Dina-W
Sehr aktives Mitglied
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- 27. Dezember 2021
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- 1.341
Eigentlich wollte ich diesen Traum nicht aufschreiben, @Green~ hat jedoch in ihrer Deutung meiner Legung hier etwas geschrieben,
was mir heute Nachmittag den Traum ins Gedächtnis rief.
Wie auch immer, jetzt schreibe ich ihn auf und freue mich über jedes Kommentar von euch.
Es gibt hier im Forum sehr fähige Traumdeuter die ich sehr schätze,
weil ihr mich anregt nachzudenken und mir manches einzugestehen was ich manchmal gar nicht so gerne will.
Ich weiß, dass das auch zeitintensiv ist und Energie kostet sich in fremde Träume einzufühlen,
an dieser Stelle, ein großes Danke!

Ich saß im Traum vor dem Fernseher und sah mir einen Film an.
Ich war im Traum genervt von diesem Film, solche Filme regen mich auf.
Da wurde eine Frau von einem Typen dauernd verfolgt, sie versucht zu fliehen, schafft es nicht,
alles war so chaotisch und nervenaufreibend.
Dann ist sie wieder irgendwo in Sicherheit, baut sich ihr Leben auf, als plötzlich der Typ wieder in ihrem Leben auftaucht.
Ich sehe in diesem Film, dass sie ihn zu sich einladet und im Traum hocke ich mich auf das Sofa vor lauter Anspannung
und Angst, meine Beine verkrampfen sich und ich halte mir beide Hände vor den Mund.
Ich verstehe nicht warum sie das macht und noch weniger, warum sehe ich mir diesen Film an??
Sie bittet ihn in ihre Wohnung die hell und groß ist.
Er tut wie gewohnt charmant, was mir noch mehr auf die Nerven geht.
Ich als Zuschauer kenne sein wahres Gesicht, sie müsste es ja auch schon längst kennen!?
Sie fängt an mit ihm zu tanzen und beide lassen sich auf den Boden fallen.
Sie beugt sich über ihn und gerade als ich denke, jetzt wird sie ihn küssen,
zerdrückt sie sein Gesicht. Er wehr sich nicht, sie zerdrückt es wie Papier.
Ich sehe am Bildschirm wie sein Gesicht immer kleiner und kleiner wird.
Seinen ganzen Körper zerdrückt sie wie einen Wattebausch der sich am Ende in ihren Händen auflöst.
Sie liegt halb auf dem Boden, abgestützt auf ihre Arme, erleichtert dass er nicht mehr da ist und ich sehe ihr entspanntes Gesicht.
Ich lasse im Traum meine Beine wieder vom Sofa auf den Boden fallen,
erleichtert, dass von ihm nichts mehr da ist, dass sie sich gerettet hat.
Ich weiß noch, dass ich im Traum körperlich und geistig Entspannung gespürt habe.
was mir heute Nachmittag den Traum ins Gedächtnis rief.
Wie auch immer, jetzt schreibe ich ihn auf und freue mich über jedes Kommentar von euch.
Es gibt hier im Forum sehr fähige Traumdeuter die ich sehr schätze,
weil ihr mich anregt nachzudenken und mir manches einzugestehen was ich manchmal gar nicht so gerne will.
Ich weiß, dass das auch zeitintensiv ist und Energie kostet sich in fremde Träume einzufühlen,
an dieser Stelle, ein großes Danke!

Ich saß im Traum vor dem Fernseher und sah mir einen Film an.
Ich war im Traum genervt von diesem Film, solche Filme regen mich auf.
Da wurde eine Frau von einem Typen dauernd verfolgt, sie versucht zu fliehen, schafft es nicht,
alles war so chaotisch und nervenaufreibend.
Dann ist sie wieder irgendwo in Sicherheit, baut sich ihr Leben auf, als plötzlich der Typ wieder in ihrem Leben auftaucht.
Ich sehe in diesem Film, dass sie ihn zu sich einladet und im Traum hocke ich mich auf das Sofa vor lauter Anspannung
und Angst, meine Beine verkrampfen sich und ich halte mir beide Hände vor den Mund.
Ich verstehe nicht warum sie das macht und noch weniger, warum sehe ich mir diesen Film an??
Sie bittet ihn in ihre Wohnung die hell und groß ist.
Er tut wie gewohnt charmant, was mir noch mehr auf die Nerven geht.
Ich als Zuschauer kenne sein wahres Gesicht, sie müsste es ja auch schon längst kennen!?
Sie fängt an mit ihm zu tanzen und beide lassen sich auf den Boden fallen.
Sie beugt sich über ihn und gerade als ich denke, jetzt wird sie ihn küssen,
zerdrückt sie sein Gesicht. Er wehr sich nicht, sie zerdrückt es wie Papier.
Ich sehe am Bildschirm wie sein Gesicht immer kleiner und kleiner wird.
Seinen ganzen Körper zerdrückt sie wie einen Wattebausch der sich am Ende in ihren Händen auflöst.
Sie liegt halb auf dem Boden, abgestützt auf ihre Arme, erleichtert dass er nicht mehr da ist und ich sehe ihr entspanntes Gesicht.
Ich lasse im Traum meine Beine wieder vom Sofa auf den Boden fallen,
erleichtert, dass von ihm nichts mehr da ist, dass sie sich gerettet hat.
Ich weiß noch, dass ich im Traum körperlich und geistig Entspannung gespürt habe.