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Unterschied QiGong und Tai Chi

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von sailem, 17. September 2007.

  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    also ich auf jeden Fall, weil dann habe ich einen weiteren Aufhänger. TaiChi an sich schweigt ja, es ist keine einheitliche Lehre. Das sieht man daran, daß es mehrere Stile hat und daß sich diese Stile auch immer weiter entwickeln. Aber die "art" (angl. Kunst) der Bewegung ist in allen Stilen gleich, auch die Kampfkunst.
    Und diese Kampfkunst ist in keiner Weise, überhaupt nicht beschränkt. Es wird von einigen Kämpfern so gelehrt, daß das Abwehren die Ursache der Bewegung ist und der daraus sich ergebende gleichzeitig folgende Schlag die Selbstverteidigung. Das ist hierzulande eben so üblich, auch so bringt man diese Kunst richtig an den Mann. Da ist eben kein Diskutieren.

    Ich glaube das liegt an einer sehr merkwürdigen Eigenart des TaiChi. Da ist man nämlich in der ersten Stufe des Könnes der "Lehrer". Das heißt: da kann man eigentlich noch nicht so viel, man ist Lehrer. Man hat eine Prüfung gemacht und kann "es". Na gut. Aber dann kommt es ja erst: was mache ich jetzt mit dem Schein? Wie mache ich da jetzt ein eigenes Ding draus? Und in dieser Phase des Lebens ist der Lehrer dann mit und mit auch ein Kämpfer. Und dann wenn er eine Schule hat, ist er der Meister. Oder er macht was Eigenes. :) Oder beides.

    Normalerweise sollte man meinen: man muß erst kämpfen, dann darf man erst Lehrer sein, weil man da kampflos geworden ist. Bzw. weil man da das Kämpfen beherrscht. Ist aber nicht so. Weil: sich der Lehrer "nur" mit der Vermittlung der Lehre(r) beschäftigt, aber nicht mit ihrer Essenz.(wie gesagt, Schweigen, TaiChi ist ja eine Meditation in Bewegung. Und der Körper (Er) "fährt" einen Text, den irgendwann einmal jemand gelernt hat und "sie" macht die Bewegung...)

    Tai Chi ist so, daß es selber bestimmt, wie es kommt und was geschieht. Die Form ist ja nur die "Übung" für das Erlernen einer insgesamt am gesamten Tag "fliessenden" Bewegung. Das dehnt sich dann auch im Leben auf alles andere aus. Man "vernetzt" sich, so wie das auch in der Form zwischen den Gelenken und Muskeln und Nerven der Fall ist. Man wird wieder aktiv "in sich selber"- manche sofort, manche beschäftigen sich erst damit, das Lernen zu lernen. Denn diese komplexen Bewegungen sind ein einziges Lernenlernen. Ich persönlich liebeTaiChi wegen des Lernens. Es hat so dermaßen viele Möglichkeiten gelehrt zu werden, das fasziniert mich jedes Mal, wenn ich es selber mache. Ich erfahre ja mein Leben als Lehrer- das kann ich in mir drin ja nicht ändern und ist bei mir auch so, wenn ich mir den popo abputze. Ich habe immer einen irgendwo da oben, dem zeige ich, um bei mir zu bleiben: siehste, jetzt nimmt man sich 2 weiße Blättchen und faltet die so. Und dann lupft man da rechts und macht so und so. Und wenn ich in mein Bettchen gehe, dann sag ich: so guxdu, jetzt machstu das Licht aus und legst Dich hin und schläfst. Du guckst mal, was auf dem Traumkanal gerade läuft. Und dann guck ich. Ich hör auf mich, ich bin da konsequent. Ich hab aber keine Ahnung wer ich bin, ich mach immer nur kreisende Bewegungen, ganz all-gemein und wenn mir eine gemein kommt, dann werd ich noch gemeinEr. Ich bin da flexibel.

