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Vishnu - Planetoid der Extreme

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Pfeil, 26. Juli 2018.

  1. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Wann immer ich mich mit dem Planetoiden 4034 Vishnu befasste stiess ich auf Wunder, Superlative, unglaubliche Zusammenhänge, unvorstellbare Dimensionen. Das führte zu der Deutung, alles was Vishnu berührt vergöttlicht er.

    Doch wer ist Vishnu eigentlich? Diese Grafik soll es verdeutlichen:

    [​IMG]
    Wenn man es mit Politik vergleicht, dann ist in Deutschland eigentlich der Bundespräsident offizielles Staatsoberhaupt. Doch Ausführender ist der Bundeskanzler. So kann man Krishna mit dem Bundespräsidenten und Vishnu mit dem Bundeskanzler des Universums vergleichen. Wobei der Vergleich hinkt, da Vishnu weit transzendentaler ist, als es je ein inkarnierter Mensch sein könnte. Transzendental könnte man übersetzen mit "Das Zentrum ist überall" ( trans = überall, zendent = zentrum, al = -artig, "überall-zentrum-artig"). Vishnu ist hochgradig transzendental, er ist im gesamten Universum gleichzeitig. Das erklärt so manches Wunder.
     
    Mahuna und (gelöschter Benutzer) gefällt das.
  2. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Wie geagt, ich stiess überall auf Wunder, Wie im Thread "Der Biss der Kundalini" in dem ich eigentlich das Hexadodecil untersuchen wollte. Dabei bemerkte ich aber, dass der Planetoid Vishnu bei allen sechs im Westen bekanntesten Hindus Teil der merkurischen Figurine ist und ein Dodecil zu dem zentralen Hexadodecil bildete (bei Dhirendra Brahmachari ist es ein Bidodecil). Es endete bei Paramahansa Yogananda, bei dem die Vishnu-Energie besonders deutlich wurde. Seine eigene Beschreibung von "Shaktipat-Diksha" verdeutlicht noch mal den Begriff "transzendental". (Shakti ist die weibliche Hälfte von Vishnu):

    "’Die Berge können dir nicht geben, wonach du dich sehnst’, sagte der Meister tröstend und voller Zärtlichkeit. Sein Blick war still und unergründlich, als er fortfuhr: ‚Dein Herzenswunsch soll in Erfüllung gehen!’ Sri Yukteshwar sprach selten in Rätseln, und so wusste ich nicht, wie ich seine Worte verstehen sollte.

    Da schlug er mir in die Gegend des Herzens. Sogleich stand ich wie festgewurzelt da. Der Atem wurde mir, wie von einem gewaltigen Magneten, aus der Lunge gesogen. Geist und Seele sprengten augenblicklich ihre irdischen Fesseln und strömten gleich einer blendenden Lichtflut aus jeder Pore meines Körpers. Das Fleisch fühlte sich wie abgestorben an, und dennoch war ich im Besitz intensiver Wahrnehmungskraft und wusste, dass ich nie so lebendig gewesen war. Mein Ichbewusstsein beschränkte sich nicht mehr auf den Körper, sondern alle in meinem Bereich liegenden Atome. Menschen aus fernen Straßen tauchten plötzlich in meinem Blickfeld auf, das sich ins Unermessliche erstreckte.

    Die Wurzeln der Pflanzen und Bäume schimmerten durch den transparent gewordenen Boden hindurch, und ich konnte den inneren Saftstrom erkennen. . . . Meine gewöhnliche Sicht erweiterte sich zur unermesslichen sphärischen Sicht, so dass ich alles gleichzeitig wahrnehmen konnte. . . .

    Alle Gegenstände innerhalb meines panoramischen Blickfeldes zitterten und vibrierten wie Filmbilder. Mein Körper, der Körper des Meisters, der von Säulen umstandene Hof, die Möbel und der Fußboden, die Bäume und der Sonnenschein gerieten zeitweise in heftige Bewegung, bis sie sich alle in einem leuchtenden Meer auflösten. . . . Der ganze Kosmos flimmerte wie eine ferne, nächtliche Stadt in der Unendlichkeit meines eigenen Selbst."
    von hier.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2018
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  3. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Nachdem im Jahr 1801 Ceres entdeckt war folgten noch viele weitere Entdeckungen. Einige der Ersten waren Astraea, Psyche und Fortuna, die noch auf ihre nähere Untersuchung warten. Parallel flackert auch immer wieder die Diskussion auf, inwieweit sie astrologisch einzubeziehen seien.

