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Vielleicht kann jemand helfen?

Dieses Thema im Forum "Der Heilkreis" wurde erstellt von Tom200579, 28. August 2017.

  1. Tom200579

    Tom200579 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2017
    Beiträge:
    2
    Ort:
    2624 Breitenau
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    Hallo liebe Leute,

    ich leide seit 7 Jahren unter Panikattacken und war deswegen schon bei vielen Therapeuten, aber niemand konnte mir bis dato helfen. Gibt es hier jemanden der mal der Sache auf den Grund gehen kann durch Hypnose oder sonstige Therapien? Ich nehme schon lange Tabletten, und mit denen geht es so einigermaßen, aber ist sicher nicht die Lösung nach der ich suche. Außerdem bin ich dadurch ständig extrem müde :-(

    Bin über jede Hilfe dankbar.
    LG Tom
     
  2. Solis

    Solis Guest

    Kann im Forum gerne versucht werden, darf ich sagen. Es gibt hier einige, die Sachverstand und eine gute Intuition haben.

    Mir gefällt sehr dein emporgehobener Daumen auf deinem Foto. Ich hoffe, er bleibt dauerhaft oben.:thumbup:

    Ich hatte Panikattacken nur für eine relativ kurze Zeit. Aber seither weiß ich, was das heißt. Es zeigte mir, dass ich mich in eine Sackgasse hineinbewegt habe in meinem Leben. Meine innere Anspannung schlug irgendwie in mir selbst zurück, ich war zu sehr "oben" in meinem Leben und so wurde ich gestürzt. Was sich erhöht, wird erniedrigt werden. Was stürzt und tief fällt, bekommt Angst, fürchterlichste Angst. Mein Leben machte eine Kehrtwendung! Nicht weil ich es wollte, nein, mein Schicksal zwang mich dazu.

    Du solltest uns am besten mal was über dich erzählen. Wie war deine Lebenssituation vor sieben Jahren und davor? Und was schwebt dir als Kehrtwende vor?
     
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  3. Solis

    Solis Guest

    Man wird plötzlich von heftiger Panik derart erfasst, als ob es ein massiver Angriff auf die eigene Existenz wäre. Man gerät in eine beklemmende Enge, die eine fehlende Offenheit dem Leben gegenüber zeigt. Es ist die Furcht vor der eigenen Sterblichkeit.
     
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  4. Moondance

    Moondance Guest

    7 ist eine tolle Zahl, es ist Zeit es richtig anzugehen, ich empfehle dir die Kinesiologie.
     
  5. orion7

    orion7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.265
    Ort:
    Land Brandenburg
    Wenn Du Dich selbst unter Druck setzt, bekommst Du richtig Stress und dieser kann dann in Panikattaken auslösen.
    Vielleicht stellst Du Dir mal selbst ein paar Fragen?
    Was habe ich gerade gemacht oder gedacht, bevor ich die P-Attake bekommen habe? Warum kann es eine P-Attake auslösen? Wo setzte ich mich durch die Außenwelt selbst unter Druck? Wo bin ich für die Außenwelt nicht gut genug?

    Versuch es mal mit diesen Gedanken....
     
  6. Solis

    Solis Guest

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    Gar nicht mal schlecht, solche Fragen sich zu stellen. Als ich mein Intermezzo hatte, Beitrag 2, war ich derart am Boden zerschmettert, dass ich solche Fragen nicht hätte beantworten können. Ich hoffe aber sehr, dass Tom das können wird, denn er sieht auf seinem Foto sehr optimistisch aus und hat sich auch offen und freundlich im Forum vorgestellt. Also, Tom, loss jon!:thumbup:
     
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  7. orion7

    orion7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.265
    Ort:
    Land Brandenburg
    danke für Deine Gedanken....
    Wenn wir uns ernsthaft selbst hinterfragen, kommen wir auch auf Ursachen, die wir so einfach nicht sehen können. Z. B. dass wir in uns bestimmte Seiten einfach nicht sehen wollen, diese aber zu uns gehören. Wenn wir diese ständig unterdrücken und dann noch der Außenwelt genügen wollen, kann es schon mal in Panikattaken ausarten.
    Oder wie siehst Du das, Solis?
     
  8. Solis

    Solis Guest

    Man unterdrückt etwas in sich, das man nicht haben will, das man nicht anerkennen will, bis es zur Krankheit kommt. C. G. Jung nennt solches den Schatten und es heißt von ihm, ihn in integrieren zu sollen. Durch ein offenes Ansprechen und Aussprechen mag in der Seele manches bewirkt werden.
     
  9. nicolina

    nicolina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2017
    Beiträge:
    1.637
    Ort:
    Hamburg
    Lieber Tom,
    auch ich habe für eine lange zeit unter Panikattaken gelitten und weiß genau wie ätzend das ist. Mir hat dann aber tatsächlich eine Verhaltenstherapie geholfen. Danach waren sie nicht komplett weg, aber ich konnte sie anders händeln.
    Diese blöden Attaken entstehen ja tatsächlich durch unterdrückte Gefühle oder belastungen. da sucht sich die Seele einen Weg um auf sich aufmerksam zu machen.
    Außerdem kommt hinzu, dass man nicht gelernt hat sich selbst beruhigen zu können. So war das jedenfalls bei mir. Irgendwannn, nach vielen vielen Jahren bin ich nun dazu in der Lage. Der Weg dorthin war zwar lang, aber es ist auf jeden Fall durchaus möglich. Bei mir haben sich viele Ängste aufgelöst, als ich wirklich mal in meine eigene Mitte gkommen bin. Dabei hat mir das Auseinandersetzen mit der Spirituallität sehr geholfen.
    Ich drück dir sehr die Daumen, dass du bald einen Weg findest aus diesem Teufelskreis der Angst rauszukommen. Hypnose könnte eventuell hilfreich sein.
     
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  10. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    8.561
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