    "Kreisend" ist übrigens altdeutsch "gebährend". Und das ist durchaus auch gemeint mit dem Wort, auch wenn man das heute beim Gebrauchen nicht im Hinterstübchen hat. Beim Wort Gebähren hat man die Geburt im Hinterstübchen, aber auch das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite des Wortes Gebähren ist ist das Schöpfen von Neuem, der Zugriff auf die vitale Essenz, die eine Sterblichkeit für den Moment ausschließt. Das ist ja die Grundlage der ostasiatischen Kampfkünste. Es geht ja gar nicht darum, wer wo haut und wer gerade welche Waffe hat um hier oder da hin zu pieken oder dies oder jenes abzuwehren, es geht in der Essenz lediglich um die Frage, wer die Lebensenergie in sich selber "geerdeter"(!!!) mehrt. Denn der Tod ist schließlich nah- es liegt nahe, sich also auf das Leben zu besinnen, wenn man im Kampf ist. Das gelingt z.B. wenn man schläfrig ist in der Bewegung sehr viel besser als im Sitzen, denn im Sitzen hat man nichts zu tun und verpennt allzu rasch den Tag. :) Beim TaiChi hat man aber auch irgendwann nichts mehr zu tun, man folgt nur der Energie oder der Bewegung, was das Gleiche sein dürfte. Irgendwann löst sich die Form dann auch auf in eigene "Kunst", in Tanz, wenn man so will. Vom Kämpfer zum Tänzer. Vom Panzer zum Menschen, aber auch nicht weiter. Zum Himmel geht's damit nicht, der ist ja schon offen über uns sichtbar für jeden. Jeden Morgen...

    Ich muß mich für meine Aussagen zum Taichi entschuldigen, weil sie alle von einem Laien erzählt sind, der sich nicht damit beschäftigt, wie er das Taichi lehrenhaft ausdrücken könnte. Die wenigen textlichen Quellen, die es so gibt, habe ich nur teilweise studiert- anders geht das auch nicht bei chinesischen Texten, lesen nützt da nix- und diese Beschreibungen sind so unverständlich und dennoch so akkurat, daß sie demfenigen der übt und einen guten Lehrer hat, verständlich werden. Und dann entwickelt sich im Laufe der vielen Zeit, die man sich mit der Form beschäftigt, in einem selber eine Beschreibung für die Dinge, die man ma macht und fühlt und tut und diese Fähigkeit dehnt sich auf das Leben aus. Das Wort wird sanft, wenn es auch gefüht werden kann sie ein schneidendes Schwert. Aber das zu platzieren muß geübt werden.

    Jede Kampfkunst geht energetisch auf im Schrei, in dem ja die Energie aus dem ganzen Körper mitten ins Ur hineingegeben wird. Aber "nach" dem Schrei kommen die Kampflaute, die sich automatisch durch das Atmen und das leichte Verändern der Körperhaltung im Körper ergeben. Und aus diesen Kampflauten entsteht die chinesische Sprache. ;-)
    Das Japanisch entsteht dagegen aus einem uralten Spiel, das dem Schach ähnlich ist. Es sind sozusagen die Ausstösse des Ärgernisses, deshalb klingt diese Sprache so hart und befehlend. Wer auf einer Insel sitzt, ärgert sich "Zug um Zug". Denn wenn der Gegner auch nur einen einzigen Zug machen kann, dann ist er schon auf der eigenen Insel.

    Jetzt ist natürlich die Frage: auf was/welcher Tätigkeit geht denn die deutsche Sprache auf? Trixi Mausens Antwort (die kriegt ihr nur von mir:): Musik.

    [das sind alles so Gedankengänge, wißt Ihr, wenn man TaiChi macht, hat man auf einmal Zeit. Man kann die Form und macht sie täglich. Tja, was macht man dann... der Eine dies, der andere das. Wie in einem Pyramidchen. In dem Mandala von unserem Freund Sat Naam trohnt das TaiChi-Symbol folglich auch im Inneren. und macht den Punkt.]

    (den ich nie finde, weil jeder Punkt zu Gummi und zu Brei gemacht werden kann, bis er totgequatscht ist.) <--ah,da war ein Punkt
     
  2. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    gute Idee :zauberer1, denn ich übe in Zeitlupe :)
    Ja, die Mähne des Wildpferdes teilen, diese Bewegungsabfolge hab ich letzte Woche gelernt. Erlebe ich gar nicht kämpferisch, sondern sanft. Aber wir haben es ja mit dem TAO zu tun. Warum sollte nicht das Sanfte Kampfeskraft bergen? Ja.
     
  3. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Hab mir erzählen lassen, dass die chinesischen Meister so gut wie gar nichts erklären sondern einfach sagen: Üb. Und du wirst mit der Zeit bemerken, worauf es ankommt und wohin es führt...

