War Jesus verheiratet und hatte Kinder?

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War Jesus verheiratet und hatte Kinder?

  • Mit Sicherheit

    Stimmen: 20 29,0%
  • Möglicherweise

    Stimmen: 29 42,0%
  • Nein

    Stimmen: 11 15,9%
  • Das weiß ich nicht

    Stimmen: 9 13,0%

  • Umfrageteilnehmer
    69
Hallo Schneehase,

Kunst und Kitsch ist immer eine Frage der persönlichen Vorlieben.
Ich liebe Kitsch, ich liebe Kunst, ich liebe Kirchen - ob ich selbst
kitschig bin, möglich.

Ich trage ausschliesslich karrierte Faltenröcke, hochgeschlossene Blusen,
Feinstrumpfhosen, die selbstverständlich blickdicht und stützend sind.
Leider sind die roten Lackschuhe mit Bändelchen drüber grade schwer zu
bekommen, vor allem in meiner Grösse. Meine Haare habe ich mit einem
karrierten Bändchen zusammengebunden. Offen gehört sich ja nicht so....
Und natürlich sind all meine Blusen weiß mit großen Rüschen. Manchmal
sind sie auch rosarot, aber nur an Sonn- oder Festtagen. Weiterhin trage
ich eine dicke runde Brille und baumwollene Unterwäsche.

Ob das kitschig ist, weiß ich nicht, für mich ist es wunderbar.

Luna
 
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Aber es gibt auch welche, die haben keinen.(Sex)
Die sind ganz rein und trotzdem voll großer Liebe.

Es gibt nichts unreines - es sei denn ICH mache es dazu.
Alles ist Gleich - Gültig. JEDER Mensch ist das Ebenbild Gottes und daher rein! (gleich was er tut)

"Gott schuf die Welt, und siehe sie war gut";)
 
Es sagt nur aus, dass er ein Kind herbeiruft. ;)

Alles andere ist Interpretation.

unmittelbar davor finden wir das hier:

mt 17, 24 - 27

24 Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht?
25 Er antwortete: Doch!

Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor:

Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten?
26 Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei.
27 Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.

dann geht es weiter im text:

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?

sie waren also alle in einem haus in kafarnaum,
sehr wahrscheinlich in dem haus des petrus.
woher nun geschwind kinder nehmen oder ein kind,
ein sehr kleines kind,
dass sich noch von anderen besonders unterscheiden konnte?
oder in dieser situation gar eines aus der engeren verwandtschaft des petrus?
in einem abgeschlossenen wohnbereich, in dem man näher auf bestimmte werte in der lehre einging.
durchaus denkbar, dieses kind wurde in einer meditativen phase erfahren,
mit den merkmalen aus der vergangenheit und zu diesem zeitpunkt bereits im jenseits.
es fehlt nämlich jede aktivität von diesem hauptdarsteller, so wie man etwa medial ein bild aus der vergangenheit aufnehmen kann.

gut. es ist offensichtlich, dass hier das thema kind und kindliches gemüt gestreift werden sollte und damit der zusammenhang, wer seine seele nicht unnötiger weise mit höherwertigen programmfunktionen konfrontiert, der muss in einem reinen seelischen bereicht nicht in seinen forderungen zurückschrauben, weil es da gar nichts zu vermindern gibt.
ähnlich verhält es sich dann auch mit landläufig als dumm bezeichnete menschen, die ganz den zusammenhang in diesem bereich verloren haben ...

hier wird herausgestrichen, in einem seelischen bereich allein,
da beginnt alles wieder bei null, warum also rangstreitigkeiten?

damit aber nicht genug, sondern hier wurde gezielt die eigene unmittelbare befindlichkeit des eigenen meisters in den vordergrund gerückt: zwar war er nicht in der lage auf eine bekanntschaft mit dem jenseits in seinen frühen kindertagen zu verweisen, jedoch hatte er dann später eine solche, und in verbindung mit seinem eigenen verstorbenen sohn war er hier in der lage aus der not eine tugend zu machen, was soviel heissen sollte, wie die nahtoderfahrung eines mo-ses mit 5 monaten, oder die des jesajas mit 7 monaten, zu überbieten, also zu toppen.
ohne dabei zu vergessen, dass es diese auch gegeben hat, und von sich aus rückbezüglich aus ihrer jeweiligen situation oder situationen in gewisser weise vorteile ziehen konnte.
diente deren gedankenkonstruktion doch auch dazu, dieses eben geschilderte verhältnis glaubwürdiger zu machen, und den bildern aus der vergangenheit mehr aussagekraft zu verleihen.

da stand kein kind!
aber, sie haben es gesehen!

sie, die jünger, konnten mit diesem kind auch nicht kommunizieren,
sondern nur er konnte es "herbeirufen",
weil es sich doch mit ihm in einer verknüpfung befand.
im allen bekannten energiegeladenen bereich des menschlichen lebens.
in dieser welt - und doch nicht in dieser welt.

weiss schon, wenn man diesen gedanken weiter denkt,
dann wird man schwuddelig!

nun ja, der nazaräner war schon ein toller hecht - im karpfenteich.


und ein :weihna1
 
und darum gibt es auch nichts reines.