    Dabei kann man grundsätzlich zwei Sichtweisen unterscheiden, die materialistische und die spirituelle. Materiell geht es um Grösse, Masse, Quantität. Spirituell ist aber der Name und die Qualität entscheidend.

    Materiell kann man die Himmelskörper nach Grösse sortieren und erhält die bekannte Reihe mit Sonne, Jupiter, Saturn usw.

    Spirituell knnte man sie nach obiger Grafik sortieren, dann erhält Vishnu einen der vorderen Plätze. Denn dieser Name ist einer der bedeutendsten überhaupt. Dass der Name eine ausserordentliche Rolle spielt wird auch in den Veden bestätigt, unter anderem in der Geschichte von Ajamila.

    Dort wird beschrieben wie Ayamila in die Hölle abgeholt werden soll. Er ruft aber nach seinem Sohn, der "zufällig" "Narayana" hiess. Dieser Name rettet ihn aber vor der Hölle. Die Erklärung der Veden lautet, der Name Gottes hat eine Eigenkraft, die Schutz gewährt, selbst wenn nur zufällig ausgesprochen.

    Der Name Gottes ist Teil von ihm, oder man kann auch sagen, Gott ist in seinem Namen bereits enthalten.

    Darum ist der Planetoid Vishnu einer der Wichtigsten, da sein Name die Kraft Vishnus enthält.
     
    ApercuCure und Steph hani gefällt das.
  4. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

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    Kanzler ist in Wirklichkeit nur ein hoher Beamter, der unter Kaiser steht.
    Ich finde, es ist nicht nötig (indische) Götter mit politischen Beamten zu vergleichen.

    Erzähle doch lieber von deinen Beobachtungen des Vishnu-Asteroiden im Horoskop.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Juli 2018
    *Eva* gefällt das.
  5. N8blu_

    N8blu_ Sehr aktives Mitglied

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    Habe nachgeschaut:

    Z.Z. bewegt sich Vishnu noch im Krebs und kommt bald in den Löwen.

    Was wäre jetzt seine "Extreme" im Krebs?
     
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  6. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Ein Regelwerk nach dem üblichen Schema (Vishnu im Widder, Stier, Zwilling usw.) habe ich nicht.

    Bei der Deutung würde ich so vorgehen, die Charakteristik von Vishnu nach den üblichen Regeln in den Feldern und in Aspekten mit übrigen Elementen auszuwerten.

    Voraussetzung dafür ist, dass man sich einen Eindruck von Vishnu erwirbt. Das dauert lange. Irgendwie bekommt man aber ein Gefühl für seine Handschrift. Sein Wirken ist oft unterschwellig auf eine für uns unbegreifliche Art. Er kann Dinge bewirken die wir nie für möglich gehalten hätten und auf die wir nie gekommen wären. Klar, dass man das nicht so einfach in ein Schema pressen kann.

    Man erhält aber einen Eindruck wenn man Vishnu in verschiedenen Horoskopen betrachtet.
     
  7. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Bei den Planetoiden achte ich zuerst auf Konjunktionen mit Planeten oder persönlichen Punkten. Bei Sharon Tate ist eine Konjunktion von Vishnu und Venus mit ~1° Orbis:
    astro_2at_sharon_tate_adb_hk.45889.78855.png
    Sie galt damals zeitweise als "schönste Frau der Welt". Immerhin reichte es zum Hollywood-Star. Hier wird die Regel "was Vishnu berührt vergöttlicht er" voll bestätigt.
     
  8. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Falco hat ebenfalls eine Konjunktion mit Vishnu und Venus mit ~1° Orbis astro_2at_falco_hk.48423.46663.png
    Er sah auch nicht schlecht aus, auf manchen Bildern geradezu perfekt.
     
  9. Mmanuel

    Mmanuel Aktives Mitglied

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    Zu visnu kann ich nicht viel sagen zur zeit aber konjunkion sonne mit der mondfinsternis verbunden. Frank felber hat im radix eine sonne/visnu konjunktion
     
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  10. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Na bitte, das passt doch. Zur Zeit ist Sonne Konjunktion Vishnu ~4° Orbis. Um 22 Uhr 22 ist die Finsternis.

    astro_24at_mondfinsternis_1534614_hk.54984.165153.png
    Danke @Mmanuel!
     
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