    Ja, wenn die innere Kraft fließt, ist Verteidigung kein Akt der Aggression mehr, sondern wirkt aus sich unangreifbar...

    Eine tolle Erfahrung machte ich kürzlich bei QiGong-Energiearbeit:
    Die Kraft des Gegners nicht mit Gegenkraft bekämpfen,
    sondern ganz offen die Kraft des Gegners einfließen lassen,
    sodass sie zum eigenen Kraftzuwachs führt und verwendbar wird, wow!!

    :liebe1:
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    26.461
    ja genau, das ist ja das Prinzip des Jin und Yang. Das Aufnehmen ankommender energetischer Bestrebungen und das Leiten der Energie durch ein total entspanntes, aber dennoch voll gefülltes Körpersystem hindurch in die Fußsohle (Jin). Dann reflektiert die Energie und dieser Wechsel, der ist interessant. Man gelangt automatisch vom Jin ins Yang und es entwickelt sich eine Art Energiestoß, der dem Angreifer direkt zurückgegeben werden kann, wenn man es denn möchte, während der Berührung, die durch den Angriff entsteht. Wenn man meinen Meister z.B. angreift, dann haut man meist auf einen Arm. Und man haut einmal und dann tut einem der eigene Arm wenigstens 10 Minuten weh,er ist wie taub, als hätte er einen elektrischen Schlag bekommen. Und man muß trotzdem sehr viel lachen, dabei würde man weinen wollen, weil der Arm wehtut. Aber das gelingt nicht. Es ist vollkommen verrückt, wirklich.

    Bei diesem "Testen", das man als Partnerübung lernt, kann man das sehr schön beobachten, wenn man denn einen Partner hat, der feinfühlig genug ist und das demonstrieren kann, was da zwischen dem Jin und dem Yang genau geschieht. Kraft entsteht beim TaiChi jede Menge, aber eben keine harte Kraft, sondern eine weiche Kraft, eine intime. In den Schriften heißt es sinngemäß, daß eine Tonne Gewicht mit 4 Gramm Krafteinsatz bewegt werden kann, wenn man die Essenz der Tonne berührt. Dafür muß man selber Essenz sein und Essenz ist der Mensch in seiner Natur. Das hiesse "unbelassen"- so als ob man vollkommen frei von "Einflüssen" sei, deshalb auch "Meditation in Bewegung".

    Jin und Yang sind dabei innere Geschehen, die sich aber in der Bewegung auch als Lehre nachvollziehen lassen. Meist lernt man zuerst die Form durch Nachmachen mit recht wenigen Handlungsanweisungen und wird dabei persönlich korrigiert. Und wenn man die Form beherrscht, dann ist erst Platz im Gehirn, die Bewegung zu beobachten und dem Senken und Heben, dem Aufnehmen und Abgeben in der Bewegung in aller ihrer Vielfältigkeit "auf die Spur zu gehen". (im chinesischen ist es: "der Wimpel geht hoch an der Fahnenstange", dabei ist der Mittelkanal natürlich die Fahnenstange und das TaiChi ist die Fahne. Es wird ja im 2. Chakra kultiviert, aus dem während der gesamten Übung letztlich die Aufmerksamkeit hervorgeht, weil dort das Zentrum ist.)

    Man nennt übrigens den Kampfaspekt der Bewegung nicht Kampfaspekt, sondern "Anwendung", so wie ein Wellness-Ding :clown:. Es wird ganz einfach gezeigt: wie "wirkt" denn das, was ich da mache eigentlich in einem Handgemenge? Das kann man dann eben sehr schön wieder in Partnerübungen erlernen, wenn man etwas fortgeschrittener ist und nicht darein verfällt, sich zu messen mit dem Partner. Manche können das zu Beginn gar nicht abschalten, ihre körperliche und geistige Spannung ist noch zu hoch. Aber mit dem Entspannungsprozeß gelingt dann das Testen.