Das sehe ich ein wenig anders. Mutter Maria war z. B. eine Jungfrau, das heißt geistig rein, was wichtig ist als Mutter eines Propheten oder Gottessohnes.

Die Unterschiede zwischen rein und unrein heben sich erst in höheren Dimensionen auf. Diese Begriffe sind in gewissem Sinn Illusion, weil die Seele immer rein ist, dennoch sind sie aber noch Teil der Dualität, so lange diese noch existiert ...


Liebe grüße
 
unmittelbar davor finden wir das hier:



dann geht es weiter im text:



sie waren also alle in einem haus in kafarnaum,
sehr wahrscheinlich in dem haus des petrus.
woher nun geschwind kinder nehmen oder ein kind,
ein sehr kleines kind,
dass sich noch von anderen besonders unterscheiden konnte?
oder in dieser situation gar eines aus der engeren verwandtschaft des petrus?
in einem abgeschlossenen wohnbereich, in dem man näher auf bestimmte werte in der lehre einging.
durchaus denkbar, dieses kind wurde in einer meditativen phase erfahren,
mit den merkmalen aus der vergangenheit und zu diesem zeitpunkt bereits im jenseits.
es fehlt nämlich jede aktivität von diesem hauptdarsteller, so wie man etwa medial ein bild aus der vergangenheit aufnehmen kann.

gut. es ist offensichtlich, dass hier das thema kind und kindliches gemüt gestreift werden sollte und damit der zusammenhang, wer seine seele nicht unnötiger weise mit höherwertigen programmfunktionen konfrontiert, der muss in einem reinen seelischen bereicht nicht in seinen forderungen zurückschrauben, weil es da gar nichts zu vermindern gibt.
ähnlich verhält es sich dann auch mit landläufig als dumm bezeichnete menschen, die ganz den zusammenhang in diesem bereich verloren haben ...

hier wird herausgestrichen, in einem seelischen bereich allein,
da beginnt alles wieder bei null, warum also rangstreitigkeiten?

damit aber nicht genug, sondern hier wurde gezielt die eigene unmittelbare befindlichkeit des eigenen meisters in den vordergrund gerückt: zwar war er nicht in der lage auf eine bekanntschaft mit dem jenseits in seinen frühen kindertagen zu verweisen, jedoch hatte er dann später eine solche, und in verbindung mit seinem eigenen verstorbenen sohn war er hier in der lage aus der not eine tugend zu machen, was soviel heissen sollte, wie die nahtoderfahrung eines mo-ses mit 5 monaten, oder die des jesajas mit 7 monaten, zu überbieten, also zu toppen.
ohne dabei zu vergessen, dass es diese auch gegeben hat, und von sich aus rückbezüglich aus ihrer jeweiligen situation oder situationen in gewisser weise vorteile ziehen konnte.
diente deren gedankenkonstruktion doch auch dazu, dieses eben geschilderte verhältnis glaubwürdiger zu machen, und den bildern aus der vergangenheit mehr aussagekraft zu verleihen.

da stand kein kind!
aber, sie haben es gesehen!

sie, die jünger, konnten mit diesem kind auch nicht kommunizieren,
sondern nur er konnte es "herbeirufen",
weil es sich doch mit ihm in einer verknüpfung befand.
im allen bekannten energiegeladenen bereich des menschlichen lebens.
in dieser welt - und doch nicht in dieser welt.

weiss schon, wenn man diesen gedanken weiter denkt,
dann wird man schwuddelig!

nun ja, der nazaräner war schon ein toller hecht - im karpfenteich.


und ein :weihna1



Es ist wirklich wunderbar wie du interpretierst! Und dabei bist du aber sowas von auf dem Holzweg ... Jesus hatte nicht einmal eine feste Bleibe und auch seine Anhänger mussten teilweise Frau und Kinder zurücklassen. Und ausgerechnet er sollte hier eine Ausnahme sein? Wirklich nicht ...


Liebe Grüße
 
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