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Tun oder nicht tun ? Verwirrt - Bitte hilft mir, leide stark

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Heart- SOul- Ego, 11. Februar 2015.

  1. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856
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    Wenn es exzessiv wird und die Motivation dabei nicht liebevoll ist, dann ja, dann wäre es das Problem.
     
  2. Heart- SOul- Ego

    Heart- SOul- Ego Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Dortmund
    VIELEN DANKE, die erste wirklich intressante hilfreiche antwort... Könntest du mir sagen was ich statdessen tun sollte ab jetzt ? Im l"ebendigkeitsgefühl/ präsenz" ruhen ??
     
  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Emotionen ist ein anderes Wort für Gefühle. Das ist das selbe also kann es nicht von unterschiedlcihen instanzen gesteuert sein.
     
    ashes und Loop gefällt das.
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Versuch es mal mit der Methode die bei der Shamata Meditation/Vipasshana Meditation angewendet wird. Ansonsten würde ich sagen, geniesse das Leben, hör auf irgendwas künstliches zu fabrizieren. Ich meine, ein kleines Kind ist doch ziemlich im Hier und Jetzt und ist sehr in dem Lebendigkeitsgefühl. Aber es muss dafür nix extra tun. Wenn du anfängst was "extra" zu tun ruhst du automatisch nicht mehr im Lebendigkeitsgefühl sondern in irgendeinem mentalen Konstrukt über deine Lebendigkeit.
     
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  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
    Nuja Du guckst in Deinen Körper hinein wie Du schreibst, d.h. Du lenkst Deine Aufmerksamkeit nach Innen. Dabei kannst Du dann schlecht an Morgen und an Gestern usw. denken und daher geschieht eine Entspannung.

    Ich würde es so sagen: Gefühle verursachen Bewegung, Emotionen verursachen Anspannung und bei Überspannung Stillstand.

    Auf die Emotionen zuzugehen ist daher ein guter Weg. Eine andere Möglichkeit wäre, nach der Bewegung zu suchen. Wenn Du in den Körper hinunterblickst oder hineinspürst, dann ist da stets ein wenig Bewegung. Sie repräsentiert das Gefühl. Folgst Du der Bewegung mit Deiner Aufmerksamkeit, näherst Du dich dem Gefühl.

    Vielleicht wäre aber ein Mix aus beiden Techniken sinnvoll: zunächst die Verspannung spüren, die die Folge der Emotion sind. Und dann beobachten, wie die Verspannung eine Bewegung verursacht. Das kann recht paradox verlaufen: meine Nackenanspannung verursacht z.B. häufig erst mal eine Bewegung der Füsse, sobald ich sie im Bett liegend wahrnehme. Daher zunächst die Verspannung lokal wahrnehmen, dann aber die Bewegung an jeder beliebigen Körperstelle erwarten.

    Weil Du es seit 3 Jahren so machst wie Du schilderst, könnte es natürlich sein, daß Du dich auf die verspannten Stellen im Körper fokussiert hast. Es wird dann zu einer Art Gewohnheit, die Verspannung auch dort zu entwickeln, wo Du sie gerne beobachtest. Die Übung, nach der Verspannung die Bewegung des Körpers wahrzunehmen, löst diese Fokussierung wieder auf.


    Ganz andere Methode: die Freude suchen. Wo ist im Körper die Freude? Was fühlt sich gerade wohl, wo ist das Wohlgefühl am Grössten?

    ...und nicht zuletzt hilft bei körperlichen Verspannungen natürlich eine gute regelmässige Dehnübung.

    lg
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2015
    LynnCarme gefällt das.
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Einfach da sein, präsent, dich als Einheit von Kopf und Herz begreifen, die du eh schon bist. Dazu brauchst du nichts unternehmen, denn dich gibt es bereits. Sei im Augenblick, der Moment wird dich lenken und leiten. Alles gut ^^
     
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  7. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    38.967
    Du liebst alle?
     
  8. Icelady

    Icelady Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2010
    Beiträge:
    2.090
    Ort:
    Subjektiver Universum
    Nach drei Jahren angestrengten Lauerns auf jedes Aufkommen von Gefühlen, fühlst du dich wahrscheinlich deshalb so angespannt, wenn du mal ruhst und wartest, was da von alleine kommt.....

    Weshalb hast du diesen konkreten Lehrer/Lehre für dich ausgesucht? Was hat dich angezogen, diese Art der Spiritualiät zu versuchen/begehen?
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.461
    Der Begriff der Emotion wird in esoterischer Literatur oft anders verwendet und ich vermute das tut der Threadersteller ebenso. Eine Emotion ist eine im Nachhinein bereute, ungewollte und nicht dienliche Gefühlsregung. Sie entsteht aus egoischen Gründen und verfolgt egoistische Ziele. Ein Gefühl dagegen ist Teil der natürlichen Wahrnehmung - ein Ego ist eher durch Erziehung und Kultur geprägt.

    Beide Begriffe in sich zu unterscheiden macht also verstärkt Sinn. Denn wir haben einen wahren, gefühlvollen Kern und einen eher unwahren gefühllosen "Hansel" in uns. Wenigstens uns Männern wird das anerzogen, daß wir keine Gefühle haben und zeigen sollen. Weil das aber ja nicht klappen kann entwickeln wir Emotionen. Wut zuvorderst über das Gefühlsverbot bzw. über die Tatsache, daß in uns Gefühle sind, die wir ja nicht haben dürfen.

    Also bitte wenigstens im Falle eines Mannes gut unterscheiden: was sind Emotionen, was sind Gefühle. Gefühle sind natürlich und bleiben zumeist auch im Gefühlsbereich, Emotionen entstammen aus der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt und übertragen sich in Körpersysteme.

    lg
     
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  10. Heart- SOul- Ego

    Heart- SOul- Ego Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Dortmund
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    Danke für die lange antwort, aber genau was du beschreibst tuhe ich seit längerer zeit. Die gefühle/ emotionen wiederholen sich bildhaft ständig. Es scheint als würden sie sich nicht auflösen wollen. Deswegen frage ich mich ob dass vill der falsche weg ist und tuhe stadtessen nix mehr. Aber wenn ich nix mehr tuhe, merk ich wie mein körper verkrampft...deswegen, frage ich mich ob ich in dem "gefühl" dass ich lebe ruhen soll, anstatt "nix" zu machen
     
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