    Man kann das auch ganz gut verbinden mit der chinesischen Art des Handauflegens, das sind dann die "Heilenden Hände"des TaiChi. Die gibt es ja in allen möglichen Kulturen- in unserer christlichen Kultur sind sie zum Beten zusammengelegt, man kennt das Bild ja. Diese Handhaltung kommt auch im TaiChi vor, es wird aber nicht unter diesem Blickwinkel betrachtet. Warum auch, es gibt wunderbare Tiernamen für die Figuren und das ist nicht umsonst so: man meint, es sei nur ein Name für eine Figur, aber das ist mitnichten so, es sind lauter kleine Koans, kleine Schlüsselchen, die letztendlich die Essenz der Bewegung enthalten. Warum ist es z.B. "den Tiger loben", wenn man einem Menschen mit beiden Fäusten gleichzeitig von rechts und links einen auf die Ohren gibt, daß beide Trommelfelle platzen und der Mensch seines Lebens nicht mehr froh wird? Warum ist es die "Peitsche", aus der sich alles entwickeln läßt? Wie breche ich eigentlich jemandem das Rückgrat, wenn er auf mich zuläuft? Wie kriege ich durch einen einzigen Schlag einen Menschen zum Stehen, und zwar für immer? ticktick-- Ende. Es gibt auch Techniken, Meridiane zu verschließen, aber die werden nicht vermittelt, das ergibt sich dann durch den Wunsch des Angreifers.

    Es ist eben nicht nötig, über all diese Dinge zu sprechen, warum sollte man das tun. Warum sollte man Menschen das Kämpfen beibringen? Da gibt es ja keinen Grund. Aber der, der Selbstverteidigung lehrt, der muß ja den Kampf kennen, als gar nicht mal so seltene Form der "menschlichen Begegnung" und muß zeigen können, warum all das nicht funktioniert, wenn man jemanden angreift, der TaiChi macht.

    Das innere Chi kultiviert sich ja mit dem Gelingen einer akkuraten Ausführung der Form. Je akkurater das Körpergefäß bereitgestellt wird, desto mehr Mehrung des Chi kann stattfinden. Letztlich wird nur das Wasser des Körpers bewegt- der Rest des Gewebes paßt sich an wie der Wind dem Relief der Erdoberfläche... und da merkt man zu Beginn sehr rasch: da sind meine Knochen und Muskeln irgendwie teilweise vor und meine Körperhaltung hindert mich. Ui ai- und ich bin hier verspannt und dort ja auch, das wußte ich noch gar nicht.

    Man verteidigt sich im TaiChi, wenn man es als innere Kunst betrachtet, eigentlich auch gar nicht selbst, denn man macht ja gerade TaiChi und das ist Meditation. Das ist nur Gesundheit. Da hat man keine Zeit sich zu verteidigen, man müßte ja die Meditation unterbrechen. Also meditiert man weiter und der Kampf - wenn man denn als meditativer Mensch je in einen genötigt werden sollte - passiert dann eben so, wie der Angreifer es nicht anders will. Es ist ja immer so, daß man im Gegenüber nur den eigenen Spiegel sieht und wenn man jemandem eine auf die Nase geben will, will man ja eigentlich selber einen auf die Nase. Ist doch logisch. Also soll dieser Wunsch ja auch befriedigt werden, der sich da offenbart. Wenn man meditiert, kann man nicht wählen. Wenn sich zwei Kinder gegenüber sitzen und das Eine faßt dem Anderen an die Nase, wird das Andere dem Einen auch irgendwann an die Nase fassen.

    Im TaiChi verhindert man aber daß man selber gewalttätig wird, indem einfach ggf. potenziert zurückgegeben wird, was hineinkommt. Es ist quasi eine Art Lernreflektion- huch, da war doch was- naja egal, vorbei, da ist ja schon das Nächste. Die "Bewegung" geht weiter... und am Ende weiß man, daß man nichts weiß und trotzdem hat man Worte dafür gefunden. Fluss ist eben Fluss und Form ist eben Form. Ganz unabhängig von ihrem symbolischen Inhalt.
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    2 links zumThema Chi Gong

     
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  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

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    und hier sieht man ein paar einfache Anwendungen des TaiChi als Selbstverteidigung/Kampfsport


    hier wird eine Taichi-Partnerübung gelehrt mit dem Namen "Pushing Hands"


    man darf TaiChi auch in jeder beliebigen Geschwindigkeit machen, hier aber eine weniger akkurate filmische Verarbeitung:


    hier kann man- leider nur ganz am Anfang- die Schaukelbewegung des Beckens sehen: das gesamte Körpergewicht wird immer auf ein Bein gegeben und der Herr aus Kryon hier macht es sehr gut vor:


    und hier ein filmischer Schatz dieser Kunstform:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
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