, womöglich mit den Standartantworten: "das hast du dir selbst so ausgesucht."

Also wäre die Frage, was will sich wovor schützen? Das Gute, Göttliche? Wovor denn? Vor sich selbst? Wohl eher nicht, meine ich. Aber ich habe ja keine Ahnung. Was ich mir ja selbst so ausgesucht haben dürfte... :D
 
Also wäre die Frage, was will sich wovor schützen? Das Gute, Göttliche? Wovor denn? Vor sich selbst? Wohl eher nicht, meine ich. Aber ich habe ja keine Ahnung. Was ich mir ja selbst so ausgesucht haben dürfte... :D

Hm, wenn ich nun sagen würde, das Böse schützt sich so, dann habe ich mir das selbst auch so ausgesucht. :D
 
Klar... und das Streben nach Gesundheit findet nur statt, wenn man krank ist.
Das muss dir doch mal jemand gesagt haben, dass was mit dir nicht stimmt. Sonst kämst du gar nicht drauf.

Leid motiviert die Suche, das Streben.
Es gibt nur Leid. Das Finden ist auch Leid. Denn du wirst es wieder verlieren. Ist nur eine Frage der Zeit
Leid

:-))
Das heißt aber nicht, dass man scheitern wird.
Doch. Nur weil man mal vorübergehend scheinbar nicht scheitert. Heißt das ja nicht, dass man nicht scheitert.

:-))
Und sich ewig auf der Vergangenheit des Scheiterns und Advaita-"Weisheiten" auszuruhen macht es ja nicht besser, stimmts? ;)
Nichts machts besser. Nicht wahr


:-)))
(Aber der Versuch geht unvermindert weiter. Leid.)
 
Doch. Nur weil man mal vorübergehend scheinbar nicht scheitert. Heißt das ja nicht, dass man nicht scheitert.

Du bist und bleibst halt ein unverbesserlicher Optimist. Für dich ist das Glas sogar stets ganz voll und nicht halb (gut, ok, voll Leid), aber es sei dir gegönnt, da du da voll drauf abfährst *gg.
 
Faydit: Unser Bewustsein erschafft keine andere Welt, nur eine andere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Ändert aber keine Wirklichkeit selbst. Nur die eigene Sichtweise darauf. Also gar nichts außer den Blickwinkel darauf. Wirft sich eben eine andere Droge rein.

na gut. dann landen wir wieder bei Begriffen. Was ist Wirklichkeit, die außerhalb des Bewusstseins ist? Was ist Bewusstsein, das außerhalb der Wirklichkeit ist?

Faydit: Warum machst du's nicht? Ich habe keine Auftrag dafür die Welt zu retten oder zu heilen. Was ohenhin nicht geht, ohne wieder nur was zu verschlimmbessern. Ich soll's nur zu verstehen versuchen.

ich machs doch. ich mecker nicht.
 
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