Aha, schon wieder dieses Verhalten und diese Einschätzung:
Die Aufforderung sich passiv und pazifistisch zu verhalten, das setzt voraus es gibt grundsätzlich davor das Verlangen und Bestreben, sich selbst und seine Werte zu verteidigen. (hier an diesem Punkt sind wir in diesem Beispiel)
Ein Benehmen, wie es in der zwischenmenschlichen Lebensführung durch das Miteinander und das Gegeneinander bewirkt wird.
Das gegenseitige aggressive Verhalten bei Unstimmigkeiten wird als gegeben vorausgesetzt,
So als ob es sich von selbst gestalte. Erst danach setzt die Belehrung ein, es wäre sinnvoll und angebracht, die Reihen wieder aufzufüllen, und erneut ein vollkommenes Bild entstehen zu lassen.
Das ist übrigens eine Richtlinie, wie sie in den Schriften der Kriegsregel bei den Essenern anzutreffen ist. Von der man sich nicht ganz sicher sein kann, ob es sich dabei um eine solche wie im Namen handelt, oder doch mehr ein geistig ausgerichtetes Produkt sein soll, und daher einem Kochbuch eher entspricht, wo diese Elemente in sachlicher Hinsicht oder auf Nebenlinien des Lebens ebenso zur Geltung kommen. So wie es das Rezept zum Bereiten eines Breies unter der Sonne angetan ist, wenn man Körner aus hohen Krügen in flache Schalen mit Wasser füllt und dem Sonnenlicht aussetzt.
Der Satz:
Wer dich auf die eine Wange schlägt, den halte auch die andere Wange entgegen.
ist kein ursprüngliches christliches Gedankengut. Das ist komplett falsch und Schwachsinn. Dieser Wert stammt aus langen traditionellem jüdischen Gedankengut und hat sich in einem militärischen Verhalten festgesetzt, Lücken in den Reihen der eigenen Kämpfer durch das Nachrücken von Reserven aufzufüllen, so wie das schriftlich in der Kriegsregel bei den Esseners im Kampf der Söhne des Lichtes, gegen die Söhne der Dunkelheit, Darstellung gefunden hat.
In einer mehr philosophischen Sichtweise kann man in dieser sehr alten lehrenden schriftlichen Festlegung (Qmran-Höhlen) den Gegensatz im Leben von Feuer, Licht auf der einen Seite, und dem Wasser auf der anderen Seite erkennen, wenn man das möchte.
Am Ende heißt diese Forderung nichts anderes als das bereits Altbekannte,
man solle im Leben das Leben in den Generationen festhalten und weiter gestalten
auffüllen und die Lücken schließen.
Genau so gut kann da auch stehen:
"Ich bin ein sturer Kopf, das was ich gesagt habe, das habe ich gesagt, daran werde ich nichts ändern."
Ein Verhalten wie man das von dem einem oder anderen wuscheligen Rotschopf erwartet.
und ein
