Fairytale2
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- 28. Januar 2023
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Hallo ich hab mal zwei Träume von mir, zu denen ich gerne ein paar Meinungen lesen würde.
Traum 1 war ich glaube vorletzte Nacht.
Ich saß in der Straßenbahn auf den Weg Richtung Innenstadt um irgendwas zu erledigen oder abzuholen und im Anschluss wollte ich in die andere Richtung zur Arbeit.
In dem Traum war ich in meiner Stadt und hatte meine derzeitige Wohnung aber die Stadt sah völlig anders aus. Irgendwie gefühlt malerischer. Ich blicke irgendwie nach hinten und kann sehen, dass sich auf der Ostsee ein Tornado bildet. Dieser nimmt Kurs auf die Stadt und zieht dort seine wege.dann bemerke ich, dass noch 3 weitere Tornados in der Stadt sind und stellenweise Verwüstung anrichten. Ich steige aus, beschließe lieber direkt Richtung Arbeit zu fahren weil es unsicher wird, was mich aber unweigerlich in Richtung der Tornados bringt...
Beim Umsteigen in eine S-Bahn sah ich, wie Arbeiter von einer nähen offshore Insel gerettet wurden und einer der Arbeiter war ganz nah und wurde in ein anderes Fahrzeug Richtung Krankenhaus umgelagert. Der Mann war bei Bewusstsein. Er hatte große Schmerzen und ihm fehlte der linke Arm. Es sah aus als wurde dieser abgequetscht. Als ich im Zug war zog einer der Tornados direkt an dem Zug vorbei. Daraufhin habe ich beschlossen, nur nach Hause zu fahren weil es zu gefährlich wäre zur Arbeit zu gehen und es dort eh nichts zu tun gäbe. Dann bin ich aufgewacht.
Gefühlstechnisch war der Traum von vorne herein nicht wirklich real aber dennoch habe ich irgendwie erst an der Stelle wo ich den verletzen Mann gesehen habe realisiert, dass es ein Traum ist. Ich hatte zu keiner Zeit Panik, wenn auch an einigen Stellen beunruhigt aber zu Beginn vorallem Faszination bezüglich der Tornados. Mit dem Mann hatte ich enormes Mitgefühl und das war würde ich sagen die stärkste Emotion neben der Faszination zu Beginn des Traumes.
Traum 2 war vor einigen Jahren lässt mich aber nicht los.
Der Traum an sich war sehr kurz. Ich hatte in meinem Elternhaus in meinem Zimmer ganz normal geschlafen (real). In dem Traum lag ich genau so wie im realen Leben im Bett (meine Position war immer noch dieselbe nach dem Aufwachen). Neben mir lag ein großer dunkelhariger Mann der in dem Traum mein Partner war aber den ich real nicht kannte. Es schien mir eine harmonische Beziehung zu deinem Mann zu sein und er lächelte mich an. Sagte irgendwas und ich wollte aufstehen. In dem Moment, wo ich aufgestanden bin war es ein extrem seltsames Gefühl. Mein Körper ist im Bett liegen geblieben und trotzdem bin ich durch das Zimmer zum Kleiderschrank gegangen. Es war ein Wechsel von einem ich Traum in meinem eigenen Körper zu einem ich betrachte mich selvst von meiner Position im Bett. Am Schrank habe ich mich nur umgedreht und ein paar Worte mit dem Mann gewechselt und dann bin ich aufgewacht. Mit einem extrem seltsamen Gefühl. Zwischenzeitlich als würde ich über mir selbst Schweben.
Und jetzt Feuer frei für die, die Lust und Interesse haben dazu was zu schreiben.
Traum 1 war ich glaube vorletzte Nacht.
Ich saß in der Straßenbahn auf den Weg Richtung Innenstadt um irgendwas zu erledigen oder abzuholen und im Anschluss wollte ich in die andere Richtung zur Arbeit.
In dem Traum war ich in meiner Stadt und hatte meine derzeitige Wohnung aber die Stadt sah völlig anders aus. Irgendwie gefühlt malerischer. Ich blicke irgendwie nach hinten und kann sehen, dass sich auf der Ostsee ein Tornado bildet. Dieser nimmt Kurs auf die Stadt und zieht dort seine wege.dann bemerke ich, dass noch 3 weitere Tornados in der Stadt sind und stellenweise Verwüstung anrichten. Ich steige aus, beschließe lieber direkt Richtung Arbeit zu fahren weil es unsicher wird, was mich aber unweigerlich in Richtung der Tornados bringt...
Beim Umsteigen in eine S-Bahn sah ich, wie Arbeiter von einer nähen offshore Insel gerettet wurden und einer der Arbeiter war ganz nah und wurde in ein anderes Fahrzeug Richtung Krankenhaus umgelagert. Der Mann war bei Bewusstsein. Er hatte große Schmerzen und ihm fehlte der linke Arm. Es sah aus als wurde dieser abgequetscht. Als ich im Zug war zog einer der Tornados direkt an dem Zug vorbei. Daraufhin habe ich beschlossen, nur nach Hause zu fahren weil es zu gefährlich wäre zur Arbeit zu gehen und es dort eh nichts zu tun gäbe. Dann bin ich aufgewacht.
Gefühlstechnisch war der Traum von vorne herein nicht wirklich real aber dennoch habe ich irgendwie erst an der Stelle wo ich den verletzen Mann gesehen habe realisiert, dass es ein Traum ist. Ich hatte zu keiner Zeit Panik, wenn auch an einigen Stellen beunruhigt aber zu Beginn vorallem Faszination bezüglich der Tornados. Mit dem Mann hatte ich enormes Mitgefühl und das war würde ich sagen die stärkste Emotion neben der Faszination zu Beginn des Traumes.
Traum 2 war vor einigen Jahren lässt mich aber nicht los.
Der Traum an sich war sehr kurz. Ich hatte in meinem Elternhaus in meinem Zimmer ganz normal geschlafen (real). In dem Traum lag ich genau so wie im realen Leben im Bett (meine Position war immer noch dieselbe nach dem Aufwachen). Neben mir lag ein großer dunkelhariger Mann der in dem Traum mein Partner war aber den ich real nicht kannte. Es schien mir eine harmonische Beziehung zu deinem Mann zu sein und er lächelte mich an. Sagte irgendwas und ich wollte aufstehen. In dem Moment, wo ich aufgestanden bin war es ein extrem seltsames Gefühl. Mein Körper ist im Bett liegen geblieben und trotzdem bin ich durch das Zimmer zum Kleiderschrank gegangen. Es war ein Wechsel von einem ich Traum in meinem eigenen Körper zu einem ich betrachte mich selvst von meiner Position im Bett. Am Schrank habe ich mich nur umgedreht und ein paar Worte mit dem Mann gewechselt und dann bin ich aufgewacht. Mit einem extrem seltsamen Gefühl. Zwischenzeitlich als würde ich über mir selbst Schweben.
Und jetzt Feuer frei für die, die Lust und Interesse haben dazu was zu schreiben.