Christus hatte einen menschlichen Vater , eine menschiche Mutter , hatte Geschwister und pflegte ganz sicher auch zu Frauen intime Kontakte , denn er war auch ja 'nur' ein Mensch , und da er cirka 40 Jahre alt wurde , hatte er sicher auch leibliche(!!) Kinder - ob man das glaubt oder nicht
die zeit des nazaräners ist im NT genau festgelegt, was die jahre betrifft.
man hat sich dabei am sternenzelt orientiert.
die bemerkenswerte erscheinung am himmel war die konjunktion von jupiter und saturn im zeichen der fische im jahre 7 vor unserer zeitrechnung.
das wird sehr ausgemalt dargestellt mit den kindermorden aller bis zum zweiten lebensjahr, in der nähe einer volkszählung und ausserdem wird das ganze in die nähe des traditionellen tammusglaubens gebracht.
das war dann also 5 jahre vor unserer zeitrechnung.
aber auch am ende hatte man ganz genau den nachthimmel beobachtet und auch hier eine sehr ausgeschmückte darstellung gefunden, in den ersten aufzeichnungen, dem "markusevangelium", von dem ich behaupte es wäre von taddäus geschrieben worden, im umfeld der essener, und der name ist eine verballhornung von "marcellus".
in den beschreibungen der erscheinungen vom auferstandenen herrn wird hier berichtet, er wäre der maria magdalena zuerst erschienen, von der er 7 teufel ausgetrieben haben soll.
sieben ist das haus der waage, wenn wir vom widder ausgehen, und im april ist dieses zeichen am nachthimmel zu sehen, und darin war damals als "zeichen" der bewegliche planet saturn zu finden.
die sogenannten inneren planeten venus und merkur befanden sich nicht im blickwinkel der damaligen beobachtungszeiträume.
das zweite bild einer erscheinung betrifft die am ostermontag gefeierten zwei emausjünger. an einem etwas abgelegenen ort. also im daneben liegenden zeichen der jungfrau zu finden, da konnte man ebenso in der nacht zwei helle punkte beobachten, die eng nebeneinander in einer konjunktion zu sehen waren, der grosse jupiter und der geringe noch weniger beachtete uranus.
das deckt sich ziemlich überzeugend mit dem stand der planeten im frühjahr des jahres 37 unserer zeitrechnung. damit auch mit der letzten möglichkeit wo sich das alles zugetragen haben könnte, denn danach herrschte für 3 jahre ein gewisser caligula, der so gar keine erwähnung gefunden hatte in den aufzeichnungen der passion.
also: - 5 bis + 37 = 41 jahre (das jahr null gibt es nicht).
selbstversändlich war die geburt eine einfache menschliche geburt.
das sollte heute keine frage mehr sein.
aber auch hier durften die sterne mitspielen!
jupiter war ein jahr davor im zeichen des widders, was man als eine zeugung von oben deuten konnte.
um im darauffolgenden jahr auf die erde zu kommen, oder besser gesagt, der jupiter war im erdzeichen des stieres zu finden.
nimmt man aber ausflüchte in solchen "übergeordneten" beschreibungen, dann darf man heute daraus eine gewisse hinwendung in diese richtung annehmen.
aber nicht nur das, sondern in der zuvor gezeigten denkweise jener zeit wurde auch gerne der bezug zum realen, zu den personen gesucht, und wenn wir das hier vermissen oder ungereimt dargeboten bekommen, dann liegt es nahe, dass sich hier im menschlichen bereich eine tragödie abgespielt hatte, die wir mit
vergewaltigung am arbeitsplatz bezeichnen, und damit verbunden eine unmittelbare
vertreibung und verstossung der weiblichen schwangeren person.
das klingt darum plausiebel, war doch der vater der frau
und auch der täter direkt im religiösen umfeld eingebettet.
etwa so:
"josef, du bist ein guter mann.
hier nimm dieses weib, eine damenspende,
gehe mit ihr irgenwo hin, aber gehe!"
nun war der nazaräner also aus einer zerrütteten familie entstanden, und von da heraus und im bestreben den allgemeinen erwartungen gerecht zu werden, ist seine familiengestaltung eher in einer keuschen verhaltensweise zu suchen und zu finden. also grosse aufmerksamkeit bei der auswahl der ehefrau, hervorhebung des erstgeborenen sohnes - und dann beim scheitern, tod der frau und des kindes, erneut eine traumatisierte verhaltensweise in diesem bereich.
darum bin ich sehr wohl der meinung es hat ein kind gegeben,
aber bestimmt keine grosse und üppige kinderschar.
viel mehr haben wir da bei den ausführungen des philippus eher eine metapherartige verwendung des namens maria, der uns in eine andere richtung führen sollte:
maria, die mutter; maria, die schwester; maria magdalena.
oder
judas, der bruder; judas, der cousin; judith, die frau.
während im letzten lebensabschnitt das hauptaugenmerk
nur mehr auf das schwächelde und gefährdete judentum
als solches gelegt wurde,
in der person des nazaräners.
philippus:
Spruch 32:
Es waren drei, die allezeit mit dem Herrn wandelten:
Maria, seine Mutter, und seine Schwester und Magdalene, die man seine Gefährtin nennt.
Denn (eine) Maria ist seine Schwester und seine Mutter und seine Gefährtin.
und
Spruch 34:
Den Heiligen werden Dienste durch die bösen Mächte geleistet,
(20) denn sie sind blind durch den Heiligen Geist, damit sie glauben, daß sie einem (gewöhnlichen) Menschen dienen,
wenn sie einem Heiligen dienen.
Deswegen bat ein Jünger den Herrn eines Tages um eine Sache (25) der Welt.
Er sagte zu ihm:
,,Bitte deine Mutter, und sie wird dir von fremden (Dingen) geben.``
und ein
